• Hase und Ritter on tour
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Mittelamerika 2015

Hase und Ritter on tour tarafından 24 günlük bir macera Okumaya devam et
  • Miraflores-Schleuse

    26 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Und dann stehen wir voller Ehrfurcht auf der Aussichtsplattform der Mirafloresschleuse und dürfen einen ersten Blick auf den berühmten Panamakanal werfen. Nur ein kleiner Vorgeschmack, aber die Stunde auf der Aussichtsplattform vergeht wie im Flug. Die Schiffe der Panamax-Klasse passen gerade so in die gigantischen Schleusenkammern und werden von den Mulis lediglich stabilisiert.Okumaya devam et

  • Casco viejo

    26 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Danach gehts in die Altstadt von Panama, der Casco viejo, mit ihren herrlichen Kolonialbauten.
    Bei unserem Bummel durch die Altstadt besichtigen wir unter anderem den prächtigen Goldaltar der Kirche San José, ursprünglich in Panamá viejo stehend, aber vor dem Piratenangriff gerettet.Okumaya devam et

  • Plaza de Francia

    26 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Die nächste Station ist die Plaza de Francia, der Frankreich-Platz, eine Hommage an die französische Kanal-Initiative. Hier erhebt sich ein Obilisk, ein Geschenk Frankreichs an Panama von 1923, auf dessen Spitze der gallische Hahn thront, das Sinnbild des französischen Geistes.
    Vom Plaza de Francia aus bummeln wir über den Paseo de las Bóvedas, eine Promenade, von der aus sich ein spektakulärer Blick über die Bahía de Panamá und das Häusermeer der Stadt ergibt. Hier verkaufen auch die geschäftstüchtigen Cuna-Frauen ihre Waren.
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  • Marina Flamenco

    26 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    ...zum Yachthafen von Panama-Stadt. Hier wartet bereits unser nächstes Abenteuer auf uns: Der Katamaran Discovery, der die nächsten 5 Tage unser schwimmendes Zuhause sein wird. Zuerst werden unsere Koffer an Bord gebracht, und dann sitzen wir auch schon mit einem Cocktail in der Hand im Salon, während wir langsam ablegen.Okumaya devam et

  • Bahía de Panamá

    26 Mart 2015, Golfo de Panamá ⋅ ⛅ 31 °C

    Da fährt die Discovery hinaus in die Bahía de Panamá, hinein in die Abenddämmerung. Vorbei an der großartigen Kulisse von Panamá-Stadt und an den unzähligen Schiffen, die auf die Kanal-Durchfahrt warten. Während wir gemächlich den Tag beschließen, leuchten die ersten kleinen Pazifikinseln in der Abendsonne.Okumaya devam et

  • La Chunga

    27 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir legen am kleinen Dörfchen La Chunga an, im autonomen Gebiet der Emberá. Die Kinder des Dörfchens warten schon auf uns und begleiten uns in den Ortskern.
    Die Emberá sind ein indigenes Volk, das es geschafft hat, in Panama in der Provinz Darien einen autonomen Status zu erreichen.
    Das Dorf, das wir besuchen, verdient einen Teil seines Lebensunterhaltes durch den Besuch von Touristen. Und ein bißchen fühlen wir uns trotzdem wie Voyeure, während wir durch den Ort streifen. Man fragt sich durchaus, wie authentisch ist das hier noch, denn Tiefkühltruhe und Satellitenschüssel sind zu sehen, obwohl es angeblich keinen Strom gibt...

    Andererseits: Wenn die Touristenbelustigung dazu beiträgt, dass ein Teil der Kultur erhalten bleibt, dass Traditionen aufrecht erhalten werden können und ein kleiner Stamm wie dieser überleben kann, dann ist es gut, dass wir da waren. Mit gemischten Gefühlen verabschieden wir uns von den Emberá.
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  • Perleninseln

    28 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Sonne, Sand und Meer - heute stehen die Perleninseln auf dem Programm. Die Bar wird am Strand errichtet. Ein Traumtag an einem Traumstrand! Ideal zum Baden, Cocktails schlürfen, Muscheln suchen, und dem Beobachten von allerhand Getier am Strand und in der Luft.
    Ein Schneckenhaus war tatsächlich noch bewohnt... .-)

    Ein herrlicher Strandtag also, um zu entspannen, die Seele baumeln zu lassen, sich von Quallen anfallen zu lassen, und sich einen Sonnenbrand an Körperstellen zu holen, die sonst nie die Sonne sehen... :-)
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  • Bahía de Panamá

    29 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 32 °C

    Der heutige Tag verspricht einer der Höhepunkte unserer Reise zu werden: Der Lotse kommt an Bord, der Panama-Kanal wartet auf uns...

