• Fredy und Dagmar Hofmann
  • Fredy und Dagmar Hofmann

Süd-England

Une aventure de 20 jours par Fredy und Dagmar En savoir plus
  • Camping Hoburne Blue Anchor

    4 octobre 2017, Angleterre ⋅ ⛅ 13 °C

    Es war ein stürmischer Wind angesagt, den spürten wir auch in der folgenden Nacht auf diesem Camping. Einige male wurden wir wach als uns fast schon das Dach davon flog. Am Morgen waren die Wellen an der Brandung so hoch, dass diese über die Strasse spritzten.

    Camping: https://www.hoburne.com/holiday-parks/somerset/…
    Bemerkungen: mehr eine Ferienhausvermietung als ein Camping, Sanitär ok
    Wetter: Morgen stürmisch und Regen dann aber schön
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  • Was man auf der Autobahn so findet...

    5 octobre 2017, Angleterre ⋅ ☀️ 13 °C

    Am Morgen verliessen uns Stefanie und Cyrill und machten einen Tagesausflug nach Manchester. Heute war mal ein Tag angesagt wo wir etwas weiter hoch fuhren Richtung Manchester - Liverpool vorbei nach Nord Wales und Rhuallt.
    Unterwegs auf der Autobahn und auf den Schnellstrassen sieht man manchmal komische Sachen, so zum Beispiel dieser Transport von einem ganzen Haus. Manchmal überholen die Lastwagen sogar 3 spurig und lassen sich überhaupt nicht stressen.
    Grundsätzlich kann man aber sagen, dass man auf der Autobahn sehr wenig Hektik spürt und die Autofahrer in England mit sehr viel Toleranz fahren, so wurden wir in unseren Ferien bis jetzt nur einmal angehupt, und dies auch nur von einem speziellen Autofahrer bei dem wir nicht sicher waren ob dies auch wirklich ein Engländer war :-)
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  • Rhuallt Country Park

    5 octobre 2017, Pays de Galles ⋅ ⛅ 12 °C

    Der Rhuallt Country Park ist im Moment im Umbau und so staunten wir nicht schlecht, dass die WC's und Duschen in einer Baubaracke waren. Das versprochene Gratis-WIFI im Campingführer war auf einem kostenpflichtig und die Abwaschbecken hatten kein Wasser. So mussten wir unser Geschirr im Waschmaschinenraum abwaschen, am besten hätte man es wohl gleich in die Waschmaschine und in den Tumbler gelegt.

    Camping: http://www.rhualltcountrypark.co.uk/
    Bemerkungen: zur Zeit im Umbau, Waschanlagen in einem Provisorium, Empfang im Restaurant
    Wetter: Morgen stürmisch und Regen dann aber schöner und bewölkt
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  • Llandudno

    6 octobre 2017, Pays de Galles ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute ging es zum grössten Seebad von Wales nach Llandudno, hier war eine Fahrt mit einer Strassenbahn angesagt, die auf halbem Weg zur Bergfahrt wurde. An der Bergstation angekommen studierten wir die Tafeln und staunten nicht schlecht dass hier sogar die Schweizer Firma Doppelmayr am Werk war. Das Tram wir über einen Kabelzug angetrieben und das eine Tram zieht das andere mit der Schwerkraft hoch. Auf dem Berggipfel haben wir auch noch das Restaurant mit den feinen Desserts erkundet.En savoir plus

  • Der längste Ortsnamen Europas

    6 octobre 2017, Pays de Galles ⋅ ☁️ 12 °C

    Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch

    lanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch – so etwas kann auch wirklich nur den Walisern einfallen. Der längste Ortsname Europas! In keiner anderen Sprache erscheint es machbar, 58 Buchstaben zu einem auch nur annähernd sinnvollen Wort zusammenzubauen. Annähernd sinnvoll deshalb, weil Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch ein Kunstwort ist, wie sich in dessen Übersetzung auch schnell erschließt. Aus dem Walisischen übersetzt heißt der Ortsname auf der Druideninsel Angelesey nämlich in etwa „Marienkirche in einer Mulde weißer Haseln in der Nähe eines schnellen Wirbels und der Thysiliokirche bei der roten Höhle“. Zum Einen klingt hier natürlich eine gewisse mystische Naturverbundenheit mit, wie man sie auf einer Insel wie Angelsey erwarten würde, zum Anderen aber ist die Wortschöpfung aus einem ganz bestimmten Grund kreiert worden – und der ist weitaus weniger romantisch, als man allgemein hin annehmen könnte.

