• Hase und Ritter on tour
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Mittelamerika 2015

Pengembaraan 24hari oleh Hase und Ritter on tour Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    11 Mac 2015

    Erster Flug nach Panama

    10 Mac 2015, Panama ⋅ ☁️ 26 °C

    Man glaubt es kaum, aber Hase und Ritter sind auf dem Weg nach Mittelamerika: Nicaragua-Costa Rica-Panama ist der Plan!
    Also erstmal gehts von Nürnberg in aller Herrgottsfrühe nach Amsterdam, und von Amsterdam dann über den großen Teich.
    Es ist bereits Abend, und wir schon mehr als 20 Stunden unterwegs, als wir zum Landeanflug in Panama-City ansetzen. Der Ausblick auf die Schiffe, die auf die Einfahrt in den Kanal warten, ist schon aus der Luft gigantisch.
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  • Hotel Camino Real Managua

    11 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ☀️ 32 °C

    Aber Panama steht erst später auf dem Programm. Erstmal gehts weiter nach Nicaragua. Spät landen wir in Managua und fallen irgendwann nach 26 Stunden Reise erschöpft in unser Hotelbett, nachdem der Ritter den Cocktailgutschein noch erfolgreich gegen Wasser getauscht hat. Der Urlaub startet dann morgen...

    11. März:

    Unser erster Morgen in Nicaragua!
    Dass wir je hierher kommen, hätten wir auch nie gedacht... :-)
    Unser Hotel in Managua haben wir gar nicht richtig begutachten können, nach nur einer Nacht ziehen wir weiter. Die Außenanlage jedenfalls macht einen netten Eindruck und Zimmer und Frühstück waren ok. :-)
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  • Plaza de la Revolucion Managua

    11 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ☀️ 33 °C

    Eigentlich hätten wir Managua, die Hauptstadt Nicaraguas direkt wieder verlassen müssen. Maurizio, unser Reiseführer aber macht mit uns doch einen kleinen Stopp an der Plaza de la Revolucion, wo wir uns sofort an Kuba erinnert fühlen.

    Ein Erdbeben zerstörte im Dezember 1972 große Teile der Hauptstadt. Seitdem ist die Kathedrale Santiago de Managua nur mehr eine Ruine.

    Gesäumt wird der Platz vom Präsidentenpalast und dem Palacio Nacional, in dem heute ein Museum untergebracht ist. Gegenüber der Kathedrale findet sich noch ein Schrein der Sandinisten.
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  • Managua-See

    11 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ☀️ 33 °C

    Nächster Halt ist der Managua-See mit Blick auf den Momotombo und den Momotombito. Der Momotombo ist ein aktiver Vulkan und wenn man ganz genau hinschaut, dann sieht man ihn sogar noch rauchen... :-)

  • León Viejo

    11 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ☀️ 20 °C

    León viejo wurde 1524 von Francisco Hernández de Córdoba gegründet. 1609 wurde die Stadt durch ein Erdbeben und den Ausbruch des Momotombo zerstört, aus archäologischer Sicht ein Glücksfall.
    Zuerst besichtigen wir das kleine Museum bevor es hinaus in die Ruinenstadt geht. Schachbrettartig war die alte spanische Stadt angelegt. Unter anderem die Kathedrale und der Gouverneurspalast wurden bereits freigelegt. Überall auf dem Gelände wachsen Kalebassenbäume.
    Und über allem thront der Momotombo, als könnte er kein Wässerchen trüben.
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  • Playa San Juan Venado

    11 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 36 °C

    Die Pazifikküste ruft! In einer pittoresken Strandbar mit Papagei warten wir auf unseren Bootsführer.

