„Travel as much as you can. As long as you can. Life’s not meant to be lifed in one place.“
  • Day43

    Bentota beach to Rinteln

    February 17, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    05.02.2019
    Heute war unser letzter Tag an der tollen Beach. Um 18:20 hatten wir noch einmal den fast perfekten Sonnenuntergang.

    16.02.2019
    Um 13:00 fahren wir in Richtung Flughafen. Um 18:40 soll unser Flieger nach Abu Dhabi abheben. Alles ist dann nach Plan abgelaufen. Ab 22:30 (Ortszeit) versuchen wir im Flughafen von Abu Dhabi die Zeit in gemütlichen Ruheliegen zu dösen. Vorsichtshalber habe ich den Wecker gestellt. gegen 02:00 (Ortszeit) sitzen wir in der ETIHAD Maschine (A330) nach Düsseldorf. Wir werden plötzlich Zeuge eines tragischen Unfalls. Im Zubringerbus kippt vor unseren Augen eine Frau mittleren Alters wie ein Baum rückwärts um. Sah wie ein Schwächeunfall oder schlimmer aus. Leider erfahren wir nicht was mit der Frau danach geschehen ist. Wir können ihr nur wünschen, dass alles wieder gut wird. Der Flieger ist nicht ganz ausgebucht und so kann ich mir noch schnell einen freien Platz mit deutlich mehr Beinfreiheit sichern. Interessantes Detail bei ETIHAD: Man bekommt immer angezeigt in welcher Richtung Mecca liegt und wie viele Meilen es bis dahin sind. Um 07:30 (Abu Dhabi Zeit) sind wir über Bukarest (Mecca ist jetzt südlich in 2.896 km) und der Sonnenaufgang ist uns „auf den Fersen“.

    17.09.2019
    Um 07:40 (Ortszeit Düsseldorf) waren wir mit unserem Gepäck durch den Zoll in Düsseldorf. Jetzt haben wir noch Zeit bis unser Bummelzug uns in Richtung Rinteln bringt. Wir sind jetzt bereits über 24 Stunden unterwegs. Glücklicherweise haben wir in Deutschland derzeit Vorfrühlingstemperaturen. Wir sind dann mit SkyTrain zum Bahnhof am Flughafenbahnhof gefahren. Wusste gar nicht, das es in Düsseldorf so eine Fahrerlose „Schwebebahn“ gibt. Danach haben wir einem Südinder aus Chennai (lebt in Australien) geholfen eine Fahrkarte aus dem DB Automaten zu holen. Der war super freundlich und hat uns noch einmal an unsere interessante Reise durch Indien erinnert. Wir fahren jetzt mit dem „Westfalenexpress“ bis nach Löhne. Dort steigen wir in einen anderen Regionalzug (Weserbahn) nach Rinteln um. Was uns total überrascht hat: Auch hier gibt‘s Menschen, die im Zug Musik machen. Nicht nur in New York!!!! In diesem Fall war es ein älterer Mann, der auf seiner Trompete gespielt hat. Echt cool ... Um 12:30 sind wir dann in Rinteln. Mit der Zeitverschiebung von 4,5 Stunden zwischen Sri Lanka und Deutschland sind wir dann insgesamt 28 Stunden unterwegs gewesen.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day41

    Bentota beach

    February 15, 2019 in Sri Lanka

    Wir gammeln die letzten Tage an der tollen Beach in Sri Lanka* ab. Grundsätzlich waren wir mit dem Hotel zufrieden. Wirklich schön war der 50 Meter Swimming Pool. Aber jetzt freuen wir uns auch wieder nach Hause zu fliegen. In zwei Wochen startet bereits unser nächster Urlaub: Zwei Wochen Skifahren in Hochgurgl.

    *Sri Lanka hat Ende April mehrere schwere terroristische Anschläge mit sehr vielen Toten erlebt. Das wir dem Tourismus dieses schönen Landes mit seinen vielen netten Menschen nicht gut tun.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day39

    Bentota beach

    February 13, 2019 in Sri Lanka

    Um 18:19 hatten wir den perfekten Sonnenuntergang. Ansonsten verläuft ein weiterer Strandtag unspektakulär. Heidi geht jetzt immer morgens ins Fitnessstudio. Ich wandere morgens ca. 2 Stunden am perfekten Strand von Bentota. Danach noch mindestens 200 Meter schwimmen im perfekten Pool. Die restliche Zeit ist lesen und abgammeln angesagt.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day37

