• idaundthomas
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Sommer 2025

Heute ist es endlich wieder soweit, dass wir eine längere Tour machen können. Wo es genau hingeht, wissen wir noch nicht. Läs mer
  • Akropolis

    1 juni 2025, Grekland ⋅ ⛅ 26 °C

    Wenn ich (Thomas) in Griechenland bin, gehört ein Besuch an der Geburtsstätte der Demokratie für mich zum Pflichtprogramm. Ich besuche in Athen die Akropolis. Leider ist sie inzwischen zur Touristenschleuse verkommen (20.000 Besucher täglich). Alles teuer und durchorganisiert. Und für einen großen Teil der Besucher scheint sie lediglich ein toller Hintergrund für selbstverliebte Selfis zu sein.
    Aber was wundere ich mich? Wählen sich doch die Menschen weltweit infantile oder scharfsinnige, egozentrische Führer. Bemerkenswert finde ich, dass sich hier Menschen aus allen Ecken der Welt einfinden und alle möglichen Sprachen zu hören sind, aber kein Deutsch.
    Bevor ein falsches Bild aufkommt, es gefällt mir trotzdem. Was Menschen mit ihren einfachen Mitteln geschaffen haben, ist der Wahnsinn. Leider wurde das nicht in jeder Geschichtsepoche geschätzt und manche Schönheit zerstört. Der Tempel des Zeus war einmal richtig bunt.
    Ich bin froh, daß heute "nur" 30⁰ sind. Wie mag das im Hochsommer sein?
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  • Abschiedsbaden

    2 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Wind hat sich über Nacht fast komplett gelegt und die Temperatur steigt spürbar. Vor der Weiterfahrt genießen wir noch einmal das kristallklare Wasser und den menschenleeren Strand... Auch Bogi wird gegen seinen Willen durchs Wasser gezogen 😂 Noch ein Hinweis zum Campingplatz: Die Betreiber sind sehr nett. Der Platz entspricht aber nicht dem modernen europäischen Standard. Sauber, aber "verbastelt" und veraltet.Läs mer

  • Kanal von Korinth

    2 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 28 °C

    Bereits in der Antike träumten die Seefahrer davon, den langen Seeweg von Piräus zur Adria, der seinerzeit um die Peleponnes herum führte, zu verkürzen. Als im Jahr 1893 der Kanal von Korinth eingeweiht wurde, verwirklichte sich dieser Traum. Der Kanal ist 6,3 Kilometer lang und entstand durch Abtrennung des heutigen Peleponnes vom griechischen Festland. Dort wurde die Landenge von Korinth an ihrer schmalsten Stelle in einer Tiefe von 84 Metern durchgraben. Es ist sehr imposant, den Kanal von Korinth zwischen den Hohen Felswänden zu beiden Seiten mit einem Schiff oder einem Segelboot zu durchfahren. Der Peleponnes ist durch Eisenbahn- und Straßenbrücken, die über den Kanal führen, mit dem Festland verbunden. Eine Besonderheit sind die Brücken an den Enden des Kanals. Sie können durch eine motorengetriebene Mechanik versenkt werden, wenn ein Schiff den Kanal befahren will. Der Kanal von Korinth hat als Abkürzung des Seeweges in der modernen Zeit an Bedeutung verloren, weil er mit seiner Breite von 21 Metern für große Schiffe zu schmal ist. Er wird heutzutage hauptsächlich von Privatyachten und Ausflugs- sowie Kreuzfahrtschiffen befahren. Da man in der Antike nicht die technischen Möglichkeiten hatte, ein solches Bauvorhaben zu realisieren, suchte man nach anderen Wegen, den Seeweg abzukürzen. So wurde die Schiffsgleitbahn „Diolkos“ errichtet, auf denen die Schiffe befestigt und auf der Höhe der Landenge von Korinth über Land zwischen dem Golf von Korinth und dem Saronischen Golf transportiert wurden.
    (Quelle: Griechenland - Lexikon)
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  • Camperstop Fanaria

