Italy
Zidarich

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Travelers at this place
    • Day33

      Sistiana

      August 29, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

      29. Etappe: Gradisco d'Isonzo - Sistiana
      25 km
      300 Hm bergauf, 300 Hm bergab
      Gesamt 443 km

      Es war eine lange, heiße Etappe durch den Nationalpark am leider ausgetrockneten Lago di Doberdo vorbei. Danach bis Duino durch das Gebiet, dass vor ein paar Wochen großflächig abgebrannt ist. Echt gruselig. Höhepunkt war der erste richtige Blick aufs Meer (Ute war zu dem Zeitpunkt schon schwimmen. In Duino wartete Ute in einem Cafè, wo ich dann 5 Getränke brauchte, um wieder zu Kräften zu kommen (vorher hatte ich schon meine 2 Liter getrunken). Dann sind wir über den "Rielke-Weg" oben am den Klippen noch nie Sistiana gegangen. Abends waren wir Pizza essen in einem alten Steinbruch, der zu einem Neureiche-Schnösel-Ressort umgebaut wurde. Leckere Pizza, gruseligen Ambiente 😉Read more

      Traveler

      Da ist unsere Ute wieder dabei 😍

      8/30/22Reply
      Traveler

      💕

      8/31/22Reply
      Traveler

      Herzlichen Glückwunsch aus dem Elsass.....

      8/30/22Reply
      StrammeWaden

      oh danke! Euch einen schönen Urlaub 😀

      8/30/22Reply
       
    • Day84

      Rest day - Duino and Sistiano

      September 11, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

      9.3km, 211 ascent
      A sensational day walking the Rielke Path with its stunning views of the Adriatic Ocean near Trieste. We struck gold with an upgrade to a Private Luxury Spa experience at the exclusive seaside resort at Portopiccolo - we had 3 glorious hours to relax and rejuvenate in absolute luxury.Read more

      Traveler

      Hate to put a dampener on it but that luxury spa is actually the back packers in Portopiccolo. Good to see you are still doing it hard.

      9/12/19Reply
       
    • Day38

      Duino nach Gabrovizza

      October 18, 2021 in Italy ⋅ 🌙 13 °C

      Es gab noch mal ein sehr leckeres Frühstück und dann habe ich mich auf den Weg gemacht.
      Die ersten Kilometer kannte ich ja schon von gestern. Der Weg an der Steilküste ist aber so schön, dass ich ihn heute ohne Probleme noch mal gehen konnte. 😊 Und an einem Montagmorgen hatte ich den Weg auch fast ganz für mich alleine.
      Der restliche Weg heute war eine Mischung aus Straße und Waldwege. Die Teile an der Straße waren etwas ermüdend, aber die anderen Teile waren schön. Es ging wieder etwas ins Landesinnere durch die Karstlandschaft.
      Ich habe noch eine Mittagspause auf einem Feld gemacht und bin dann bis nach Gabrovizza gelaufen. Bis zum eigentlichen Etappenziel Prosecco sind es noch ca. 3 km, aber dort gab es keine Unterkunft.
      Hier habe ich eine ganze Ferienwohnung für mich. 😄 Ich saß erst noch mal schön im Garten in der Sonne. Muss man ja ausnutzen. 😊
      Die Besitzer hatten schon gesagt, dass das einzige Restaurant heute geschlossen hat und so habe ich mir gestern noch Nudeln im Supermarkt gekauft. Die Besitzer haben mir dann noch Salat und eine Tomate aus eigenem Garten gegeben und so gab es gerade einen leckeren Salat und Nudeln mit Pesto. 😋
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    • Day33