    Bentota beach

    February 11, 2019 in Sri Lanka

    Unsere Tage laufen hier ziemlich geordnet ab. Wir haben auch keinerlei Tendenz das Hotel und den tollen Strand zu verlassen. Aber wir beschäftigen uns jetzt intensiver mit den kommenden großen Reisen. Im Augenblick steht die ca. 130 Tage dauernde Reise durch Nordamerika ab Ende Juli im Fokus und die bald danach geplanten Reisen gehen wir auch bald konkret an.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day35

    Bentota beach

    February 9, 2019 in Sri Lanka

    Typischer Tagesablauf:
    - Gutes und relaxedes Frühstück im Freien mit Blick auf den „Bentota River“.
    - Ausgiebige Strandwanderung.
    - Schwimmen im 50 Meter Pool.
    - Heidi geht mittags in die Gym; ich laufe eine Extrarunde an der tollen beach
    - Gutes Abend Büffet im Freien mit Blick auf den „Bentota River“.
    - Diverse Spiele, wie Rummikub.
    Da wir nur Halbpension haben, essen wir nicht zu viel. Bier gibt‘s Abends kostenlos. Lokaler Wein oder Whiskey ist abends im Restaurant zwar auch kostenlos; hat aber so eine schlechte Qualität, dass man nicht zweimal ordert.

    Die gelegentlichen Sonnenuntergänge sind einfach genial hier an der Südwestküste von Sri Lanka. Generell haben wir sehr angenehme Temperaturen tagsüber und auch abends. Wir haben zu dieser Jahreszeit aber die Wettertendenz, das morgens die Sonne scheint und es nachmittags meistens bewölkt ist und es auch häufig etwas regnet.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day31

    Bentota beach (Sri Lanka)

    February 5, 2019 in Sri Lanka

    Ich bin jetzt zum fünften Mal in Sri Lanka (Heidi zum zweiten Mal). Von allen Stränden, die ich bisher in Sri Lanka gesehen habe ist die „Bentota Beach“ definitiv der Schönste. Hier gibt es kaum Einheimische, mit denen man sich den Strand teilt. Das kann ein Vorteil, aber auch ein Nachteil sein. Auf jeden Fall ist der Strand sauber und nicht vermüllt, wie das häufig der Fall ist, wenn die Einheimischen den Strand nutzen. Dieser Strand gehört ganz den westlichen Touristen, die aber meistens nur 100 Meter rechts und links von der fast immer hinter Palmen verborgenen Hotelanlagen entfernt zu sehen sind. So gehört der lange Strand mir fast alleine und ich kann mein Hobby der langen und einsamen Strandwanderungen genießen. Nach der Hektik von Indien müssen wir uns erst mal an diesen neuen Rhythmus gewöhnen

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day28

    Chennai to Bentota beach (Sri Lanka)

    February 2, 2019 in Sri Lanka

    31.01.2019
    Nachmittags haben wir noch versucht den „Kapaleeswarar Temple” zu besichtigen. Aber der öffnet erst um 16:00. Werden wir es halt morgen nochmal versuchen. Danach sind wir mit einem tuk-tuk durch das gewaltigste Verkehrschaos, was wir bisher in Indien erlebt haben, zurück zum Hotel. Da ging gar nichts mehr.

    01.02.2019
    Der Truck ist mit nur 5 Gästen weiter in Richtung „Kalkutta” gefahren. Wir bereiten uns auf unsere Weiterreise nach Sri Lanka vor und werden heute nicht viel unternehmen. Morgens sind wir zum „Egmore National Museum” gewandert. Leider war es wegen eines Feiertages geschlossen. Dann sind wir mit dem tuk-tuk erneut zum „Kapaleeswarar Temple” gefahren und haben uns den mal etwas genauer im Innenhof angesehen. Dann sind wir durch das obligatorische Chaos zur “San Thome Basilica” gewandert. Drinnen ist es ruhig und schattig - wie Kirchen nun mal so sind. Zum Abschluss unserer Besichtigungstour sind wir dann noch zum „Chennai Light House” gelaufen. Dann mit dem tuk-tuk zur „Express Avenue Mall” zum obligatorischen Shopping Erlebnis. Heidi hat mich bei „Starbucks“ geparkt. Die Hoffnung, dass ich dort WIFI haben würde, hat sich leider nicht erfüllt.

    Fazit: Chennai war sehr indisch. Kein gutes Plaster für Mc. Donald, Starbucks und Co. Zumindest haben wir die nirgendwo (außer im Einkaufszentrum) gesehen. Ein klassisches historisches Zentrum gibt es in dieser Stadt aber leider auch nicht.

