.... typisch japanisch
January 22 in Japan ⋅ 🌬 16 °C
Jetzt nach 5 Häfen in Japan eine Zusammenfassung unserer Erfahrungen und Erlebnisse.
Kurz kann man sagen,
wir haben uns beide in das Land und die Menschen verliebt.
Typisch für Japan ist die einzigartige Verbindung von tief verwurzelten Traditionen wie Tee, Geishas und Samurai
mit modernsten Bauwerken und Technologien Kulturell prägen Höflichkeit, Harmonie, Sauberkeit und Gelassenheit das Leben.
Die unverständliche Sprache war überhaupt kein Problem.
Alles auch in Englisch, irgendwo in der Nähe jemand der Englisch kann
oder man hat gleich Bilder und Handy Übersetzer benutzt.
In Restaurants Plastik Essensattrappen...
also auch da leicht, etwas passendes zu finden.
Preise sind eindeutig lesbar,
Zahlen sind genau wie unsere Ziffern.
... und überhaupt die vielen bunten Läden, gar nicht so viel mit Licht und Leuchtreklamen sondern mit Farben und Maskottchen.
Etwas problematisch kann es aber vielleicht sein, Lebensmittel zu kaufen,
aber brauchten wir ja auch nicht.
Shintoismus & Buddhismus gibt es hier
Beide Religionen existieren nebeneinander und beeinflussen die Kultur.
Buddhas
und Shisha Statuen überall.
Über die Symbolik der Statuen vor den Eingängen haben wir gelernt:
Rechts: Maul auf, männlich, sammelt Schlechtes
Links : weiblich, Mund zu , hält Glück fest.
Unterschied Shintoismus und Buddhismus?
Buddha war ein Mensch/Heiliger
Shinto als Geist /Seele ist überall in Dingen, also sogar im "Tisch" im Stein ....
( vielleicht eben deshalb immer "Kontrolle/Ordnung" halten)
Neben unverständlicher und irgendwie immer piepsiger Sprache gibt es ja auch noch die unverständliche Schrift, Kanji Zeichen genannt.
dazu auch noch einige andere Schriftzeichen.
Als Schüler reicht es nicht wie in Deutschland das Alphabet zu lernen!
Ich konnte ausprobieren, diese Zeichen mit Pinsel und Farbe zu malen .
War ein lustiges Geklekse am Tisch!
Doch man konnte seinen Namen auch mit Kalligraphie künstlerisch schreiben lassen.
Typisch für Japan ist eben diese faszinierende Mischung aus Tradition und Moderne,
Gelassenheit und Ruhe
(Anstellen ist überall normal und geordnet),
Untereinander viel Respekt und Höflichkeit,
Drollig sieht das aus, wenn sich japanische Paare zB auf der Straße begrüßen:
- weiter Abstand im Kreis stellen
- Verbeugung reihum
Überall Maskottchen, Manga und Anime.
Alles niedlich und plüschig.
Nur einen Buchladen habe ich nicht gefunden.
Die Japaner in viel Schwarz, schwarze Haare ...
Kleidung vornehm,
auch Schulkeidung, Faltenrock und Anzug.
Es gibt Ausländer eigentlich fast nur als Touristen. weil es hier bisher kaum. ausländische Arbeiter gibt.
Im Gegensatz dazu sind Jugendliche oft mit sehr bunt gefärbten Haaren oder angekleidete Anime Mädchen.
Auch typisch für Japan:
und kennt man schon
Origami
Wabi Sabi
Wagashi
Ikebana
Bonsai
Hightech waren auch überall die Toiletten.
Selbst wenn es nur eine einzige für Männlein und Weiblein gemeinsam gab.
.... immer geheizte Deckel, ....
.... immer die Überlegung: Wo spülen?
Aber es gibt noch vieles was ich nicht gesehen oder getan habe. Ich hatte zB. keine Gelegenheit die Pünktlichkeit zu testen, eben mit dem Shinkansen zu fahren, ja nicht einmal gesehen habe ich diesen Zug.
Das war eigentlich eines meiner Vorhaben, aber Japan bleibt auf meiner Buketliste!
und ich sehe sogar eine Chance, wiederzukommen!Read more

























