Greece
Chánia

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Travelers at this place
    • Day207

      Peloponnes Süden

      October 29, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

      Ich setze die Erkundung der Halbinsel fort und an ihrer Südküste erwarten mich die unterschiedlichsten Eindrücke.
      Am Lakonischen Golf nahe Trinisa finde ich ein abgelegenen Stellplatz neben einer ehemaligen Geschützstellung, der einen tollen Ausblick auf die felsige Küste und das türkise Wasser bietet. In dieser schönen Umgebung gelingt es mir, nach einem kleinen Kampf, meinen ersten Fang im Mittelmeer zu machen. Die wehrhafte Goldmakrele ist nicht nur schön anzusehen, sondern überzeugt auch mit ihrem hervorragenden Geschmack.
      Am benachbarten Strand liegt seit 40 Jahren das Wrack der Dimitrios und dient heute nur noch als ungewöhnliches Fotomotiv.
      Auf meiner Fahrt Richtung Westen überquere ich das Taygetos Gebirge und kann dabei tolle Ausblicke auf die verstreuten Bergdörfer und die leicht herbstlich verfärbten Wälder genießen.
      Im Südwesten entdecke ich bei den wunderschönen Polylimnio Wasserfällen eine andere Seite der griechischen Natur, die zur Abwechslung mal nichts mit der Küste zu tun hat. In dem schmalen Tal verteilen sich größere und kleinere Kaskaden über mehrere Ebenen und werden von blaugrünen Seen und einer üppiger Pflanzenwelt begleitet.
      Schließlich erreiche ich die Westküste und einen schönen Stellplatz am Romanos Strand.
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    • Day1043

      Analipsi

      December 31, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 17 °C

      1.1 2023. Selbstverständlich habe ich gebadet
      Da Anke eher auf chillen in der Sonne, als auf Sightseeing aus war, haben wir uns vom Strand in Analipsi gar nicht groß weg bewegt.
      Sylvester war plötzlich und ohne Vorwarnung mein Datenvolumen leer. Toll. Aufladen über Kreditkarte ging nicht, über Recharge.com auch nicht. Doppeltoll.
      Montag bin ich dann den ganzen Weg nach Kalamata gerollert, nur um festzustellen, das die meisten Geschäfte zu haben. Hätte ich auch schon vorher beim Lidl sehen können. Betonung liegt auf "hätte" Gut, über eine Stunde für nichts
      Dienstag dann wieder hin und nach 30 Minuten warten, hatte ich wieder 225GB für 25EUR. Einkaufen, Kippen für jemanden besorgen etc und nach 2,5 Stunden war ich schon wieder zurück.
      Anke hat dann mal eben die Jura repariert, die natürlich pünktlich den Geist aufgegeben hatte.

      Donnerstag sind wir dann mit dem Auto nach Kalamata um Wein und Öl bei meinem Stammdealer am Markt zu kaufen. Dazu dann noch Fleisch und anderes Zeug, sowie im Restaurant der Marktmenschen opulent gespeist.. Dann noch die Supermärkte um Getränke erleichtert, denn schließlich war Freitag ja Feiertag und wir wollten weiter.
      Angekommen am Strand ging die Parksperre der Automatik nicht mehr raus. Irgendwas ist ja immer, wenn Anke mich besucht.
      Dank Notentrieglung kam ich zumindest auf die Keile, aber ohne Brremslicht ist Autofahren auch in Griechenland nicht die beste Idee. Also alles verschoben, weil vor dem 8. Eh keine Werkstatt auf hat.
      Google hat den Bremslichtschalter als Ursache rausgegeben. Also das Ding mal ausgebaut und WD40 in die Kontakte gesprüht. Hurra, es ging wieder. (Ja, ich bestelle trotzdem einen neuen) Also die Weiterfahrt nach Finikounda für den nächsten Tag geplant .
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      Traveler

      Anbaden muss sein 😁

       
    • Day71

      Polylimnio Wasserfälle

      June 27, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

      Von einem schönen Übernachtungsplatz direkt am Strand fuhren wir zu den Polylimnio Wasserfällen. Polylimnio heisst auf deutsch: viele Seen und das stimmt wircklich. Das Wasser kommt immer wieder in kleineren oder grösseren Wasserfällen runter und wird dann in 15 natürlichen Becken gestaut, in denen man baden konnte. Wir liefen wir einen tollen Kletterweg durch den Wald am Bach entlang. Silvio, Elaine und ich erfrischten uns dann auch in dem kühlen Wasser.Read more

    • Day10

      "Warum habe ich nur diesen Rock an?"

