• Hase und Ritter on tour
  • Hase und Ritter on tour

Mit dem Zug durch Ecuador 2016

Una aventura de 16 días de Hase und Ritter on tour Leer más
  • Guayaquil Flughafen

    23 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 25 °C

    Am nächsten Morgen gehts dann zum Flughafen. Den einen Koffer mit den bisher erstandenen Kostbarkeiten und der schmutzigen Wäsche konnten wir im Hotel einlagern lassen und so fliegen wir diesmal mit "leichtem" Gepäck. In Guayaquil gehen ständig Flieger Richtung Galapagos ab. Wir treffen sogar die Engländer aus dem Zug wieder.
    Und dann gehts los, und eine gute Stunde später tauchen die ersten bizarren Vulkaninseln im tiefblauen Meer auf....
    Leer más

  • Baltra

    23 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 25 °C

    Nur wenig später landen wir auf der Flughafeninsel Baltra. Betritt man die Galapagos-Inseln, wird man als Tourist erstmal pro Nase 100 Dollar Nationalparkgebühren los. Man selbst und das Gepäck wird desinfiziert, was Essbares darf man auch nicht im Gepäck haben. Die letzten Reste des gebrannten Mais vom Festland haben wir also noch heimlich im Flieger entsorgt.
    Baltra ist Militärstützpunkt, weshalb man sich als Tourist hier auch nicht frei bewegen kann, und ein trostloses verbranntes Stück Erde. Immerhin gibt es am Flughafen eine Raucherecke... :-)
    Mit dem Bus werden wir bis zum Schiffsanleger gekarrt, unser Koffer ist im anderen Bus, und dann folgt erstmalig das Abenteuer Panga-Riding :-)
    Leer más

  • Willkommen auf der Ocean Spray

    23 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

    Unser Katamaran, die Ocean Spray, wartet schon auf uns. Die Ocean Spray beherbergt insgesamt 16 Passagiere, genau die Anzahl, die pro Naturführer vorgesehen ist. Ohne Guide darf man die Schutzgebiete der Galapagos-Inseln nicht betreten.
    Wir beziehen unsere Kajüte, inspizieren unseren Balkon, und dann gibts auch schon ein erstes feines Mittagessen an Bord.
    Und dann ists auch schon wieder vorbei mit der Komfortzone. Die Ocean Spray verlässt den Hafen von Baltra mit dem Ziel Sombrero Chino, der Katamaran fährt aus dem Schutz der Inseln hinaus in den Pazifik, der Wind bläst, und der Hase will sterben...
    Bizarre Inselchen ziehen an uns vorbei, Fregattvögel begleiten die Ocean Spray und der Hase schaffts nicht mal bis zum Koffer, um die Pillen gegen Seekrankheit auszupacken.
    Und dann heißt es: Antreten zum Schnorcheln in 20 min. What? Ich bin mein Lebtag noch nicht geschnorchelt und grade mit Sterben beschäftigt, da fange ich ganz sicher nicht damit an. Na gut, wer nicht schnorcheln will oder kann, kann schwimmen gehen, heißt es dann. Und der Ritter meint, sein Hase könnte doch das Sterben auf später verschieben und wir könnten doch erstmal ein bißchen schwimmen gehen...
    Leer más

  • Sombrero chino

    24 de julio de 2016, Südsee ⋅ ⛅ 26 °C

    Na gut, also später sterben. Und so setzt uns das Beiboot hier ab: an einem menschenleeren Strand, nur von See erreichbar, der aber schon komplett voll ist mit Seelöwen.Die Seelöwen interessieren sich nicht die Bohne für uns, liegen da rum, säugen ihre Jungen und kennen keine Scheu. Und wir ausgesetzt in dieser bizarren Welt, sitzen, staunen und vergessen glatt, das wir eigentlich baden wollten. Zum Schwimmen ist der Strand auch nicht wirklich geeignet, dafür sind die Strömungen viel zu stark.Leer más

