Heute Morgen ging es mit dem kostenlosen Bus direkt vom Stellplatz in die Stadt. Ausstieg in der Nähe des Mirabellplatzes und der Andräkirche. Überracht hat uns der riesengroße Markt mit Lebensmitteln, Kleidung und Dingen des täglichen Bedarfes, der rund um die Kirche bis weit in die Nebenstraßen stattfand.
Weiter durch den Mirabellgarten in Richtung Altstadt, am Wohnhaus von Meister Mozart vorbei durch einige gut mit Touris gefüllte Sträßchen, inklusive der berühmten Getreidegasse und dem Geburtshaus des Meisters. In beiden Häusern sind natürlich Museen untergebracht.
Prada, Todz und Louis Vuitton ließen wir heute aus und kamen so an der Universität vorbei zum Mozartplatz und dem Salzburger Dom.
Zu Fuß, die Seilbahn verschmähend, den steilen Anstieg zur Festung Hohensalzburg, dem Wahrzeichen der Stadt, rauf marschiert und dann fast 2,5 Stunden die Burg besichtigt. Sehr sehenswert und der Religionsunterricht, der dem Besucher nebenbei geboten wird, ist auch nicht zu verachten. Nebenbei bemerkt, wir waren 2 von angeblich 1,2 Millionen Besuchern im Jahr. (Ist aber immer noch nix gegen Hallstatt)
Zurück besuchten wir noch den ältesten Friedhof der Stadt, den Petersfriedhof. Dort wird eine prachtvolle Beerdigungskultur gezeigt, große, abgesperrten Grabkammern mit mehreren Familienmitgliedern und alte Grankreuze, metallen und mit Gold verziert. Und in den Gräbern ruht so ziemlich alles, was die kuk Monarchie aufzubieten hatte, Fürsten, wirkl. geheime Räte, Witwen mit den tollsten Titeln der Ehemänner etc.
Dem KI Stadtführer gehorchend gingen wir dann nach einer kleinen Bierstärkung auch noch den Kilometer zum Augustinerbräu-Kloster Mülln. Dort herrschte ein derartiger Betrieb, Volksfest ist ein wahrer Schaaß dagegen, dass wir die direkt an der Brauerei gelegene Bushaltestelle zur Heimfahrt nutzten.Read more