Italy
Friuli Venezia Giulia

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Top 10 Travel Destinations Friuli Venezia Giulia
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Travelers at this place
    • Day4

      Grenzerfahrung

      August 21, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

      Gerade erst los, schon wieder ein Stopp, ich glaube wir sind im Urlaub. Google hat uns wegen Stauumfahrung auf die Landstraße gelotst, an der alten Grenze lachten mich 2 Tradies an. Da es hier dann auch noch Pizza gab, haben wir hier eine kleine Pause einlegt.

      Im Anschluss ging es noch mit dem Rad für ein paar Kilometer auf der alten Eisenbahnstrecke, die Teil des Alpe-Adria Radweges ist, entlang. Viele Tunnel und Brücken aus alten Zeiten gibt es hier bei moderaten Steigungen.
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    • Day41

      Bagnoli nach Muggia & Fähre nach Triest

      October 21, 2021 in Italy ⋅ 🌧 16 °C

      Ich habe es geschafft!! 🎉🎉🎉
      Vom Gletscher bis ans Meer - der Alpe-Adria-Trail mit insgesamt 702 Kilometern! Ich kann es noch gar nicht richtig glauben! 😃

      Der Wetterbericht hatte schon seit dem letzten Wochenende für heute Regen vorhergesagt - ich hatte immer gehofft, dass sich das noch verschiebt, aber die Aussicht blieb dabei. Vielleicht wollte mir das Wetter auch sagen, dass jetzt Zeit für das Ende ist. 😃

      Es hat aber erst mal nicht geregnet und war nur ganz schön bewölkt. Ich habe mit etwas zum frühstücken beim Bäcker geholt und bin dann um 8 Uhr los.
      Die Strecke heute hatte noch mal ein paar Höhenmeter, was ich für die Abschluss-Etappe gut fand. Noch mal eine kleine Herausforderung, nach den letzten Etappen, die eher weniger Höhenmeter hatten.
      Raus aus dem Ort und dann ging es auch schon gleich den ersten Berg hoch. Zum Teil recht steil und einmal bin ich auch etwas vom Weg abgekommen. 😃 Von oben hatte man einen guten Blick auf des Meer und mein Ziel. 🙂 Es ging auch gleich wieder runter - auch zum Teil wieder recht steil - und in den kleinen Ort Osp. Der liegt zum Teil umgeben von beeindruckenden Steilfelsen. Und auf der anderen Seite ging es dann wieder hoch auf den nächsten Berg. Oben habe ich dann erst mal Mittagspause gemacht. Allerdings auch nicht so lange, da es doch recht frisch war. Aber zum Glück noch kein Regen!
      Der Abstieg war hier etwas weniger steil.
      Der Weg war heute sehr schön. Es ging durch ein paar Tannenwälder, aber sonst sehr viel durch herbstliche Laubwälder und man hat das Meer immer wieder gesehen.
      Die letzten drei Kilometer nach Muggia rein waren dann auf der Straße, aber da war das Ziel ja in Sicht. 🙂
      In Muggia angekommen fing es dann auch an zu regen. Der 'Empfang' war dann zwar nicht soo schön, aber zum Glück hat es nicht den ganzen Tag geregnet - dann lieber so.
      Bei dem Wetter hatte ich dann nicht so wirklich Lust noch länger da zu bleiben und ich bin mit der Fähre nach Triest gefahren und zu meiner Unterkunft gelaufen.
      Erst mal eine heiße Dusche und dann war ich gleich um die Ecke noch was essen.
      Jetzt habe ich noch zwei Tage in Triest und muss erst mal verarbeiten, was ich die letzten Wochen gemacht habe. 😄
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      Herzlichen Glückwunsch! Schön Dich getroffen zu haben und ein Stück des Weges gemeinsam mit Dir gegangen zu sein. Michael [M]

