January 2017
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  • Day25

    Tan Son Nhat Internat'l Airport Saigon

    January 29, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Noch ein paar wunderbar erholsame Tage, ein ob des späten Abfluges doch noch dankenswerterweise irgendwie machbarer Late Check Out, eine kurze Fahrt durch das bei Tet fast ausgestorbene Danang mit seinen tollen Brücken, ein verschobener Flug, ein sehr zuvorkommender Reiseleiter, der all seine Überredungskünste nutzt, um uns auf einen früheren Flug umzubuchen, und schon landen wir wieder am Domestic Terminal von Saigon, von wo aus wir vor einigen Tagen nach Hué abgeflogen sind, und finden durch die Schwüle, die wir zugegebenermaßen nicht wirklich vermißt haben, das Internationale Terminal, sogar mit einem Zugang, der sich auch öffnet, und durch verwaiste Gänge auch den erwarteten internationalen Trubel. Hier können wir beruhigt auf den Abflug kurz vor Mitternacht nach Hause warten.Read more

  • Day24

    Hoi An

    January 28, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 25 °C

    Von Anfang an hatten wir geplant, an einem Tag mit dem Hotelshuttle ins 30 km entfernte Hoi An zu fahren, diesem uralten Hafen bereits der Cham an der Mündung des Thu Bon, später von Portugiesen, Chinesen, Japanern etc. als Handelsstützpunkt genutzt. Heute - am letzten Tag - ist das Wetter so, daß wir es wagen wollen, und so erleben wir den vietnamesischen Neujahrstag an diesem ganz besonderen Ort.

    Vorteile: normalerweise ist der Eintritt kostenpflichtig, heute jedoch nicht. Und es sind unzählige Einheimische im Sonntagsstaat unterwegs, die in die Tempel zum Beten gehen. Es herrscht eine wunderschöne Atmosphäre. Auch tanzen junge Burschen als Einhörner auf den Straßen, das ist anscheinend überall in Vietnam an Tet verbreitet. Und in dem Restaurant, in welchem wir ausgezeichnet zu Mittag essen, sind wir die ersten zahlenden Gäste des neuen Jahres, wofür uns der Inhaber überschwänglich dankt und einen Kaffee als Dank dafür ausgibt. Das wird ihm Glück bringen :-)

    Nachteile: Einige der sehenswerten historischen Handelshäuser sind heute geschlossen, und die schmale Hauptstraße ist nicht wie sonst für Mopeds gesperrt. Es geht ganz schön eng zu...

    Unser Reiseleiter für Zentralvietnam wohnt in Hoi An und hat uns eingeladen, bei ihm vorbeizukommen wenn wir das Städtchen besuchen. Ein Angebot, das wir natürlich unmöglich ablehnen können, auch wenn es uns ein wenig unangenehm ist. Und was bringt man mit? Die ganzen glückbringenden Pflanzen stehen überall nur im Kübel, und zu kaufen gibt es keine, das lief alles vor Tet. Uns faszinieren aber die bunten Lampions sehr, und so entscheiden wir uns, ihm und seiner Familie zwei mitzubringen, als Symbole für Glück und langes Leben. Ob es richtig war, wissen wir bis heute nicht, aber die Geste kam zumindest an.

    Sie gefallen uns jedenfalls so gut, daß wir noch welche als Mitbringsel und für uns selber kaufen :-)

    Der Ost selber ist jedenfalls sehr sehenswert, Höhepunkt zweifelsohne die Japanische Brücke, ursprünglich das Chinesische und das Japanische Viertel über einen kleinen Flußlauf verbindend, Baubeginn im Jahr des Affen 1593, vollendet im Jahr des Hundes 1595, auf den jeweiligen Seiten symbolisiert durch entsprechende Statuen, die verehrt werden.
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  • Day22

    My Son

    January 26, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Das faule Leben muß unterbrochen werden, schon fest eingeplant war der Tagesausflug in die Berge in die religiöse und kulturelle Hauptstadt Champas. Zum Glück spielt das Wetter heute einigermaßen mit, nach einem kurzen Regenschauer kommt sogar noch ein bißchen die Sonne raus.
    Die Bauten aus dem 7. bis 11. Jahrhundert beeindrucken uns sehr, gerade in diese Talsenke des Thu Bon-Flusses (der bei Hoi An ins Meer mündet) eingebettet. Leider haben Vietcong und Amerikaner gemeinschaftlich viel zur Zerstörung beigetragen, einige der Tempelgruppen sind fast völlig vernichtet, einzelne Bombenkrater sind noch zu sehen. Mittlerweile wird zum Glück wieder restauriert.

