Morgens noch auf- und eingeräumt und dann die rund 20 Kilometer nach Sidi Ifni in Angriff. Vorher aber an der Beschilderung Plage Legzira rechts abgebogen und einer Schotterpiste ins Tal gefolgt. Für 2 Euro in einer Feriensiedlung geparkt und weiter ins Dorf Legzira. Das Dorf scheint nur aus Restaurants zu bestehen, die auch Recht gut besucht waren. Vermutlich auch, weil Legzira mit Busunternehmen angefahren wird. Zu Fuß noch etwas 1,5 Kilometer weiter und dann steht man vor dem Felsentor von Legzira, einem etwas 10 Meter hohen und 20 Meter breitem Loch in der Felsenwand, für das sich der Atlantik wohl einige Jahrhunderte hat Zeit nehmen müssen. Ist halt interessant, es mal zu sehen und weil gerade die Ebbe eingesetzt hatte, auch mal durchzulaufen.
Dann in Sidi Ifni zum kommunalen Campingplatz im oberen Teil der Stadt. Wie fast alle, fest in französischer Hand. Der Platzwart hat mir erzählt, es kämen welche im Oktober, drehen die SAT-Schüssel hoch und fahren wieder im April. Sein Gesicht sprach Bände!
Der Stadt sieht man noch heute ihre spanische Wurzeln an, wie in unserer letztjährigen Reise beschrieben.
Auf dem Wochenmarkt rumgelaufen, ins Unterdorf an den Strand gelaufen, mit Bekannten palavert, die man gelegentlich trifft und prima gebratenen Thunfisch mit Gemüse verzehrt. Hat mir gemundet, was der Bauch dazu sagt?Read more
TravelerSehr schön, und den unvergleichlichen Sonntagssouk von Sidi Ifni hast Du also auch erwischt. Gute Reise weiterhin und schöne Grüße aus Tafraoute, Christoph
TravelerSehr schön, und den unvergleichlichen Sonntagssouk von Sidi Ifni hast Du also auch erwischt. Gute Reise weiterhin und schöne Grüße aus Tafraoute, Christoph
Traveler
Sieht wirklich lecker aus 🍽️🍷
Traveler
Sieht köstlich aus, hoffe du hast es vertragen