      10/21/21Reply
      Traveler

      Danke 😊 Ich fand die Etappen mit euch auch sehr schön! Und wer weiß, vielleicht klappt es ja noch mal mit einem Revival. 🙂

      10/21/21Reply

      Wahnsinn! Herzlichen Glückwunsch Anne, super gemacht 🍾 [Annika]

      10/22/21Reply
      Traveler

      Danke!! 😊😊

      10/22/21Reply
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    • Day17

      Triest

      February 23 in Italy ⋅ ☀️ 12 °C

      Als ich vorgestern in Triest ankam, suchte ich mir wieder über die App Park4night einen Parkplatz, der möglichst kostenlos war und nicht an befahrenen Straßen liegt. Mein Weg führte mich immer weiter den Berg rauf und weiter weg zum Stadtzentrum. Gegen 16:00 fand ich dann den Parkplatz, der 4 Plätze für Camper vorsah und bekam den letzten noch ab. Sofort packte ich Rosi aus und schwang mich aufs Rad, die Sonne schien so toll und ich wollte ans Meer. Im nu war ich unten, sauste die Serpentinen runter und kam am glitzernden Wasser an. Ich radelte ein wenig durch die Stadt und genoss die untergehende Sonne. Der Weg zurück hingegen machte es mir schwer, fahren war bei der Straßenneigung unmöglich, also lief ich im Dunkeln zurück. Da frag ich mich schon manchmal, ob das Sparen das alles so wert ist aber ich stelle auch immer wieder fest, was man dadurch für Ort sieht: Sonnenuntergang, Parkplatz zwischen 2 Parks mit Trinkwasser und WC, bester Frühstücksplatz über der Stadt. Also ja, es lohnt sich meistens.

      Am Morgen lief ich los und schaute an der nächsten Bushaltestelle, wann und ob denn ein Bus fahren würde. Es kam grad einer und der Busfahrer wollte mich mitnehmen. Da ich aber kein Ticket hatte, dachte ich eh ans Weiterlaufen aber merkte, dass es gar keinen Automat gab, also nahm er mich zum nächsten mit. Dort konnte man nur mit Münzen bezahlen, die ich nicht hatte, also nahm er mich noch ein paar weitere Haltestellen mit. Auf halber Strecke stieg ich dann dankend für die kostenlose Fahrt aus, um die Stadt von oben her zu erkunden, die ersten Kirschblüten zu sehen und immer wieder den Blick auf das Meer und die Stadt zu genießen.

      Ich empfinde die Stadt als sehr monumental. Es gibt viele große und prunkvolle Bauwerke, die einen entsprechenden Vorplatz haben. Allgemein erinnert mich die Stadt mit ihrer Architektur, Straßenführung und Stadtaufbau einerseits an eine Kolonialstadt und andererseits an den neu gestalteten Stadtteil Eixample in Barcelona. Die Stadt ist ganz klar von Autos und lauten, großen Verkehrsstraßen geprägt, FußgängerInnen und RadfahrerInnen müssen hier Platz machen. Es fehlt mir ein wenig die Gemütlichkeit Italiens und empfinde Triest als moderne Großstadt. Dies merkt man auch daran, dass die Verständigung auf englisch hier gar kein Problem ist.
      Auch im Randbereich der Stadt dominiert das Auto, zwar ist es hier ruhiger und grüner aber sehr sehr hügelig, sodass ein Auto von Vorteil ist. Wirklich völlig beeindruckt haben mich die Quallen im Hafen. Sowas habe ich noch nie gesehen und dank des sauberen Wasser auch klar erkennbar: Quallen, die bestimmt bis 1,50m groß waren. Spektakulär!

