Japan
Nihonbashi-bakurochō

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Travelers at this place
  • Day61

    One Piece Tokyo Tower

    October 11, 2019 in Japan ⋅ 🌧 21 °C

    Der Dienstag stand bei uns komplett unter dem Motto „One Piece“. Dies ist eine Anime Serie welche 1999 das erste Mal im TV ausgestrahlt wurde und sich seit dem zur erfolgreichsten Anime Serie aller Zeiten gemausert hat.

    Der Tokyo TV Tower hat anlässlich des 20 Jahre Jubiläums der Serie ein kleines Themenland innerhalb des Towers aufgebaut, in welchem man eine Ausstellung sowie eine Live-Show bestaunen kann und es gibt diverse kleine Spiele sowie ein Themen Restaurant und ein Fan Shop. Da wir am Morgen ausgeschlafen hatten, gingen wir genau zur Mittagszeit zum Turm, wo ich zum Zmorge-Zmittag einen hervorragenden Crêpes mit Erdbeeren, Bananen und Schoggi gegessen habe. Bevor wir uns dem „One-Piece“ Themenland widmen wollten, fuhren wir mit dem Lift erst einmal in die Höhe, um die Aussicht von Oben zu geniessen.

    So eine Sicht über eine mega Metropole ist jedes Mal beeindruckend und man fühlt sich so winzig klein. Leider war es ein wenig bewölkt, so dass wir vom berühmten Mount Fuji nur den unteren Teil als Umriss erkennen konnten. Da wir aber noch vor hatten nach Hakone, einen berühmten Ort in der Natur mit bester Sicht auf den Berg, waren wir nicht so traurig. Beim Halloween Foto Stand haben wir es uns ganz klar nicht nehmen lassen, uns zu verkleiden und in eine Grusel Pose zu werfen. Halloween ist wirklich ein grosses Thema in Japan, seit unserer Ankunft Ende September sehen wir überall Alles rund um die Gruseligste Zeit des Jahres.

    Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, ging es endlich ins „One Piece Wonderland“. Ich muss zugeben, so überhaupt keine Ahnung von dem ganzen Thema zu haben, aber Alex hat es sehr gut gefallen da alles mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet war und er den Anime gut kannte. Es waren auch ein paar Hardcore Fans da, die sich als ihren Lieblingscharakter verkleidet hatten, was dem ganzen noch etwas mehr Charme verliehen hat. Obwohl die Liveshow nur auf Japanisch war, hat es trotzdem viel Spass gemacht, der lauten und schrillen Truppe auf der Bühne zuzuschauen. Die Zeit verging wie im Flug und als wir wieder ins Freie gingen, war es bereits dunkel draussen und unsere Magen haben geknurrt wie verrückt. Alex hatte uns bereits ganz in der Nähe die angeblich beste Pizzeria in Tokyo herausgesucht und dort wollten wir Essen gehen. Die Pizza war dann auch verdammt lecker, sogar die beste seit wir von zu Hause los sind. Nach dem Essen konnten wir auch guten mit gutem Gewissen zustimmen, dass es die beste Pizza von Tokyo war.
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  • Day194

    Tokyo épisode 4 : Ginza et Tokyo Tower

    July 21, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 28 °C

    Quatrième jour à Tokyo, déjà ! Aujourd'hui, nous prenons le métro direction la Tokyo Tower. Située dans le quartier de Minato, le monument est voulu comme étant une réplique de la Tour Eiffel, juste plus grand de 10 petits mètres ! En haut, un parc d'attraction One Piece, un magazin dédié aux malheureux JO 2020... En partant, nous passons à côté du Zozoji Temple, connu pour ses centaines de sculptures de chérubins à la mémoire d'enfants décédés trop tôt... On continue sur notre lancée et nous voilà au Kyu-Shiba-Rikyu Garden, un charmant jardin coincé entre les buildings où on déambule entre les étangs et oiseaux qui ont trouvé un havre de paix. Le jardin prête des ombrelles traditionnelles, on ne rechigne pas à poser pour la photo ! On enchaîne avec le Hama-Rikyū, jardin plus aéré arborant de sublimes maisons traditionnelles japonaises et même une petite maison, posée sur le lac pour la cérémonie du thé.
    Nous voilà maintenant dans le quartier de Ginza, l'hypercentre de Tokyo où règnent l'argent et les marques de luxe. Les centres commerciaux s'enchaînent, tous plus brillants et chics les uns que les autres. Pour attirer les clients, Louis Vuitton, Swarovski ou Hermès ont déployé les grands moyens en terme d'architecture et d'originalité ! Les buildings ont toutes les formes, toutes les couleurs mais surtout celle de l'argent ! On se pose en haut de l'un d'entre eux afin de reprendre des forces et admirer toutes ces constructions d'au-dessus. Au crépuscule, on erre entre ces buildings dorés où on ne se sent pas vraiment à notre place lorsqu'on franchit la porte d'entrée... Pour bien terminer la journée, on mange debouts dans un boui-boui, perdus parmis les bâtiment, un bol de succulentes nouilles udons et tempura de légumes !
    Sur le chemin du métro, nous nous arrêtons devant l'énorme horloge designée par Hayao Miyazaki ! Huit heures pétantes, l'horloge de 12 mètres de haut s'anime et ses 32 automates dansent, jouent, au son d'une musique poétique.
    On en aura encore vu de toutes les couleurs aujourd'hui !
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    Dom HERVE

