Greece
Peloponnese

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Top 10 Travel Destinations Peloponnese
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Travelers at this place
  • Day48

    Ein verrückter Ort

    May 4 in Greece ⋅ ☀️ 18 °C

    Dieser Ort ist wirklich verrückt. So ganz identifizieren wollen wir uns mit der Community noch nicht, aber dafür besticht die Natur in vielerlei Hinsicht.

    Der Strand ist einer der wenigen Sandstrände, die uns in Griechenland so bewusst begegnen.
    Und er ist gewaltig. Viele viele Kilometer lang, erinnert tatsächlich wieder ein wenig an eine stürmische Ostsee, denn die Wellen hier sind auch nicht schlecht.
    Dazu kommt ein Fluss, der aus dem Landesinneren kommt und hier im Meer mündet. Relativ unbeachtet fließt er gemächlich durchs Land, bis er einfach über den Strand fließt, enger und dadurch schneller wird und mit ziemkich viel Kraft ins Meer zieht.

    In den Dünen wurden wir heute morgen plötzlich von einer Herde Schafe überrascht (oder sollten wir überrannt sagen?), die am Bulli vorbeizogen.
    Und bei einem Spaziergang durch die Gegend haben wir festgestellt, dass es sich um eines der großen Brutgebiete für Meeresschildkröten handelt. Es ist nicht leicht, rauszufinden, ob und wann wir eine Chance haben könnten, sie zu Gesicht zu bekommen, aber allein die Info macht schon ein anderes Gefühl.

    Wir lassen es uns gut gehen und denken erstmal nicht weiter über Zeitdruck nach.
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    Kerrin Raabe

    Wie schön. Genießt die Zeit dort es sieht traumhaft aus.

    AnneuNils

    Danke 🤩 das war’s! Und danach ein genialer Lost Place, seid gespannt 😍

     
  • Day47

    Nur ein kleiner Schritt weiter

    May 3 in Greece ⋅ ⛅ 18 °C

    Von wegen Reise nordwärts. Sudwärts ging es, ganze 400 Meter. Nachdem wir unsere kleinen Kiefernwald zum Frühstücken verlassen hatten, sind uns viele Camper aufgefallen, die alle vor dem Fußballplatz abbiegen oder von da kommen.
    Das wollten wir uns mal ansehen und standen plötzlich in einem riesengroßen Areal aus Wald, Strand, Dünen - naja und Campern.
    Überall, hinter Bäumen, Büschen, direkt am Strand oder einfach mitten auf dem Platz, vom kleinen Bulli über Wohnmobile bis hin zu riesenhaften Wohn-LKW.
    Es scheint sich hier eine Art inoffizieller Campingplatz etabliert zu haben, und zwar so sehr, dass es eine kleine Infrastruktur gibt. Ein großer Müllplatz am Eingang, fließend Wasser, Infotafeln. Der Bereich hier ist so groß, dass man, obwohl hier mindestens 30, 40 Camper stehen, sich relativ alleine fühlen kann, mit eigenem Strandzugang, und die nächsten Menschen am Strand sind relativ weit weg.
    Ganz wohl ist uns nicht auf solchen Plätzen, auf denen dieser Wild-Camping-Gedanke so sehr auf die Palme getrieben wird, dass es schon an Frechheit grenzt.
    Der Spot besticht trotzdem, grandiose Aussicht auf super schöne Sonnenuntergänge, Privatstrand und ein eigener Baum für die Hängematte.

    Wir haben beschlossen, doch noch ein oder zwei Tage hier zu bleiben, zumal Anne morgen noch einmal arbeiten muss und wir hier wissen, wie die Umstände sind.
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  • Day39

    Touris on Tour

    May 3 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

    Hüt hämmer s'Theater vo Epidauros und de Kanal vo Korinth aglueget. De wird aber grad saniert und so isches chli länger gange, bis mer de perfekt Ort gfunde händ für s'Foti. Und nach paar Minute uf de Brugg, isches eim nümme so wohl...Read more

    Nora.

    Dä perfekti Ort händer aber guet tüpft 👌

    Claudia Gysel-Broggi

    wird mir grad schwindelig bi dem Blick in Kanal

     
  • Day46

    Ist das schon Stress?

    May 2 in Greece ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir können uns nicht entscheiden.
    Langsam kommt das Gefühl auf, dass wir Zeitdruck haben, das Gefühl, das wir die ganze Zeit nicht haben wollten. Einfach drauf los und gucken, haben wir immer gesagt.
    Diese Schwierigkeit, sich zu entscheiden, zieht sich heute durch alles durch.
    Wollen wir los oder bleiben wir noch? Links oder rechts? Nach oben oder nach unten? In Griechenland bleiben oder schon Richtung Albanien? Sollten wir vielleicht ne Fähre nach Venedig nehmen und von da gemächlicher fahren?