      Am Meer zu sein, im Hintergrund die Alpen zu sehen, die Fassaden anzuschauen, das dennoch moderne Feeling der Stadt gefällt mir sehr aber die Stadt ist nicht zu vergleichen mit Florenz, Venedig oder Verona. Mittig gibt es ein Arboretum (ein Baummuseum) das wie ein Central Park in klein funktioniert. Es gibt Spielplätze, Tischtennisplatten und Sitzmöglichkeiten. Wenn all die Bäume, speziell die Platanen grün sind, sieht das Stadtbild bestimmt noch schöner aus.
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      Whoa!!!!! [Kati]

      2/24/22Reply
      Traveler

      😍

      2/24/22Reply

      Meine Güte Liebes, genauso hattest du es dir ja gewünscht, voller Abenteuer und wunderbarer Natur. Ich bin bei dir und mir macht der Krieg sehr Angst. Bitte paß ganz sehr auf Dich auf. Hab weitere erlebnisreiche Tage mit dein Zaubermobil. Ich hab dich DOLL lieb.Kussi Kussi OMI [OMI]

      2/27/22Reply
       
    • Day15

      Marano Lagunare

      February 21 in Italy ⋅ ⛅ 9 °C

      Da es ja mein Ziel ist, der Sonne entgegen zu reisen und diese nach dem Winter schmerzlich vermisse, mache ich mich wieder auf. Auch wenn ich in Venedig Tage verbringen könnte, ist nicht so gutes Wetter angesagt und ich möchte andere Städte/Landschaften sehen. Also geht‘s nicht so weit nach Marano Lagunare. Hier finde ich ganz am Ende des Hafens einen schönen Stellplatz, es schüttet wie verrückt aber belohnt werde ich mit einem atemberaubenden Sonnenunter- und aufgang und ich stelle fest, dass das kleine süße Fischerdörfchen von den Alpen gerahmt wird. Was für ein Anblick!
      Das Dorf hat einen sehr schönen Turm, den es schon 1000 Jahre gibt, ein kleiner Markt war heute morgen auch noch aber sonst hat man die Straßen schnell gesehen. Also hab ich mich um Wasser gekümmert, meine Scheiben geputzt, die Sonne genossen und bin weiter nach Triest gefahren - hier ist noch mehr Sonne angesagt 🤩
      Ich möchte an dieser Stelle auch nochmal kurz die Fahrweise der Italiener hervor heben. Mein Papa würde wahrscheinlich sagen, dass ich hier mit meinem Berliner Fahrstil gut her passe aber die beachten einfach Null irgendeine Regel. Ich beobachte immer im Rückspiegel, wie sie überholen wollen, scheren aus und wieder ein, um am Ende am unmöglichsten Ort zu überholen. Man muss ständig damit rechnen, dass die doch noch abbiegen, schnell sich eingliedern wollen oder gefährliche Überholmanöver starten… mit den engen Straßen, eine gute Fahrschule für mich und das BamMobil.

      Ich schreibe nun schon aus Triest und werde mir bestimmt 2 Tage Zeit für die Stadt und das Meer nehmen. Es glitzert so wunderbar und hört nie auf, etwas besonderes zu sein.
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    • Day158

      Auschecken

      April 30 in Italy ⋅ ☁️ 16 °C

      Um 8 Uhr muss die Kabine geräumt sein .
      Um 7:45 Uhr bin ich im Restaurant und genieße mein letztes Frühstück, direkt im Bug des Bootes am Fenster und danach empfange ich meinen Koffer und übernehme das Wohnmobil und fahre langsam Richtung Heimat . Dann schließe ich mich kurzfristig einen Zwischenstopp am Gardasee einzulegen.Read more

