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Bretagne

A 18-day adventure by Stefan und Birgit on tour & Birgit und Stefa on Tour Read more
  • Trip start
    September 1, 2024

    Los geht's

    September 1, 2024 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Mal schauen ob es mit Abfahrt wie vorgesehen klappt. Erstes Ziel ist Schengen zum Diesel und Ricard auffüllen. Danach soll es weiter nach Reims gehen.
    Und siehe da, 10 Minuten vor der Zeit, 12.20 Uhr, fahren wir tatsächlich los.Read more

  • Chamery statt Reims

    September 1, 2024 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Ursprünglich wollten wir in Reims auf einem von der Stadt empfohlenen Platz übernachten. Das scheiterte allerdings an einer fehlenden Umweltplakette (kostet bis 135 Euro) und an dem Umstand, dass gerade heute Reims Heimspiel hat und daher der Platz für die Fußballfans benötigt wird.
    Nicht tragisch. Jetzt sind wir in inmitten von Champagnerkellern in Chamery und lassen den Tag bei einem Ricard und einem Reisgericht ausklingen. Zumindest Sonntag ist hier nichts los
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  • Reims

    September 2, 2024 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute Morgen fuhren wir zunächst nach Gueux, von wo wir gemütlich mit einem Kleinbus in die Stadt Reims befördert wurden.
    Zunächst mal etwas kreuz und quer durch die Altstadt, vorbei an zahllosen kleinen und größeren Läden, von Armani bis Zeiss alles vertreten, sowie Restaurants, Cafés, Bistros und was sonst so zu einer Stadt mit 180 tausend Einwohnern alles hinzukommt.
    Längere Zeit verbrachten wir in der Kathedrale Notre-Dame, die einen durch ihre Länge von rund 150 Metern und ihrer Höhe von 37 Metern förmlich erschlägt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Reims

    Danach war Bistro angesagt, in dem natürlich dem Ort entsprechend zunächst ein Champagne geordert wurde.
    Danach schauten wir uns das Monument auch Morts an, das an die Opfer des Krieges und die Befreiung der Stadt Ende August 1944 durch die Alliierten erinnert. Am 2. September lagen in Erinnerung daran noch viele Blumengebinde an dem Denkmal
    Der weitere Stadtrundgang führte uns dann ins Museum, Salle de la Rediction. In diesem Haus hatten die Alliierten Streitkräfte nach der Eroberung der Stadt ihr Hauptquartier und dort wurde ganz im Gegensatz zum allgemeinen Schulwissen bereits am 7. Juli die bedingungslose Kapitulation der Nazis unterschrieben. Für Deutschland von Generaloberst Jodl im Auftrag von Hitlernachfolger von Dönitz.
    Zurück an.der Bushaltestelle stellte die Reiseleitung fest, dass wir doch tatsächlich das Rathaus noch nicht gesehen haben. Da wir Zeit en masse haben, ging es halt fast den gleichen Weg durch den Bahnhof wieder in die Stadt. Dafür gab es danach ein großes Wasser, was bei 30 Grad schon Sinn macht, und ein großes Bier. Und weil wir dann die Zeit zur Rückkehr verbummelten reichte die zusätzliche Zeit noch für einen Ricard.
    Jetzt stehen wir in einem Wald in der Nähe von Compiegne und werden uns morgen früh einem weiteren Teil deutscher Geschichte zuwenden,
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  • L'Armistice und Beauvais

    September 3, 2024 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem Frühstück ging es die paar Meter vom Übernachtungsplatz zur Clairière de l' Armistice, wo am 11. November 1918 der Waffenstillstandsvertrag zwischen dem Kaiserreich und den alliierten Staaten, vertreten durch England, Amerika und Frankreich, unterzeichnet wurde und tatsächlich das Ende des Krieges einläutete. Ein origianlgetreuer Nachbau des berühmten Eisenbahnwagens ist in einem interessanten Museum zu besichtigen. Jedenfalls wie gestern in Reims eine geschichtliche Lehrstunde, auf die man allerdings auch gerne verzichten könnte.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtung_von_Comp…

    Auf der Weiterfahrt ging es dann in die nächste Kathedrale, von denen es nebenbei bemerkt allein hier im Umkreis von 60 Kilometern 7 gibt. Also in die Kathedrale von Beauvais, deren Ursprung ins 13. Jahrhundert zurück reicht. Leider versperrten einige Baugerüste sowohl im Innern als auch außen die Sicht, aber was man sehen konnte war einfach faszinierend.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Be…

    DieKathedrale besitzt ein Meisterwerk des Uhrenbaus in einer aus 90 tausend Bauteilen bestehenden astronomischen Uhr aus dem Jahr 1868 sowie eine noch funktionierende mittelalterliche Glockenspieluhr.