      May 30, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

      Dieser Satz beschreibt unsere Ausflug zu den
      "Polylimnio Waterfalls" wohl am besten.
      Isa hatte für diese Kletterpartie, die wir beide nicht so erwartet haben.
      Ca 45 min westlich von Kalamata liegen die Polylimnio Wasserfälle. Unscheinbar in einem kleinen Tal mit überraschend gut ausgebauter Straße, scheinbar ein Touristenmagnet.
      Wir hatten eine sehr konfortable Anreise und die Herzinfarkte bei Isa wegen der kurvigen und engen Straßen hielt sich in Grenzen.

      Genug Märchen erzählt wahr ist nur die Tatsache, dass es sich um Wasserfälle in einem Tal handelt, der Rest ist eher abenteuerlich und man benötigt eher einen Geländewagen mit Allradantrieb und gemütlich dort hin zu gelangen. Aber unser Nissan Micra hat es geschafft und so stiefelten wir die 1, 2 km vom Parkplatz runter ins kühle Tal.
      Auch einen ausgebauten Weg sucht man vergebens. Die Wanderung gleichte eher einer Kletterpartie. Denkbar ungünstig wenn man wie Isa einen langen Rock trägt.
      Funfact: Isa hatte den Rock bislang zweimal und jedesmal bereute sie die Wahl.
      Ein Trend also. 🙈

      Nun zurück zu den Wasserfällen, dort machten wir auch unsere Mittagspause und fuhren dann über die Autobahn wieder zurück nach Nafplio um im selben Hotel die letzten zwei Nächte auf der Peleponnes zu verbringen.

      Treue lohnt sich scheinbar in Griechenland, denn wir bekamen zwei Upgrades und so fanden wir uns in einem großen wunderschön eingerichteten Zimmer mit riesen Balkon wieder.
      Nach dem Einchecken kümmerten wir uns noch um unseren Hunger und den der Katzen der Stadt.
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    • Day66

      Poliminio Wasserfall. Koroni

      October 9, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

      Früh am Morgen zum Wasserfall. Sonne und ein eiskaltes Bad. Schwarze Wolken ziehen auf und dann gießt es aus Kübeln. Weiter nach Koroni. Durch enge Straßen mit tief hängenden Balkonen um rechtwinkelige Ecken. Die Bevölkerung verwirft die Hände doch wir erreichen den Hafen, atmen auf.Read more

    • Day26

      Natürlich wieder eine Kapelle.

      January 20 in Greece ⋅ ⛅ 10 °C

      Denn mit diesen haben wir hier in Griechenland bisher nur gute Erfahrungen gemacht. 😄 Ich weiß gar nicht, an der wievielten Kapelle wir nun unsere Nächte verbracht haben. Aber hier haben wir meist eine wunderschöne Aussicht gehabt.
      Da der Nachmittag uns ein paar Sonnenstrahlen schenkte, sind wir zu einem Spaziergang zu einem nahe gelegenen Wasserfall aufgebrochen. Nur sind wir einmal falsch abgebogen. Und so endete unsere Tour zwar an einem sehr schönen Wasserfall...um weitergehen zu können, hätten wir aber baden und klettern müssen. 😄 Da nur Ayla dazu Lust hatte, sind wir wieder umgedreht....der Spaziergang war trotzdem sehr schön durch wilde Büsche entlang des Bachlaufs. 🥰

      Die letzten beiden Fotos zeigen übrigens einen Johannes, der sich kurz vor dem Starkregen freut, dass unser Tarp ganz urplötzlich wie von alleine durch den Wind aufgespannt wird. 🤣
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    • Day25

      Polylimnio Wasserfälle

      July 4, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

      Nachdem die eine Kuh gestern Abend schon laut gemuht hat und heute Morgen wieder, hab ich sie erstmal mit Wasser versorgt. Nach 40 Litern war sie dann ruhig und hat wieder gegrast.
      Anschließend bin ich nicht an dem Platz geblieben, sondern habe noch eine Tour um den westlichen Finger gemacht, ein wenig gebadet und mir am Nachmittag die Polylimnio Wasserfälle angeschaut. Und auch da konnte man noch mal ausgiebig baden, wie auf den Fotos zu sehen ist.
      Natürlich bin ich auch auf den Felsen geklettert und von oben ins Wasser gesprungen.
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      Ernst Biebl

      sieht super aus!

      7/4/21Reply
       
    • Day17

      Endlich, die Polilimnio-Wasserfälle!