    Die Puente de las Americas ist 1654 m lang und überspannt die Kanaleinfahrt auf der pazifischen Seite. Auf den 6 km zwischen der Brücke und der ersten Schleuse passieren wir große Hafenanlagen. Ein großer Anteil der Fracht wird nicht per Schiff sondern per Zug von der pazifischen auf die karibische Seite gebracht.Okumaya devam et

  • Durch die Miraflores-Schleuse

    29 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 32 °C

    Dann endlich kommt die erste Schleuse in Sicht. Unser Kapitän ist ein alter Hase, der jede Woche durch den Kanal fährt. Ganz entspannt "parkt" er uns neben einen Ausflugsdampfer. Und dann geht hinter uns das Tor zu....
    Es ist durchaus spannend zu sehen, wie langsam das tatsächlich vonstatten geht, keine Hektik! Das Wasser steigt, das Tor geht auf der anderen Seite wieder auf. Wir fahren eine Schleusenkammer weiter, das Tor geht zu, das Wasser steigt, das Tor geht auf der anderen Seite wieder auf. Ca. 16,5 m werden wir in der zweistufigen Miraflores-Schleuse angehoben. Das Besucherzentrum, auf dessen Plattform wir vor ein paar Tagen noch selbst staunend standen, sehen wir nun von der anderen Seite.
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  • Esclusa de Pedro Miguel

    29 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Während wir uns wie gehabt in die zweite Schleuse Pedro Miguel einsortieren, wird schon mal der Grill auf dem Sonnendeck angeschmissen und unser Mittagessen vorbereitet.

    Pedro-Miguel schleust uns nochmal 9,5 m hoch, dann sind wir schon wieder draußen aus der Schleuse mit Blick auf die Puente Centenario, die erst 2004 eröffnet wurde.Okumaya devam et

  • Corte Culebra

    29 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach der Pedro-Miguel-Schleuse passieren wir den Gaillard-Cut, ein Durchstich durch einen Bergrücken, der beim Bau zuerst die Franzosen und dann die Amerikaner verzweifeln ließ. Aufgrund dieser Engstelle wird der Kanal immer nur in eine Richtung befahren.
    Und dann öffnen sich die Himmelsschleusen und ein Tropenguß geht auf uns nieder...
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  • Isla Barro Colorado

    29 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Durch die Aufstauung des Rio Chagres vor rund 100 Jahren entstanden, birgt der Gatun-See heutzutage ein einzigartiges Ökosystem. Die größte Insel Barro Colorado beherbergt eine Forschungstation, Arbeitsplatz unzähliger Wissenschaftler. Wissenschaftler sind zwar nicht zwangsläufig auch gute Naturführer, trotzdem bekommen wir heute Abend doch noch das eine oder andere Tier zu sehen... :-)
    Und so geht ein weiterer toller Tag in Panama zuende, mitten auf dem Gatun-See verbringen wir die Nacht...
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  • Lago Gatún

    30 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Sonnenaufgang über dem Gatun-See. Während sich der Rest unserer Reisegruppe bei 30°C und 95% Luftfeuchtigkeit über Barro Colorado quält, genießen Hase und Ritter die Annehmlichkeiten einer Kreuzfahrt... :-)
    Unzählige Schiffe sammeln sich auf dem Gatun-See um in die eine oder andere Richtung die Schleusen zu passieren.
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  • Einfahrt in die Gatún-Schleuse

    30 Mart 2015, Panama ⋅ ☀️ 30 °C

    Nachdem alle wieder an Bord sind, steht die letzte Schleuse an. An der dreistufigen Gatun-Schleuse können wir beobachten, wie die Leinen für die Mulis per Ruderboot geborgen werden...

    Diesmal genießen wir das Schauspiel mit einem Erdbeercocktail in der Hand... :-)
    Neben uns, oder besser an uns macht ein kleines Charter-Segelboot fest. Hinter uns kommt noch ein etwas größeres Schiff.
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  • Ausfahrt aus der Gatún-Schleuse

    30 Mart 2015, Panama ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Gatun-Schleuse überwindet 26 m in 3 Kammern - da brauchts ganz schön viel Seil. Während unser Kapitän souverän zur nächsten Kammer fährt, stellt sich der Segler erstmal quer. Der schwimmende Hut ein Tribut an Neptun... :-)
    Und dann öffnet sich das letzte Tor und wir fahren hinaus in die Karibik - das Abenteuer Panama-Kanal liegt hinter uns, sogar der Segler hats geschafft... :-)
    Im Durchschnitt dauert eine Durchquerung des 82 km langen Kanals 16 h.
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