    .https://cathedrale-beauvais.fr/de/die-astronomi…

    Deren Studium hätte allerdings etwas mehr Zeit abverlangt als wir uns geben wollten und so sind wir dann ins Zentrum gelaufen und haben bei einem biére pression unsere weitere Reise besprochen.
    Und so stehen wir jetzt erstmals auf einem Platz von Camping-Car-Park in Evreux. Hat mit dem Platz prima geklappt, vorgefahren, Karte angehalten, reingefahren, fertig.
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  • Domfront

    September 4, 2024 in France ⋅ ☁️ 15 °C

    Von Evreux ging es heute weiter in Richtung Bretagne. Da für uns schon der Weg das Ziel ist fuhren wir gemächlich und ausschließlich auf routes departementals. Das hat den Vorteil, dass man links und rechts noch erkennen kann, was sich so tut. Riesengroße landwirtschaftliche Nutzflächen, Pferde- und Rinderhaltung, neben verlassenen Bauernhöfen gut erhaltene und gepflegte Herrenhäuser, kleine Chalais mit gepflegten Gärten, und richtig niedliche Dörfchen mit wenigen Häusern. Aber traurigerweise stehen in den meisten durchfahrenen Gemeinden viele, teilweise mehr als die Hälfte der Häuser, leer, werden zum Verkauf angeboten, verfallen zusehends oder sind schon verfallen.
    Am späten Nachmittag kamen wir dann in https://de.wikipedia.org/wiki/Domfront_en_Poiraie an, einem Städtchen mit etwas mehr als 4 tausend Einwohnern und einem alten médievalen Teil, dem wir natürlich einen Besuch abstatteten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Domfront_en_Poiraie

    Tatsächlich hat die kleine Gemeinde einiges aus mittelalterlicher Zeit herübergerettet, aber es wird momentan ordentlich gebaut und renoviert, so auch an der katholischen Kirche "Saint Sauveur". Diese Kirche ist sehenswert, da sie sich von allen anderen Kirchen in der Region unterscheidet. Sie wurde in neo-byzantinischem Stil 1924 bis 1926 gebaut, einfach aus Platzmangel. Auch nicht Stein auf Stein, sondern in Stahlbetonbauweise, was der Kirche viele Pfeiler erspart und sie mit vier Rundbögen mit etwa 20 Metern Spannweite auskommen lässt. Mit ihrem rund 50 Meter hohen Turm überragt sie die Stadt und ist als Warzeichen weit sichtbar im Tal der Orne.

    Weiterhin ist ein Schlossruine besuchenswert, die über das Leben vor einigen Jahrhunderten an der Schnittstelle der Normandie zum damaligen Frankreich erzählt.

    Direkt am Kircheneingang ist ein weiteres Highlight zu sehen, "Au Bar Norman", in der wir uns zu einem Bier ein typisches Getränk der Normandie schmecken ließen, einen Calvados, vom Wirt gelobt, uns hat er geschmeckt.

    Morgen geht es dann weiter zum Atlantik.
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  • Le Mont Saint Michel

    September 5, 2024 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Gegen Mittag fuhren wir weiter in Richtung Atlantik und kamen gegen 14.30 Uhr auf einem Stellplatz rund 6 Kilometer vom berühmten Kloster Mont St. Michel an. Auf der Strecke das gleiche Bild wie gestern. Riesige Landwirtschaftsflächen, viel Raps fürs liebe Vieh und zwischendurch kleine Dörfchen, wie tags zuvor mit sehr viel Leerstand "a vendre".
    Natürlich reihten wir uns in die Reihe der 3,5 Millionen Menschen ein, die jährlich den Mont St. Michel besuchen. Mit dem Fahrrad sollte es problemlos los gehen, dabei festgestellt, dass der Kompressor, den Fiat zur Reifenreparatur an Stelle eines Ersatzrades liefert, prima funktioniert. Aber dann. Ein wunderbarer Radweg bis zum Eingang des Berges. Die 3,5 Millionen, die gefühlt alle heute da waren, hätten sich auch auf das Jahr über verteilen können. Normalerweise umgehen wir derartige Massenveranstaltungen, aber weil wir nun schon mal da waren; rauf auf den Berg, 13 Euro pro Person für die Durchquerung des Klosters berappt, war die Sache wert, und durchs Getümmel wieder zurück, die überfüllten Kneipen links und rechts ignorierend. Aber auf dem Rückweg! Zwei große Bier unterwegs und am Stellplatz vorbei noch ins Städtchen Pontorson, Bier und Brot, und wieder ins Wohnmobil. Alles zusammen ein erlebnisreicher Tag.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mont-Saint-Michel…
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  • Mont d' Huisnes