    • Day17

      Jackets on, jackets off

      May 31 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

      Hello from Trieste,
      On Sunday we left the Venice area and took a morning ferry ride to get to the outer eastern reaches of the Venetian Lagoon where we resumed our cycling. It was magical to see the Venice skyline in the morning light with all of the working boats buzzing around the Grande Canal.. We were expecting an easy day of riding as we left Venice but the day turned out to be grey and cold and our ride took us along muddy, marshy flat lands. Not very scenic and the wind threatened to blow us back to Venice. We donned jackets and soldiered on spending the night in a large beach, resort area reminiscent of the Algarve.When we finally saw the beaches on the Adriatic Sea near the resort they were quite beautiful and there were all sorts of holiday camping sites, large beach hotels , little bars and tacky shops dotting the coast. Our hotel was a bit depressing since it was almost empty and the many staff were hovering close by ready to swipe your plate away the second you finished. I’m guessing that come the heat of summer the sea shore and hotels will be full again.
      On Monday we cycled through the seaside town of Caorle which was a very pretty town with requisite old church and leaning tower, cafes and more tacky tourist shops. I could imagine it would be very nice in the summer sun, Unfortunately, the clouds and rain followed us on our journey that day. But, we were glad for the relief from the heat. Jackets stayed on.
      We are now in the northeastern area of Italy called Friuli-Venezia. Like the South Tyrol region, this is an autonomous region with a very complex history. Three languages are spoken-Italian, German and Slovene - a slavic language. From an historic point of view, this region was a critical area for the Romans and there is evidence of Roman settlements in almost ever place we’ve been. Helen is loving that part.
      On Monday night we stayed in a beautiful town - Portogruaro. We were fortunate to find a restaurant with an excellent wine list and a very knowledgeable young waiter who guided us to a White wine made from the Friulano or Sauvignon Vert, which is grown widely here . It was very dry and aromatic ( sorry Sharon, not one that you would like). Then we had a Cabernet Franc which was delicious and certainly rivalled the best we’ve had from the Okanagan. No one tried the Prosecco which is from this region and “on tap” in the bars it’s so popular.
      Our cycling for the past two days has been perfect as the grey weather passed (jackets off) but the extreme heat isn’t back yet. We’ve enjoyed lovely rides through farmland and small scenic towns with friendly , waving locals and good coffee at every stop. On one lunch stop, we couldn’t find a shop for provisions but found a truck selling meats and cheese. The man happily prepared us three plates for lunch and some drinks. We are fortunate that everywhere we travel people still love Canadians and recognize Mike’s maple leaf emblazoned shirt.
      On Tuesday night we arrived in Aquileia and had lots of time to check out the Basilica and the museum. Aquileia was a very large Roman settlement of 100,000 and a major trading city way back when……. The church is the first Christian church built in Roman territory (about 300 AD ). after some law passed that banned the persecution of Christians and allowed them to build churches in Roman territory. The show piece of the church is the mosaic tile floor which is intact and tells many stories like Jonah and the whale. There were so many Roman ruin bits and bobs around this, now, small town that even in our hotel there had been excavations done and there was a protective glass cover over an area where we parked our bikes. (Picture included) There was another large field in town of - what looked like - piles of stones all from excavations. Kind of like a roman ruins junk yard. I don’t do too many museums, but the archeological museum in Aquileia was well worth a quick visit with Helen. She was pretty excited by everything so I had to keep her company.
      Today we had a perfect ride into Trieste - the capital of this region. We stopped on the way at a small town called Visogliano where our friends Barb and Les lived once for a brief time. Les, Mike wants you to know that he does not have an e-bike and that little detour required biking up a big hill which was not his favorite part of the ride today. We also saw the International Physics Institute that we assume you worked at, Les.
      We’ve seen lots of real castles along the way and today we stopped at a “fake “ castle called Miramar built for some Austro-Hungarian royal Prince who came to a bad ending in Mexico. Helen likes to make sure we know which castles are real and were used to defend something important, and which castles are the fake ones, or just “party palaces.” - as she likes to call them. This region was part of the Austro-Hungarian empire so this was a great resort area for the royalty and rich people from the Hapsburg Empire.
      Biking into Trieste was lovely as there is a very long beach, park area and boardwalk that goes on for miles. Lots of people were out lazing around on the rocks in various states of undress.
      This is Europe so…. Well let’s just say that Roman ruins weren’t the only ancient things we saw today.
      Trieste looks like Vienna with all the neo-classical styled buildings. (Hopefully I got that correct). The main square is open to the Adriatic Sea and we dipped our feet in to cool off. Trieste is a gateway city between western and eastern Europe and it has been the setting for many spy novels because of its proximity to the former Eastern Bloc countries. Tonight we head out in search of more sea food although we read that the Austrian influence makes this a great spot for pork dinners. We saw many miles of mussel farms in the ocean as we biked along. No bad decision I guess.
      Tomorrow we bike into Slovenia and where we’ll lots more ups and downs as we are well out of the flat plains and into the rocky Adriatic shoreline. The heat is rising again so we’ll start very early…. If I can rally the troops. ( sound the bugle)
      That’s all the news for now. Hope everyone at home and in other places are all well .
      Thanks for your notes.
      More from Croatia, Love Heather/ Mom/ Grandmaxx
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      Prosecco on tap how bad can that be. Love the blog and wish I was there. [Marg K]