      Wir haben es geschafft: Das Mittelmeer

      July 7, 2022 in Italy ⋅ ☁️ 29 °C

      Obwohl die Stimmung am Stall gestern Abend so angenehm ruhig und friedlich war, haben wir in der Nacht keinen ruhigen Schlaf gefunden. Besonders Julia wurde von Mücken geplagt und hat bis nachts um 2 Uhr kein Auge zu getan. Mit einer Autandusche ging es dann halbwegs, bis 3 Stunden später der Wecker geklingelt hat. Gegen 6 Uhr kam Annika eine 14 Jährige Einstellerin mit ihrer Mama an den Stall. Ihre Mama hat uns Kaffee mitgebracht und es war schon am Vortag ausgemacht das Annika uns ein Stück des Weges begleiten will bis wir zum Sistiana Trail kommen und dann nurnoch den Schildern folgen müssen. Es ist noch angenehm kühl im Wald und wir traben und galoppieren sogar alle zusammen ein Stück. Der Trailweg ist schön, es geht am Fluss entlang und wir sehen Obstbäume und Gemüsebeete überall. Wie ein Supermarkt im freien. Sogar Kiwi Bäume sehen wir beide hier zum ersten mal.
      An einer schönen Wiese machen wir unsere erste Pause. Die Ponys fressen sich satt.
      Leider ist die Sonne jetzt wieder voll da und es wird drückend warm und schwül. Der Aufstieg über den vor uns liegenden Hügel im Wald ist steinig. Wir reiten trotzdem ein Stück, was für Aufi im Nachhinein keine gute Entscheidung war. Als wir nach ca 15min Aufstieg absteigen, atmet sie heftig und bleibt alle paar Meter stehen und senkt den Kopf. Wir gehen die letzten 100m Anstieg ganz in Ruhe in ihrem Tempo. Oben angekommen gibt es eine Bank und Schatten. Julia sattelt sie ab, damit sie besser abkühlen und atmen kann. Sie ist wirklich absolut KO, aber nach ein paar Minuten beruhigt sie sich zum Glück und der Kreislauf scheint sich zu stabilisieren. Wir machen hier jetzt eine ausgiebige Pause zum ausruhen. Siesta zur Mittagshitze sozusagen. Julia döst ein wenig auf der Bank, die Pferde ruhen im stehen und Josi sitzt auf dem Boden und hat die Umgebung im Blick. So funktioniert das in einer Herde.
      Wir machen uns auf den Abstieg und sind erstmal auf Wassersuche für die Ponys. An einer schönen Kirche mit Friedhof dran gehen wir auf Suche. Josi ruft: Da ist das Wasser Julia, das “große“ Wasser. Wir sehen das Meer!
      Das hilft zwar den Ponys nicht, aber uns gibt es Motivation, wir sind fast da! Am Friedhof an der Kirche finden wir auch das “kleine“ Wasser für die Ponys. Nun kann es weiter gehen.
      Als wir dann ca 2h später über die Italienisch/Slowenische Grenze kommen fängt es doch prompt an zu Gewittern mit starkem Regen inklusive. Wir stellen fest das wir auch bei dem Grenzübergang von Österreich zu Slowenien starkes Gewitter hatten. Und auch an dem Tag wo wir gestartet sind aus Bayern, hatte es geregnet.
      Wir kommen also pitschnass aber glücklich am Pferdehof an und Mateja nimmt uns in Empfang. Prinz und Aufi bekommen eine große Box zusammen. Zwei riesige Berge Heu und Kraftfutter stehen bereit. Sie sollten also versorgt sein. Wir hätten die Möglichkeit im Stall zu schlafen oder irgendwo auf den Heuballen. Uns zieht es heute nach dem langen Tag und der unruhigen Nacht gestern aber eher in ein richtiges Bett. Immerhin haben wir ja auch Urlaub. Schell ist also noch ein Hotel gebucht und wir werden nach einer Tasse Tee von Mateja auch netterweise noch dort hin gefahren.
      Im Restaurant nebenan gibt es Pizza, Pasta und etwas zu viel Vino, damit ist der Abend abgerundet und wir fallen todmüde ins Bett.
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      Traveler