    September 6, 2024 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach Frühstück und Wasserbevorratung ging es zunächst einige Kilometer nach Mont-D'Huisnes. Nach der großen Kriegspolitik wollten wir den dortigen Soldatenfriedhof ansehen und der Menschen gedenken, die vielfach im Jugendalter ihr Leben für "Führer, Volk und Vaterland" in "heroischem Kampf" lassen mussten. Hier liegen fast 11 tausend deutsche Soldaten begraben, in der Umgebund von nicht allzu vielen Kilometern in der Normandie und der Bretagne sind es fast 500 tausend Menschen, die dem "Hitlerismus", wie meine Oma das nannte, zum Opfer fielen. Ganz gleich woher, wie alt oder wie jung oder welcher Nationalität, jeder einzelne einer zu viel.
    https://kriegsgraeberstaetten.volksbund.de/frie…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kriegsgr…
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  • Le Vivier sur Mer

    September 6, 2024 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    Vom Soldatenfriedhof fuhren wir nach Le Vivier sur Mer, einer der Hochburgen der Austernzucht, liefen durch das kleine Örtchen und landeten schließlich in einem kleinen, schlichten Lokal. Lokal ist eigentlich schon zu viel gesagt. Wir waren in der Degustation Tonneau, einer größeren Bude, in der sich die Schalentiere direkt aus dem Meer auf den Teller bemühen. Also, ein Dutzend Austern, Wasser und un demi de vin blanc.
    Heute Abend haben wir dann einen Tisch reserviert für moules fraiches.
    https://ladegustationtonneau.fr
    Schaun ma mal.
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  • Dol de Bretagne

    September 7, 2024 in France ⋅ 🌧 15 °C

    Von Le Vivier ging es zunächst zum Mont Dol, einem ca. 60 Meter hohen Felsen aus über 500 Millionen Jahre altem Granitstein mitten in der Landschaft, teils bewachsen, teils nackter Fels. Fast um den ganzen Berg schlängeln sich Häuser und Höfe und in der gleichnamigen Gemeinde gibt es eine uralte, kleine Kirche mit alten, den Kreuzweg darstellenden Fresken.
    Weiter dann nach Dol de Bretagne. In der Stadt bekamen wir noch die letzte halbe Stunde des Marktes und das dazugehörige Treiben mit bevor wir uns zu einem Glas Wein niederließen. Die Stadt hat nicht nur einen bemerkenswerten alten Stadtkern mit alten Häusern aus Granitstein oder Fachwerk sondern auch ganz viele kleine Läden und Restaurants, die einen gewissen gemütlichen Charme versprühen.
    Danach besuchten wir die Kathedrale des Ortes, nicht ganz so protzig wie die bisher erkundeten aber immer noch einen besonderen Anblick und Besuch wert. Genauso wertvoll ist der Besuch des Catherraloscopes, in dem auf anschauliche Weise so ziemlich alles erklärt wird, was man über Kathedralen wissen will. Mit einem Audioguide auf Deutsch sogar richtig und mühelos verständlich. Ich hätte ohne den Museumsbesuch zum Beispiel nicht gewusst, dass es in Frankreich insgesamt noch 197 gotische Kathedralen gibt.
    https://cathedraloscope.com/
    Dann ging es weiter in die Muschel und Austernzentrale des Golfes, nach Cancale, wo auch kurz nach unserer Ankunft der angekündigte Regen mit Gewitter einsetzte.
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  • Cancale

    September 8, 2024 in France ⋅ 🌬 18 °C

    Nach dem Frühstück ging es zu Fuß nach Cancale, dem wohl bekanntesten Ort für Austernproduktion in der nördlichen Bretagne. Zuerst durch den Hafen, wo wir den Wochenmarkt vermuteten bis uns eine freundliche Austernverkäuferin in die auf der Höhe gelegene Stadt Cancale schickte. Dort empfing uns zunächst am großen Denkmal ein Dudelsackspieler mit getragenen Weisen. Offensichtlich eine organisierte Gedenkveranstaltung, die wir aber nicht hinterfragen. Weiter zum Markt. Ein typischer, auf dem man fast alles erstehen kann, was man so im Haus benötigt. Wir waren mit Gemüse zufrieden und wendeten uns der Kirche zu. Auch hier, groß und hoch, aus Granitstein, typisch für die Region. Vor dem einsetzenden Regen mussten wir uns im Bistro, Bar unterstellen und hielten es bei drei Kir, einem Ricard, Bier und Calvados auch fast drei Stunden in dem fast nur von Eingeborenen, Männern wie Frauen, besuchten Etablissement aus. Im Hafen hatten die Restaurants dann geschlossen. So traten wir den Rückweg zum Womo an, wo wir dann wegen Dauerregens auch blieben. Und jetzt ist vom Gemüse auch nichts mehr da.Read more