      September 2, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 27 °C

      Eine voll-schöne Wanderung an den Wasserfällen immer höher und durch die staubtrockenen Olivenbaumhaine zurück zum Roller.
      Zwischendurch natürlich ein erfrischendes Bad, zum Glück noch vor den Touristenmassen...

      Das hat sich gelohnt!!!
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    • Day21

      Der nasse Feiertag des Wortes „Nein“

      October 28, 2020 in Greece ⋅ 🌧 17 °C

      Kurz vor 4 Uhr nachts weckt uns der vom Wetterbericht vorhergesagte Starkregen, samt Blitz und Donner zum 1. Mal. Aber wir machen die Äuglein einfach wieder zu und schlafen nochmal weiter bis kurz vor 8 Uhr. Es ist still, der Regen hat aufgehört und es liegen nur noch einige dicke Wolken über unserer schönen Bucht von Kardamili. Draußen tummeln sich schon etliche Fischer und versuchen ihr Glück. Wir zögern kurz, ob wir bei den morgendlich kühlen 15,9° C eine Runde schwimmen gehen. Rüdiger ist heut ausnahmsweise der Erste und bibbert schon ein wenig. Aber da müssen wir jetzt durch, denn schließlich beobachten uns die Fischer, vermeintlich unauffällig von der Seite. Die Blöße, nur bis zu den Knien ins Wasser zu gehen, können wir uns nicht geben. Also schwimmen wir ein paar kräftige Züge und dann ist es schon gar nicht mehr so kalt. Danach gibt es einen liebevoll zubereitetem Kaffee, von meinem Schatz und einen netten Plausch mit einem Fischer aus Kalamata. Dieser bestätigt den schon gestern von Tommy in den Ring geworfenen Verdacht, dass heute in Griechenland Feiertag ist. Nämlich der sogenannte „Ochi-Tag“ (der Tag des „Nein“).
      Schön für die Griechen! ...blöd für uns!
      Denn unser Ziel war heute ein Markt in Kalamata. Na das hat sich dann ja jetzt erledigt. Wir starten trotzdem in die Richtung, denn Tommy und Nadia, die bereits dort übernachtet haben, wollten uns auf dem Laufenden halten, ob der Markt vielleicht doch stattfindet. Gerade als wir Kalamata erreichen, piept das Telefon und Tommy schreibt dass Alles geschlossen ist. Wir verabschieden uns dann zum wiederholten Mal per WhatsApp und versichern uns in Kontakt zu bleiben. Wäre schön wenn’s klappt, denn wir mögen die Beiden...
      Wir fahren also weiter die Küste entlang. Vorbei am Flugplatz, mit seinem Aufgebot an Kampfjets und an mehreren Schrottplätzen. Da könnte man echt heulen, wenn man sieht, was dort mitunter für Schätze vor sich hin rosten. Als dann auf einem dieser Plätze gleich mehrere Amphibienfahrzeuge stehen, drehen wir kurzerhand um, parken am Straßenrand und wollen uns die Schätzchen mal genauer ansehen. Schon irgendwie eine zwielichtige Gegend. Vom Schrottplatz tönt laute Gipsy-Musik und duelliert sich mit ähnlich lauten Klängen, die aus einer Art Zeltlager hinterm hohen Schilf nebenan zu kommen scheinen. Aber wir interessieren uns ja mehr für die Autos. Es reihen sich eine Unmenge BMWs, neben Ford Taunus, ulkigen 3-Rädern, Jeeps und 5 Amphibienfahrzeuge aneinander und sogar ein Rolls-Royce befindet sich auf diesem Friedhof der Automobillegenden. Am Liebsten möchte man alle retten. Aber da das nicht geht, wollen wir weiter. Als ich mich zu Kai-Uwe umdrehe, überkommt mich ein seltsam ungutes Gefühl. Auf der feuchten Fahrbahn unter dem Wohnmobil spiegeln sich Beine, ganz dicht neben der Beifahrerseite und dahinter sehe ich im Strassengraben einen weißen Kleintransporter stehen. Wenn ich mich recht entsinne, fuhr dieser an uns vorbei als wir gerade die Straße überquerten und der Typ schaute uns seltsam an. Hat er jetzt echt gewendet? Und was hat er vor? Wir haben schon mehrfach gelesen, dass in dieser Gegend oft Wohnmobile von Zigeunern aufgebrochen werden. Aber mitten an der Straße? Am helllichten Tag? Ich renne über die Straße und als der Typ das sieht, sucht er angeblich was im hohen Gras neben mir. Ich rufe Rüdiger zu, dass er bitte schnell kommen soll, weil er noch ein Foto auf der anderen Seite des Platzes geschossen hat. Jetzt aber nix wie weg... Das war irgendwie unheimlich und hätte echt schief gehen können. Wahrscheinlich hat er gedacht, dass wir sicher das Wohnmobil nicht erst abgeschlossen haben. Hatten wir aber zum Glück. Noch etwas perplex setzen wir die Fahrt fort und nur 20 Sekunden später erleben wir die nächste Überraschung. Rechts in einer großen Einfahrt steht ein uns wohl bekanntes Wohnmobil namens Buddy mit Tommy am Lenkrad und Guide Nadia auf dem Beifahrersitz. Das kann doch echt nicht wahr sein. Wir halten hupend an und amüsieren uns königlich. Tommy erzählt uns, dass sich hinter dem verschlossenen Tor, eine Gin Destillerie befindet, die er gern besuchen wollte. Aber „Ochi“ - also Nein - wie der heutige Feiertag eben buchstäblich sagt....
      Wir verabschieden uns zum zigsten Mal und fahren weiter. Bei Google Maps entdecke ich, dass es unweit Wasserfälle geben muss. Also machen wir einen Abstecher ins Innere von Messenien, wie sich der linke Finger des Peloponnes nennt. Am Straßenrand kaufen wir bei einer süßen, kleinen Omi noch einen großen Sack Saftorangen und Tomaten fürs Abendessen. Pünktlich mit Erreichen des Parkplatzes an den Wasserfällen, hört es auf zu regnen und die Sonne kämpft sich zwischen den Wolken hervor. Wir laufen ein Stück bergab und stehen schnell bei einer Wasserfalllandschaft, wie wir sie ähnlich nur aus Kroatien kennen. Immer wieder befinden sich am Wegesrand neue, kleine und größere Becken aus denen sich Wasserfälle ergießen... umrandet von Steinen, Gräsern und Bäumen zwischen hohen Felswänden. Dass hier bei guten Wetter die Hölle los ist, kann ich mir gut vorstellen. Wir sind heut aber fast allein. Nur ein weiteres Pärchen wandert vor uns durch diese bizarre Landschaft. Zurück am Auto regnet es natürlich wieder und dieser Zustand ändert sich auch nicht mehr bis wir Koroni am südlichen Zipfel Messeniens erreichen. Außer einem Nickerchen, einem kleinen Bummel durch die Stadt und drauf hoffen dass die Sonne morgen wieder lacht machen wir heut nix mehr...
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      Traveler