    Wie Llanfairpwll zu seinem Namen kam
    Es waren nämlich nicht die Druiden, die den Ort als Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch kannten. Stattdessen geht der Name auf den genialen Einfall eines Schuhmachers aus dem Ort zurück. Mit dem sicheren Gespür einer modernen Werbeagentur erkannte er, dass es etwas Originellem bedurfte, um den kleinen Ort am Rande der Welt für den Handel interessant zu machen. Und was lag da näher als sich dessen zu bedienen, was für die Waliser schon immer eine besondere Bedeutung hatte: der Sprache. Und so entstand das Wort, das heute noch genauso viel Aufmerksamkeit bekommt wie zu seiner Entstehungszeit im 19. Jahrhundert: Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch. Der Plan ging auf: Schon bald darauf errichtete die Eisenbahngesellschaft einen Bahnhof auf der Hauptstrecke London–Manchester–Holyhead, sodass nun Züge hier hielten und Menschen her kamen, die den Ort sonst keines Blickes gewürdigt hätten. Ob die historische PR-Aktion den Handel vorangetrieben hat, darüber ließe sich streiten, doch dass der Tourismus davon profitiert hat, lässt sich nicht leugnen. Ein Besuch in Wales ist nämlich nicht komplett ohne ein Foto vor dem Bahnhofsschild von Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch.
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  • Homefarm Holiday Park

    6 octobre 2017, Pays de Galles ⋅ ⛅ 12 °C

    Leider waren wir heute etwas spät unterwegs und so fuhren wir verschiedene Campings an, bei manchen war alles zu, bei anderen wiederum war es nur ein Wohnwagenabstellplatz. So hat Stefanie und Cyrill dann im Google einen super Platz gefunden den wir auch gleich anfuhren. Als dann das GPS sagte, noch 100m und dann gehen sie weiter zu Fuss, wussten wir das etwas nicht stimmen konnte. Das GPS hatte uns durch einen Waldweg und schmale Strassen über einen Bauernhof in die Pampa schicken wollen, ganz von einer falschen Seite.
    Über Umwege kamen wir dann doch noch zu diesem Platz und der Campingwart hatte mit uns Erbarmen, er öffnete uns sogar die geschlossene Barriere und liess und auf den Platz. Wir durften dann am Morgen unsere Gebühren bezahlen und lachten noch über unsere Aktion und bemühten uns, in Zukunft früher auf dem Camping zu sein.

    Camping: http://homefarm-anglesey.co.uk/
    Bemerkungen: sehr freundlicher Empfang, wunderschön gelegen, schöne Waschanlagen
    Wetter: bewölkt und zeitweise sonnig
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  • Lighthouse

    7 octobre 2017, Pays de Galles ⋅ ⛅ 12 °C

    Am Geburtstag von Dagi durfte natürlich der Besuch eines Leuchtturmes nicht fehlen und so besuchten wir das Lighthouse South Stack. Stefanie und Cyrill luden die ganze Truppe zu einem Besuch ins Lighthouse ein, so durften wir den Leuchtturm erkunden und hatten sogar das Glück, das wir die Treppe zum Turm hochsteigen durften und alles genau anschauen konnten. Es war einfach genial so einen Leuchtturm mal von innen erkunden zu dürfen.En savoir plus

  • Black Boy Inn

    7 octobre 2017, Pays de Galles ⋅ ⛅ 12 °C

    Der Geburtstagswunsch meiner Frau Dagi war es, in einem Pup etwas feines zu essen und auf den Geburtstag anzustossen. So fanden wir zum Glück ein Super Pup in Caernaforn, mussten zwar die Hunde im Auto verstauen, was aber überhaupt kein Problem war. So konnten wir bei einem Black Boy Burger und einem grossen Bier auf Dagis Geburri anstossen.En savoir plus

  • Woodlands Caravan Park

    7 octobre 2017, Pays de Galles ⋅ ☀️ 12 °C

    Im Woodlands Caravan Park werden wir sehr freundlich empfangen und die Campingwartin erklärt uns freundlich den Platz. Als wir die Waschanlagen besichtigen, können wir es kaum glauben, alles so gross und sauber wie in einem 5* Hotel. So saubere und grosse Waschanlagen haben wir bis jetzt noch nie gesehen. Überhaupt der gesamte Platz ist sehr schön angelegt und gepflegt.