    Am pazifischen Strand beäugen uns die Rabengeier interessiert. Bist Du essbar? Neben unzähligen Seevögeln, Möwen und Reihern zeigen sich hier am Strand auch die ersten braunen Pelikane...Baca lagi

  • Reserva Natural Isla Juan Venado

    11 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 36 °C

    Und so geht es hinein in die Wunderwelt der pazifischen Mangroven. Mangrovenwälder sind ein einzigartiges Ökosystem extrem angepasster Pflanzen, die sowohl mit den Gezeiten, als auch mit dem wechselnden Salzgehalt des Wassers zurecht kommen.
    Unter anderem der braune Pelikan ist hier zu Hause, der einzige Pelikan, der ausschließlich in maritimen Gewässern heimisch ist. Eindrucksvoll wie er sich im Licht der Abendsonne in den Wipfeln der Mangroven zur Ruhe bettet...
    Natürlich sind die Mangroven Lebensraum unzähliger Wasservögel, wie z. Bsp. der Kahnschnabel, der Silberreiher und der Schmuckreiher. Auch Termitenbauten sind überall in den Mangroven zu sehen.
    Ein ganz besonderes Highlight ist der Holzvogel, der nahezu unbeweglich im Baum sitzt und einen abgestorbenen Ast imitiert. Ohne unseren äußerst kundigen Bootsführer hätten wir diese Rarität niemals zu Gesicht bekommen.
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  • Hotel Azul

    11 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 35 °C

    In León beziehen wir unser Zimmer im Hotel Azul. Am Abend genießen wir ein kühles Bier und ein kleines Abendessen direkt im Hotel. Müde aber glücklich nach diesem ereignisreichen ersten Tag in Nicaragua fallen wir in unser Bett.

    Am nächsten Morgen in Nicaragua. Schon beim Frühstück stellt sich die erste schwere Frage des Tages: desayuno continental o tipico!?
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  • UNAN León

    12 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 35 °C

    Ausgeschlafen und frisch gestärkt verlassen wir das Hotel Azul wieder und machen uns auf, zu Fuß die Stadt León zu erkunden.

    Als erstes streifen wir durch die 1812 gegründete Universität in León und begegnen hier auch gleich dem José Martí Nicaraguas: dem Nationaldichter Ruben Dario! Ebenfalls allgegenwertig sind die Zeichen der Revolution.Baca lagi

  • Catedral de León

    12 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 35 °C

    Bevor wir die Kathedrale allerdings von innen besichtigen, machen wir etwas ganz besonderes: Wir steigen der Kirche aufs Dach!

    Frisch renoviert und in herrlichem Weiß erstrahlt das Dach und darf daher auch nur barfuß betreten werden. So oder so bietet es einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Umgebung.

    Erbaut zwischen 1747 und 1860 zählt die Kathedrale von Leon seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Diözese von Leon war einst die Größte des spanischen Kolonialreiches und reichte von Honduras bis nach Panama.

    Der Spaziergang auf dem weißen Dach kommt uns so unwirklich vor, und wir uns so priviligiert. Man fragt sich schon, ob dies in 10 Jahren, wenn der Tourismus in Nicaragua mehr geworden ist, noch möglich sein wird...

    Nach dem Gang aufs Dach besichtigen wir natürlich auch noch das Innere der Kathedrale, ebenso in weiß gehalten und lichtdurchflutet. Leons berühmtester Sohn, der Dichter Ruben Dario, hat hier seine letzte Ruhestätte gefunden. Leon - der Löwe weint - ein sehr ausdrucksstarkes Grabmal.
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  • Vulkan Masaya

    12 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Nationalpark rund um den Vulkan Masaya, aus dessen aktiven Schlot es nach wie vor qualmt und raucht und stinkt...

    Es ist ziemlich heiß heute Mittag, so dass sich der Ritter allein aufmacht, einen Blick in den höheren, erloschenen und wieder begrünten Krater des Masaya zu werfen...Baca lagi

  • Catarina

    12 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Zum Abschluß dieses schönen Tages besuchen wir noch einen Aussichtspunkt im Städtchen Catarina, mit einem malerischen, ja fast unwirklichen Blick auf die Laguna de Apoyo, einen Kratersee. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf den Vulkan Mombacho, unserem Ziel für morgen. Zahllose Menschen, Einheimische und Touristen, sind hierher gekommen, um die Abendstimmung zu genießen.Baca lagi

  • Vulkan Mombacho

    13 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    Der nächste Morgen startet früh für uns. Statt Frühstücksbuffet gibts nur eine Frühstücksbox im Hotel Dario.

