• Holika
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Auszeit

An open-ended adventure by Holika Read more
  • Uyuni, Wüste

    October 26, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 23 °C

    Die zweite Unterkunft auf 4.300 m war leider nicht ganz so komfortabel wie die erste.
    Selbst mit Pullover, Schal, Mütze, Schlafsack und 4 Decken war es einfach nur ar.... kalt!
    Das Fenster neben meinem Bett war am Morgen von innen gefroren :-/
    Katzenwäsche mit eiskaltem Wasser, ein sperrliches Frühstück, um 7 Uhr war Abfahrt...
    Wir sind bis in den letzten Zipfel Boliviens gefahren.
    An der Laguna Verde lag rechts Chile und links Argentinien vor uns.
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  • Sucre, Hauptstadt Boliviens

    October 29, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach guten 7 Stunden Busfahrt von Uyuni sind wir abends in Sucre am Busterminal angekommen.
    Schnell ein Taxi bekommen und ab ins Hostel (wir waren hundemüde!). Erst nach ein paar Metern ist mir aufgefallen, dass im Taxi irgendwas anders war....Das Auto war wohl ursprünglich für den Linksverkehr gebaut ;-)

    Sucre ist eine wirklich hübsche (Innen-)Stadt, viele gut erhaltende Häuser und für bolivianische Verhältnisse auch alles sehr sauber. Viel zu sehen gibt es eigentlich nicht. Durch eine Stadtführung über 4 Stunden hatten wir so ziemlich alles Sehenswertes abgeklappert. Wir hatten ein wirklich absolut tolles Restaurant (Condor Restaurant) entdeckt, in dem wir dann jeden Tag waren ;-) Das Essen, Preise, Personal und die Atmosphäre waren super!
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  • Sucre und Umgebung

    November 2, 2017 in Bolivia ⋅ 🌙 28 °C

    Über unser Lieblingsrestaurant wurden Ausflüge ins umliegende Land zu "Ökofarmen/Bauernhof/Gewächshaus" angeboten, die dadurch unterstützt wurden. Also sind wir mit dem öffentlichen Bus über eine Stunde Richtung Nordosten gefahren, bzw. standen wir die Hälfte der Zeit in überfüllten Straßen direkt neben Marktständen, anderen Bussen und wuselnden Menschen...
    Die Bilder sprechen für sich, die Bolivianer verstehen unter Farm und Bauernhof wohl etwas anderes als wir :-)
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  • Santiago de Chile

    November 3, 2017 in Chile ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach zunächst ungewissem Reiseverlauf, sind wir nachts in Santiago angekommen!
    Von Sucre ging es über Santa Cruz und Buenos Aires nach Santiago. Der erste Flug wurde von Amaszonas Airline durchgeführt und bis kurz vor dem Abflug hieß es unser Ticket für diese Strecke wurde durch die Fluggesellschaft storniert. Deshalb sind wir sehr früh zum Flughafen (Schalter u.ä. waren noch geschlossen) und den Schalter von Amaszonas Airlines konnte man nur erahnen, da die Buchstaben von der Wand gefallen waren.
    Nachdem das Personal an der Arbeit war, konnten wir dann aber doch mit fliegen.

    Santiago selbst ist nicht hübsch, zwei Tage sind völlig ausreichend. Die Sicht auf die Anden war leider nicht ganz klar..
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  • Copquecura

    November 6, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    Das absolute Gegenteil von Santiago hat uns am Pazifik in Copquecura erwartet.
    Hier gab es nicht viel mehr als das gewaltige Meer mit den beeindruckenden Wellen, unendlichen Stränden, Sonne und Wind. Außer uns haben noch etliche Seelöwen das Wetter genossen (leider erkennt man die nicht so gut auf dem Bild).
    Übernachten konnten wir in einem alten, schönen Haus aus Natursteinen und erfrischendem Brunnenwasser ;-)
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  • Copquecura

    November 8, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Und noch mehr Bilder vom Pazifik!
    Wo der frische Fisch herkommt haben wir uns auch angeschaut.
    Anschließend war der Appetit auf Fisch allerdings etwas gedämpft...