    2 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 27 °C

    Kurz nach dem wir den Kanal von Korinth verlassen, finden wir den Camperstop Fanaria. Übernachten im eingezäunten Gelände einer ehemaligen Tankstelle mit Raststätte, wenn man für mindestens 10 Euro verzehrt. Mit Waschmaschinen und Trockner. Sehr nette Betreiber, preiswertes Essen. Unser Bogi ist ziemlich gestresst, da nicht nur mehrere Hunde und Katzen da sind, sondern sich eine Hundedame in ihn verguckt und um jeden Preis bestiegen werden will 😍
    Wir genießen den Abend dennoch bei griechischer Musik, Mousaka, Suflaki, griechischen Salat und Wein. Am Morgen tausche ich eines meiner getöpferten Blumenstecker gegen einen Sempervivum Ableger 😇🤭 und ernte eine herzliche Umarmung von der Besitzerin...
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  • Pholo

    3 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir überqueren den Peloponnes und finden an der Westküste kilometerlange, saubere Sandstrände, die trotz der sommerlichen Temperaturen nahezu leer sind. Da das Freistehen in Griechenland schwieriger wird, gehen wir auf einen Campingplatz. Den Nachmittag verbringen wir auf dem Strand. Thomas fährt dann noch mit dem Fahrrad in den nächsten Ort, um einen Strandschirm zu holen.Läs mer

  • Mosaikpark Patras

    5 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 28 °C

    Im Norden von Patras gibt es einen großen Parkplatz, wo viele Elemente mit modernen Mosaiken im Gaudi Style verziert sind. Klar müssen wir uns das anschauen! Leider brökeln viele Mosaiksteine bereits, aber es ist dennoch sehr beeindruckend.
    Gerade als wir weiterfahren wollen, tauchen 2 dunkelhäutige Jungs am rechten Fenster auf, die ziemlich penetrant betteln. Wir gehen nicht darauf ein, und als ich losfahren will, taucht ein drittes Kind am linken Fenster auf, der wild gestikulierend auf den Vorderreifen zeigt. Wir vermuten den Ablenkungs-Trick, öffnen natürlich weder die Tür noch die Fenster. Als wir den Parkplatz nach einer Umrundung verlassen, stehen die Jungs bei einem dunklen PKW, der ein paar Meter von uns entfernt parkt und ein offenes Fenster hat... ob es das nächste Opfer oder der Drahtzieher / Komplize war, wollen wir gar nicht wissen...
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  • Nachtplatz am Strand

    5 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir verlassen die Peloponnes über die Brücke Richtung Athen und fahren ein Stück Autobahn, bevor wir Richtung Nachtplatz abbiegen. Der Ort liegt abseits der Durchfahrtstraße, nur durch schmale, zum Teil unbefestigte Wege im Golf von Patras erreichbar. Am Ende der Straße finden wir einen großen Kiesstrand, wo wir uns auch trauen, frei zu stehen. Die Bedienung in der Taverne ist nett, wir werden Willkommen gehießen. Am Abend futtern wir uns durch die Köstlichkeiten der Speisekarte...Läs mer

  • Die Kapelle in der Felswand

    6 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 30 °C

    Monastery of Panagia Eleousa.
    Wir fahren ein paar Kilometer in den Klissoura Canyon und besuchen die Kapelle in der Felswand. Es gibt einen zum Kloster und Kapelle gehörenden Parkplatz, wo wir das WoMo abstellen können. Wir gehen den gepflasterten Weg, der irgendwann in Stufen übergeht, immer weiter hoch. Es gibt auf der Strecke ein riesiges, weit sichtbares Kreuz, weiter oben eine kleine Kirche und noch weiter oben die Kapelle.Läs mer

