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Balkantour

Un’avventura di 34 giorni di Stefan und Birgit on tour & Birgit und Stefa on Tour Leggi altro
  • Richtung Dubrovnik

    15 luglio, Croazia ⋅ ☀️ 31 °C

    Morgens liefen wir noch ein Mal in die Stadt,um uns an einem Automaten mit Bargeld zu versorgen. Schließlich ist der Euro offizielle Währung in Montenegro. Danach ging es weiter am "Fjord des Südens " auf einer bemerkenswerten Strecke mit tollen Ausblicken nach Dubrovnik.
    Wenn man sich die Luftaufnahme des Fjord es anschaut, wundert man sich wie die Riesepötte da rein kommen, leider.
    Da in Dubrovnik der billigste Parkplatz, wenn man denn einen ergattern kann, mit 40 bis 50 Euro zu Buche schlägt, sind wir zu einem Campingplatz hinter der Stadt gefahren und werden der Stadt morgen mit dem Bus unsere Aufwartung machen.
    Etwas weniger als 100 Kilometer trennen uns jetzt von Kotor. Gefahren sind wir für dieses Strecklein mit einer Mini-Pause etwas über 4 Stunden.
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  • Heute hier, gestern da

    16 luglio, Croazia ⋅ ☀️ 31 °C

    Um halb 4 mit dem Bus direkt ab Campingplatz zum Weltkulturerbe, Altstadt von Dubrovnik. Eine Stadt mit hunderten kleinsten Sträßchen, die in vielen Quadraten in dem mittelalterlichen Teil verlaufen, schönen und unterschiedlichsten Bauten aus mehreren Epochen, Gotik, Renaissance und Barock. Eine Stadtmauer umgürtet die Altstadt und ihre rund 2 km Weges kann man komplett ablaufen. Aber nur wenn man bereit ist, pro Person auch 40 Euro für die Wanderung zu bezahlen.
    Apropos Preise. Dass Kroatien insgesamt teuer geworden ist, haben wir vorher gelesen und auch von langjährigen Kroatienfans gehört, warum sie Kroatien nicht mehr als Urlaubsziel ansteuern.
    Gestern habe ich was zu den Parkgebühren geschrieben.
    40 Euro für den Mauerlauf, mein ständig herhalten müssendes, internationales Vergleichsgericht, Spaghetti Bolognese nicht unter 20 Euro, to go im Aluschälchen 12.
    Und auch hier war wieder der Tourismus übelster Art feststellbar: vorgestern in Kotor, TUI Cruises, Mein Schiff und Aida blu, heute hier.
    Und was machen die? Rennen durch die Stadt, gucken kurz links und rechts, trinken zu überteuerten Preisen, wenn sie essen auch, und verschwinden wieder.
    Ich fahre keine Stadt mehr ann in deren Hafen einen Tourikreutzer steht! Sic.
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  • Weiter geht's

    17 luglio, Croazia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute begann definitiv die Rückreise. Von unserem Stellplatz ging es zunächst am Meer vorbei und dann durchs Gebirge wieder ans Meer. Dass in dieser augenscheinlich menschenleeren Gebirgsgegend sich Meister Petz und Isegrim begegnen leuchtet wirklich ein. Zumindest weisen regelmäßig aufgestellte Schilder auf deren frei laufende Existenz hin.
    Die Gegend ist einfach eine Augenweide. Tiefe Gebirgseinschnitte, kahle Felswände und dichte Bewaldung, alles was für einen natürlichen Lebensraum nötig ist. Und damit der Tierwelt nicht allzu viel Ungemach zugefügt wird, ist die Autobahn mit Wildzäunen abgetrennt und in regelmäßigen Abständen bieten Wildbrücken einen Seitenwechsel an.
    Jetzt stehen wir auf einem Stellplatz im Dorf Drage und schauen mal, wo es uns morgen hin verschlägt.
    Warum wir Split und Zadar auslassen, weiter in den Fotos:
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  • Karlowac

    18 luglio, Croazia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wie üblich mieden wir heute die Autobahn und führen die rund 280 Kilometer quer durch das Land auf gut ausgebauten Landstraßen. Berge, Täler vom Feinsten, dichte Bewaldung und nackter Fels waren unsere Begleiter. Eine wunderschöne Gegend, fast ohne Bebauung, nur ab und zu ein Ort. Vorbei an den Tiplitzer Seen, die wir uns angesichts der Busse und Heerscharen von Menschen für einen späteren Besuch aufhoben, und mehreren Nationalparks, die offensichtlich als Wanderzentren dienen.
    Jetzt stehen wir auf einem Parkplatz in Karlowsc, einer Kleinstadt, die vermutlich im Dornröschenschlaf liegt, zumindest machte sie bei unserem Rundgang den Eindruck.
    Positiv zu erwähnen sind allerdings die Preise, die sich wohltuend von denen an der Küste abheben.
    Morgen wollen wir nach Graz.
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  • Frieren in Graz

