Greece
Epano Epidavros

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Travelers at this place
    • Day177

      Epidaurus & Nafplio

      December 21, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 8 °C

      Um 7.15 Uhr gibt es heute das Frühstück. Da es am Morgen noch regnet, machen wir es uns nach dem Essen nochmals gemütlich im Bett.
      Dann um 9.30 Uhr spörteln wir, anschliessend machen wir uns ready.

      Am Mittag verlassen wir die Wohnung Richtung Epidaurus. Wir fahren etwas mehr als eine Stunde. Der Eintritt, um das Amphitheater und das Museum zu besuchen, beträgt im Sommer 12 Euro pro Person, im Winter 6 Euro. Als wir am Eingang bezahlen wollen, teilt uns die Kassierein mit, dass der Eintritt heute gratis sei. Wir freuen uns sehr darüber. 😉 Als Martina nach dem Grund für diese Generosität fragt, gibt die Frau in sehr schlechtem Englisch Auskunft. Wir verstehen beide nicht, was für ein besonderer Tag heute ist. Auch Google liefert uns nicht die gewünschte Antwort.🤷‍♀️ Naja, wir bedanken uns und erachten dies als frühweihnachtliches Geschenk. 🎁🙏😊
      Zuerst statten wir dem Museum einen Besuch ab. Wir haben kaum einen Fuss über die Schwelle gesetzt, müssen wir das Covid-Zertifikat vorweisen. Wir sind aber sehr froh, sind die Griechen etwas strikter als die übrigen Länder, die wir bisher besucht haben. Wir schauen uns die verschiedenen Skulpturen an, die alle im 19. Jahrhundert von demselben Archäologen an diesem Ort gefunden wurden. Wieder sehr eindrücklich, zu sehen, zu was die alten Griechen vor über 2000 Jahren bereits fähig waren. Nach einem Rundgang durch den Raum, machen wir uns zum Amphitheater, welches riesig ist.
      Dieses hat ungefähr 12'300 Sitzplätze zu bieten. Auch heute wird es noch rege für Theateraufführungen genutzt. Das Theater von Epidauros gilt heute als eines der bedeutendsten und besterhaltensten Beispiele antiker Theatergebäude.
      Müggitina hat die bekannte Sehenswürdigkeit fast für sich alleine. Wir fühlen uns dort drin sehr klein. 🤭 Witzig ist, dass wenn man zuunterst in der Mitte des Amphitheaters steht und man redet, die Stimme viel lauter (wie durch ein Mikrofon) hallt. Wahrscheinlich, weil damals von diesem Punkt aus zur Menge gesprochen wurde.

      Dann geht es weitere 30 Minuten nach Nafplio. Dies ist eine alte Hafenstadt und liegt am Argolischen Golf auf Peloponnes. Nafplio gilt für die meisten Griechen als die schönste antike Stadt in diesem Land. Es war sogar einmal die Hauptstadt Griechenlands, zwischen 1829 und 1834. Auch gab es hier ein Attentat am ersten Griechischen Präsidenten. Nämlich wurde dieser hier 1831 erschossen. Obwohl dieses Städtchen extrem malerisch und idyllisch daher kommt, hat es sehr wenige Touristen, die jenes besuchen. Scheinbar sei es vor allem unter den Griechen bekannt und deshalb auch ein Geheimtipp. Nun ist uns auch klar, weshalb die wenigsten in dieser Stadt Englisch sprechen.
      Nach dem Durchschlendern der Strassen genehmigen wir uns zum Schluss einen Iced Lavazzo-Espresso. Das griechische Paar, welchem wir in Jordanien begegnet sind, hat uns gesagt, dass das Trinken eines solchen Kaffees ein Muss sei. Scheinbar ist dies hier typisch. Der Freddo Espresso mundet denn auch!😋