  • Punta Vicente Roca

    24 de julio de 2016, Ecuador ⋅ 🌫 11 °C

    Am nächsten Morgen haben wir schon die Nordspitze von Isabella erreicht, den Kopf des Seepferdchens sozusagen. Unser erster Ausflug ist Punta Vicente Roca und es heißt: Panga-Riding!
    Bizarre Felsformationen, schwimmende Seelöwen und der in ganz Südamerika heimische Goldwaldsänger, der einen bunten Farbklecks auf die Vulkanfelsen tupft, empfangen uns.Leer más

  • Punta Vicente Roca - Vögel + Meerechsen

    24 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 31 °C

    Aber auch die ersten flugunfähigen Kormorane, die ersten leuchtenden Klippenkrabben und die ersten Meerechsen, die sich auf den Steinen in der Sonne zum Aufwärmen positionieren. Und der erste Blaufußtölpel, der blue-footed boobie, das Maskottchen von Galapagos, beäugt uns kritisch. Auch die Lavamöwe ist eine auf Galapagos endemische Möwenart und gilt als seltenste Möwenart der Welt.Leer más

  • Punta Vicente - Rochen + Schildkröten

    24 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Vulkanismus hat bizarre Höhlen geformt, in die man mit dem Boot hineinfahren kann. Das Wasser ist so klar, dass man die Meeresschildkröten unterhalb der Wasseroberfläche beobachten und fotografieren kann. Wir sehen einen riesigen Rochen, der nur knapp unter der Oberfläche vor sich hin schwebt - das ist so eine Besonderheit, dass sogar die Bootsbesatzung zum Handyfoto greift -, und jagende, spielende Seelöwen im Wasser und Nasca-Tölpel auf den Felsen.Leer más

  • Punta Vicente Roca - Seebären + Pinguine

    24 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 8 °C

    Auf den Felsen hier sitzen junge Seebären und warten auf die Mama. Die zerklüfteten Felsen der westlichen Inseln von Galapagos sind der einzige Ort hier, wo man Seebären finden kann. Ebenfalls nur hier auf den westlichen Inseln von Galapagos findet man die kleinen possierlichen Galapagos-Pinguine. Hier trifft der kalte Humboldt-Strom auf den warmen Panama-Strom und hier gibts jede Menge Fisch.
    Der Galapagos-Pinguin ist der am nördlichsten lebende Pinguin der Welt, immerhin befinden wir uns hier auf Äquatorhöhe.
    Leer más

  • Punta Vicente Roca - Schnorcheln

    24 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 31 °C

    Einmal ist immer das erste Mal, also Schnorcheln! Nach der Hasenpanikattacke im offenen Atlantik auf der unsäglichen "So-was-habe-ich-ja-noch-nie-gesehen-Whale-Whatching-Tour" mit dem Tourihöllenschiff Shogun auf Teneriffa, stand Schnorcheln irgendwie nie so wirklich auf der Agenda und Tauchen geht ja sowieso nicht.
    Unglaublich, dass unser Guide Javier es tatsächlich mit Geduld und Fingerspitzengefühl geschafft hat, dass der Hase jetzt im Neoprenshorty dasteht und es tatsächlich versuchen will, die Sache mit dem Schnorcheln. Aber nur mit extra Schwimmweste... :-)
    Javier nimmt den Hasen im wahrsten Sinne des Wortes an die Hand und eine neue Welt geht auf. Grasende Meeresschildkröten, bunte Fische und tatsächlich flugunfähige Kormorane, die an Dir vorbeitauchen. Auch die Boobies tauchen wie ein Kampfgeschwader ein ins Meer auf der Jagd nach Fisch.
    Leer más

  • Auf dem Weg nach Fernandina

    25 de julio de 2016, Südsee ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach diesem aufregenden Vormittag haben wir uns unser ausgezeichnetes Mittagessen mehr als nur verdient. Wir genießen unseren Balkon mit Aussicht, die einen lesend, die anderen fotografierend. Die beiden westlichen Inseln Isabella und Fernandina sind nicht nur die jüngsten Inseln des Archipels, sondern weisen durchaus auch noch vulkanische Aktivität auf. Der letzte Ausbruch auf Isabella war 2015.Leer más