    Der Tag fing heute nass und regnerisch an, es war kalt und ungemütlich (zumindest für unsere Verhältnisse). Die ganze Nacht schon hat der Regen auf das Bullidach geprasselt, was nachts zwar super gemütlich ist, jetzt am Tag eher trostlos wirkt und uns noch ein wenig unentschlossener macht.

    Im Regen sind wir dann irgendwann aufgebrochen. Allerdings mit mehreren widersprüchlichen Zielen. Wir hatten eine Wanderroute gesehen, die allerdings weit entfernt und ohne richtigen Parkplatz ist, dazu kommen Regen und schlechte Straßen, dass wir nicht wissen, ob wir uns und Willi das zutrauen und ob es überhaupt Sinn macht.

    Nach vielem Hin und Her haben wir es dann geschafft, an einem Platz anzukommen. Wir haben uns für Küste und Richtung Norden entschieden und stehen jetzt am Meer, nicht mit direktem Meerblick (vielleicht das erste Mal in Griechenland..), sondern in einem kleinen Kiefernwald hinter dem Strand.
    Und vielleicht haben wir auch eine Entscheidung, was den weiteren Weg angeht.

    Es klart wieder auf!
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  • Day37

    Nafplio

    May 1 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    1. Versuech am Sunntig: Alles voller Lüüt, z'wenig z'Morge gha, wenig gschlafe, alli händ Hunger, kei Platz imene Resti. Chamer sich öppe vorstelle, wie das usecho isch... Mer send all froh gsi, esch de Tag verbii gsi.

    2. Versuech am Mäntig: Rägewätter, alli usgschlafe, gnueg gässe. De ganz Tag vo Lädeli zu Lädeli und vo Kafi zu Resti. Wunderbar das Nafplio.

    Wasmer dezue muess säge, es isch momentan grad Yachtusstellig in Nafplio. Sehr beidruckend, wie vill Gäld grad im Hafe umegstande isch...
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    Manuel Wernli

    Do händ t gomistefel ond rägehose secher vell brocht

    Rebecca Blaser

    Äääähm ja genau, so isches gsi. 🙈😅

    Manuel Wernli

    😅 hauptsach glöcklech ond zfrede

     
  • Day44

    Alles voller Camper

    April 30 in Greece ⋅ ⛅ 19 °C

    Wer in Griechenland eine Route bei Google eingibt, wird schnell feststellen, dass die Kilometeranzahl erstaunlich häufig die Hälfte der Minutenanzahl ist. Das ist ja an sich schon erstaunlich genug, wäre da nicht noch die Tatsache, dass unsere Erfahrung zeigt, dass man auf diese Minutenanzahl ungefähr das Doppelte raufrechnen sollte, um ungefähr verlässliche Ergebnisse zu haben.
    Das eine sind die Serpentinen. Bergauf ist es kaum machbar, die vorgegebenen Geschwindigkeiten zu erreichen, bergab wäre es glatter Selbstmord. Dann gibt es da noch die vielen vielen Schlaglöcher, denen man ausweichen muss oder die sowieso schon niedrige Geschwindigkeit stark abbremsen muss. Und dann gibt es da noch die Straßen, die einfach so zu einer wackeligen und staubigen Schotterpiste voller großer Steine und tiefer Löcher werden und eine lockeres Fahren sehr schwer machen.

    Bis jetzt kommen wir trotzdem immer an.

    Jetzt sind wir auf einem Platz, ca 50km hinter Nauplion (oder so). Auf dem Weg hierher haben wir genau die oben genannten Straßen wieder alle erlebt. Eigentlich wollten wir schon 25km früher stehen, doch die nächste Überraschung wartet schon - es sind zu viele Camper. Dieser Spot war für 4-5 Camper aufgeschrieben, und es waren bereits 5 da. Wir hätten schief oder super nah an anderen stehen können, und wir wissen ja, Griechenland kann mehr. :)
    Jetzt stehen wir hier mit nur einem weiteren Camper aus Fürth auf einem riesigen leeren Platz am Meer.

    Die nächsten Tage soll es unruhiger werden, kälter und regnerisch, und wir kennen unseren nächsten Plan noch nicht. Wollen wir uns noch die ganze Halbinsel ansehen? Wie viel Zeit wollen wir noch für andere Länder haben? Was wünschen wir uns eigentlich von den nächsten Wochen?