      Wir machen uns dann auf den Weg zurück nach Korinth. Unterwegs fällt uns auf, dass sehr viele ,Gedenkhüsli' an Verstorbene eines Verkehrsunfalls an den Strassenrändern stehen. Uns kommt es so vor, als stehen alle paar 100 Meter wieder welche. Wahnsinnig!
      Ebenfalls auffällig sind nebst den vielen Olivenbäume auch die Orangen- und Zitronenbäume. An jeder Ecke sind solche zu sehen - die Äste prall gefüllt mit Früchten.
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      Traveler

      😁👍

      12/22/21Reply
       
    • Day40

      Entschleunigung der Welt

      April 26, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

      Wie schnell vergehen die Tage eigentlich? Wo ist die ganze Zeit geblieben?
      Wir haben das Gefühl, dass die Zeit einfach so dahinrinnt, ohne dass wir wirklich etwas dafür tun. Und trotzdem haben wir genug zu tun, um den ganzen Tag beschäftigt zu sein, ohne dass Langeweile aufkommt.
      Wir haben den Plan gefasst, gemeinsam mit Frank, Susi und Mariella, in die 6km entfernte Stadt zu wandern, um die Vorräte wieder aufzufüllen.
      Natürlich war es die unfassbar heiße Mittagszeit, zu der wir aufgebrochen sind, und die ersten Meter gingen schon steil bergauf.
      Nach ca 20 Minuten kamen Torben und Inga mit ihrem Allradgeschoss angefahren und boten an, uns mit nach oben zu nehmen. So wurde es einfach herrlich entspannte Wanderung, und nach kaum 10 Minuten sind wir in Epidaurus angekommen.
      Statt der Wanderung haben wir einen kleinen Stadtbummel durch das kleine Örtchen unternommen, waren Essen in einem Restaurant direkt an der Hafenkante und haben uns eingedeckt. Mariella hat nicht schlecht gestaunt, als wir unsere Einkäufe verstaut hatten (Das alles wollt ihr wieder zurück schleppen??).

      Auf dem Rückweg kamen wir dann tatsächlich noch auf unsere Wanderkosten. Querfeldein ging es durch Wälder, über Berge und enge Hänge wieder runter, bis wir dann nach ca einer Stunde wieder erschöpft, aber gut gelaunt bei den Autos ankamen.
      Susi hat am Abend noch Weinblätter, die wir im Dorf gefunden hatten, selbst befüllt.

      Es tut gut, so richtig zur Ruhe zu kommen.
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    • Day39

      Neue Bekannte an traumhaften Orten

      April 25, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      Die besten Plätze sind laut App immer wieder mit Allrad zu erreichen, es gibt aber auch Plätze, bei denen sich die Meinungen der App Comunity teilen, ob Allrad nötig ist oder nicht.
      Genau das ist einer der Plätze, die wir uns für die nächste Pausezeit ausgesucht haben. Nachdem wir die letzten Tage schon so wilde Routen mit Willi befahren haben, wächst unser Vertrauen in den guten alten Kameraden und wir ahnen immer mehr, was wir ihm zutrauen können und welche Straßen möglich sind.
      Die Anfahrt zu diesem Platz war ähnlich verrückt wie die zur Cave of the Seal, aber eben machbar, wenn man vorsichtig und bedacht fährt und Hindernisse vorher beseitigt.
      Unten angekommen haben wir erst noch eine zu-Fuß-Begehung gemacht und wurden dabei sofort von einer Familie angesprochen, die mit ihrem Camper direkt am Meer stand. Wir wurden sofort auf einen Kaffee eingeladen und dazu, den Van neben ihnen zu parken.
      Gesagt, getan: wir wurden schnell zu einer kleinen Gemeinschaft, die den Tag miteinander verbracht hat.
      Susi, Frank und die Tochter Mariella sind seit fast einem Jahr unterwegs und gerade brechen die letzten zwei Monate an. Mariella kommt mit dem nächsten Schuljahr in die Schule und die Jobs beginnen wieder, aber zur Zeit klingen sie so, als ob sie nie mehr aufhören wollen zu reisen.
      Am Abend kamen noch Torben und Inga mit ihrem Land Cruiser an unser Lagerfeuer, die seit zwei ein halb Jahren in der Weltgeschichte umherreisen und zur Zeit noch nicht wissen, wie lang ihre Tour noch weitergeht.
      Es gab spannende Gespräche am Lagerfeuer und es hat sich super angefühlt, sich mal wieder mit anderen Menschen zu unterhalten und dabei so viel inspirierenden Gesprächsstoff zu finden.