  • Fernandina - Punta Espinoza

    24 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Nachmittag landen wir mit dem Panga an der Punta Espinoza für einen Spaziergang auf Fernandina. Die Sonne brennt, und der schwarze Stein strahlt eine irre Hitze ab.
    Das erste, was wir von den Meerechsen sehen, sind tote, quasi mumizierte Meerechsen. Natürlich vorkommend gibt es bis auf den endemischen Galapagosbussard weder Räuber noch Aasfresser auf den Inseln des Archipels. Auch die Meerechsen sind reine Pflanzenfresser. Sie schwimmen im Meer, weiden unterseeische Algenteppiche ab und wärmen sich dann, als wechselwarme Tiere, auf den warmen Steinen in der Sonne wieder auf.Leer más

  • Punta Espinoza - Vögel + Lavaechsen

    24 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    Auch die Lavaechse, eine Eidechsenart, die man an ihrem roten Bauch erkennt, ist endemisch für die Galapagosinseln. Nicht endemisch sind die diversen Reiher, die sich hier finden. Die Galapagosspottdrosseln sind ebenfalls überall zu finden.
    Von den Darwin-Finken gibt es insgesamt 13 endemische Arten. Sie sind allesamt grau bis schwarz und unterscheiden sich ausschließlich an ihrer Schnabelform. Den ebenfalls endemischen flugunfähigen Kormoran haben wir ja heute morgen schon gesehen, hier ein brütendes Exemplar.
    Leer más

  • Fernandina

    24 de julio de 2016, Ecuador ⋅ 🌧 12 °C

    Mit ein paar letzten Landschaftsimpressionen und den in der Abensonne glühenden Lavakakteen verabschieden wir uns von Fernandina und gehen wieder an Bord der Ocean Spray. Mit einem beeindruckenden Sonnenuntergang und einem guten Abendessen endet dieser schöne Tag auf den Galapagos-Inseln.Leer más

  • Tagus Cove

    25 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ⛅ 18 °C

    Der nächste Morgen beginnt früh auf der Ocean Spray. Schon um 7:45 Uhr steht der erste Landgang auf dem Programm. Der Landungssteg ist aber schon besetzt: Mitten auf dem Steg brütet ein Kormoran und stört sich offensichtlich nicht an den täglich vorbeikommenden Touristen (die eigentlich den Weg nicht verlassen dürfen). Ein Stück weiter oben liegt ein ziemlich großer Seelöwe mitten auf dem Weg. Also nochmal drumrum klettern.
    Die Insel ist an dieser Stelle und zu dieser Jahreszeit bemerkenswert trocken und karg. Weit und breit gibt es hier kein Trinkwasser. Nur wenn es regnet erstrahlt die Insel kurz in frischem Grün.
    Leer más

  • Darwin Lake

    25 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Lake Darwin, vor dem wir hier stehen ist eine reine Salzwasserlagune, die vom Meer gespeist wird. Obwohl der Tag noch jung ist, brennt die Sonne schon ziemlich erbarmungslos auf die ausgedörrte Landschaft. Hier auf diesem Weg auf Isabella wird uns bewusst, dass die Galapagos Inseln alles andere als ein Paradies sind, ja, eher ein Vorort der Hölle. Heiß, trocken, wenig Nahrung und kein Trinkwasser.Leer más

  • Tagus Cove

    25 de julio de 2016, Ecuador ⋅ ☀️ 17 °C

    Und dann müssen wir auch schon wieder zurück, verlassen diesen unwirtlichen Ort, vorbei an zahllosen Klippenkrabben. Der brütende Kormoran fühlt sich jetzt schon deutlich gestörter von uns. Auf dem Wasser der Bucht tanzen zahllose Galapagos-Wellenläufer, die zur Familie der Sturmschwalben gehören.Leer más

  • Schnorcheln zum Zweiten

    25 de julio de 2016, Ecuador ⋅ 🌙 15 °C

    Nach diesem doch etwas anstrengenden Morgenprogramm gehts für den Hasen gleich weiter: Schnorcheln steht auf dem Programm! Und nachdem das gestrige Schnorchelabenteuer erst so richtig angefixt hat, ist klar, das wir uns das heute nicht entgehen lassen. Bunte Fische, Seesterne und vor allem Meeresschildkröten. Danke an unseren Schweizer Mitreisenden für diese tollen Fotos.Leer más