Holika

Joined August 2017Living in: Hannover, Deutschland
  • Day403

    Hannover Linden

    November 2 in Germany

    Nach knapp 3 Monaten, 8.500 km und 790 Liter Diesel, habe ich mich von rollenden 10 qm auf bodenständige 60 qm vergrößert. Es war schön wieder gewissen Luxus zu haben, insbesondere das breite Bett und dass Dusche, Waschbecken und Toilette in einem Raum sind.
    Jetzt heißt es Wohnung beziehen und sich langsam auf den Alltag einlassen...
    Obwohl, man könnte auch noch Tourist in der eigenen Stadt spielen. Es gibt viele Ecken, die ich noch gar nicht kenne ;-)

    Abschließend ein guter Spruch, der mir auf meiner Reise begegnet ist:
    "Man kann nicht befürchten, keine Möglichkeit mehr zu haben, etwas zu tun, wenn man es bereits getan hat."
     
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day390

    Freiburg im Breisgau

    October 20 in Germany

    Bei sonnigem Herbstwetter bin ich nach Deutschland gerollt. Echt schön zu sehen die bunten Bäume vor dem blauen Himmel!
    In Freiburg bin ich nur kurz geblieben, da der Campingplatz ausgebucht (!) war.
    Aber zugegeben, so langsam wird es nachts richtig kalt und morgens der Weg zur Dusche auch eher eine Zitterpartie...
    Also eine kleine Runde durch die überschaubare Altstadt, eine Bratwurst am Münster und wieder zurück.
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  • Day389

    Frankreich, Lyon

    October 19 in France

    Die nächste Stadt, die ich mir angeguckt habe war Lyon.
    Durch Lyon fließen zwei Flüsse, durch die das Zentrum eine Insellage zu verdanken hat. Die Altstadt liegt auf westlicher Uferseite, von der man zu der imposanten Basilika gelangt und dem kleinen Bruder vom Eifelturm ;-)
    Ganz nett sind die typischen kleinen Gassen, Traboules genannt, die oft wie Pritvatwege bzw Hauseingänge wirken.Read more

  • Day386

    Spanien, Valencia

    October 16 in Spain

    Nachdem ich mal wieder in der Werkstatt gewesen bin, ging es weiter nach Valencia (ohne ABS).
    Der Campingplatz lag außerhalb der Stadt, aber mit dem Fahrrad konnte man entlang der Küste bequem in die Stadt radeln. Valencia hat mir wirklich gut gefallen, viel Grünes, viele kleine ruhige Strassen und die Touristen verteilen sich ganz gut.
    Der Strand war bei nur 22°C menschenleer...
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  • Day384

    Spanien, Sevilla

    October 14 in Spain

    Von jetzt an geht es nur noch östlich bzw. nordöstlich.
    Erster Stop war in Sevilla. Eine hübsche Stadt, wenn auch etwas überlaufen und sehr touristisch!
    Über manche Gassen waren sogar Sonnensegel gespannt, was sehr gut war bei 30°C im Schatten. Die Einheimischen hattennirgendwas kirchliches zu feiern und sind mit Musik+Kreuz durch die Straßen gelaufen.
    Der Flamenco war all gegenwärtig, am beliebtesten waren die Fächer, die man an jeder Ecke kaufen konnte ;-)
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  • Day382

    Portugal, Olhão

    October 12 in Portugal

    Und mal wieder heißt es Abschied nehmen, mitten in der Nacht bringe ich Julia zum Flughafen. Anschließend ging's weiter nach Olhão, erstmal wieder hinlegen!
    Der eigentliche Plan war mit der ersten Fähre auf eine vorgelagerte Insel zufahren. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Dann halt kurz einkaufen und weiter, viel zu sehen gibt's in dem Ort eh nicht. Vor dem Supermarkt nochmal einen Blick zum Camper, was sehe ich? Auspufftopf hängt fast auf dem Boden :-/
    Egal, Ruhe bewahren und erstmal einkaufen.
    Mein erster Gedanke war den Auspufftopf einfach festzubinden, allerdings habe ich dann festgestellt dass das Rohr durchgerostet war. Ein sehr netter Mann hat mich keine 500 m zu einer Werkstatt gelotzt, die sich zufälligerweise auf Auspuffe (Mehrzahl von Auspuff?) spezialisiert haben. Also noch Glück im Unglück!
    Schlüssel abgegeben, Fahrrad runter genommen und nun stand ich da, in dem Ort, wo es eigentlich nichts zu sehen gibt...
    Geh ich doch mal zum Friseur! Ich weiß nicht ob es an meinem mangelnden portugiesisch gelegen hat, auf jeden Fall sehe ich jetzt aus wie ein gerupftes Huhn! Beim föhnen ist sie völlig in Extase geraten und hat es alles noch viel schlimmer gemacht. Oh Gott, na Hauptsache der Auspuff sieht am Ende des Tages besser aus!!!
    Da es immer später wurde bin ich mit dem Fahrrad schon mal zum nächsten Campingplatz gefahren und habe dort gewartet. Um 18 Uhr war der Camper abholbereit und geflickt.
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  • Day379

    Portugal, Zambujeira do Mar

    October 9 in Portugal

    Weiter entlang der Küste sind wir ein paar Tage in Zambujeira geblieben.
    Hier gab es alle paar Meter eine tolle Bucht, die zum baden scheinbar perfekt war. Allerdings waren die Wellen doch sehr kräftig, so blieb es lediglich beim kleinen "Bauchklatscher" ;-)
    Eine Lieblingsbar hatten wir auch schnell gefunden, trotz sehr unfreundlicher Bedienung.Read more

  • Day377

    Portugal, Porto Covo

    October 7 in Portugal

    Von der Großstadt ging es mit neuem (und letzten) Besuch aus Deutschland in den kleinen Ort Porto Covo, wo der Atlantik nochmal ein ganz anderes Gesicht zeigte. Für einen kleinen Teil des Weges haben wir die Fähre benutzt, das war eine schöne Abwechslung.
    Highlight in Porto Covo war eine fast 2stündige Wartezeit auf einen Tisch im Restaurant mit anschließender Ernüchterung...
    Aber wir hatten einen tollen Ausblick :-)
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  • Day369

    Portugal, Lissabon

    September 29 in Portugal

    Zum Sonnenaufgang hat mich Lissabon und der Tejo empfangen, sehr schöne Atmosphäre...

    Der Campingplatz war auf der anderen Seite des Tejos in strandnähe und dadurch war es nicht unbedingt einfacher bei diesem höchst verwirrenden Preissystem des ÖPNVs durchzusteigen. Wer sich das ausgedacht hat, sollte sich besser nicht zu erkennen geben! Ich musste zuerst den Bus nehmen, der nicht im Preissystem des Zentrums war, mit der Fähre ging auch, allerdings war diese auch separat zu zahlen. Im Zentrum kann überall eine "Prepaid-Karte" genutzt werde, diese kann nur in einer Metrostation erworben und aufgeladen werden (Geld wieder runterladen geht auch nicht). Kommt man also mit der Fähre an, wo weit und breit keine Metro ist und auch kein funtionstüchtiger Fahrkartenautomat, fährt man schwarz und steht am Zielort vor den Ticketschranken :-( grrr...
    Endlich einmal im Zentrum angekommen war ziemlich vieles gut zu Fuß zuerreichen, auch wenn es eigentlich immer hoch und runter ging. Die Stadt ist ganz schön, aber natürlich voller Touristen (Überraschung!) und sehr weitläufig. Man kann ohne Probleme einige Tage hier verbringen.
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