  • Parkplatzrunning in Arta

    6–7 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir fahren die kurvenreiche Küstenstraße nach Arta, wo wir übernachten und ein paar Sachen besichtigen wollen. Die Temperatur steigt im Laufe des Tages auf 30°C, und wir landen einen Glückstreffer mit einem riesigen, beschatteten Parklpatz in zentrumsnähe. Thomas macht sich auf den Weg, Bogi und ich bewachen das WoMo. Der Stadtrundgang ist schnell erledigt, alles zu, kein Mensch da. Der erhoffte Markt findet wohl auch nur einmal jährlich im September statt 🫣. Dafür wird der Abend sehr lebhaft, und dauert bis morgens um 2 Uhr 🤣... Nur eine kleine Auswahl, was wir so geboten bekommen: Open Air Kino, Tennisplatz, Parkbänke mit Jugendlichen inklusive Kofferradios und alles was dazugehört, Verkehrsübungsplatz, Motorradrennen auf der Durchfahrtstraße, und und und... Aber das Seltsamste sind Männer, die nach einem geheimen, vorgegebenen Muster walkend ihre Runden über den Parkplatz drehen. Unser WoMo scheint (als einziger auf dem ausgewiesenen WoMo-Platz) ihre Flugbahn zu stören, also wird es sauber umrundet 🤣
    Wir sind etwas nervös, ob es eine gute Wahl für die Nacht war und bereiten uns auf ALLE Eventualitäten vor, inklusive Selbstschussanlage als Fenstersicherung, Taschenalarm und Pfefferspray und was es sonst noch so gibt.
    Aber die Nacht geht vorüber, nichts passiert, wir leben noch 🤪
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  • Historische Steinbrücke von Arta

    7 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 32 °C

    Die wohl berühmteste Brücke von Griechenland. Zur Geschichte gibt es verschiedene Annahmen, entweder aus dem 15. oder dem 17. Jahrhundert, wurde die Brücke mehrfach erneuert bzw. ergänzt und dient jetzt als Touristenmagnet. Viele Büdchen mit Souvenirs, Bars, Restaurants und Cafés- aber keine Parkplätze... Wir stellen uns etwas weiter weg an den Straßenrand, der Weg geht über die vielbefahrene Straße, zum Teil ohne Seitenstreifen, der, wenn vorhanden, stark vermüllt oder zugewachsen ist.
    Nachtrag: Erst beim Weiterfahren kommen wir an einem großen Parkplatz vorbei, den wir vorher nicht gesehen haben 😇
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  • Strandübernachtung

    8 juni 2025, Grekland ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir fahren quer durch Griechenland, vorbei an Metheora und Thessaloniki (beides haben wir bereits gesehen) und finden kurz hinter Savros einen Nachtplatz direkt am Strand. Am Morgen füllt sich der Parkplatz und der Strand, die Temperatur steigt weiter (gestern nach der Besichtigung der alten Brücke auf über 40°C) und hier wird es uns zu voll und zu warm, also nehmen wir Kurs auf Bulgarien.Läs mer

  • Fazit Griechenland

    8 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 32 °C

    Unser Fazit nach knapp 3 Wochen kreuz und quer durch Griechenland:

    Wir haben (wie in vielen anderen Ländern auch, die wir bereist haben), den Blick hinter die Kulissen gewagt, nicht nur Touriorte, sondern auch das Hinterland besucht.

    Uns fehlte das Schöne im Alltag der Menschen. Die Liebe zum Detail, gepflegte Ortschaften... Das Land wirkt abseits der "Schickimicki -Touri - Stätten" heruntergekommen, vernachlässigt, verratzt...

    Schade, wir hatten von unseren früheren Besuchen, was z.T. 20 Jahre zurückliegt, ein positiveres Bild in Erinnerung.

    Was uns gefallen hat:
    Wunderschöne Landschaften,
    Abwechslungsreich, Berge, Schluchten, Seen,
    Schöne Sandstrände,
    Klares Wasser,
    Natürliche Thermalquellen,
    Schöne, farbenprächtige Pflanzen,
    Freundliche, unkomplizierte Menschen,
    Viele geschichtsträchtige Ruinen,
    Tolles Wetter,
    Gutes Tankstellennetz, oft mit Servicepersonal,
    Peloponnes wirkt gepflegter und weniger Müll liegt herum.

