“Eine Investition ins Reisen ist eine Investition in dich selbst.“ – Matthew Karsten
  • Day111

    Fazit Kirgistan

    September 1, 2018 in Kyrgyzstan ⋅ ☀️ 26 °C

    Erfahrene Reisende sagen, das die schönsten Landschaften auf der Welt „Patagonien, Mongolei und Kirgisien” sind. Ich habe jetzt alle drei Regionen besucht und kann das nur bestätigen. Das Essen in den Yurt-Camps ist jedoch ähnlich wie in der Mongolei mehr als gewöhnungsbedürftig.

    Wikipedia:
    Kirgisistan (oft auch Kirgistan oder Kirgisien; kirgisisch Кыргызстан Kyrgysstan; amtlich Kirgisische Republik, kirgisisch Кыргыз Республикасы Kyrgys Respublikasy, russisch Киргизская Республика Kirgisskaja Respublika) ist ein zentralasiatischer Binnenstaat mit rund 6,2 Millionen Einwohnern. Er grenzt im Norden an Kasachstan (1.113 km), im Südosten an China (1.048 km), im Süden an Tadschikistan (972 km) und im Westen an Usbekistan (1.374 km). Kirgisistan, hervorgegangen aus der Kirgisischen SSR der Sowjetunion, erlangte seine Unabhängigkeit mit dem Zerfall der Sowjetunion 1991. Hauptstadt ist Bischkek.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day110

    Tokdodul reservoir to Arslanbob

    August 31, 2018 in Kyrgyzstan

    Today we will complete our drive to Arslanbob in Kyrgyzstan's Fergana Valley - if we have had a slow journey in the previous days with lots of stops, we may choose to stay in the closer town of Jalalabad instead. In Arslanbob we will stay overnight in a local family-run guesthouse. Estimated Drive Time - 6-7 hours.

    Vormittag:
    Wir sind durch eine fantastische Gebirgslandschaft mit einigen Staustufen des „Naryn River” gefahren und haben jetzt alle Berge hinter uns gelassen. Wir sind auf 580 müN und die Landschaft wird zunehmend on Landwirtschaft geprägt. Gegen Mittag fahren an dem Fluß „Kara Unkyur” auf ca. 860 müN entlang. Rechts und links vom Fluss etwas grün, ansonsten wüstenähnlich. Links vorne am Horizont wieder ein mächtiges Gebirge.

    Nachmittag:
    Wir sind in „Arslanbob”* auf 1.532 müN angekommen und haben nachmittags nichts unternommen. Unsere Mitreisenden hatten auch nichts Außergewöhnliches von ihrer Wanderung oder Jeep Tour durch den vermutlich weltweit größten Walnusswald zu berichten. Das muslimische Quartier war sehr einfach und das Essen war zum Abgewöhnen. Die Gastfreundschaft war Islamisch unterkühlt. Bei der Musikpräsentation kam bei mir keine Begeisterung auf. Deshalb habe das auch nicht gefilmt oder fotografiert.

    Wikipedia:
    *Arslanbob (Kyrgyz: Арстанбаб - Arstanbab; Russian: Арсланбоб; Uzbek: Arslonbob) is a village, sub district, valley, mountain range, and a large wild walnut (Juglans regia) forest in the Jalal-Abad Region of Kyrgyzstan. Kyrgyzstan's first known export to Europe was the Arslanbob walnut. Two waterfalls are located in the area which attract tourists, pilgrims and other visitors during the spring and summer months. The population of Arslanbob was 11,291 in 2009. Most of the population are Uzbek, and less than 5% is Kyrgyz, Russian, Tatar, Tajik, or Chechen.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day109

    Kökomoren river to Toktogul Reservoir

    August 30, 2018 in Kyrgyzstan

    We will spend the next days overlanding through the stunning and remote Kyrgyz Fergana Valley, stopping often to admirers the views and perhaps take some impromptu hikes in the hills and countryside. Today these we plan to wild camp en route. Estimated Drive Times - 4-8 hours. Included Activities: Get off the beaten track with wild camping and a leisurely overland journey through the stunning mountains and National Parks of Kyrgyzstan (Included in Kitty).

    Wir brechen wieder auf, um zu unserem letzten wild camp in Kirgistan zu kommen. Gegen Mittag sind jetzt im „Kyrgyz Fergana Valley“* auf immer noch ca. 2.400 müN angekomen. Auf beiden Seiten sehen wir imponierende Berge. Um 11:30 waren wir auf der Passhöhe “ALA-BEL” auf 3.175 müN. Erst gegen 22:00 haben wir unsere Zelte auf ca. 900 müN aufgeschlagen, hatten ein erfrischendes Bad im See und später noch einen tollen Abend am Lagerfeuer.