  • Valdivia

    November 13, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    Valdivia ist eine Universitätsstadt in Mitten schöner Natur, vielen Wäldern und Zugang zum Pazifik.
    Somit gibt es auch einen Fischmarkt in der Stadt. Die wohl treuesten Besucher sind die dicken, fetten Seebären (?), die darauf hoffen, dass mancher Fisch aussortiert wird :-)Read more

  • Parque Nacional Conquillío

    November 15, 2017 in Chile ⋅ 🌙 25 °C

    Nachdem wir sehr nette und hilfreiche Unterstützung bei der Autovermietung hatten, ging es weiter Richtung Osten in die Berge.
    Von jetzt auf gleich hörte die asphaltierte Straße auf und es folgte eine gute Stunde Schotterpiste :-/
    Das Tempo der Chilenen zeugte davon, dass diese Straßen nichts außergewöhnliches war oder aber es lag daran, dass die meisten mit 4x4 unterwegs waren, wir allerdings nicht.... Dennoch war die Landschaft sehr, sehr schön! Unsere Unterkunft lag im Nationalpark am Rande des Lavafeldes. Das letzte Wegstück war dann noch recht herausfordernd ;-)
    Aber wir sind vor der Dunkelheit angekommen (ohne platten Reifen oder sonstige Ereignisse).
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  • Lago Villarrica, Pucón

    November 18, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 13 °C

    Schon von Weitem konnte man den Vulkan Villarrica erkennen, der mit seiner schneebedeckten Spitze empor ragte. Ein sehr imposanter Eindruck, ringsrum grüne Wiesen, Wälder und der blaue See (annähernd wie Süddeutschland) und wir aus dem Nichts ein "Zuckerberg"...
    Unsere Unterkunft war überdimensioniert, wir hatten ein ganzes Haus für uns alleine. Änderte nichts daran, dass es auch hier den üblichen, chilenischen Toaster gab, wo man entweder nach 30 Sekunden ein schwarzen Toast hatte oder aber mit viel Geduld und verbrannten Fingern ein halbwegs krossen Toast. Das Frühstück hat entsprechend lange gedauert...
    Da das Wetter etwas grau und verregnet war und es in dieser Gegend sehr viele heiße Quellen gibt, haben wir uns einen Besuch in die "Termas Geométricas" gegönnt. Wassertemperatur zwischen 36-45°C , herrlich!
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  • Lago Llanquihue, Puerto Varas

    November 20, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Reise ging weiter Richtung Süden, zum Lago Llanquihue (zweit größter See Chiles).
    Man konnte sich nicht satt sehen, der Vulkan Orsono war noch beeindruckender als der Vulkan Villarrica.
    Wie von Puderzucker überzogen, in mitten der grünen Landschaft.

    Bei einer Wanderung zum Fuße des Vulkans ging es über Laverfelder mit tollem Weitblick auf den Lago Todos los Santos und den argentischen Bergen. Anschließend haben wir noch einen Stop bei den Wasserfällen "Saltos de Petrohué" gemacht. Eine wirklich schöne Gegend hier!
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  • Chiloé

    November 23, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 13 °C

    Der südlichste Punkt der Reise ist die Insel Chiloé. Das hier alles etwas langsamer geht kann ich nur bestätigen!
    Schon bei der Anreise wird die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Panamericana durch die Fähre stark reduziert. Aber auch sonst geht es hier sehr gemütlich zu.
    In den Pfahlbauten (palafitos) lebten früher die Fischer. Viele der Häuser sind dem Erdbeben im Jahr 1960 zum Opfer gefallen. Heute beherbergen die Pfahlbauten zum Teil Hotels, Restaurants und Kunsthandwerk.

    Auch im Urlaub macht sich das bisschen Haushalt leider nicht von selbst. In der unübersichtlichen Wäscherei war "etwas viel" zu tun. Nach zweimaligem vertrösten haben wir abends die Wäsche dann einfach nass mitgenommen und kamen in den Genuss einer chilenischen Wäscheleine.
    Auch manches Bauprojekt wird wohl erst bei der Entstehung durchdacht (oder aber gar nicht) und es herrscht dauerhafter Stillstand...
    Die Natur ist dafür um so schöner. Kilometerlanger Strand, keine Menschenseele, ein rauschender Pazifik und gelb blühender Ginster in Übergröße.
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  • Valparaíso

    November 29, 2017 in Chile ⋅ ☁️ 15 °C

    Die Hafenstadt Valparaíso verteilt sich (ähnlich wie La Paz) auf Hügeln, von denen man einen tollen Blick über die Stadt, den Hafen und die Bucht bis hin nach Viña del Mar und Concón hat.
    Mit den alten Ascensores (Standseilbahnen) kann man für wenig Geld einige Treppenstufen sparen und hat gleichzeitig einbisschen Museumsgefühl... Eine sehr praktische Sache sind die Colectivos (Sammeltaxi, 4-5 Fahrgäste pro Auto). Je Hügel gibt es eine "Linie", die den ganzen Tag hoch und runter fährt. Grundsätzlich geht es schneller als mit dem Bus, es ist allerdings abhängig von der Schlange, die sich durchaus über mehrere Meter den Bürgersteig entlang ziehen kann.
    Hier wird eh gerne in der Schlange gestanden. In der Drogerie muss die Ware an einem Tresen geordert werden, dann erhält man einen Bon. Mit diesem Bon stellt man sich in die nächste Schlange um zu bezahlen und einen neuen Bon zu erhalten. Anschließend die nächste Schlange, wo man dann endlich seine Ware erhält.
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  • Valparaíso