    Was uns nicht gefallen hat:
    Viele schlechte Straßen,
    Schlaglöcher, Gulideckel,
    Ungeschnittene Bäume und Büsche ragen in die Fahrbahn,
    Parken in 2. Reihe,
    Verkehrsschilder z.T. verratzt,
    Hohe Mautkosten für Womos,
    Enge Straßen in vielen Ortschaften,
    Die neue Regelung für WoMos erschwert die Stellplatzsuche,
    "Erlaubte" Orte, wie Campingplätze sind oft bis Anfang Juni geschlossen, viele sind komplett verlassen oder stark heruntergekommen,
    Wo es schön ist, ist es überfüllt,
    In Touri- Hotspots: Abzocke (5 Euro für 1 l Wasser?!)
    Vieles wirkt, als wäre seit den 60- ern oder 70- ern nichts mehr erneuert worden,
    Die Preise sind stark unterschiedlich, manches ist teurer als in Deutschland,
    Überall streunende Hunde und Katzen (die aber freundlich sind),

    Das Schlimmste ist aber: sagenhaft viel Müll. Überall. Am Straßenrand, an den Stränden, am Wegesrand, auf Parkplätzen, neben den Mülltonnen, in den Wäldern...
    Bei den Attraktionen gibt es 2 Kathegorien: entweder aus der Antike oder aus den 70- ern...
    Häufig stehen Bettler vor Supermärkten, auf Parkplätzen von Sehenswürdigkeiten, usw., deren Kinder regelrecht bedrängen und dich richtig belagern und böse werden, wenn du nicht bereit bist, Geld zu geben (das geschenkte Essen wurde verächtlich abgewunken),
    Viele Berichte über das Aufbrechen von Wohnmobilen am hellichten Tag während einer Besichtigung...

    Ab heute sind wir in Bulgarien...
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  • Rila

    8 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 28 °C

    An der Grenze kaufen wir als Erstes eine Vignette für 4 Wochen, da man in BG kaum ohne mautpflichtige Straßen auskommt. Für umgerechnet 17 Euro (inkl. 3 Euro Servicegebühr) ein humaner Preis. Dafür wird Thomas beim Geldabheben am ATM Geldautomaten über 30 Euro zuviel abgezockt. Für 300 LEV wird ihm statt 153 Euro über 180 Euro belastet... Eine bekannte Automaten- Falle, aber nicht mehr zu ändern. Unser Ärger verfliegt schnell. Die tollen Straßen, saubere Dörfer und traumhafte Dieselpreise entschädigen uns schnell. Wir finden eine Tankstelle (es gibt extrem viele zu unterschiedlichen Preisen) wo der Liter Diesel 1,15 Euro kostet und machen den Tank voll. Wir fahren zu unserem heutigen Ziel Rila Kloster über fantastisch ausgebaute Landstraßen. Der Verkehr ist gemäßigt, die Polizei zeigt sehr viel Präsenz. Lange Zeit fahren wir im Tal des Flusses Struma, wo viele Rafting machen. Unser Nachtlager finden wir in einer kleinen Lichtung kurz vor dem Rila Kloster. Es liegt versteckt in einer Kurve mit einer schmalen Zufahrt. Ein kleines Paradies, wo wir zunächst allein sind. Kurzer Zeit später kommen noch eine junge Familie aus Frankreich und 3 Männer mit Zelt aus Tschechien dazu. Es wird ein lustiger, internationaler Abend 😂
    Auch Bogi blüht richtig auf, waren die letzten heißen Tage auf Steinen, Unkraut, Kletten, Sand und Straßenhunde doch sehr anstrengend für ihn...
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  • Rila-Kloster

    9 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 22 °C

    Das Rila-Kloster ist ein orthodoxes Kloster im Rila-Gebirge im südwestlichen Bulgarien. Es wurde im 10. Jahrhundert gegründet und ist das bedeutendste und größte Kloster Bulgariens. Es gehört zum UNESCO-Welterbe. Die Anlage ist eines der 100 nationalen touristischen Objekte, eine Initiative der Bulgarischen Regierung zur Förderung des nationalen Tourismus. Es ist eine wunderschöne Anlage, die tagtäglich eine unsagbare Menge an Menschen anzieht. Der Eintritt ist kostenlos, nur fürs Parken zahlt man einen Tagespreis von 10 Euro. Das Wetter ist etwas kühler geworden, wir lassen Bogi im WoMo auf dem bewachten Parkplatz und gehen gemeinsam rein. Nach der Besichtigung gönnen wir uns noch einige Bulgarische Spezialitäten und Mitbringsel aus den Souvenierläden.Läs mer