      Super, herzlichen Glückwunsch!!! 🥳☺️

      7/9/22Reply
      Traveler

      Super!!!!Und Respekt !🙏

      7/11/22Reply
       
    • Day12

      Tag 12 - Bunkertour durch die Airbase

      September 2, 2019 in Italy ⋅ 🌧 23 °C

      Ausgeschlafen und mit einem etwas besseren Gefühl im Bauch sprangen wir aus dem Schlafsack, über die 1m hohe Keimauer direkt ins Hafenbecken. Beim Auftauchen aus diesem Fischreichen Gewässer spürten wir, wie die Lebenskraft unter den ersten Morgenstrahlen der Sonne wieder in unsere Körper einzog. Auch ein ähnliches Gefühl wie Hunger machte sich allmählich breit. Wir aßen mit Vorsicht unser Müsli und machten uns auf den Weg zu unserem ersten Zwischenziel. Unterwegs kauften wir außnahmsweise Wasser und eine Packung Zwieback. Über eine kleine unscheinbare Dorfstraße erreichten wir die Željava Air Base. Direkt am Eingang des Bunkerkomplex der ehemaligen Jugoslawischen Volksarmee entdeckten wir eine ausgeschlachtete C-47 Douglas, mit deutlich erkennbaren Einschusslöchern. Dieses alte Militär-Luftfahrzeug wirkte zwischen all den Bäumen und Sträuchern wie ein Relikt aus einer längst vergessenen Vergangenheit. Selbstverständlich machten wir uns daran, den in die Jahre gekommen Transporter gründlich zu erkunden. Sowohl zum erreichen des Cockpits und Laderaum im Inneren, als auch das Besteigen der Tragflächen und Flugzeugdecke waren Kletterfähigkeiten von Nöten. Wie es sich gehörte befestigen wir auf der bereits stark dekorierten Außenhaut einen Wolfsschutz Aufkleber. Wir waren da!
      Nach getaner Arbeit fuhren wir weiter zum Herzen der Anlage. An dieser Stelle erwähnen wir, das der Gesamte Bereich dafür bekannt ist, stark Minenbelastet zu sein. Auch eindringliche Warnschilder machten darauf immer wieder aufmerksam. Kurz vorm Ziel versperrten uns 3 Offizielle mit einem Krankenwagen den Weg. Sie versuchten uns zu überzeugen 5h später wieder zukommen, da zurzeit angeblich eine Minenräumaktion durchgeführt wird. Auch Bestechungsversuche unsererseits blieben vergebens. Doch so schnell geben wir noch lange nicht auf. Also versuchten wir die Bunkereingänge über eine andere Zufahrt zu erreichen. Ein Polizeistreife versperrte hier zunächst erneut den Weg. Als wir auf sie zukamen, fuhren sie allerdings beiseite und ließen uns passieren. An den linken Bunkereingängen standen mehrere Fahrzeuge und Personen. Ungeachtet dessen fuhren wir also einen der rechten Eingänge an. An der Form der Zufahrtstore konnten wir erkennen das diese für Kampfflugzeuge konzipiert waren. Vorsichtig tasteten wir uns mit unserem Wolf in die Höhle des Löwen, in welcher Problemlos eine Autobahn hätte Platz finden können. Drinnen war es so finster, dass das Licht förmlich geschluckt wurde. Sicht mit Fernlicht gefühlte 5m. Im Inneren hingen eingestürzte Deckenelemente aus Stahlbeton herunter, am Boden fehlten immer wieder Abdeckung der Versorgungsschächte. Beides umfuhren wir mit Sorgfalt. Nach einer ersten Abbiegung war das Tageslicht völlig verschwunden und es wurde schwieriger die Dimension von Entfernungen richtig einzuschätzen. Nach einer weiteren Abbiegung tiefer in den Fels hinein übertönte allmählich Stefan seine Stimme der Vernunft, die der Abenteuerlust. Er bewegte André dazu umzukehren, der ohne mit der Wimper zu zucken bis zum tiefsten Punkt des Bunkers vorgedrungen wäre. Zurück am Tageslicht verließen wir die Anlage über eine ewig lange, mittlerweile begrünten Landebahn. Erfreut über die Eindrücke der letzten Stunden, als auch die zurückgewonnen Lebenskraft machten wir uns weiter auf den Weg nach Slowenien. Hinter der Grenze brachte uns eine alte Burg im Fels zum Staunen. Diese nutzte den nach vorn ragenden drichterartigen Fels als Fundament und die dahinter liegende Höhle als Platz für die mittelalterliche Architektur. Auf dem Parkplatz aßen wir in der Dämmerung zu Abend. Ein kleines Kätzchen mit Glocke um den Hals leistete uns dabei Gesellschaft. Furchtlos sprang unsere Besucherin ins Auto und durchsuchte den Innenraum. Nach kurzer Zeit wurde sie fündig und verließ diesen mit unserer letzten Knacker. Wir schafften es die Diebin aufzuhalten und gaben ihr ein kleines Stück von ihrer Beute ab. Dazu stellten wir noch eine Schale mit Milch. Beides verspeiste sie genüsslich. Im Anschluss forderte sie mit einem lauten „Miaumiau“ nach mehr, doch wir ließen uns nicht weich klopfen.
      Kontrollfrei überquerten wir die Grenze zu Italien. Wir stellten unser Fahrzeug an einem Hafenbecken nördlich von Triest ab. Hier erzeugte der Wind in den metallischen Segelaufhängungen der zahlreichen ankernden Booten eine Art Melodie, welches an ein Triangel Konzert erinnern ließ. Auch die Temperatur ist mittlerweile deutlich gesunken. So gingen wir diesen Abend, bereits wieder völlig genesen zu Bett.

