Greece
Peloponnese

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Top 10 Travel Destinations Peloponnese
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Travelers at this place
    • Day 18

      Döfs es bitzeli Hippiecamping sii?

      April 12, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

      Wunder passiered:
      - D'Rebi campet frei im Nirgendwo inere Hippiekommune.
      - D'Mayra isst sit hüt ned nur Fleisch, Müesli, Brot und Teigware, sondern au Gambas.
      - De Frido het gmerkt, dasses am eifachschte isch, wenn d'Frau entscheidet.
      - De Nino goht freiwillig is Bett, willer müed isch.
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    • Day 20

      Gnüsse

      April 14, 2022 in Greece ⋅ ☁️ 18 °C

      Die letschte Täg hämmers chli gmüetlicher gnoh. Send bim schöne Wätter am Strand gsi oder händ mitem Velo es Türli is nöchschte Städtli gmacht. Isch alles nachli verschlafe, wills nonig Saison händ.

      Und de Osterhas🐰 esch bes uf Griecheland cho. 😁
      PS: Die Haseohre hämmer im Swissminiature becho gha.

      Hüt simmer fascht 3 Stund gfahre. Usnahmswis uf de Autobahn. Ohni ängi Gässli, umgäh vo tüüfhangende Olivebäum. 😅
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    • Day 38

      Einen Footprint wert

      April 24, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

      Hier hatten wir überlegt, stehen zu bleiben. Laut App ist es möglich, zum oberen Parkplatz zu kommen, danach sollte man ohne Allrad nicht weiterfahren.
      Der Weg zum Parkplatz war dann das reine Abenteuer.
      Schon bevor wir die Zufahrtsstraße überhaupt erreicht hatten, wurde die Straße immer verrückter. Erst ging es einspurige Serpentinen an der Küste entlang (es waren mal zwei Spuren, aber Geröll und Schutt von den Bergen auf der einen Seite, abgebrochene Straßenkanten auf der anderen Seite haben dazu geführt, dass es jetzt nur noch eine Spur und paar Baustellenampeln gibt..). Das Dorf danach bestand dann nur noch aus winzigen, schmalen Straßen aus aneinandergelegten Betonplatten, bis die Straße schließlich komplett zur Schotterpiste wurde.
      Wir haben Willi auf dieser Reise schon viel zugemutet, aber das war bisher vielleicht die wildeste Strecke.
      Steile Berge, sowohl hoch und runter, übersät von großen Steinen und tiefen Schlaglöchern, und das alles über knappe 7 Kilometer, für die wir eine halbe Stunde gebraucht haben.
      Ab dem Parkplatz dann wurde es wirklich wilder. Wir beschlossen, Willi erstmal stehen zu lassen und zu Fuß zu erkunden, da der Parkplatz nicht sonderlich gemütlich wirkte.
      Es entwickelte sich zu einem super geilen Spaziergang zur Cave of the Seal, einem großen Steinbogen im Meer, und einer faszinierenden Landschaft drumrum.
      Wie geil Allrad an solchen Stellen doch wäre, aber wir haben uns mit dem Spaziergang zufrieden gegeben und sind weiter gefahren.
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    • Day 38

      Nur ein Zwischenstop

      April 24, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Hier sind wir nun also angekommen, um die Nacht zu verbringen. Wir stehen wieder direkt am Meer und haben einen großartigen Blick auf Korinth, wo wir am nächsten Tag durchfahren wollen.
      Ausblick: Wir haben uns überlegt, es nach Athen ein bisschen ruhiger anzugehen und einen Platz zu suchen, um ein wenig vergangene Eindrücke verarbeiten zu können und sich neu zu sortieren.

      Es liegt zwar viel Müll rum, aber der Platz ist trotzdem sehr schön. Hier sind viele Einheimische unterwegs, es ist ein beliebter kleiner Parkplatz, der trotzdem entspannt und ruhig wirkt. Für die Nacht ist er auf jeden Fall super geeignet.
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    • Day 39

      Der Korinth-Kanal

      April 25, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

      Das ist der Korinth-Kanal. Vor ewig langer Zeit wurde er gebaut, um den Schiffen den Umweg um die Peloponnes zu ersparen.
      Und er ist wirklich beeindruckend.
      Ca 25m breit, 6km lang und befahrbar von großen Schiffen (bis 17m Breite haben wir nachgelesen), was wir zwar nur auf Bildern gesehen haben, was aber wirklich absurd aussieht.
      Es sind faszinierende Bilder und es ist eine unfassbare Tiefe von 80 Metern, in der der Kanal unter uns liegt.
      Auch wenn wir nur 20 Minuten hier waren, war der Kanal den Besuch auf jeden Fall wert.
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    • Day 39