    19 luglio, Austria ⋅ 🌧 27 °C

    Wie vorgesehen machten wir uns Richtung Österreich auf den Weg. Kurz nach Aufbruch kam dann die Bemerkung, dass Zagreb eine schöne Stadt sei und wegen ihrer ruhigen Atmosphäre und der Altstadt besuchenswert sei. Also nach Zagreb. Am Stadtrand geparkt und drei Stunden durch die Stadt gebummelt, das ein oder andere angeschaut, die Kathedrale wird leider momentan total saniert und so gab es auch außer dem Sarkophag mit den Reliquien des seligen kardinals Stepinac und den aufgereihten Glocken nicht viel zu sehen.
    War die Gegend gestern noch überwiegend pure Landschaft und Wald, änderte sich dies heute schlagartig. Je nähr wir an die Hauptstadt kamen, desto dichter wurde die Besiedlung. Ein Dörfchen grenzte an das andere.
    Dann ging es im Sauseschritt über die Autobahn durch Slowenien. Die dortige Landschaft erinnerte uns an Bayern oder den Schwarzwald.
    Jetzt stehen wir in einem Vorort von Graz und frieren bei gerade mal ungewohnten 17 Grad.
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  • Graz

    20 luglio, Austria ⋅ ☀️ 25 °C

    Bei nur noch 24 Grad machte der Besuch der Stadt Graz noch mehr Spaß. Eine alles in allem tolle Stadt.
    Mit dem Bus, der etwas 300 Meter vom Stellplatz entfernt abfährt, ging es von der zentralen Haltestelle direkt zum Hauptmarkt, dem angeblichen Herz der Altstadt. Durch die Herrengasse, vorbei an der Stadtkirche, Landtag und Rathaus. Weiter über die Mur zum Kunsthaus, zum Mariahilfersplatz, wieder über die Mur, jetzt aber über die moderne Brücke, durch den Tunnel zum Schloßberg mit der Turmuhr und über den steilen Kriegssteig in Richtung Dom und Mausoleum und dann durch die vielen, kleinen und interessanten Gässchen der Altstadt. Zwischendrin statteten wir auch dem Lafayette von Graz, dem K&Ö, einen Besuch inklusive Kaffee und einer Mehlspeise ab.
    Nach dem ziemlich frühen Abendessen im Gamlitzer Weinstube, noch etwas rumgelaufen und nach 8 Stunden dann zurück.
    Fazit, die Stadt ist einen weiteren ausgedehnten Besuch wert.
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  • Quer durch Austria

    21 luglio, Germania ⋅ ⛅ 21 °C

    Wie vorgesehen ging es heute wieder in deutsche Gefilde. Von Graz durch die Steiermark, am Wolfgangsee vorbei bis Salzburg und dann bis in die Nähe von Traunstein.
    Wie immer ließen wir die Autobahn links und rechts liegen und fuhren quer durch die wunderschöne Bergwelt, vom Balkan eben in die Alpen. Dichte Wälder, grüne Wiesen, schmucke Dörfchen, Bergbauernhöfe, steile und kurvige Auf- und Abfahrten, das volle Programm.
    An höchster Stelle waren es 1551 Meter.
    Eine kurze Einkehr mit zwei Kaffee und zwei Apfelstrudel mit Sahne im berühmten Ferienort Hochtauern schlug mit 23 Euro zu Buche und der Tankvorgang kurz hinter Salzburg schlug mit 2,05 Euro alle Preise der letzten Wochen um Längen.
    Jetzt stehen wir mutterseelenallein auf einem Plätzchen in Vachendorf in der Nähe von Traunstein, von wo es dann morgen nach München weiter geht.
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  • Chiemsee, Wasserburg und München

    22 luglio, Germania ⋅ ⛅ 25 °C

    Den Stellplatz in Vachendorf können wir empfehlen. Ruhig, kaum ein Mensch lâuft vorbei und niemand stört.
    Von Wachendorf führte uns der Weg zunächst nach Wasserburg am Inn, einer Kleinstadt im Landkreis Rosenheim, die mit alter Baustruktur in eine Innbiegung einlädt. Dort verweilten wir drei Stunden, bummelten durch das wirklich sehenswerte Städtchen, legten eine Kaffeepause ein und machten uns dann weiter über die Landstraße nach München.
    Dort stehen wir jetzt in der Stadt auf einem 7-Meter-Parkplatz und morgen geht's dann heim.
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  • Ende

    23 luglio, Germania ⋅ ☁️ 23 °C

    Von München ging es heute auf die Autobahn und tatsächlich staulos kamen wir nach zwei mal Rast unterwegs nach 6 einhalb Stunden in Bous an.
    Als Fazit: die besuchten Balkanländer haben alle ihren besonderen Reiz. Landschaftlich, beeindruckende alte Städte, nette und freundliche Menschen, gute Stellplätze, aber die Touristenhochburgen sind hoffnungslos überlaufen und insbesondere Kroatien sehr überteuert, weswegen die Touris dort vermehrt weg bleiben.
    Wenn möglich kommen wir irgendwann wieder.
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    Fine del viaggio
    23 luglio 2026