      Wir werden auf diesem Platz wohl ein paar Nächte bleiben. Leider sind unsere Vorräte knapp. Es ist in Griechenland Feiertag, deshalb konnten wir nicht einkaufen gehen, und der Weg hoch zur Straße, die wunderbaren 1,8km, würden Willi ungefähr 45 Minuten kosten. Mal sehen, vielleicht machen wir ja ne Sup-Tour oder ne Wanderung zum Supermarkt.
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    • Day39

      Touris on Tour

      May 3, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

      Hüt hämmer s'Theater vo Epidauros und de Kanal vo Korinth aglueget. De wird aber grad saniert und so isches chli länger gange, bis mer de perfekt Ort gfunde händ für s'Foti. Und nach paar Minute uf de Brugg, isches eim nümme so wohl...Read more

      Traveler

      Dä perfekti Ort händer aber guet tüpft 👌

      5/3/22Reply
      Traveler

      wird mir grad schwindelig bi dem Blick in Kanal

      5/3/22Reply
       
    • Day71

      Das Theater Epidauros

      January 16 in Greece ⋅ ⛅ 13 °C

      Als Auftakt unserer rückblickend verplanten Woche diente der Besuch des „ Theater Epidauros“. Ungefähr 30 km von Nafplio entfernt befindet sich das aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammende und berühmteste Theater Griechenlands. Mit 54 Sitzreihen und 14.000 Sitzplätzen herrscht in dem in den Stein gehauenen Halbkreis eine nahezu perfekte natürliche Akustik. Kein Wunder also, dass im Sommer mehrere ausgebuchte Aufführungen stattfinden - die wir in der Nebensaison leider verpassen, doch versuchten wir uns stattdessen als Schauspieler auf der Bühne und erprobten das Wunder, wie man selbst in der letzten Reihe noch alles versteht. Zurück in Nafplio besuchte Hanni spontan einen Barbier, um nicht mehr wie ein antiker Gelehrter auszusehen. Frisch rasiert und frisiert flanierten wir noch ein wenig die Küste entlang, wo zum Glück die Sonne schien, denn ein stürmischer Wind war aufgekommen. Wieder in unserem Quartier genossen wir auf unserem Balkon mit einer Tasse Espresso die letzten Sonnenstrahlen auf den Dächern von Tolo.Read more

    • Day36

      Ein bisschen Kultur...

      June 23, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 31 °C

      Der Robert würde sagen, Steinhaufen bei 40 Grad...😋
      Bevor wir nach Epidauros gefahren sind, haben wir noch das Städtchen Nafplio besucht. Ein bisschen Shopping für mich und für Robert ein kurzer Stopp beim Barber-Shop, um seine lange Mähne zu beseitigen. So war für jeden was dabei😂.
      In Epidauros war natürlich das Theater sehenswert, die Akustik ist gigantisch. Im Stadion hab ich zuletzt noch einen kurzen Sprint hinlegen müssen, trotz 40 Grad😎💪🏻.
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    • Day29