    02.02.2019
    Unser Flug von Chennai nach Colombo (Sri Lanka) soll planmäßig um 09:30 starten. Wir sind problemlos am gate angekommen und haben noch knapp 1 Stunde Zeit bis zum boarding. Auch über dem Flughafen liegt eine gigantische Smokewolke. Wir freuen uns jetzt auf Sri Lanka. Dort erwarten wir wieder klare Luft. Um 09:15 sind wir im Flieger von „SriLankan Airways”, der eine Megabeinfreiheit bietet. Von solch großzügigen Sitzen in der „Holzklasse“ kann man bei deutschen Fliegern nur träumen. Der neunzigminütige Flug nach Colombo hat uns nur 80 Euro pro Person gekostet. Der A330-300 ist nur zur Hälfte ausgebucht. Mit Verspätung fliegen wir los. Der Flieger mußte an der runway über 30 Minuten warten, bis er starten durfte. Um 12:00 hat uns dann unser „VIP” Fahrer am Flughafen abgeholt. Gebucht bei Thomas Cook für 54 Euro pro Fahrt. Was sofort in Sri Lanka auffällt: Alles ist viel sauberer als in Indien. Es gibt eine Schnellstraße (Expressway) vom Flughafen bis kurz vor Colombo. Wir fahren dann durch Vororte von Colombo, die um Klassen sauberer und deutlich geordneter sind als in Indien. Wir überqueren den „Kelani Ganga” (River) der sehr sauber wirkt. In Indien wäre das eine riesige vermüllte Kloake. Nach ca. 30 Minuten durch gepflegt wirkende Vororte sind wir wieder auf der Schnellstraße (Outer Circular Highway) in Richtung Süden. Bei „Thudugala” verlassen wir die Schnellstraße wieder und fahren durch „saubere” Dörfer auf direktem Wege zu unserem Ziel. Die letzten 13 km folgen wir der Küstenstraße. Und dann geht’s mit der Hotelfähre über den „Bentota River” zum Hotel. Letztlich braucht der Zubringer zum Hotel ca. 2 Stunden.

    18:18h:
    Wir hatten einen fantastischen Sonnenuntergang am Strand von Bentota.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day28

    Fazit Südindien

    February 2, 2019 in India

    Das Motiv für diese Reise durch Südindien war, in der grauenhaften europäischen „Winterdepressionszeit” in die Wärme zu reisen und das irgendwo nicht allzu weit von unserem „Badeferienziel“ in Sri Lanka entfernt zu tun. Da ist die Wahl schnell auf Südindien gefallen. Die Strände an der West- und Südwestküste von Indien waren die Höhepunkte dieser DRAGOMAN Reise. Wobei es durchaus interessant ist, dass chaotische Treiben der Menschenmassen hautnah in den Städten zu erleben. Normalerweise sind Reisen durch solch exotische Länder immer auch mit dem Besuch unzähliger Tempel und Pagoden oder Kirchen und Moscheen verbunden. Auf dieser Reise war das aber eher die Ausnahme.

    Zu der Gruppe hatten wir zwangsläufig nicht so einen intensiven Kontakt wie zu der Gruppe auf der SILK ROAD, wo die Länge der Reise, die permanenten neuen Highlights und vor allem das Campen das Teamgefühl (bei den meisten) gestärkt hatte. Aber generell gab es in dieser überschaubaren Gruppe auch keine Probleme und alle haben sich gut verstanden.

    Mike und Wendy (England)
    Bob und Robin (Australien)
    Paul (Thailand)*
    Peter (Holland)
    Susanna (Holland)
    Joanne (Australien)
    Geordie (Australien)
    Matthew Australien)
    Robert (USA)*
    *Paul und Robert sind tendenziell ihre eigenen Wege gegangen.
    Tour guides: Rosanna (Rosie) und Jase (beide aus England)
    Jase ist mit 10 Jahren Zugehörigkeit der Dienstälteste Tour Guide von DRAGOMAN. Er hat wirklich viel von seinen Reisen zu erzählen.

    Generell ist Indien extrem bevölkert und chaotisch organisiert. Müll findet sich überall. Der Unterschied zum ebenfalls stark bevölkerten China könnte nicht größer sein. Die Chinesen pferchen ihre Menschenmassen in Hochhäuser mit entsprechender Infrastruktur, jedoch ohne soziale Bindungen. In Indien lebt jeder so wie er will und dort wo er sich das leisten kann. Die soziale Bindung scheint in dem Chaos das wichtigste gemeinsame Gut zu sein. Entsprechend freundlich sind die Menschen. Einen klaren Sonnenauf- oder Untergang wird man in Indien nicht sehen. Dafür ist die Luftverschmutzung einfach zu groß. Dennoch oder deshalb: Wer die Welt bereist muss definitiv auch Indien erlebt haben. Wenn man Indien gesehen hat, relativiert sich vieles und es wird einem bewusst wie gut es uns in Europa geht. Die Inder essen vorzugsweise vegetarisch, was auch uns gut getan hat. Die Küche ist generell gut und schmackhaft. Alles ist extrem preiswert. Nur beim Alkohol wird es kompliziert. Inder trinken in der Öffentlichkeit praktisch keinen Alkohol, entsprechend halten auch wir uns zurück. Alkohol in Restaurants oder kleinen Geschäften zu kaufen ist nicht ganz einfach. Nur dort wo sich westliche Touristen tummeln (wie in Goa) wird das leichter. Aber selbst dort stellen die Restaurantbesitzer die Bierflasche UNTER den Tisch und schenken das Bier in undurchsichtigen Gläsern aus. So fällt nicht sofort auf, dass sie die fehlende Lizenz umgehen.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day26