      6/1/22Reply

      We’re having a wonderful time sharing your beautiful holiday. [Ron Stevens]

      6/1/22Reply

      You guys are the cutest [K]

      6/1/22Reply
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    • Day14

      Slowenienurlaub in Bella Italia

      June 12 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

      Heute ging unsere Radreise ein ganzes Stück über den Alpe-Adria Radweg. Hier ist das teilweise eine stillgelegte Bahnstrecke. Entsprechend gut hergerichtet und jede Menge Radler unterwegs. Kein Wunder: Sonntag und Kaiserwetter. Das Ziel heute war Tarvis in Bella Italia.

      Der Weg dorthin führte über den Alpe-Adria Radweg mit Abstechern zu den Skisprungschanzen in Planica und die Lagi di Fusine. Insgesamt eine tolle Radtour mit herrlichen Aussichten auf die Berge.
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      Traveler

      wunderschönes Bild

      6/12/22Reply
      Traveler

      Danke 😊

      6/12/22Reply
      Traveler

      Hallo ihr Lieben!

      6/12/22Reply
      Traveler

      Hallo Werner😊

      6/12/22Reply
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    • Day54

      Bella Italia 🇮🇹

      November 12 in Italy ⋅ ☁️ 13 °C

      Endlich haben wir das Land erreicht, indem wir uns genauer umschauen möchte: 🇮🇹

      Aber das gerade wir, als Vegetarier in der Stadt für namhaften Schinken landen, hätten wir nicht gedacht 😂😂: San Daniele del Friuli.

      Ziel für heute war einfach, von Klagenfurt komment über die Autobahn, bis etwa nach Udine zu fahren. Haben wir ja auch geschafft.

      Das erste italienische Eis gab es auch schon hier in San Daniele und wurde schnell und ohne Beweisfoto verdrückt 🤷.

      Wir sind gerade sehr glücklich in Italien sein zu können und können es noch gar nicht so richtig fassen.

      Nicht nur die italienische Küche steht bei uns hoch im Kurs, auch die kleinen Städtchen mit den engen verwinkelten Gassen haben es uns angetan und wir freuen uns mega auf Italien.

      Die ersten italienischen Sätze wurden auch schon versucht und ist noch sehr holprig 😎. Übung macht den Meister, wir sind ja noch ein bisschen hier 😊.
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      Traveler

      Viel Freude und genießt Bella Italia mit allen Sinnen 🙂 🙋🏼‍♀️

      615happiness

      Vielen Dank 😊

      Traveler

      Nicht nur die Sprache ist wichtig, die italienische Lebensart ist noch viel wichtiger 😂 Viel Spass beim Lernen 😉

      Traveler

      Da hast du recht - allerdings kommt die Lebensart quasi von selbst, während man die Sprache mühsam lernen muss 😁

      Traveler

      😉stimmt, wenn man es zulässt 👍

       
    • Day55

      Castello D' Arcano

      November 13 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

      Wir haben heute eine 12 km lange Wanderung hier vom kostenlosen Womo Stellplatz in San Daniele unternommen und uns ein wenig in der geheimnisvollen Gegend Friaul-Julisch Venetien umgesehen.