    Der Wanderweg rund um den Krater des Vulkans Mombacho wartet auf uns. Mit offenen LKWs gehts hinauf auf den Vulkan. Oben dann allerdings herrscht Nebel...

    Der Mombacho ist ein aktiver Schichtvulkan, der allerdings seit 1570 nicht mehr ausgebrochen ist. Eigentlich hat man von hier oben einen herrlichen Blick auf den Nicaraguasee. Wegen Nebel fällt der allerdings heute aus... :-)

    Die Wanderung um den Kraterrand ist auch im Nebel herrlich. Das Gebiet rund um den Vulkan ist Naturschutzgebiet, und gibt uns einen allerersten Eindruck eines tropischen Regenwaldes. Das wirkt im Nebel gleich nochmal so faszinierend.

    Ein Zeichen für die Aktivität des Vulkans sind die Funarole, aus denen heraus es dampft und stinkt.

    Der Nationalpark beherbergt eine reichhaltige Flora und Fauna. Die Fauna zeigt sich uns hier oben nicht, aber ein paar sehr hübsche Orchideen bekommen wir doch zu sehen.

    Und dann reisst der Nebel doch noch auf und gewährt uns einen Blick von oben auf die Isletas de Granada und auf die Stadt Granada.

    Jetzt können wir auch endlich sehen, um was wir herumgelaufen sind:
    den Krater des Mombacho, der total zugewachsen allerdings eher unspektakulär ist. Dann gehts mit dem LKW in halsbrecherischer Manier wieder runter vom Vulkan.
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  • Granada

    13 Mac 2015, Nicaragua ⋅ 🌬 33 °C

    Nach einer Verschnaufpause in unserem Hotel und einem Mittagessen im Irish Pub in Granada, brechen wir zu unserem Nachmittagsprogramm auf: Stilecht mit der Kutsche gehts einmal quer durch das Kolonialstädtchen bis zum Ufer des Nicaraguasees.Baca lagi

  • Las Isletas de Granada

    13 Mac 2015, Nicaragua ⋅ 🌬 33 °C

    Mit dem Boot geht es dann hinaus in die Wunderwelt der Isletas de Granada, rund 360 Inseln, die einst durch einen Ausbruch des Mombacho entstanden sind.

    Teilweise bewohnt, teilweise unbewohnt, sind die Isletas. Auf jeden Fall stellen sie ein einzigartiges Ökosystem dar, voller tropischer Flora und Fauna, so wie dieser hübsche Grünreiher, der für uns posiert.

    Majestätisch wacht der Fischadler über dem See und hält Ausschau nach Beute. Überall hängen die Nester der Webervögel in den Bäumen und auf den Seerosen tummeln sich die Gelbstirn-Blatthühnchen.

    Aber auf und zwischen den Inseln leben nicht nur Vögel. Auch Klammer- und Kapuzineraffen sind hier heimisch, und lassen sich gerne von den Touristen anlocken. Hier ist uns leider noch kein wirklich gutes Affenfoto gelungen.

    Und über allem thront der Mombacho, mittlerweile auch wolkenfrei zu sehen... :-)
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  • San Jorge

    14 Mac 2015, Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Die ganze Reisegruppe, also alle 4 Personen, hat sich geweigert, heute bereits um 5 Uhr aufzustehen. Also gehts erst nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel Dario los zum heutigen Tagesziel. Die Insel Ometepe steht heute auf dem Programm. Von Granada aus fahren wir ca. eine Stunde bis zum Hafen von San Jorge.
    Mit der Fähre "Stern des Südens" fahren wir in Richtung Ometepe. Dass der Nicaragua-See ein riesiger Binnensee ist, merkt man auch daran, dass hier ein nicht zu verachtender Seegang herrscht. Die Überfahrt dauert ca. 1 1/2 Stunden. Der Name Ometepe kommt aus dem indianischen und bedeutet Zwei Hügel. Die beiden Kegel sind die Vulkane Concepcion und Maderas.
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