    December 1, 2017 in Chile ⋅ ☁️ 14 °C

    Von der Kunst und Kreativität in den Straßen und Gassen bekomme ich nicht genug.
    Es sind wirklich tolle Bilder und Ideen dabei :-)

    Die meisten Kunstwerke erzählen eine Geschichte, wie z.B. das erste Foto.
    Bei einem Erdbeben gab es so starke Absackungen, dass teilweise Gräber samt Inhalt abgerutscht sind. Die Künstler haben mit den beiden Figuren, die aus den Totenköpfen austreten, symbolisiert dass die Seele der Verstorbenen in diesem Moment gen Himmel zog.
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  • Valparaíso

    December 5, 2017 in Chile ⋅ ☁️ 15 °C

    Typische Straßenmusiker sind in Chile die Chinchineros, welcher auf dem ersten Foto abgebildet ist. Teilweise drehen sie sich wie wild um die eigene Achse und koordinieren zeitgleich ihre Trommel auf dem Rücken und mit den Füßen per Band die beiden "Blechteller". Macht Spaß den zu zuschauen ;-)
    Leider war der Himmel bis späten Nachmittag immer voller Wolken, so dass wir uns gegen eine Bootstour entschieden haben (der Blick war einfach zu schlecht)...
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  • Panama City

    December 8, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Von Chile ging es nach Panama und schlagartig fing das kleben und schwitzen an.
    Die warme Dusche und die vielen Decken nachts wurden eingetauscht gegen Klimaanlage und einer erfrischend kalten Dusche!
    Nach der erste Nacht im Hostel, mit überforderter Klimaanlage, stehender Luft bei 30°C und zu kleinem Spannbettlaken (was zur Folge hatte, dass man durch ankleben am Laken permanent auf der halb nackten Matratze lag) haben wir uns am nächsten Tag ein Zimmer ohne Fenster ausgesucht. Kaum zu glauben, aber es ist perfekt!! Tagsüber kommt kaum Sonne rein und die Klimanalage funktioniert nachts :-)

    Grob gesagt teilt sich die Stadt in den Teil mit den Wolkenkratzer und den Teil der Altstadt (+ umliegende Bereiche). Direkt neben der Altstadt ist der Eingang zum Panamakanal, wo meistens Schiffe auf die Durchfahrt warten.
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  • Panama Kanal

    December 10, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Diesem sehr beeindruckendem Bauwerk (inkl. seiner Geschichte) widme ich einen separaten Eintrag.
    An der pazifischen Seite liegen die Miraflores Schleusen, welche an den alten Schleusen ein Besucherzentrum samt Museum haben. Es ist wirklich eine Reise wert, sehr interessant und im Restaurant könnte man für schlappe 45$ ein paar Pommes mit Chicken und Kochbananen genießen... ;-)
    Der Kanal wurde 1914 von den Amerikaner fertiggestellt und wurde bis 1999 von den Amerikanern verwaltet. Erst 1999 ging der vollständige Betrieb, Verwaltung und die Instandhaltung in die Hände Panamas über. Die Schiffe werden 26m hoch auf den Wasserpegel des Gatun-Sees gehoben um die Überquerung der Cordillera Central zu überwinden. Durch die Erweiterung des Kanals wurde die Kapazität verdoppelt. Die neuen Schleusen haben seitlich Becken zur Rückgewinnung (~60%) des Wassers je Schleusenvorgang. Ist auf dem einen Bild ganz gut zu erkennen...

    Die Panama Canal Railway Company fährt 2x täglich zwisch Pazifik-und Atlantikküste entlang. Einmal im Panoramawagen durch den Regenwald, klingt gut!
    Kurz vor Ankunft im (schrecklichen) Colón fängt es an wie aus Eimern zu schütten. Der Bahnhof ist nicht mehr als ein Gleis mit Bahnsteig und Dach. Noch stehen Taxis da und warten wann sich der erste Tourist in den Regen traut. Vor Panik, dass bald alle Taxis weg sind und wir wie verlassen da stehen, haben wir uns zwei Meter zum Taxi bewegt und waren annähernd komplett nass. Das Wasser stand so hoch auf den Straßen, dass man meinen könnte es fließt gleich ins Auto rein. 500m weiter am Busterminal ausgestiegen und in klimatisierten Bus eingestiegen.
    1,5 Stunden frieren :-( und wir waren wieder in Panama (die Regenwaldtour haben wir uns gespart, hatte genug Regen)! Nach 5 Minuten aufwärmen in der Sonne, hatte uns das Schwitzen wieder fest im Griff ;-)
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  • San Blas Inseln (Guna Yala)