  • Pointe de Grouin nach Dinard

    September 9, 2024 in France ⋅ 🌬 17 °C

    Zunächst nochmal nach Cancale, vom imposanten Kriegerdenkmal an den Hafen und zum Restaurant "Le Rocher de Cancale". Zwei Portionen fruits de mehr, ein demi litre de muscadet, deux petits cafés und deux Calvados. Der Tag war so gut wie gerettet und das Wetter mit viel Regen egal.

    Die Pointe de Grouin bei Starkwind und leichtem Regen kann man bei gutem Willen auch als Erlebnis betrachten, jedenfalls eine traumhafte Gegend.

    Am Meer vorbei ging es dann nach St. Malo, wo wir es mit einem Bummel durch Intra Muros und einem Besuch der Kathedrale St. Vincent beließen. Die ist alleine schon sehenswert, da sie aus einem uralten romanischen und einem neueren gotischen Teil besteht. Kurz eingekehrt und weiter auf die andere Seite der Rance nach Dinard wo wir jetzt auf einem Campingplatz stehen und morgen Freunde aus der Heimat erwarten.
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  • Saint Lunaire

    September 10, 2024 in France ⋅ 🌬 16 °C

    Der Campingplatz La Touesse in St. Lunaire hat neben weiteren Bequemlichkeiten auch ein Schwimmbad, frei- und Halle, Das mit angenehm temperiertem Wasser, was natürlich zur Nutzung der Halle einlud, um so dem Regen ein Schnippchen zu schlagen.
    Anschließend ein kleiner Fußmarsch zum Strand, der bei Ebbe eine gehörige Breite einnimmt. Etwas durch Sand und Gestein gewandert, wo sich auf letzterem Unmengen von Austern und Muscheln angesiedelt haben. Leider waren die Muscheln zum Ernten etwas zu klein und die Austern zu fest angewachsen.
    Zurück beim Campingplatz waren auch Peter und Angelika gerade mit ihrem Womo eingetroffen und nach Installation desselben machten wir den Weg zu sechst nochmal. Zwei Hunde waren zusätzlich dabei.
    Abends etwas Bier im Restaurant des Platzes und Gemüsesuppe im Womo, sowie Beschluss, dass wir noch einen Tag bleiben.
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  • Wanderung nach Dinard

    September 11, 2024 in France ⋅ ☁️ 13 °C

    Gegen Mittag brachen wir zu sechst zu einer Wanderung nach Dinard auf. Der Weg führte uns auf einem Wanderweg über Stock und Stein immer direkt am Strand mit teilweise gefährlich schroff abfallenden Felsen vorbei. Angeblich ein Teil des Fernwanderweges GR 34. Jedenfalls kamen wir irgendwann in Dinard an, einer Kleinstadt, die seit etwa 1880 für betuchte Menschen als Seebad dient. Hauptsächlich waren Ende 19tes, Anfang 20trs Jahrhundert reiche Engländer die vorwiegenden Gäste. Auch heute zeugen stolze Häuser, sehr viele in Jugendstil gebaut, von den touristischen Anfangszeiten des Ortes. Dinard ist jedenfalls einen Besuch wert und die moules marinières im Lokal Le Skipper sind zu empfehlen.Read more

  • Perros Guirec

    September 12, 2024 in France ⋅ 🌬 15 °C

    Heute fuhren wir in Richtung Perros Guirec, wo wir uns die rosa Granitfelsen anschauen wollen. Unterwegs machten wir Rast in Sables d'Or Les Pins, wo wir nach einer längeren Wanderung am Strand im Café "Chez Léo" zwei Bier zu uns nahmen.
    Von dort ging es einige Kilometer zurück zum bekannten und stets von Touristenmassen umlagerten Leuchtturm am Cap Frehel.
    Gegen 19 Uhr fuhren wir in Perros Gueric drei Campingplätze an, zwei mal "complet", direkt am Stadtrand und Strand stehen wir nun ziemlich genau dort wo wir hin wollten.
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  • Rosa Granit