    Wikipedia:
    The *Fergana Valley (alternatively Farghana or Ferghana; Uzbek: Farg‘ona vodiysi, Фарғона водийси, فەرغانە ۉادىيسى; Kyrgyz: Фергана өрөөнү, Ferğana öröönü, فەرعانا ۅرۅۅنۉ [ɸerɢɑnɑ ørøːny]; Tajik: Водии Фарғона, Vodiyi Farğona / Vodiji Farƣona; Russian: Ферганская долина, Ferganskaja dolina; Persian: وادی فرغانه‎, Vâdiye Ferqâna; Chinese: 费尔干纳盆地, Dungan: Фыйрганна Пенды, Xiao'erjing: فِ عَر قًا نَ پٌ دِ) is a valley in Central Asia spread across eastern Uzbekistan, southern Kyrgyzstan and northern Tajikistan. Divided into three republics of the former Soviet Union, the valley is ethnically diverse and in the early 21st century was the scene of ethnic conflict. A large triangular valley in what is an often dry part of Central Asia, the Fergana owes its fertility to two rivers, the Naryn and the Kara Darya, which run from the east, joining near Namangan, forming the Syr Darya river. The valley's history stretches back over 2,300 years, when its population was conquered by Greco-Bactrian invaders from the west.

    *Toktogul Dam is a hydroelectric and irrigation dam on the Naryn River in the Jalal-Abad Province of Kyrgyzstan. It is concrete gravity dam with height of 215 metres (705 ft) and length of 292.5 metres (960 ft). It is a part of the Naryn-Syr Darya cascade. It is named after Toktogul Satilganov. The Toktogul Hydroelectric Station has installed capacity of 1,200 MW, which makes it the largest power plant in the country. It has four turbines with capacity of 300 MW each.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day108

    Song Köl Lake to Kökomoren river

    August 29, 2018 in Kyrgyzstan

    Today we have a rough road but fantastic scenery for this drive to a beautiful riverside bushcamp at „Kekmeren“.

    Vormittag:
    Wir sind wieder unterwegs und bewegen uns weiter in Richtung Westen. Das Wetter ist weiterhin sonnig; aber auf dieser Höhenlage auch bitter kalt. Gegen Mittag haben wir die Passhöhe überquert und machen auf 3.249 müN lunch. Die Aussicht ist sensationell.

    Nachmittag:
    Nach einer abenteuerlichen Passüberquerung sind wir jetzt auf einer für Kirgistan gemäßigten Höhenlage von ca. 1.900 müN und haben auch wieder eine „holprige Straße“ unter den Rädern. Gegen 16:00 sind am „Kökomoren river“* angekommen und haben unser Zelt aufgeschlagen. Da wir nur noch auf 1.548 müN sind, war ein erfrischendes Bad im Fluss und anschließendes Sonnenbaden ein Genuss. Nach dem Abendessen haben wir noch ein schönes Lagerfeuer gemacht. Die Nacht im Zelt war dann nicht zu kalt.

    Wikipedia:
    Zum *Kökomoren river hat Wikipedia nichts zu sagen. Auf Google erscheinen nur meine eigenen Videos, die ich nach YouTube zu diesem Thema hochgeladen habe. Erstaunlich! Auf einer anderen Webseite habe ich folgende Infos gefunden: The *Kekemeren River runs through a striking narrow valley South from Suusamyr plain, past the village of Aral (in Naryn oblast – 1400 m. a.s.l.), until eventually it flows into the Naryn River. 108 kilometers long, the river is popular for white-water rafting, at first the river is relatively calm, but gradually, more and more obstacles appear making it a much more demanding course. Fishing is also a popular activity on the river from Spring, through summer and into Autumn. Amongst the villages in the valley are Kyzyl Oi and Kojukol.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day107

    Song Köl Lake

    August 28, 2018 in Kyrgyzstan

    Heut war mal wieder einer dieser Tage, wo die Gruppe reichlich Wodka getrunken hat. Rob hat dazu interessante Vodkakreationen gemixt (siehe Bild 5). Nach intensiven Testing sind wir zur Erkenntnis gekommen, das „Wodka mit Snickers“ gemischt am besten schmeckt. Interessant war es auch am Abend den Einheimischen bei ihrem Nationalsport „goat Polo“ (Buzkashi)* zuzusehen.