  • Im Rila Gebirge

    9 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser Navi schickt uns durch Nebenstrecken quer durchs Rila Gebirge. Nach anfänglicher Skepsis sind wir zunehmend begeistert. Die Straße ist zwar schmal und kurvenreich, aber durchgehend asphaltiert und in einem sehr guten Zustand. Wir werden mit wunderschönen Aussichten belohnt. Unser Nachtplatz ist an einem Fluss, wir stehen komplett allein hier.Läs mer

  • Beli Iskar Eco-Trail

    10 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Beli-Iskar-Stausee ist ein kleiner Damm und Stausee in Westbulgarien, nahe den südlichen Ausläufern des Musala (2.925 m), dem höchsten Gipfel des Balkans im Rila-Gebirge. Er wurde am gleichnamigen Fluss gebaut, einem der beiden Hauptarme des Iskar. Der Stausee liegt etwa 75 km südlich der Landeshauptstadt Sofia und deckt etwa 20 % des Trinkwasserbedarfs der Stadt. Er gehört zu den höchstgelegenen Stauseen Europas und zu den ältesten in Bulgarien. Er wurde zwischen 1935 und 1945 erbaut. Unterhalb des Stausees gibt es einen tollen Wanderweg, der am Fluss und der Straße entlang geht und den Fluss immer wieder über Holzbrücken überquert. Leider ist die Straße, die zum Ausgangspunkt führt, in einem sehr schlechten Zustand. Dafür entschädigt uns der tolle Wanderweg für die Mühen...Läs mer

  • Begeistert

    11 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 17 °C

    Bulgarien begeistert uns zunehmend. Nach einer zweiten Nacht am Flussufer, wo wir komplett allein waren, machen wir uns auf, den Frischwassertank zu füllen. Etwas oberhalb der nächsten Ortschaft finden wir einen tollen Brunnen, wie wir noch nie gesehen haben. Eine offene Holzhütte mit Tischen, Bänken, Grillstelle und Brunnen. Einfach nur wow!Läs mer

  • Sofia, Tag 1

    12 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir quartieren uns für 3 Nächte bei "Camperstop Ivan" im Nordwesten der Hauptstadt ein und erkunden von hier aus die Umgebung. Mit 13 Euro pro Nacht ist es günstig. Ivan ist ein Original, hat hier eine kleine Oase geschaffen und ist gut besucht. Die nächste Metrostation liegt 500 m entfernt. Ein Tagesticket für die Metro kostet ca 2,50 €, sie ist schnell, sauber und modern. Wir wechseln uns mit der Stadtbesichtigung ab, da wir Bogi den Stress in der Stadt nicht antun wollen.
    Thomas macht den Anfang, während ich einen Ruhetag auf Ivans Camperstop einlege.
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  • Sofia, Tag 2

    13–19 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 22 °C

    Mein Schwerpunkt liegt eher auf dem Ženski Markt und Streetart. 😀 Sofia ist eine moderne Großstadt, wo sich die verschiedensten Kulturen und Religionen wiederfinden. Weder Kultur, Kunst, noch Geschichte kommen zu kurz. Das Gewusel auf den Straßen und Märkten ist lebhaft aber gesittet. Die Menschen sind eher zurückhaltend bis etwas "muffig", bestenfalls mit sich beschäftigt, keinesfalls distanzlos oder bedrängend. Es gibt in der Innenstadt keine Straßenhunde und alles wirkt gepflegt und sauber.Läs mer

  • Gara Lakatnik

    14 juni 2025, Bulgarien ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir verlassen Sofia nach einem Abstecher zu Bauhaus, wo wir ein paar benötigte Schrauben und einen Ventillator besorgen und fahren über schlechte Straßen durch die ärmeren Außenbezirke von Sofia Richtung Norden ins Balkangebirge hinein. Die Straße schlängelt sich am Berghang, in einer tiefen Schlucht an der Iskar lang. Unser erster Halt ist an einem Nebenarm des Iskar. Hier gibt es einen kleinen See, wo die Jugendlichen drin schwimmen. Der Parkplatz ist sehr eng und voll, so fahren wir nach einem kurzen Spaziergang weiter.
    Das nächste Ziel, ein Parkplatz an der Staumauer des Iskar erweist sich als vermüllt und ein großer, kränklich aussehender Hund schleicht herum, also fahren wir wieder weiter.
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