      Neue Bekannte an traumhaften Orten

      April 25, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      Die besten Plätze sind laut App immer wieder mit Allrad zu erreichen, es gibt aber auch Plätze, bei denen sich die Meinungen der App Comunity teilen, ob Allrad nötig ist oder nicht.
      Genau das ist einer der Plätze, die wir uns für die nächste Pausezeit ausgesucht haben. Nachdem wir die letzten Tage schon so wilde Routen mit Willi befahren haben, wächst unser Vertrauen in den guten alten Kameraden und wir ahnen immer mehr, was wir ihm zutrauen können und welche Straßen möglich sind.
      Die Anfahrt zu diesem Platz war ähnlich verrückt wie die zur Cave of the Seal, aber eben machbar, wenn man vorsichtig und bedacht fährt und Hindernisse vorher beseitigt.
      Unten angekommen haben wir erst noch eine zu-Fuß-Begehung gemacht und wurden dabei sofort von einer Familie angesprochen, die mit ihrem Camper direkt am Meer stand. Wir wurden sofort auf einen Kaffee eingeladen und dazu, den Van neben ihnen zu parken.
      Gesagt, getan: wir wurden schnell zu einer kleinen Gemeinschaft, die den Tag miteinander verbracht hat.
      Susi, Frank und die Tochter Mariella sind seit fast einem Jahr unterwegs und gerade brechen die letzten zwei Monate an. Mariella kommt mit dem nächsten Schuljahr in die Schule und die Jobs beginnen wieder, aber zur Zeit klingen sie so, als ob sie nie mehr aufhören wollen zu reisen.
      Am Abend kamen noch Torben und Inga mit ihrem Land Cruiser an unser Lagerfeuer, die seit zwei ein halb Jahren in der Weltgeschichte umherreisen und zur Zeit noch nicht wissen, wie lang ihre Tour noch weitergeht.
      Es gab spannende Gespräche am Lagerfeuer und es hat sich super angefühlt, sich mal wieder mit anderen Menschen zu unterhalten und dabei so viel inspirierenden Gesprächsstoff zu finden.

      Wir werden auf diesem Platz wohl ein paar Nächte bleiben. Leider sind unsere Vorräte knapp. Es ist in Griechenland Feiertag, deshalb konnten wir nicht einkaufen gehen, und der Weg hoch zur Straße, die wunderbaren 1,8km, würden Willi ungefähr 45 Minuten kosten. Mal sehen, vielleicht machen wir ja ne Sup-Tour oder ne Wanderung zum Supermarkt.
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    • Day 32

      Monemvasia

      April 26, 2022 in Greece ⋅ ☁️ 21 °C

      Es wunderschöns Städtli. Lädeli, Kafis, Lüchtturm und schöni Gässli mit villne Stägetritt. Und das alles umgeh vo Wasser. Was wetmer meh?

      Ufem Parkplatz am Strand hets üs so guet gfalle, dassmer 2 Nächt dete verbracht händ.Read more

    • Day 40

      Entschleunigung der Welt

      April 26, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

      Wie schnell vergehen die Tage eigentlich? Wo ist die ganze Zeit geblieben?
      Wir haben das Gefühl, dass die Zeit einfach so dahinrinnt, ohne dass wir wirklich etwas dafür tun. Und trotzdem haben wir genug zu tun, um den ganzen Tag beschäftigt zu sein, ohne dass Langeweile aufkommt.
      Wir haben den Plan gefasst, gemeinsam mit Frank, Susi und Mariella, in die 6km entfernte Stadt zu wandern, um die Vorräte wieder aufzufüllen.
      Natürlich war es die unfassbar heiße Mittagszeit, zu der wir aufgebrochen sind, und die ersten Meter gingen schon steil bergauf.
      Nach ca 20 Minuten kamen Torben und Inga mit ihrem Allradgeschoss angefahren und boten an, uns mit nach oben zu nehmen. So wurde es einfach herrlich entspannte Wanderung, und nach kaum 10 Minuten sind wir in Epidaurus angekommen.
      Statt der Wanderung haben wir einen kleinen Stadtbummel durch das kleine Örtchen unternommen, waren Essen in einem Restaurant direkt an der Hafenkante und haben uns eingedeckt. Mariella hat nicht schlecht gestaunt, als wir unsere Einkäufe verstaut hatten (Das alles wollt ihr wieder zurück schleppen??).

      Auf dem Rückweg kamen wir dann tatsächlich noch auf unsere Wanderkosten. Querfeldein ging es durch Wälder, über Berge und enge Hänge wieder runter, bis wir dann nach ca einer Stunde wieder erschöpft, aber gut gelaunt bei den Autos ankamen.
      Susi hat am Abend noch Weinblätter, die wir im Dorf gefunden hatten, selbst befüllt.