    Wikipedia:
    Buzkashi (بزکشی, literally "goat pulling" in Persian) is a Central Asian sport in which horse-mounted players attempt to place a *goat or calf carcass in a goal. Similar games are known as kokpar, kupkari and ulak tartysh, in Kyrgyzstan and Kazakhstan and as kökbörü and gökbörü in Turkey, where it is played mainly by communities originally from Central Asia. Buzkashi begun among the nomadic Turkic peoples who came from farther north and east spreading westward from China and Mongolia between the 10th and 15th centuries in a centuries-long series of migrations that ended only in the 1930s. During the rule of the Taliban regime, buzkashi was banned in Afghanistan, as the Taliban considered the game immoral.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day107

    horse ride at Song Köl Lake

    August 28, 2018 in Kyrgyzstan

    Heute bin ich zum Dritten Mal auf dieser Reise auf einem Pferd geritten. Es wird immer besser und es fängt an mir Spaß zu machen. Die Landschaft rund um den See war atemberaubend.

    Dieses See und die fantastische Natur war ein weiteres Highlight auf unserer Reise, die wir nicht missen wollen. Wir haben andere Reisegruppen sogar aus Deutschland getroffen, die dort noch eine weitere Nacht geblieben sind. Das macht aber wirklich nur Sinn, wenn man en passionierter Reiter ist. Außer Reiten gibt es auf dieser Höhe nichts anderes zu erleben. Und man muss sich auf bitter kalte Nächte einstellen.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day107

    Song Köl Lake

    August 28, 2018 in Kyrgyzstan

    0Es wird wieder ein sonniger Tag. Aber bei der Höhenlage nicht wirklich warm. Am Vormittag habe ich ohne Heidi einen interessanten Reitausflug in die nahegelegenen Berge mit fantastischer Aussicht auf den See gemacht. Heidi’s Hintern hatte sich wohl von letzten Reitausflug noch nicht richttig erholt. (siehe separaten Footprint).

    Advantour:
    Son-Kul is a mountain lake in the central Tian Shan, virtually in the center of Kyrgyzstan. The name translates from Kyrgyz as “the last lake”. Son-Kul lies at an altitude of 3.016 m (9.895 feet) above sea level. At 29 km (18 miles) long and 18 km (11 miles) wide, and maximum depth of 13.2 m (43 feet), Son-Kul is Kyrgyzstan’s second largest lake. The average temperature is only -3.5° C (26° F), though in summer the average temperature is 11° C (52° F). In winter, temperatures fall as low as -20° C (-4° F), and there are around 200 days of snow a year. This means that in winter, it is often impossible to reach the lake. Unlike Issyk-Kul, Son-Kul freezes in the winter, and remains frozen from September to June. Surrounded by high mountain plateau, Son-Kul has no trees. The meadows are rich, and therefore are used by shepherds from Kochkor, Naryn and At-Bashi as summer pastures for their flocks. During the summer, visitors can find plenty of people and animals, plus several yurt camps. In fact, there is evidence that shepherds have been coming here since ancient times. There are small arrangements of standing stones and stone circles - nothing as big as Stonehenge, but it is interesting to speculate how they got here and what their purpose was. Many shepherds will be happy to welcome tourists and serve a cup of kumis, and even let visitors spend the night on mats on the floor, but it is still best to make arrangements beforehand. There are several yurt camps set up in the summer to accommodate tourists, complete with kitchens, toilets and washing facilities (though they certainly aren’t luxury). It is also possible to organize horse riding and trekking trips from Son-Kul, lasting from an hour to a day.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day106

    Kochgor to Song Köl Lake

    August 27, 2018 in Kyrgyzstan

    26th Aug 2018 to 27th Aug 2018
    Today we will drive to the incredible “Song Köl Lake”, where we will spend the next two nights. We will have free time here to explore the area, and to enjoy some optional activities including hiking or horse-riding! At Song Köl we will stay in traditional “felt yurts”. Estimated Drive Time - 4-7 hours. Please note that trips during the low season will not be able to visit Song Köl Lake, as temperatures will be below freezing, the road will be snowed over, and there will be no yurts to stay in! Instead we will likely stay in yurts on the southern shore of Lake Issyk Köl. Included Activities: Experience the daily life of the Kyrgyz mountain shepherds (Included in Kitty).

    Vormittags:
    Wir verlasen Kochgor, nachdem wir uns noch einmal mit „Bits und bites“ versorgt haben. Gegen Mittag haben wir eine lustige Touristen- Präsentation in einer Frauencooperation besucht. Hier werden u.a. 'shyrdaks', produziert. Das sind Teppiche für die Kirgistan berühmt ist. Letztlich war das aber ein zu touristischer Platz.

