Jetzt sind wir seit zwei Tagen in Tata, Oasenstadt am Rande des Anti Atlas. Gestern wanderten wir vom Campingplatz durch die große Oase, in der noch kleine Wohngebiete inmitten von einer Unmenge von Palmen zu finden sind. Teilweise sind die Douars verlassen und verfallen langsam aber sicher, was ziemlich schnell geht, sind sie doch mit Lehm gebaut. Zwischendrin stehen allerdings noch einige Wohnhäuser, die von ihrer schieren Größe und den modernen Sonnenkollektoren auf nicht ganz so arme Bewohner schließen lassen.
Ein Großteil der Datteln wird offensichtlich sich selbst überlassen. Meistens trocken, fallen sie herunter und dienen höchstens noch als Dünger.
Aus diesem alten Teil sind wir dann durch das fast gänzlich ausgetrockneten Flussbett zum belebten Teil der Stadt mit einem Regen geschäftlichen Treiben, kleinen Läden, Cafés und Restaurants, Auto- und Mopedwerkstätten und was man sonst noch alles finden kann.
Auch an dem Campingplatz, auf dem wir die letzten beiden Jahre waren, kamen wir nichtsahnend vorbei. Die Erinnerung hatte uns ein kleines Schnippchen geschlagen.
Heute liefen wir nochmals durch die Stadt, kauften Lebensmittel und trotzten dem starken Wind, der den ganzen Tag heftig blies.
Morgen geht's wieder weiter. Etappenziel Foum Zguid.Læs mere
Rejsende
Schaut sehr lecker aus, wie unsere Kiachl mit Marmelade oder Sauerkraut 😅 wie wird es in Marokko dargereicht ?
Rejsende
Faschingskrapfen 😜🥳
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Birgit zum Islam konvertiert