      Antikes Theater Epidauros

      October 5, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

      Als das best erhaltenste Theater der Antike, entworfen im 4.Jhd v.Chr., gilt es auch als das Perfektestes in akustischer Hinsicht. Beeindruckend, wenn man ganz oben steht und Leute unten trotzdem noch reden hört. Bis zu 13.000 Menschen sollen hier Platz finden, heute findet jedes Jahr noch ein Festival auf diesen alten Steinen statt.
      Epidauros war das wichtigste Heiligtum des Asklepios, einemHalbgottes, der aufgrund seiner heilenden Kräfte verehrt wurde. Fast tausend Jahre lang strömten die Kranken in seine Tempelanlage in Epidauros und hofften auf eine Heilung durch die spirituelle und ganzheitliche Heilungsmethoden.
      Die Tempelanlage diente aber auch der Götterverehrung und Sportstätte (wieder mal eine tolle Reitbahn;) ein paar Schüler haben es auch genutzt👍
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      Traveler

      Schon wuunderschön - einfach ein Vibe, die Antike.. 😍

      10/5/22Reply
      Traveler

      sowas will ich auch 💚

      10/7/22Reply
       
    • Day7

      Zukunft ist Frauensache

      April 28, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

      Kassandra konnte in die Zukunft sehen. Geglaubt hat ihr allerdings niemand. Und Pythia, die geschäftsführende Priesterin des Orakels von Delphi, blieb in ihren futuristischen Aussagen regelmäßig uneindeutig. Was zu einigen herben Enttäuschungen in der Männerwelt führte. So wollte Krösus eigentlich nur wissen, ob er die Perser schlagen würde. Dass sich die Antwort, er würde „ein großes Reich zerstören“, letztlich auf seine eigenen Ländereien bezog, hatte er so nicht verstanden. Auf diese Weise verflüchtigte sich sein Reichtum wieder. Der Herr gibt´s, der Herr nimmt´s. Es ist also so eine Sache mit den weiblichen Prophezeiungen, wobei ich politisch korrekt hinzufügen möchte, dass ein Zusammenhang zwischen Geschlecht und Vorhersagequalität nicht erwiesen ist. Das Theater in Delphi ist jedenfalls großartig (5.000 Menschen passten da hinein), und das Stadion ebenso. Denn wie wir lernen, gab es im antiken Griechenland keineswegs nur die eine olympische Sportstätte, sondern die panhelenischen Wettkämpfe fanden an verschiedenen Orten statt. Die Kurzstrecke über 178 m war zu schaffen, allerdings mussten sie die Sportler nackt zurücklegen. Wo bleibt denn da das Schamgefühl? Vor der Arena beobachten wir einen Franzosen in einem T-Shirt mit DDR-Emblem (warum?), ihm mangelt es ebenfalls daran. Ein Apollon-Tempel rundet das Bild ab. Als der zuständige Gott für Musik, Kunst, Licht und Prophezeiung bietet sich das an. Zusammenfassung Delphi: Fünf von fünf Kultursternchen, wunderbare Steine und Geschichten … und eine großartige Lage.
      Weiter geht es zum Kanal von Korinth, der die Peloponnes strenggenommen von einer Halbinsel zu einer Insel macht und den Seeleuten 400 Kilometer Umweg erspart. Allerdings ist er zwar sehr tief (was sich findige Bunjee-Jumping-Anbieter zunutze machen), aber nicht besonders breit, so dass große Schiffe da nicht durchpassen. Was auch egal ist, da er seit 2021 nach einem Erdrutsch auf unbestimmte Zeit gesperrt ist. Unser Campingplatz bringt uns in Startposition für Epidaurus, davon morgen mehr. Er liegt mitten in einem Anbaugebiet für Orangen. Es duftet süßlich-aromatisch. Rike erwirbt von einem Straßenhändler einen Sack frischer Früchte. Das stellt sich als vorschnell heraus, eröffnet uns doch der Campingplatzbetreiber, wir könnten einfach seine Apfelsinen pflücken.
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    • Day5

      Epidaurus/Mycenae/Sparta

      October 5, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 63 °F

      Was up late last night having a night cap cigar ( Joya- Antano-red) Then a quick sleep, onto breakfast.

      A short trip to a amphitheatre in Epidaurus. A magnificent preserved amphitheater from Ancient Greece. Scaled the monument, a most remarkable experience. A truly magnificent tribute to early Greek art and culture.