    Pas étonnant que vous en ayez plein les yeux, vu les photos ! C'est Shanghai et les villes chinoises en un plus à l'américaine non ?

    7/23/20Reply
    Emma et Basile

    J'avoue qu'on ne sait pas trop, on a vu Shanghaï en situation un peu particulière :')

    7/24/20Reply
    Dom HERVE

    Oui c'est vrai j'y pensais plus !

    7/24/20Reply

    JOLIE !!! [MARLENE]

    7/24/20Reply
     
  • Day58

    Tokio, ein herzliches Willkommen

    October 8, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir hätten niemals gedacht, dass Reisen so anstrengend sein kann. Die vielen kleinen Pannen welche an den Nerven zehren, die vielen Glücksmomente welche verarbeitet werden wollen und natürlich die ganze körperliche Belastungen. Immer wieder das Rucksack schleppen, aber auch das Stundenlange gehen um möglichst viel zu sehen, das Temperaturen auf und ab (30Grad draussen und drinnen Sibirien wegen der Klimaanlage) und natürlich das immer auf Achse sein im generellen. So spüren wir beide unsere Knie so stark, dass ohne Knie Stützstrumpf nichts mehr geht, wir sind beide Erkältet und so richtig müde. Um nicht weiter Jammern zu müssen, haben wir es in Tokio ein wenig langsamer angehen lassen und ich habe mir mit Schreiben eine kleine Pause gegönnt. Nichts desto trotz möchten wir nun unsere Abenteuer der letzten Tage mit ein paar kürzeren Beiträgen noch mit euch teilen.

    Tokio hat, wie so oft, mit einer kleinen unnötigen und nervigen Geschichte begonnen. Wir sind am Freitag (Alex seinem Geburtstag) mit dem Shinkansen von Nagoya nach Tokio. Wie Voll-Profis haben wir unseren Weg vom Bahnhof zur Subway Station und zu unserem Hotel gefunden. Wir hatten uns dieselbe Hotelkette wie in Nagoya gebucht, einfach mit mehr m2, damit wir endlich einmal wieder etwas Platz für uns hatten. Dort angekommen waren wir jedoch etwas verwirrt, denn bereits die Lobby wirkte nicht halb so schön wie in Nagoya und der Lift wirkte ebenfalls alles andere als einladend. Das Zimmer war dann auch wirklich gross und der Ausblick super, nur von sauber oder gemütlich konnte keine Rede sein. Und ich spreche hier nicht von ein paar Haaren am Fussboden, nein ich spreche von Spermaflecken auf den Zierkissen und Fussnagel Stücke auf dem Sessel. Da kein anderes Zimmer Verfügbar war und sie es nicht auf die Schnelle putzen konnten, mussten wir uns eine neue Bleibe für die folgende Woche suchen. Auf Booking fand Alex nur 126 Meter entfernt ein hübsches Hotel in welchem wir sogar ein luxuriöses 20 m2 Zimmer buchen konnten. Das Hotel hat sogar ein, in Japan sehr beliebtes, öffentliches Bad. So viel Luxus wollten wir uns eigentlich gar nicht gönnen, aber in diesem Fall sind wir froh, ist die Geschichte so passiert und wir zum Glück gezwungen worden sind.