    Nachmittags:
    Wir haben gegen 15:00 die Passhöhe von 3.444 müN erreicht. Gegen 16:00 haben wir dann auch unser „yurt camp“ in „Song Köl Lake“* erreicht. Es ist ein traumhafter Platz auf 3.026 müN. Wir teilen uns ein yurt mit Steve und Dana. Mit den jungen Leuten aus England und auch mit Pat aus Australien will mittlerweile keiner mehr gemeinsam übernachten. Die haben sich mittlerweile komplett isoliert. Im Verlaufe der weiteren Reise wird das noch eskalieren. Mehr dazu später.

    Wikipedia:
    *Song Köl (also Son Kul, Songköl, Song-Köl; Kyrgyz: Соңкөл, IPA: [sóɴkœl], literally "following lake") is an alpine lake in northern Naryn Province, Kyrgyzstan. It lies at an altitude of 3,016 m, and has an area of about 270 km2 and volume of 2.64 qkm. The lake's maximum length is 29 km, breadth about 18 km, and the deepest point is 13.2 m. It is the second largest lake in Kyrgyzstan after Issyk Kul Lake, and the largest fresh water lake in Kyrgyzstan. Its name, meaning "following lake", is popularly considered to refer to this relation. It is surrounded by a broad summer pasture and then mountains. Its beauty is greatly praised, but it is rather inaccessible. The best approach seems to be the 85 km road from Sary-Bulak on the main north-south highway. Other routes require all-terrain vehicles. There are no permanent facilities on the lake, but local herders will provide supplies and rent yurts and restroom facilities. The area is inhabited and safely accessible only from June to September.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day105

    traditional music performance at Kochgor

    August 26, 2018 in Kyrgyzstan

    In unserem Gästehaus in Kochgor haben wir abends eine „traditional music performance“ erlebt, die wegen ihrer Qualität einen eigenen Footprint verdient.

    Wikipedia:
    Kyrgyz music is nomadic and rural, and is closely related to Turkmen and Kazakh folk forms. Kyrgyz folk music is characterized by the use of long, sustained pitches, with Russian elements also prominent. Travelling musicians and shamans called manaschi are popular for their singing and komuz-playing. Their music is typically heroic epics, such as the most famous story, the Manas epic (20 times longer than Homer's Odyssey), which is the patriotic tale of a warrior named Manas, and his descendants, who fight with the Chinese. There are modern reciters of the Manas who are very popular, such as Rysbek Jumabaev and Sayaqbay Karalaev. Aside from the komuz, Kyrgyz folk instruments include the kyl kiak (qyl-qyiyak), a two-stringed upright bow instrument (cf. fiddle), sybyzgy, a side-blown flute, chopo-choor and the temir ooz komuz(mouth komuz), also known as jaw harp in some countries. The komuz is the national instrument of Kyrgyzstan. It is a plucked string instrument. The kyl kiak, however, is also an important symbol of Kyrgyz identity. It is a string instrument, related to the Mongolian morin khuur, and is associated with horses and the vital role they play in Kyrgyz culture. A widespread variety of instrumental music called kui (or küü) tells narratives that revolve around a musical journey. The narrative, which is entirely expressed without words, is sometimes punctuated with exaggerated gestures to mark important parts of the story.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day105

    eagle hunter

    August 26, 2018 in Kyrgyzstan

    Wir haben uns am Nachmittags unterwegs die Präsentation eines „eagle hunters“ angesehen. Er hatte zwei „golden eagle“ mitgebracht. Unter anderem hat er uns gezeigt, wie einer seiner Adler ein lebendes (Haus)kaninchen gejagt hat. Da Adler nur Beute am Boden jagen, war es mit unserem Hauskaninchen nicht so leicht. Das Hauskaninchen läuft nämlich nicht zwangsläufig weg, wenn man es freisetzt. Unsere Vegetarierin Caroline wollte sich die Jagd des Adlers nicht ansehen. Fast allen aus der Gruppe ist es mittlerweile vollkommen egal was unsere Problemmitreisende Caroline gut oder nicht gut findet. Auf YouTube gibt es einen Ausschnitt des Film zum Thema: „The eagle huntress“. Diesen Film haben wir uns mittlerweile besorgt und werden in bestimmt irgendwann mal anschauen.

    LonelyPlanet:
    Using these incredible birds for hunting is an ancient practise native to the area in Kyrgyzstan. Central Asia is the birthplace of eagle hunting. It’s not only fundamental in nomadic Kyrgyz and Kazakh culture, but in the past, was essential to the acquisition of food and furs in the harsh winter months for the family. The tradition of hunting with large birds of prey, mainly with golden eagles, goes back hundreds of years in Kyrgyzstan. It probably dates back to the Mongol conquest; around the 12th and 13th centuries. Nowadays, the art is slowly dying out, and is only practiced by a handful of Kyrgyz and Kazakhs in this region.

    Editiert am 05.01.2019
    Text von Wolfgang
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