    Wir müssen wohl in die Klausur gehen.
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  • Day9

    Don’t Drink and Drive

    April 30 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

    Monemvasia ist ein kleines, in den Felsen geklebtes Örtchen, das nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden ist. Die fast 200 m über dem Wasser aufragende Festungsanlage machte es sicherlich zu seinen Hochzeiten uneinnehmbar. Mit seinem Labyrinth aus Gassen, Treppen und Pfaden stellt es einen schönen Abenteuerspielplatz für ältere Touristen dar. Und es ist außerordentlich zugig, was Rike in einem Torbogen mit flatternder Hose austestet.
    Eine Stunde weiter sehen wir die Überreste eines missglückten Wendemanövers. Es ranken sich verschiedene Mythen um das Wrack der Dimitrios, ich tippe auf übermäßigen Ouzo-Genuß. Don’t Drink and Drive. Seit den 80er Jahren liegt das Schiff am Valtaki-Beach und bietet schaurig-schöne Einblicke in den Schiffsbauch. Bzw. was davon noch übrig ist.
    Zuvor fahren wir auf einer sich die Küste hinauf- und hinabwindenden Straßen durch schöne grüne Landschaften. Rike stellt mit botanisch geübtem Blick fest, dass alle Pflanzen hier sehr groß seien, der Riesenfenchel (Bild) gibt ihr recht. Zwischen den Olivenhainen sehen wir immer wieder Solaranlagen. Das sieht angesichts der Sonneneinstrahlung plausibel aus, lohnt hier ein Investment?
    Wir übernachten am Beach Mavrovouniou, in der Nähe von Gythio. In Kürze werden hier große Meeresschildkröten zur Eiablage an Land kommen. Wir gehen am späten Abend einmal schauen, ob eine evtl. etwas zu früh dran ist, aber die innere Uhr der „Caretta caretta“ scheint zu funktionieren, noch kein Tier da.
    Gythio selbst ist ein lebhafter kleiner Hafenort. Wir positionieren uns abends in einem Lokal direkt an der Straße (wobei ehrlich gesagt alle Tavernen an der Straße sind), essen gegrillten Red Snapper und hören uns den Klang alter 3er BMWs an, deren Auspuffanlagen jeweils den Wert des gesamten Fahrzeugs übersteigt.
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  • Day44

    Nafpoli. Naupilon. Nafplio. Oder so..

    April 30 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

    Plötzlich ist alles voller Touristen. Es hat sich schon langsam angedeutet, es gibt immer mehr Camper, und es fällt uns schwer zu sagen, ob es jetzt an der Zeit liegt - morgen startet schließlich offiziell die kurze griechische Saison - oder an der Region, in der wir uns aufhalten.
    Es ist wirklich erstaunlich, von heute auf morgen sehen wir überall Camper rumfahren, die meisten davon mit deutschem Nummernschild, und das Alleinstellungsmerkmal Vantour müssen wir mehr und mehr abgeben.
    Nafplio liegt in einer langgezogenen Bucht in den Peloponnes und wird von einer riesigen Burganlage übertront.
    Das erste, nachdem wir am Parkplatz unterhalb der Burg angekommen sind, war baden gehen.
    Wohin jetzt? Vom Wasser aus konnten wir einen in die Steilküste geschlagenen Wanderweg um einen Felsen herum in die Stadt sehen, der Fußweg zu der Burg, der nur aus Treppen besteht, sah von hier grandios aus, und wir hatten Lust, die Stadt kennenzulernen.
    Naja, eins nach dem anderen.

    Also erst die Treppen zur Burg hoch, allerdings nicht ganz nach oben, denn für die Burg musste man Eintritt zahlen und sowohl der Blick von außen auf die Burg als auch der Blick von hier oben auf die Stadt, die Küste und die Berge waren absolut faszinierend.

    Auch die Flaniermeile um den Felsen bot viel, angefangen bei dem dicken Gitter, das davor aufgebaut war - mit großen Warnungen und Verbotsschildern, diesen Weg ja nicht zu benutzen, bis hin zu den hunderten Spaziergängern - Einheimische wie Touristen, die munter an dem Gatter vorbei und über den Weg gingen.

    In der Stadt angekommen wurden wir dann von einem internationalen Yachten-Festival erwartet. Hunderte von riesigen Yachten, dicht an dicht geparkt, eine gigantischer und unpersönlicher als die andere, aber alle stolz präsentiert und streng bewacht.
    Einmal durch und dann in die Innenstadt, die wirklich richtig schön ist.
    Hier ging früher mal eine Bahnlinie in die umliegenden Städte los, und es sind noch viele Überreste der Bahnstrecke, aber auch von den offenbar zwei Bahnhöfen mit jeweils einer alten Dampflokomotive übrig, die als Überbleibsel ihrer Zeit nur noch als Spielplatz dienen.
    Zum Essen gab es heute die vegane Fleischplatte - sowas haben wir hier noch nicht gesehen - vegane Souvlaki, veganes Gyros, vegane Patties, dazu Zuchini-Pommes und Dips.
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    Oliver Raabe

    steht dir, so eine kleine Dampflock! 👌

    AnneuNils

    Die Idee war. Kleine Dampflok und 1 Wohnanhänger in’ Garten. Fertig ist die Butze ;)!