    Die schwierige Frage der richtigen Aussprache läßt sich auch klären: ob Mi Son oder Mei Schon - alles ist richtig, je nach vietnamesischem Dialekt :-)
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  • Day21

    Fusion Maia

    January 25, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Und dann sind wir da: genau dort, wo der Hase unbedingt mal hinwollte, auch wenn Januar für diesen Teil Vietnams nicht unbedingt die beste Zeit ist, da oftmals etwas zu feucht...

    Aber eine eigene Poolvilla, 2 Spa-Anwendungen pro Tag und ein Traumstrand waren unschlagbare Argumente!

  • Day20

    Cham-Museum

    January 24, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Kaum in Danang angekommen, erwarten uns Sonnenschein und ein vietnamesisches Fast-Food-Mahl im Museumscafé, aber sogar Instantnudeln bekommen die hier schmackhaft hin!

    Wir wollten ja explizit in dieser Region die einmalige Gelegenheit nutzen, uns mit der untergegangenen Kultur der Cham zu beschäftigen, der erste Anlaufpunkt hierzu ist das von den Franzosen 1915 errichtete Museum. Ein ganz schlichtes Museum mit Exponaten dicht an dicht, die uns doch sehr erstaunen, da uns vieles sehr bekannt vorkommt, wenn auch mit manch unterschiedlichen Nuancen, aber alles deutlich älter als wir es von den Khmer kennen. Wer hat's erfunden? :-)Read more

  • Day20

    Wolkenpass

    January 24, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Dann verlassen wir Hue endgültig und fahren über den Wolkenpass in Richtung Danang. Warum der Wolkenpass wohl Wolkenpass heißt?

    Jahrhundertelang bildeten die Truong-Son-Berge die Grenze zwischen Dai Viet und Champa, heute ist es die natürliche Wetterscheide zwischen Nord- und Südvietnam. Aus dem Indochina- und dem Vietnamkrieg finden sich militärische Befestigungsanlagen auf dem Wolkenpass, die gerade in diesem Nebel eine einzigartige Atmosphäre erzeugen.

    Von dem vielgerühmten Blick ist leider nicht viel zu sehen.
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  • Day20

    Khai Dinh

    January 24, 2017 in Vietnam ⋅ 🌫 18 °C

    Als zweites besuchen wir das Kaisergrab von Khai Dinh. Khai Dinh war der 12. Kaiser der Nguyen-Dynastie. Khai Dinh regierte nur kurz von 1916 bis 1925 und wurde nur 40 Jahre alt. Sein Grabmal wurde erst von seinem Sohn, dem letzten vietnamesischen Kaiser, vollendet. Der schmale Grat zwischen Kitsch und Kunst wird hier widergespiegelt. Einerseits kitschig, andererseits toll sind die Keramikmosaiken, die das Mausoleum zieren.Read more

  • Day20

    Tu Duc

    January 24, 2017 in Vietnam ⋅ 🌫 18 °C

    Fast schade, dass wir das schöne Hotel in Hue nach nur einer Nacht wieder verlassen müssen...
    Heute stehen noch die Kaisergräber in Hue auf dem Programm. Das erste ist das von Kaiser Tu Duc. Tu Duc regierte ab 1847 und war der 4. Kaiser der Nguyen-Dynastie. Dieser hat sein Mausoleum als weitläufige Parkanlage 1864-67 bauen lassen und dieses zu seinen Lebzeiten noch als Sommerpalast genutzt.Read more