Heute Morgen fuhren wir zunächst nach Gueux, von wo wir gemütlich mit einem Kleinbus in die Stadt Reims befördert wurden.
Zunächst mal etwas kreuz und quer durch die Altstadt, vorbei an zahllosen kleinen und größeren Läden, von Armani bis Zeiss alles vertreten, sowie Restaurants, Cafés, Bistros und was sonst so zu einer Stadt mit 180 tausend Einwohnern alles hinzukommt.
Längere Zeit verbrachten wir in der Kathedrale Notre-Dame, die einen durch ihre Länge von rund 150 Metern und ihrer Höhe von 37 Metern förmlich erschlägt. https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Reims
Danach war Bistro angesagt, in dem natürlich dem Ort entsprechend zunächst ein Champagne geordert wurde.
Danach schauten wir uns das Monument auch Morts an, das an die Opfer des Krieges und die Befreiung der Stadt Ende August 1944 durch die Alliierten erinnert. Am 2. September lagen in Erinnerung daran noch viele Blumengebinde an dem Denkmal
Der weitere Stadtrundgang führte uns dann ins Museum, Salle de la Rediction. In diesem Haus hatten die Alliierten Streitkräfte nach der Eroberung der Stadt ihr Hauptquartier und dort wurde ganz im Gegensatz zum allgemeinen Schulwissen bereits am 7. Juli die bedingungslose Kapitulation der Nazis unterschrieben. Für Deutschland von Generaloberst Jodl im Auftrag von Hitlernachfolger von Dönitz.
Zurück an.der Bushaltestelle stellte die Reiseleitung fest, dass wir doch tatsächlich das Rathaus noch nicht gesehen haben. Da wir Zeit en masse haben, ging es halt fast den gleichen Weg durch den Bahnhof wieder in die Stadt. Dafür gab es danach ein großes Wasser, was bei 30 Grad schon Sinn macht, und ein großes Bier. Und weil wir dann die Zeit zur Rückkehr verbummelten reichte die zusätzliche Zeit noch für einen Ricard.
Jetzt stehen wir in einem Wald in der Nähe von Compiegne und werden uns morgen früh einem weiteren Teil deutscher Geschichte zuwenden,Read more