    Camping: http://woodlandsdevilsbridge.co.uk/
    Bemerkungen: sehr freundlicher Empfang, wunderschön gelegen, schönste und grösste Waschanlagen die wir bis jetzt gesehen haben
    Wetter: Mix aus Sonne und Regen
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  • Diamond Farm

    8 octobre 2017, Angleterre ⋅ ⛅ 16 °C

    Den Campingplatz den wir zuerst rausgesucht haben und angefahren haben erlaubt leider keine Hunde auf dem Platz. Leider haben wir das Symbol im Campingführer übersehen und so müssen wir weiter. Die Campingwartin schickt uns zur Diamond Farm.
    Dort angekommen werden zuerst nicht besonders herzlich empfangen, dies weil ein Missverständnis aufkam wegen unseren Hunden, sie meinte doch tatsächlich dass wir 3 Dogs pro Campervan hatten....Als dann aber alles geklärt ist, werden wir eingewiesen und uns werden ganz klar die Campingregeln erklärt. Zwischendurch werden wir auch scharf von der Campingwartin beobachten und kontrolliert, fast schon überwacht. Feuer ist auf dem Platz streng verboten, doch unser Cobb Grill hat ja gar kein Feuer ....nur ein bisschen Rauch :-)

    Camping: http://www.diamondpark.co.uk/
    Bemerkungen: komischer Empfang durch Dauercamper auf dem ersten Platz, ansonsten Camping ok
    Wetter: bewölkt und teilweise sonnig
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  • Canterbury Club Campsite 2. Tag

    10 octobre 2017, Angleterre ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute ist wirklich mal ein Ruhetag mit relaxen angesagt, so haben wir uns für heute einfach gar nichts vorgenommen. Ein bisschen ausschlafen, einen schönen Hundespaziergang und ein wenig lesen und einfach das machen was das Herz begehrt.
    Morgen geht es wieder auf die Fähre nach Dover und dann rüber nach Calais. Wir haben uns entschlossen Morgen nochmals ca. 3h Richtung Belgien zu fahren, so dass dann am Donnerstag die Rückreise nicht mehr gar so weit geht. So müssen wir uns Morgen von Didi auf der Fähre verabschieden, er hat noch eine weitere Woche Ferien und wird Richtung Normandie fahren und dort noch ein paar schöne Tage alleine verbringen.
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  • Fähre Dover - Calais

    11 octobre 2017, Angleterre ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach dem Morgenessen fahren wir gemütlich Richtung Dover, doch vorher ist nochmals einkaufen angesagt. So füllen wir noch etwas Proviant, tanken nochmals auf und fahren dann Richtung Dover Fährport. Dort ist das ganze Szenario viel einfacher, die Dogs interessiert niemanden mehr so genau und wir können schnell in die Schlange einspuren. Als die Fähre dann eingefahren ist, staunen wir nicht schlecht wieviele LKW Trucks hier rausfahren....es will fast nicht mehr hören. Gemäss Google sind hier mit 8 Decks Total 600 PKW und 115 LKW möglich, kaum zu glauben....die Spirit of Britain gehört sogar zu den grössten Fähren Europas und fasst 1.059 Pkws oder 180 Lkws.
    Die Überfahrt ist sehr stürmisch und man meint, man hätte bereits 4 Bier getrunken. Die Frauen haben sich mit einer Kotztablette bereits gewappnet und somit ist alles klar. Nach und nach kommen wir Calais näher, shoppen noch etwas auf dem Schiff und geniessen unsere Brote mit einem brüheissen Kafee...gäll Richi ;-)
    Leider müssen wir uns nachher von Didi verabschieden, er hat noch eine Woche mehr Ferien und fährt in Richtung Normandie.
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  • Rückreise nach Arbon

    12 octobre 2017, Suisse ⋅ ⛅ 13 °C

    Die Rückreise war anstrengend, gezeichnet durch viele Baustellen, Staus und Feierabendverkehr entlang dem Bodensee. Wir waren nach 8h heilfroh endlich angekommen zu sein und natürlich waren wir happy, das unsere ganze Reise nach 4259 km unfallfrei und ohne Komplikationen verlaufen ist. Jetzt wünschen wir Didi noch schöne restliche Tage in der Normandie und eine gute und unfallfreie Fahrt wieder in die Schweiz.

    Total gefahrene km inkl. Fähre: 4259km
    Total Dieselverbrauch: 276 L
    ....sowie sehr viel Bier und Wein ;-)

    Zum Schluss ein herzliches Dankeschön an die gesamte Crew inkl. unseren Dogs. Es war total friedlich mit euch, hat super geklappt und wir haben uns super gut verstanden und wunderschöne Ferien in Südengland verbracht.
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    Fin du voyage
    12 octobre 2017