      Na da ist mir beim Lesen ja fast das Herz stehen geblieben als Du das Erlebnis mit dem Womo geschildert hast 🥺 bloß gut das die Typen nichts gemacht haben ! Aber Du bist eben stets Aufmerksam das ist gut so wäre auch schade wenn so eine schöne Reise ein jähes Ende nehmen würde ☹️Die Wasserfälle sind ja traumhaft und jeder Regen hört auch wieder auf ich danke immerwieder an Eurer Reise teilhaben zu dürfen weiterhin tolle Erlebnisse wünscht Annegret🙏😘😘

      10/29/20Reply
      Traveler

      Toll, einfach klasse Reise- und Erlebnisschilderung. In Verona ist uns Ähnliches passiert, nur das wir da zu spät kamen und das Auto mitten in der Stadt am hellerlichten Tag innerhalb von 30 Minuten ausgeräumt war. Daran muss ich denken, beim lesen Deiner Zeilen. Danke dafür und weiter eine gute Reise Euch Beiden:) Hiedl

      10/29/20Reply
      Traveler

      Quatsch, nicht Verona, sondern in Valencia war das. In Verona war eine andere schöne Begebenheit:)

      10/29/20Reply
       
    • Day6

      πολυλιμνιο: arrivée

      August 7, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

      Ce matin, nous somme partis pour les cascades de Polylimnio, qui se trouvent à une heure de Κορώνη.
      Ce sont de belles cascades malheureusement trop touristiques. On y arrive par un chemin pentu bordé d'oliviers, et de jolis papillons noirs tachetés de blanc qui viennent nous taquiner.

      À faire hors saison, tôt le matin et prêts pour monter au delà de la première grande cascade pour éviter les foules. En famille (avec bébé et petite fille), privilégier d'autres chutes, comme Stenosia.
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    You might also know this place by the following names:

    Chánia, Chania, Χάνια

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