    Am Samstag wurden wir dann ganz offiziell in Tokio willkommen geheissen und zwar von Seiko und ihrer Familie. Seiko ist eine langjährige Freundin meiner Schwester, welche sie vor mehr als 10 Jahren bei einem Sprachaufenthalt in New York kennen gelernt hat. Seiko hat uns an der U-Bahnstation zusammen mit ihrem grossen Sohn abgeholt und uns ganz herzlich Begrüsst. Zusammen sind wir zu ihrer Wohnung gegangen, welche ganz in der Nähe war, und ihr Sohn der zu Beginn noch ganz scheu war, taute bereits auf und fing an mit Alex zu spielen. Bereits vom Balkon winkten uns ihre Schwiegermutter und ihr kleinster aufgeregt zu. Nach einer weiteren herzliche Begrüssung und einem Glas gekühltem Tee, trafen auch noch die Schwägerin und Nichte ein, welche unbedingt ihr Englisch üben wollten. Alle zusammen gingen wir in den nahegelegenen Supermarkt um für das Mittagessen einzukaufen und man glaubt es kaum, in dem Shop gab es tatsächlich Schweizer Schoggi!!! Natürlich zu völlig horrenden Preisen, CHF 6.- für eine Tafel, aber ich konnte nicht widerstehen und wir haben nebst den Kägifrets für unsere Gastgeber auch noch Toblerone und Lindt Schoggi gekauft. Seiko hat dann angefangen eine leckere Spezialität zu kochen (es tut mir so leid, aber ich weiss nicht mehr wie es geheissen hat) und ich habe in wenig mit der Nichte geplaudert. Die Jungs indessen hatten einen riesigen Spass mit Alex zu spielen und der Grosse hat immer zu auf Japanisch mit ihm gesprochen, ganz so als ob Alex jedes Wort verstehen würde. Das Essen war dann wirklich mega, mega lecker und es war äusserst amüsant zu sehen, wie Tomashy mit seinen Kindern-Chopsticks gegessen hat. Nach einem gemeinsamen Ausflug zu einem Tempel, bei welchem die sehr berühmten 47 Ronin (siehe Film mit Keanu Reeves) beerdigt sind und einem Besuch auf dem Spielplatz, war es schon wieder Zeit sich zu verabschieden. Es war mega schön solch einen gemütlichen Tag zusammen mit der Familie verbracht zu haben und es war auch mega spannend, da wir viele Antworten zu Fragen bekamen, welche wir uns immer wieder während der Reise gestellt hatten. In dem Sinn, nochmal ein herzliches Dankeschön liebe Seiko und Familie.

    Am Abend war ich dann noch im öffentlichen Bad unseres Hotels, was in der Japanischen Kultur und Tradition tief verwurzelt ist. Frauen und Männer haben jeweils ein separates Bad. Dort wird sich zuerst ausgiebig auf Sitzhöckern gewaschen, bevor es nachher nackt ins gemeinsame Becken geht. In diesen Public Bath‘s trifft sich jeweils Jung und Alt und es wird sich nicht nur gewaschen und die Haar gemacht, sondern auch geplaudert und relaxt. Man könnte fast sagen, wofür sich die Frauen in Europa zum Kaffee treffen, treffen sich die Japanerinnen im Onsen (Badehaus). Und natürlich schläft es sich nach solch einem Bad gleich doppelt so gut.
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    Bettina Mosca