    Mahabalipuram to Chennai

    January 31, 2019 in India ⋅ ⛅ 25 °C

    In the afternoon we will finish the short drive to the bustling coastal city of Chennai. In Chennai we will stay in the comfortable* hotel Pandian.

    30.01.2019
    Nach einem abenteuerlichem Parkmanöver waren wir Nachmittags auf dem Hotelparkplatz. Abends hatten wir eine harmonische Abschlussfeier im „Ramadan Hotel” und haben noch ein Gruppenfoto an unserem Hotel gemacht.

    31.01.2019
    Wir sind durch’s „Chennai Chaos” zum “Fort St. George” gewandert und haben das interessante Museum besichtigt. Danach mit dem tuk-tuk zur „Marina Beach”, die sehr indisch ist. Danach sind wir weiter zur „Besant Gardens Theosophical Society”* mit „The Great Banyan Tree”. Diese Society ist etwas merkwürdig. Vermutlich irgendeine Sekte.
    *Wenn DRAGOMAN von „Komfortabel“ redet, ist das nicht immer ernst gemeint.

    Wikipedia:
    The *Theosophy Society – Adyar is the name of a section of the Theosophical Society founded by Helena Petrovna Blavatsky and others in 1882. Its headquarters moved with Blavatsky and president Henry Steel Olcott from New York to Adyar, an area of Chennai, in 1886. The designation 'Adyar' is added to make it clear that this is the Theosophical Society headquartered there, after the American section and some other lodges separated from it in 1895, under William Quan Judge. Aims and ideals: To form a nucleus of the Universal Brotherhood of Humanity, without distinction of race, creed, sex, caste or color. To encourage the study of Comparative Religion, Philosophy and Science.To investigate unexplained laws of Nature and the powers latent in man.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more

  • Day25

    Pondicherry to Mahabalipuram

    January 30, 2019 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Today we have a short drive to the ancient city of Mahabalipuram, once the capital of the Pallava Dynasty in the 7th Century CE. On arrival we will have an included visit to the incredible Shore Temples and other monuments around the town (time permitted ).

    gegen 08:00 sind wir weiter gefahren. Ab jetzt können die Hotelzimmer nur noch besser werden. Spätestens in Sri Lanka erwarten uns ***** Sterne, die uns für alles entschädigen werden was wir in Indien erleiden mussten. Das haben wir uns wirklich verdient! Ab 11:00 haben wir uns diverse Tempel in „Mahabalipuram“* (siehe Maps.me) angesehen. Auch hier bin ich vor ca. 10 Jahren schon einmal gewesen, kann mich aber nur noch schwach erinnern. Insbesondere die Tempel, die jeweils aus einem großen Stein gemeißelt wurden, sind beeindruckend.

    Wikipedia:
    The group of monuments at Mahabalipuram is a collection of 7th- and 8th-century CE religious monuments in the coastal resort town of Mamallapuram, Tamil Nadu, India and a UNESCO World Heritage Site. It is on the Coromandel Coast of the Bay of Bengal, about 60 kilometres (37 mi) south of Chennai. The site has 400 ancient monuments and Hindu temples, including one of the largest open-air rock reliefs in the world: the Descent of the Ganges or Arjuna's Penance. The group contains several categories of monuments: ratha temples with monolithic processional chariots, built between 630 and 668; mandapa viharas (cave temples) with narratives from the Mahabharata and Shaivic, Shakti and Vaishna inscriptions in a number of Indian languages and scripts; rock reliefs (particularly bas-reliefs); stone-cut temples built between 695 and 722, and archaeological excavations dated to the 6th century and earlier. The monuments were built during the Pallava dynasty. Known as the Seven Pagodas in many colonial-era publications, they are also called the Mamallapuram temples or Mahabalipuram temples in contemporary literature. The site, restored after 1960, has been managed by the Archaeological Survey of India.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
    Read more