• Tag 6 Sanctuary

    20 gennaio 2024, Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    Morgens vor dem Kälbchenfüttern habe ich mit der Family einen Videocall gemacht, da Michelle und Kevin bei Papa waren, um recht verspätet Weihnachten nachzufeiern. 😄

    Nach der Fütterung sind Fabi und ich los, um Tierfutter von Urbenville und Bäume aus Kyogle zu holen.

    Urbenville ist das nächstgelegene Dorf, bestehend aus einer Hauptstraße und ein paar Seitenstraßen. Wir brauchten erst einmal eine Weile bis wir den Futtershop fanden, denn er lag versteckt in einer Seitenstraße. Wir kauften eine Vitamin-Lösung und Luzern für die Kühe ein. Die Besitzerin, eine 70jährige liebe Omi, war noch ziemlich fit und hilfsbereit. Genauso wie eine andere ältere Frau aus dem Dorf, die uns beim Tragen half. Mit den Spanngurten brauchen wir noch ein wenig Übung, denn es dauerte einen Moment bis wir alles sicher auf der Ladefläche des Utes festgemacht hatten.

    Da wir uns so lange in Urbenville aufgehalten haben, schafften wir es nicht mehr ins 80 km entfernte Kyogle zu fahren, da die Baumschule um 11:30 Uhr zu macht.

    Also fuhren wir wieder zurück. Am Nachmittag brachten wir Jeff den Jute zurück und halfen ihm noch beim Schweinefüttern.

    Da Jeff bald die Sanctuary verlässt, zeigte er uns das Feuerlöschsystem am Farmhaus und diverse andere Sachen wie z.B. den Stromgenerator, wenn mal das Strom beim Farmhaus weg ist.
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