      Bein herrlichen Wetter ging es Richtung Castello D' Arcano, das im Privatbesitz und leider verschlossen ist.

      Das Castello D'Arcano ist aus dem 12. Jahrhundert und noch heute bewohnt. Ab und an kann man auch Führungen buchen oder Feierlichkeiten abhalten.

      Leider war auch der landwirtschaftliche Betrieb geschlossen, der Wein- und Öl produziert und unmittelbar beim Castello D'Arcano zu finden ist.

      Die Runde war sehr abwechslungsreich und gut zu laufen.

      Wir werden wohl noch ein wenig länger in Friaul-Julisch Venetien bleiben, denn mit den Städten Aquileia, Palmanova, Udine oder Triest gibt es noch einiges zu entdecken.

      Habt ihr Tipps für die Gegend?
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      Traveler

      Isonzo https://maps.app.goo.gl/TPKDijXMhV8AdpXQ8

      Traveler

      Wenn ihr genügend Zeit und Lust habt,empfehle ich diesen Fluss, siehe link, ist nicht sehr weit und kurz hinter der Grenze zu Slowenien .Liebe Grüße und weitere schöne Entdeckungen wünscht Steffi ,in Alfons zur Zeit auf Tour in Spanien

      Traveler

      Marano Lagunare https://maps.app.goo.gl/rrwe32CmyjvmDSjUA

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    • Day57

      Palmanova

      November 15 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

      Von San Daniele sind wir ganze 40km weit gefahren um die Stadt Palmanova zu entdecken.

      Palmanova wurde als Planstadt Ende des 16. Jahrhunderts sternförmig angelegt. Schon alleine wegen der Bauweise wollten wir die Stadt näher erkunden.

      Drei Tore stehen dem Besucher offen, um in die Stadt zu gelangen, in der heute etwa 5500 Menschen leben. Jedes Tor hat einen eigenen Namen und zwar in welche Richtung die Straße zur nächsten Stadt führt: Porta Aquileia, Porta Udine und Porta Cividale.

      Der große Piazza Grande in der Mitte von Palmanova ist eher überdimensioniert für die kleine Stadt. Um den Piazza Grande gibt es einige Cafés und Restaurants in bunten Häusern. Ab und an findet auf dem riesigen Platz ein Markt statt, wo man nicht nur leckeres aus der Region kaufen kann.

      Die Stadt selbst wir von drei sternförmigen Ringen umgeben und war seinerzeit eine Festung in vielen Kriegen. Heute kann man um die Stadt in den verschiedenen Ringen herumlaufen.

      Uns hat der Ausflug nach Palmanova sehr gut gefallen und zum Anschluss der Besichtigung gab es dann auch noch eine Kleinigkeit in einem Café. Das war die erste Bestellung auf italienisch für uns und es mach Lust auf mehr, mehr von der Sprache zu lernen und in die Kultur einzutauchen.

      Auf Emma waren wir heute wieder super stolz, denn das Leben in der Stadt, die Geräusche und Gerüche, hat sie heute cool gemeistert.

      Darüber hinaus haben wir heute uns auch eine Prepaid Karte von windtre geholt, damit wir in den nächsten Wochen auch ausreichend Datenvolumen zur Verfügung haben.
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      Traveler

      Ja, wirklich, auch die Beschreibung und die Erklärungen waren sehr anschaulich und toll beschrieben. 🙂

      615happiness

      danke, das freut uns. Versuche da mehr zu schreiben, wenn es was interessantes dazu gibt. 😊

       

    You might also know this place by the following names:

    Friuli Venezia Giulia, Friaul-Venetien, FVG, Friül - Venècia Júlia, Friuli-Venecia Julia, Frioul-Vénétie julienne, 프리울리베네치아줄리아 주, Friuli-Julisch Venetië

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