      *Personal note...Candy is now wheel chair bound. Pushing Candy to the very steep site...
      1/2 mile at a 30 degree angle...
      Of Epidaurus road, to an amphitheater and ancient Mycenae in her wheel chair and having her do and experience what she physically could not do. My heart is warm.

      Another short distance we arrived at the second most ancient city ever conceived in Greece named Mycenae. First we visited off site the ancient bee hive tomb. The tomb of Agamemnon 13th century b.c. Unbelievable! Then onto the museum and city..I loved it...has to be seen and felt. A short drive in the Mycenae valley had a delightful lunch. I had moussaka and a beer ( I love Greek food.) Then shortly thereafter we visited a pottery plant which is main center for replica Greek arts. I loved their craftsmanship and I commissioned an art plate depicting the battle of Troy with Achilles versus Hector,( can't wait!)

      Arrived into the city of Sparta around 5. Celina and I did a little catch up shopping followed by coffee in an outdoor cafe till the Cosmos dinner. From our hotel dinner we had a lovely four courses and a glass of Greek Red. Went to the bar and got a 12 year Johhnny Walker for my room balcony chased with a pipe and cigar.
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    • Day55

      Epidauros und Palamidi

      December 5, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

      Nach einem Ruhetag bei mäßig angenehmem Wetter scheint heute die Sonne und wir fahren weiter. Über die absenkbare Brücke bei Korinth dürfen zwar nur Fahrzeuge bis 3 t, aber unser Navi führt uns direkt darüber, obwohl ich ihm das tatsächliche Gewicht einprogrammiert hatte. Nun, es ging schnell und wir haben gut abgekürzt.
      Bald darauf kommen wir in Epidauros an, der Kultstätte aus dem 4.Jhd.v.Chr. für den Heilgott Asklepios. Das ist der Herr, der als Zeichen seiner ärztlichen Würde stets mit einem Stab, um den sich eine Äskulapnatter windet, dargestellt wird. Noch heute das Zunftzeichen der Ärzte.
      Überragendes Objekt dieses riesigen Komplexes ist natürlich das Theater aus dem 4.Jhd.v.Chr mit seiner fantastischen Akustik. Wir haben es selbst ausprobiert: selbst auf der obersten Reihe (55 an der Zahl) hört man das Fallen einer Münze!
      Aber eigentlich stand hier mal viel mehr: Neben dem Tempel zur Ehrung des Asklepios viele Badehäuser, ein Schlaftempel, Behandlungshäuser, ein 180 m langes Stadion, ein Gymnasion (Trainingsgebäude für Leichtathleten) und ein Gästehaus für Pilger und Heilsuchende mit 160 Räumen.
      Neben der Gotteshuldigung widmete man sich also auch ganz intensiv der Heilung von Kranken, wozu auch kulturelle Angebote gehörten (daher das riesige Theater).
      Mit so viel neuen Erkenntnissen fuhren wir weiter westlich nach Nafplio, aber die Stadt war gar nicht das Ziel. Auf dem Weg nach oben füllten wir an der Agia Moni unseren Wasservorrat auf. Der Sage nach trank schon Hera aus dieser Quelle Wasser, wodurch sie ihre Jungfräulichkeit wieder erlangt haben soll. Wollen doch mal sehen, ob das nur bei Göttinnen funktioniert?...
      Dann erreichten wir die von den Venezianern 1711-14 (was für ein Tempo!) errichtete Festung Palamidi. Direkt vor unserer Nase wurden die Tore geschlossen ("tomorro!"). Aber was soll's? Wieder einmal übernachten wir hoch oben über der Stadt und genießen bei einem Glas Wein den fulminanten Sonnenuntergang bis in die dunkle Nacht.
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    You might also know this place by the following names:

    Epáno Epídhavros, Epano Epidhavros, Epano Epidavros, Επάνω Επίδαυρος

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