      Grüße vom Team Leitwölfe Leipzig
      André & Stefan
      Wolfsschutz-Deutschland e.V.
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    • Day34

      Sistiana zu Fuß

      July 8, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

      Wir haben gut geschlafen und freuen uns aufs Frühstück. Wir sitzen beim Essen direkt neben einem deutschen Paar und später quatschen sie uns auch an und es gibt einen smalltalk. Sie kommen wohl jedes Jahr hier her und haben einen kleinen sehr alten Hund dabei der dieses mal aber die Reise nicht gut verträgt.
      Nach dem Essen kommen wir eine ganze Zeit lang nicht aus unseren gemütlichen Hotelbetten raus. Wir überlegen noch was wir heute machen und wie es vielleicht möglich ist, mal mit den Pferden direkt ans Wasser zu kommen. Es ist hier eher felsig, mit Steilküste und am Wasser ist eine Bucht mit großer Bootsanlegestelle. Es gibt in unmittelbarer Nähe keinen Strand wo man mal hin könnte, wir müssten dafür schon nochmal 2h laufen. Wir wollen das am Sonntag mal versuchen. Ein Foto mit den Pferden am Meer muss eigentlich schon sein.
      Wir entscheiden uns also heute alleine zu Fuß mal an der Küste lang zu gehen. Der Blick ist schön und wir laufen eine ganze Weile bis wir an eine entlegene FKK Zone kommen und dann lieber umdrehen. Einige nackte ältere Herren schauen uns etwas zu lange hinterher oder laufen in unsere Richtung. Hier sind wir im Moment die einzigen zwei Frauen. Josi schnappt sich lieber mal einen Stock. Es erinnert an die Almwiesen mit den Kühen, wo man auch meistens mit einem Stock durchgegangen ist.
      Auf dem Rückweg finden wir auch eine Stelle wo wir mit ruhigen gewissen Baden gehen können. Das Meer ist total warm und sogar mit leichtem Wellengang. Wir genießen das Wasser und die Geräusche dazu.
      Zurück Richtung Hotel gehen wir noch etwas Proviant einkaufen und Geld abheben.
      Zum Abendbrot sind wir am Stall eingeladen. Dort starten 15 Reiter eine Trekking Tour Richtung Triest über das Wochenende. Wir wurden auch dazu eingeladen aber wir lehnen dankend ab. Unsere Pferde haben genug getan und uns ist auch nicht mehr nach 30km Schritt in einer Italienischen Gruppe zumute.
      Als wir ankommen werden wir vom Tourgide auch gleich sehr herzlich empfangen. Er hofft irgendwann mit uns zusammen mal ausreiten zu gehen und würde sogar mal zu uns nachhause nach Deutschland kommen. Sie sind sehr beeindruckt von unserer Reise mit den Pferden.
      Es gibt hausgemachtes Erdlamm, mit Kartoffeln und allerlei Getränke und Snacks. Zum Abschluss wurde noch hausgemachtes Eis serviert. Wir selbst haben einen Sekt beigesteuert.
      Wir unterhalten uns hier und da etwas auf Englisch aber so richtig kommen wir nicht rein in die Truppe der aufbrausenden Italiener.
      Immerhin hat sich über spontanes nachfragen jemand in der Truppe gefunden der Schmied ist und nach kurzer Absprache morgen früh um 8Uhr die Eisen bei Prinz abnehmen kann.
      Morgen wollen wir uns Triest angucken und hoffen das der kleine Fahrrad laden neben dem Hotel vielleicht auch Räder vermietet.
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    • Day36

