• Auf nach Szeged

    29. juni, Ungarn ⋅ ☀️ 38 °C

    Kurz nach 10 Uhr waren wir in der Werkstatt und gegen 11. 00 Uhr starteten wir in Richtung Szeged, der Stadt die dem Szegedinger Gulasch den Namen gibt und nicht mehr weit vor der Grenze zu Serbien liegt.
    Wir fuhren fast 200 Kilometer durch eine Ebene, minimal bevölkert, landwirtschaftlich intensiv genutzt, die dem Auge weder nach rechts oder links irgendwie Einhalt bietet. Weites Land Ungarn. Die drei, vier Dörfchen, durch die uns der Weg führte, glichen sich in der Bebauung. Straße, links und rechts Wasserkanäle, momentan natürlich trocken, eineinhalbstöckige Häuser und direkt daran nach hinten angebaute Stallungen, die jetzt zu allem möglichen genutzt werden.
    In Barja einer putzigen Kleinstadt, machten wir eine Rast und füllten bei 39 Grad den Flüssigkeitshaushalt tatsächlich mit selbst hergestellter Limonade auf.
    In Szeged fanden wir einen "wilden" Campingplatz, bei dem allerdings nur der Platz selbst wild war.
    Die Klimaanlage lief wie am Schnürchen.
    Mit dem Bus ging es dann noch in die Stadt, ein kleiner Rundgang und ein ungarisch- italienisches Restaurant und bereits im Dunkeln zu Fuß an der Theiß vorbei zurück.
    Weil der angeblich sehenswerte Dom bereits geschlossen war, werden wir morgen eventuell wieder in der Stadt anhalten.
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