• Agroud, Imsouane und Sidi Kaouki

    March 2 in Morocco ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf in Richtung Essaouira. Nach nur rund 20 Kilometern Fahrt bogen wir dann von der N 1 ab und erreichten auch schon nach wenigen zig Metern das kleine, aber bekannte "Bunte Dorf", der offizielle Name dürfte Agroud sein. Auch hier, wie an der ganzen Küste, eine Surfschule nach der anderen. Irgendwer muss mal die fixe Idee gehabt haben, die häuser alle irgendwie bunt und jedenfalls alle andersfarbig anzupinseln. So haben wir damit auf unserer Reise neben der blauen und grünen Stadt, jetzt auch das Bunte Dorf erlebt.
    Nicht genug der Surfer. Wieder einige zig Kilometer weiter hielten wir in dem alten Fischerdorf Imsouane. Ein Hafenbecken mit zahlreichen trocken liegenden Fischerboten, mehrere Fischrestaurants und Cafés boten den meist jüngeren Jahrgängen der Touristenschar ein herzliches Willkommen. An einem Strand läuft die angeblich längste Welle von Marokko auf. Sie kann bis zu 900 Meter Länge erreichen und ein Surfer ist gut zwei Minuten auf diesem Wunder der Natur unterwegs.
    Nicht genug der Surfer, wir haben sie nicht gezählt, aber ab Agadir waren es weit, weit über tausend, stehen wir jetzt auf einem Campingplatz in der nächsten Hochburg Sidi Kaouki. Ebenfalls ein kleines Nest, in dem sich bedeutend mehr Surfgäste aufhalten als es Einwohner gibt.
    Morgen geht es dann weiter. Wenn es nicht regnet, mit einem Zwischenstopp in der Hafen- und Kunststadt Essaouira.
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