      Es tut gut, so richtig zur Ruhe zu kommen.
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    • Day 43

      Soooo laaaangsaaaam

      April 29, 2022 in Greece ⋅ ☁️ 22 °C

      Nach viel hin und her haben wir uns dazu entschieden, diesen großartigen Platz aufzugeben und weiter zu pilgern.
      Susi, Frank und Mariella sind schon zwei Abende vorher weitergefahren, mit Torben und Inga haben wir noch zwei ruhige Abende verbracht, aber die zwei wollten heute auch weiter.
      Wir haben uns entschieden, Richtung Nafplio zu fahren, morgen wollen wir uns die Stadt angucken und heute irgendwo in der Nähe einen Platz suchen.

      Heute Nacht gab es sowas wie einen Wetterumschwung. Es ist wolkig geworden, deutlich abgekühlt - und die Luft steht.
      Wir fühlen uns plötzlich total matt und schwer, wollen an unserem Plan trotzdem festhalten.
      Auf dem Weg zu unserem Platz kamen wir an einem antiken Theater in Epidauros vorbei, und wollten es uns auch ansehen. Wir schlurfen träge durch die Gegend, finden raus, dass wir uns im Mitarbeiterbereich befinden, suchen das Theater, stellen fest, dass wir 12 € Eintritt zahlen müssen, stellen fest, dass sich das - vor allem im Hinblick auf unsere Verfassung - nicht lohnen würde, schlurfen zurück zum Auto, und fahren wieder ab.

      So hat sich irgendwie der ganze Tag hingezogen. Irgendwann sind wir auf unserem Platz angekommen, einem gemütlichen kleinen Platz mit Meerblick und zwei weiteren Campern, und haben es uns im Kofferraum bequem gemacht. Die großen Abenteuer waren ein Bienenstich und eine Ziegenherde, die direkt am Auto vorbeizog.
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    • Day 44

      Nafpoli. Naupilon. Nafplio. Oder so..

      April 30, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

      Plötzlich ist alles voller Touristen. Es hat sich schon langsam angedeutet, es gibt immer mehr Camper, und es fällt uns schwer zu sagen, ob es jetzt an der Zeit liegt - morgen startet schließlich offiziell die kurze griechische Saison - oder an der Region, in der wir uns aufhalten.
      Es ist wirklich erstaunlich, von heute auf morgen sehen wir überall Camper rumfahren, die meisten davon mit deutschem Nummernschild, und das Alleinstellungsmerkmal Vantour müssen wir mehr und mehr abgeben.
      Nafplio liegt in einer langgezogenen Bucht in den Peloponnes und wird von einer riesigen Burganlage übertront.
      Das erste, nachdem wir am Parkplatz unterhalb der Burg angekommen sind, war baden gehen.
      Wohin jetzt? Vom Wasser aus konnten wir einen in die Steilküste geschlagenen Wanderweg um einen Felsen herum in die Stadt sehen, der Fußweg zu der Burg, der nur aus Treppen besteht, sah von hier grandios aus, und wir hatten Lust, die Stadt kennenzulernen.
      Naja, eins nach dem anderen.

      Also erst die Treppen zur Burg hoch, allerdings nicht ganz nach oben, denn für die Burg musste man Eintritt zahlen und sowohl der Blick von außen auf die Burg als auch der Blick von hier oben auf die Stadt, die Küste und die Berge waren absolut faszinierend.

      Auch die Flaniermeile um den Felsen bot viel, angefangen bei dem dicken Gitter, das davor aufgebaut war - mit großen Warnungen und Verbotsschildern, diesen Weg ja nicht zu benutzen, bis hin zu den hunderten Spaziergängern - Einheimische wie Touristen, die munter an dem Gatter vorbei und über den Weg gingen.

      In der Stadt angekommen wurden wir dann von einem internationalen Yachten-Festival erwartet. Hunderte von riesigen Yachten, dicht an dicht geparkt, eine gigantischer und unpersönlicher als die andere, aber alle stolz präsentiert und streng bewacht.
      Einmal durch und dann in die Innenstadt, die wirklich richtig schön ist.
      Hier ging früher mal eine Bahnlinie in die umliegenden Städte los, und es sind noch viele Überreste der Bahnstrecke, aber auch von den offenbar zwei Bahnhöfen mit jeweils einer alten Dampflokomotive übrig, die als Überbleibsel ihrer Zeit nur noch als Spielplatz dienen.
      Zum Essen gab es heute die vegane Fleischplatte - sowas haben wir hier noch nicht gesehen - vegane Souvlaki, veganes Gyros, vegane Patties, dazu Zuchini-Pommes und Dips.
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    You might also know this place by the following names:

    Peloponnese, Πελοπόννησος, Péloponnèse, Peloponneso, 펠로폰니소스 주

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