    December 14, 2017 in Panama ⋅ 🌙 35 °C

    Zum Abschluss von Panama haben wir uns einen Abstecher auf die San Blas Inseln gegönnt.
    Die Inseln werden von dem indigenen Volk, den Kuna, verwaltet. Es sind 365 lnseln, also genug "Abwechslung" um sich ein Jahr dort aufzuhalten ;-)
    Nach einer kurvenreichen Fahrt durch den Regenwald, ging es mit dem Kuna-Sea-Express zur Isla Diablo. Wobei ich mich gefragt habe, ob dieses (Glasfaser-)Boot auch durchbrechen kann. Unbeirrt klatschte das kleine Boot auf die Wellen (leider ohne Stoßdämpfer)...
    Endlich angekommen auf der Inseln, hatten wir nun drei Tage Karibik pur vor uns!
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  • Costa Rica, Puerto Viejo

    December 29, 2017 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Wenn man nach Costa Rica fliegt hat man die Chance sich die Hauptstadt San José anzugucken. Allerdings reichen dazu auch 1-2 Tage. In der Zeit wo ich dort war, fand eine traditionelle Pferdeparade "Tope" statt, die sich einmal durch die Stadt gezogen hat. Einen Tag später war eine "Karnevalsveranstaltung", auch quer durch die Stadt.
    Beste Zeit abgepasst ;-)

    Nach der Stadt ging es weiter an die Karbikküste nach Puerto Viejo. Hier ging es sehr chillig zu und man war eigentlich gezwungen abzuhängen... Ein sehr schönes Plätzchen!
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  • Costa Rica, Tortuguero

    December 31, 2017 in Costa Rica ⋅ ☀️ 22 °C

    Von der südlichen Karibikküste ging es hoch an die nördliche Karibikküste.
    Einen Teil mussten wir mit dem Boot fahren, welches sehr klein war, überhaupt nicht wellentauglich und als kleinen Bonus, saßen wir in der ersten Reihe und konnten so den Regen in vollen Zügen genießen.
    Tortuguero ist entweder regnerisch oder total (feucht) warm. Wir hatten beides.
    Und bei einer Regenwaldtour blieb dann absolut nichts mehr trocken; bis zum Knöchel im Schlamm und der Rest des Körpers am ölen... Als Entschädigung konnten wir aber sehr viele Tiere beobachten.
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  • Costa Rica, Santa Elena

    January 3, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Auf dem Weg von der Karibikküste in die Hochebene sind wir einmal quer durch die "Obstabteilung" gefahren. Es ging zunächst vorbei an endlos vielen Bananenplantage (Chiquita lässt grüßen), gefolgt von riesigen Ananasfeldern, Papayaplantagen, Zuckerrohr, Avocadobäumen, Yucapflanzen und Mangoplantagen. Komisch nur, dass das Obst hier genauso teuer ist wie im deutschen Supermarkt...

    Hier ein paar Eindrücke aus dem Nebelwald, wo die Temperaturen etwas niedriger waren...
    Am Mirador "La Ventana" konnte man vor lauter Nebel und Wind weder Pazifik noch Atlantik sehen :-/
    Es war trotzdem sehr beeindruckend!
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  • Costa Rica, Santa Elena

    January 4, 2018 in Costa Rica ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Kaffee hier in Costa Rica schmeckt sehr, sehr gut und es gibt ihm im Hostel meistens den ganzen Tag über.
    Deshalb haben wir uns auf einer Kaffeeplantage den Prozess bis zur fertigen Tasse Kaffee mal erklären lassen. Nebenbei wurde auch noch der Anbau der Kakaobohne und des Zuckerrohrs erklärt.
    Ein paar Tier gab es auch
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  • Costa Rica, Parque Manuel Antonio

    January 7, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

    Der Plan war den Regen nun endlich hinter uns zu lassen, aber leider war es in Manuel Antonio auch noch etwas verregnet. Aber nicht mehr so kühl, 27°C haben uns begrüßt (und die Klamotten konnten immer noch nicht trocknen).

    Bei einer kleinen Wanderung im Nationalpark konnten wir nochmal wirklich viele Tier beobachten. Die Affen waren ganz schön kess ;-) Es war unfassbar schwül, alles war nass und klebte, also sind wir zum Strand um dort in den nicht ganz so erfrischenden Pazifik zu springen. Es war ein tolles Plätzchen, Bier&Burger gab es fussläufig, also blieben wir bis Sonnenuntergang. Der Bus zum Hostel glich dann leider wieder einer überhitzten Sardinenbüchse...
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