March - April 2015
  • Day23

    Letzte Stunden in Panama

    April 2, 2015 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    So, jetzt haben wir noch einen ganzen Tag in Panama-Stadt. Der Pooltag, den wir uns vorgestellt hatten, muss aber leider ausfallen, weil natürlich just heute der Pool leer ist und sauber gemacht wird... - Murphys Gesetz.
    So genießen wir noch einmal den Blick auf die Skyline von Panama-Stadt, bummeln durch die Gassen rund um unser Hotel, bekommen mit Händen und Füßen und Hilfe sogar noch was zu essen.
    Am Abend dann geht unser Flieger gen Heimat, ein Nachtflug nach Amsterdam.
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  • Day22

    Panamá

    April 1, 2015 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Vom Bahnhof aus gehts nochmal für eine Nacht in unser Hotel in Panama-Stadt.
    Am Abend, auf der Suche nach etwas zu essen - es ist ja ein bißchen peinlich, aber es zog uns heute direkt zu Burger King :-) - geraten wir noch mitten hinein in eine Prozession.
    Achja, es ist ja Osterzeit, die Karwoche, übermorgen, wenn wir zu Hause ankommen ist Karfreitag.
    Und so kommen wir in den Genuß einer echten Osterprozession, die für deutsche Augen und Ohren doch ein wenig fremd anmutet... :-)
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  • Day22

    Panama Canal Railway

    April 1, 2015 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Die für uns reservierten Sitzplätze in der ersten Klasse sind eng und es ist dort heiß und kaum auszuhalten. Die Stehplätze in der Holzklasse mit Raucherecke und zu öffnendem Fenster dagegen sind ein Traum... :-)
    Nicht alle Schiffe die vor Colon bzw. Panama-Stadt liegen, wollen durch den Kanal. Es gibt auch eine Menge Waren, die auf die Schiene umgeladen werden und mit dem Zug von der pazifischen auf die karibische Seite wechseln und umgekehrt. Während der Güterverkehr also ständig zwischen Colon und Panama-Stadt hin und her fährt, gibt es nur einen einzigen Passagierzug am Tag. Vormittags nach Colon und nachmittags zurück nach Panama-Stadt. Und so fahren wir mit dem herrlichen Licht der Abendsonne am Panama-Kanal entlang und passieren den Gatun-See und den Gaillards Cut, diesmal aus einem anderen Blickwinkel.
    Sogar Herman the German begegnet uns auf der Zugreise nochmal. Und das alles während uns der Fahrtwind um die Nase weht.
    Ein letzter Blick auf den Kanal, auf die Container-Schiffe der Panamax-Klasse und die Ausflugsdampfer. Nebenbei geht die Sonne herrlich leuchtend unter...
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  • Day22

    Fuerte Santiago Portobelo

    April 1, 2015 in Panama ⋅ ☀️ 25 °C

    Am anderen Ende von Portobelo findet sich eine zweite kleine Festungsanlage.

    Die Faultiere Panamas sind genauso kamerascheu wie die Faultiere Costa Ricas - auch dieses hier lässt sich nicht dazu herab sein süßes Schweinenäschen in die Kamera zu halten.

  • Day22

    Iglesia de San Felipe de Portobelo

    April 1, 2015 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Eine weitere Sehenswürdigkeit von Portobelo ist der schwarze Christus. Diese Figur aus schwarzem Holz wird hier außerordentlich verehrt und einmal jährlich findet ein großes Fest ihm zu Ehren statt.
    Wir sind in der Karibik, hier hat man kein Problem damit auf dem Kirchplatz Vodoo-Zauber zu verkaufen. Für nur 5 Dollar hätten wir Reichtum, Glück, Gesundheit oder einmal alles kaufen können... :-)Read more

  • Day22

    Fuerte San Jeronimo Portobelo

    April 1, 2015 in Panama ⋅ ☀️ 9 °C

    Nach einem letzten Frühstück verlassen wir unsere Discovery, natürlich mit ein bißchen Wehmut - die Tage auf dem Katamaran waren ausgesprochen schön.

    Das heutige Ziel heißt Portobelo an der Karibikküste. Während der spanischen Kolonialzeit war Portobelo ein wichtiger und von mächtigen Forts beschützter Hafen, heute ist es ein kleiner Touristenort. Über das alte Zollhaus erreichen wir die große Festung San Jeronimo.
    Portobello - eigentlich zu Ehren des spanischen Königs San Felipe de Portobelo - wurde erst 1597 gegründet, diente aber bereits vorher als Hafen, unter anderem seit 1561 der spanischen Silberflotte. Die verfallene Festung von Portobelo, wo Fischerboote an Kanonen festgemacht werden, gehört seit 1980 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
    Von See uneinnehmbar wurde Portobelo 1668 von dem Freibeuter Henry Morgan von Land aus erobert. Erst nach hohen Lösegeldzahlungen gab er die Stadt zurück.
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