    September 13, 2024 in France ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute stand eine längere Wanderung über ein Teilstück des GR 34 auf dem Programm.
    Näheres findet man hier: https://www.komoot.com/de-de/tour/1857685228
    Unterbrochen haben wir die Wanderung mit einer Einkehr in Ploumanach, ein Bier, 0,5 stolze 9 Euro 20.
    Der Tag klang aus mit einem Abendessen im Restaurant La Plage.
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  • Concarneau

    September 14, 2024 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute fuhren wir quer durch die Bretagne in die Hafenstadt Concarneau. Die Landschaft bot sich als ständiges auf und ab, was ausgehend vom Meeresniveau dann eine Höhe von fast 200 Metern ausmacht. Kleine Dörfchen, viel Grün in Wald und Feldern. Kühe auf der Weide und Pferde in großen Koppeln mit viel Auslauf.
    Am Ziel angekommen haben wir zunächst die Umgebung erkundet, insbesondere die Ablegestelle der Fähre, mit der wir morgen die Altstadt erkunden werden.
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  • Concarneau

    September 15, 2024 in France ⋅ 🌙 14 °C

    Heute ließen wir es gemütlich angehen. Vom Campingplatz zu Fuß zur fähre auf die andere Stadtseite und dann ein Bummel durch die Stadt, eine Einkehr im von Banaluc beschriebenen l'Amiral, Einkehr in einem guten Restaurant und mit der fast letzten Fähre wieder zurück zum Wohnmobil. Mal ein ruhiger Tag.Read more

  • Douarnenez und Telgruc sur Mer

    September 16, 2024 in France ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Klaus-Peter, Angelika und den Hunden und fuhren zunächst nach Douarnenez, einer Kleinstadt mit mehreren Häfen, einem älteren Stadtkern und vielen Kneipen, von denen auch jetzt in der Nachsaison noch viele um Gäste werben. Nach einer Besichtigungstour und einem Bier ging es dann weiter nach Telgruc de Mehr, wo Denise, Sylvia und Karl-Heinz auf uns warteten. Und wie es so ist, wenn Denise, ein intime Kennerin der Bretagne und der Lebensart ihrer Bewohner, kocht; der Abend war kulinarisch nicht zu toppen. So manches Glas Wein und Gläschen Schnaps rundete dann den Abend ab. Morgen geht es heimwärts.Read more

  • Rückfahrt, erster Teil

    September 17, 2024 in France ⋅ 🌙 15 °C

    Von Telgruc ging es zunächst Richtung Rennes. Ursprünglich wollten wir bis Chartres, die Stadt anschauen und morgen weiter. Aber wie gesagt, der Weg ist das Ziel und so bogen wir nach Rennes ab, um der bretonischen Metropole unsere Referenz zu erweisen. Hat sie nicht gewollt. Kein Parkplatz weit und breit, bzw. relativ oder halbwegs nah zum Zentrum. Der erste Platz verlangte einen Fußweg von 3 Kilometern bis zum Zentrum, Fahrrad fiel aus wegen mörderischen Verkehrs und so wird Rennes bei unserer für nächsten September avisierten Bretagne-Reise auf dem Hinweg angefahren. Weiter in Richtung Paris. Jetzt stehen wir auf einem inkl. Strom kostenlosen Stellplatz, den die Stadt Nogent-le-Roi ihren Besuchern zu Verfügung stellt. Zu Fuß dann in die nahe City, wo wir in einem indischen Restaurant speisten. Die auf gallo-römische Wurzeln zurückblickende Stadt hat einen mittelalterlichen Kern bewahrt, den wir wegen einsetzender Dunkelheit nicht Recht würdigen konnten. Passiert dann morgen vor der Weiterfahrt.Read more

  • widda dahemm

    September 18, 2024 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach rund 100 Kilometern von unserer Übernachtungsstation in Nogent le Roi merkten wir zum ersten Mal den Unterschied: die Smogglocke rund um Paris steht in krassem Gegensatz zur sauberen Meeresluft der Bretagne. Man riecht förmlich die Stadt und die Umweltverschmutzung. Weiter auf der Autobahn bis hinter Verdun und dann abgebogen in Richtung Luxemburg, genauer gesagt nach Schengen zum DelHaize, war doch unser Alkohol- insbesondere unser Ricardvorrat in den wenigen Hitzetagen ganz offensichtlich verdunstet. Also eingekauft und weiter. Die Steigerund der Luftverschmutzung merkten wir dann in Dillingen, wo die Dillinger Hütte für eine ordentliche Geruchsbelästigung sorgte.
    Ersten Zwischenstop für unsere nächste Bretagne-Tour im nächsten September werden wir in Nogent-le-Roi machen und uns die altehrwürdige Stadt genauer ansehen.
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    Trip end
    September 18, 2024