     
  • Day43

    Soooo laaaangsaaaam

    April 29 in Greece ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach viel hin und her haben wir uns dazu entschieden, diesen großartigen Platz aufzugeben und weiter zu pilgern.
    Susi, Frank und Mariella sind schon zwei Abende vorher weitergefahren, mit Torben und Inga haben wir noch zwei ruhige Abende verbracht, aber die zwei wollten heute auch weiter.
    Wir haben uns entschieden, Richtung Nafplio zu fahren, morgen wollen wir uns die Stadt angucken und heute irgendwo in der Nähe einen Platz suchen.

    Heute Nacht gab es sowas wie einen Wetterumschwung. Es ist wolkig geworden, deutlich abgekühlt - und die Luft steht.
    Wir fühlen uns plötzlich total matt und schwer, wollen an unserem Plan trotzdem festhalten.
    Auf dem Weg zu unserem Platz kamen wir an einem antiken Theater in Epidauros vorbei, und wollten es uns auch ansehen. Wir schlurfen träge durch die Gegend, finden raus, dass wir uns im Mitarbeiterbereich befinden, suchen das Theater, stellen fest, dass wir 12 € Eintritt zahlen müssen, stellen fest, dass sich das - vor allem im Hinblick auf unsere Verfassung - nicht lohnen würde, schlurfen zurück zum Auto, und fahren wieder ab.

    So hat sich irgendwie der ganze Tag hingezogen. Irgendwann sind wir auf unserem Platz angekommen, einem gemütlichen kleinen Platz mit Meerblick und zwei weiteren Campern, und haben es uns im Kofferraum bequem gemacht. Die großen Abenteuer waren ein Bienenstich und eine Ziegenherde, die direkt am Auto vorbeizog.
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  • Day8

    Can’t Remember

    April 29 in Greece ⋅ ☁️ 21 °C

    Nachdem Rike ihre Yogaübungen abgeschlossen hat, fahren wir eine kurze Strecke zum Theater von Epidauros. Ein beeindruckendes Halbrund tut sich vor uns auf. Gebaut im 4. Jhdt. vor Chr. hielt es 14.000 Plätze (sic!) für seine Besucher aus Athen, Sparta und Korinth bereit und beeindruckt mit einer überraschend guten Akustik. Wir erhalten eine unverhoffte Hörprobe, denn eine stimmgewaltige und sangesgeschulte Besucherin gibt spontan eine kleine Arie zum Besten, was uns einen schönen, anrührenden Moment schenkt. Die gesamte Anlage ist eine Kultstätte für den Heilgott Asklepios, entsprechende Tempel- und Altaranlagen lassen sich begutachten, und erneut gehört ein (sehr schönes) Stadion zu Anlage.
    Weiter geht es nach Nafplio, einer hübsch anzusehenden Hafenstadt, in der man alles haben kann: touristischen Nepp, Luxusmarken, griechische Sandalen, Salatbesteck aus Olivenholz und „Xynomyzithra“. Das ist ein in Filoteig ausgebackenen Molkekäse mit Sesam und Honig. Ich mag so etwas, muss allerdings konzidieren, dass er etwas schwer im Magen liegt.
    Außerdem kann man in Nafplio an diesem Wochenende - da Yachtmesse - eine Motorboot kaufen. Wenn man so etwas mag und ein wenig gespart hat. Das erste Schiff, das wir sehen, ist etwa 80 Meter lang. Es liegt einem auf der Zunge: Erstbesitzer wahrscheinlich ein russischer Oligarch. Daneben aber auch kleinere Boote, manche mit harmlosen Namen wie „Endless Summer“, manche für Bösewichte (z.B. die komplett schwarz lackierte „O’Pati“) und manche, die auf Steuerhinterzieher als Vorbesitzer hindeuten („Can´t Remember“).
    Unser Campingplatz „Semeli“ in der Nähe von Leonidi ist etwas schlicht und vor allem laut: erst singen griechische und österreichische Kletterer (es gibt einen Kletrerfelsen in Leonidi) lange und falsch Zeltlagerlieder. Als sie endlich in ihre Kuppelzelte kriechen, beginnen Straßenhunde ausdauernd zu kläffen, und als das irgendwann endet, fangen bereits die griechische Gockel an, um die Wette zu krähen. Nicht gut.
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    Serge en Route

    ….der erfahrene Camper reist mit Ohrstöpseln 🙉😊

    Serge en Route

    Schöner geht‘s nimmer👌

    Kirsten Lewin

    Besonders das Steuerhinterzieher-Boot hat mir gut gefallen

     

You might also know this place by the following names:

Peloponnese, Πελοπόννησος, Péloponnèse, Peloponneso, 펠로폰니소스 주