      Abschluss am Meer

      July 10, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

      Heute morgen haben wir gemeinsam mit unserer Wegbekanntschaft Katta und ihrem Freund gefrühstückt. Für die Beiden hieß es dann bereits Abreise. Wir haben zwar im Hotel ausgecheckt, aber nur um die nächste Nacht schon direkt im Stall zu schlafen. Wir satteln doch noch ein letztes Mal die Pferde und reiten Richtung Monfalcone auf der Suche nach schönen Fotospots und einer Badestelle. Die Wege sind mal wieder sehr steinig und wir kommen durch den Wald nach Duino. Hier soll es ein paar Panoramawege an der Felsküste geben. Am Eingang sitzt ein Mann und sagt wir können hier nicht lang. Begründen kann er es nicht, aber er ist leicht enttäuscht als wir es trotzdem probieren. Nach ein paar schönen Wegen durch den Wald stehen wir auf den Küstenfelsen. Ein toller Blick aufs Meer bietet sich uns. Wir gehen den Weg noch ein Stück weiter und dann müssen wir wieder in den Ort. Die nächsten Wege sind eher Trampelpfade durch den Wald und gehen sehr eng an einer Mauer lang. Die Mauer meistern wir ganz gut, allerdings stehen einige Bäume schon sehr dicht zusammen, was gerade für Prinz eine echte Herausforderung ist. Nach einiger Zeit suchen finden wir eine kleine Bucht nur für uns. Schwarzer Sand führt ins Wasser, allerdings sinken die Pferde einige cm ein und es bleibt ewig lange flach. Wir machen ein paar Bilder und zeigen den Pferden das Meer. Aufi liebt den schwarzen Sand und schleckt daran rum. Außerdem versuchen beide Pferde das Salzwasser zu trinken und wir müssen es ihnen sehr energisch verbieten.
      Der Rückweg führt etwas am Hafen entlang und dann wieder durch die Stadt. Wir finden immer wieder Parallelwege. Als wir aus dem Ort raus sind, führen Wanderwege den Berg hoch und oben entlang bis fast zum Stall. Wir haben nochmal eine tolle Sicht auf den gesamten Golf von Triest.
      Zurück am Stall ist es eher ruhig. Die anderen kommen von ihrem Trekking zurück und wir quatschen kurz. Außerdem gibt es Gnocchi vom Campingkocher. Wir verschwinden sehr schnell im Schlafsack in der Pferdebox da es ja morgen früh rausgeht.
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    • Day2

      Secondo stadio (2/2): Santa Croce

      September 2, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

      Die vollen Parkplätze vor den Einkaufscentern in Italien verwunderten uns. Für einen neuen Gaskocher und eine Kartusche gingen wir deshalb zu einem Decathlon, der bis 21 Uhr offen hatte (Sonntags !!!). Anscheinend ist das die Lieblingszeit der einkaufsverrückten Italiener. 👸
      Mit unserem neuen Equipment in der Tasche machten wir uns auf die Suche nach einem guten Schlafplatz. Auf dem Weg dahin genossen wir italienische Pizzakreationen. 🍕
      Zu dem ausgewählten Übernachtungsplatz führte nur eine Straße mit 24%-tiger Steigung und gepflasterten Abschnitten. Gut angekommen erwartete uns eine Nacht bei offener Kofferraumklappe und mit Adriablick. 🌅
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      war schon ziemlich spät ?

      9/4/18Reply

      Blick auf Triest?

      9/4/18Reply
      Traveler

      Schlafplatz Foto bitt senden ist ja spannend.👍

      9/5/18Reply
      4 more comments
       
    • Day2

      Abfahrt

      May 8, 2022 in Italy ⋅ ☁️ 16 °C

      Ankunft 3 Uhr hafen triest und weiter richtung dubrovnik

      Traveler

      Sauber mehr Bilder bitte

      5/8/22Reply
      Traveler

      Schauts euch unbedingt Ddubrovnik an und machts a bild von der neuen Brücke 😃

      5/8/22Reply
       
    • Day35

      Sistiona, Italy

      May 5, 2014 in Italy ⋅ ☀️ 19 °C

      Nice spot and a good end to a rather stressful day. Got diesel heater fixed in Slovenia (they had replaced a €300 part in April but it didn't sort it - turns out it was a cable being crimped due to shoddy installation). Trieste is a dump but the coastline is spectacular.Read more

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