    ❤💕❤

    10/9/19Reply
     
  • Day196

    Tokyo épisode 6 : Kōtō

    July 23, 2020 in Japan ⋅ 🌧 23 °C

    Aujourd'hui, il pleut ! On fait donc en fonction et se rendons à Kōtō, plus précisément dans un coin garni en musées et petits jardins. Nous visitons le MOT, musée d'art contemporain de Tokyo et ses expositions variées. Ça fait du bien de voir de l'art, de la peinture à l'installation !
    Après un petit tour du quartier et de ses échoppes artisanales, on se dirige vers le Furikawa Museum où la reproduction d'Edo (ancien nom de Tokyo) d'il y a 300 ans est bluffante ! On circule entre les maisons à taille réelle accompagné d'un guide volontaire qui nous explique tout en anglais. La pluie se calme un peu, nous passons donc au jardin Kiyosumi. Des jardins zens on en a vu mais celui-ci était particulièrement beau et doux. Des tortues en liberté viennent nous voir prenant que nous traversons l'eau sur des chemins en cailloux, les hérons ne fuient pas, les maisons traditionnelles ornent les bords de l'étang... Un régal. Après ce havre de paix, direction le grand Edo-Tokyo Museum qui retrace l'histoire de la ville depuis ses débuts. Chargé en informations et reproductions, le musée est très intéressant et on en sort le tête pleine.
    Direction notre nouveau chez-nous et dernier couchsurfing de notre voyage, Hayato ! On pose nos affaires et ressortons manger dans un restaurant servant de la nourriture d'Okinawa, cette île paradisiaque japonaise. On mange et boit plein de nouvelles choses, sans se soucier des prix (on aurait peut-être dû...). C'était super chouette et finit la journée en beauté, nous rappellant que Tokyo peut aussi être calme et culturelle, loin de la frénésie des quartiers chics.
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  • Day200

    Tokyo épisode 9 : Kasumigaseki

    July 27, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 31 °C

    Aujourd'hui, direction l'hypercentre de Tokyo, le quartier de Kasumigaseki, connu pour abriter les bâtiments administratifs du pays. Le ministère des affaires étrangères, le parlement ainsi que la Diète (demeure du gouvernement) sont ainsi concentrés jusqu'à côté de l'immense parc du château impérial. On flâne dans les parcs zens et essayons d'apercevoir le mystérieux bâtiment où vit l'empereur japonais, inaccessible au commun des mortels...
    Pour l'après-midi, direction le Tokyo Dôme ! Connu pour accueillir les grands matchs et concerts, l'infrastructure est fermée pour cause de virus épidémique. Mais juste à côté, le centre commercial et parc d'attraction se mélangent pour donner un lieu insolite ! Les montagnes russes traversent les immeubles, les descentes d'eau arrivent devant les magasins... Un lieu pas banal ! On se pose manger une pizza (premier plat européen depuis longtemps) avant de se diriger vers le Koishikawa Kōraku-en, un grand jardin zen ou petites rivières et colinettes sont quelque peu gachées par le Dôme en arrière plan. Pour finir la journée, direction Ebisu ! C'est dans ce quartier du sud-ouest de la ville que nous retrouvons Riana, une amie japonaise qui avait vécu en France ! On se pose au Yebisu Beer Garden pour déguster une bière du coin. Après de passionnantes discussions sur la France et le Japon, on se mange un bol de udons avant de se quitter. On part déjà dans deux jours, on doit préparer nos sacs !
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  • Day17

    Die Blüten der Enttäuschung

    March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
    Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
    Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
    Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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    Molly

    Eifach nur köstlich 🤣🥳

    3/23/20Reply
     
  • Day18

    Der Tag der Wahrheit

    March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
    Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
    Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
    Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
    Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
    Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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  • Day197

    Tokyo épisode 7 : Asakusa et Skytree

    July 24, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    On nous l'avait dit, le quartier d'Asakusa est un must-see à Tokyo. On n'a pas été déçus !
    Nous commençons notre tour par Kappabashi-dori, la rue des ustensiles de cuisine. On y trouve tout type de vaisselle traditionnelle, du bol de soupe miso aux divers repose-baguettes. Difficile de choisir ce qu'on va ramener ! Outre les échoppes d'ustensiles, on trouve sur la rue des magasins de fausse nourriture ! Des faux sushis, un faux croque-monsieur, des fausses pâtes, et tout ceci à s'y méprendre ! Les restaurants japonais utilisent ces articles pour mettre en valeur leurs préparations dans les rues commerçantes et ainsi attirer des clients. Bien pratique quand on ne peut pas lire le menu. On continue notre tour en arpentant des rues animées avant de déboucher sur le sanctuaire d'Asakusa. Impressionnant, rouge et presque bondé de monde, le lieu est très sympa.
    De l'autre côté de la Sumita River se dresse l'immense tour Skytree. On dépasse les bâtiments excentriques et longeons les quais aménagés jusqu'à atteindre le très grand centre commercial au pied de la deuxième plus haute tour du monde. De jour comme de nuit, la Skytree Tower est impressionnante et on se perd dans les magasins à ses pieds, entre Kirby café et Pokémon Center. Pour ce qui est du dîner, encore des udons, on ne s'en lasse pas ! À demain !
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  • Day199

    Tokyo épisode 8 : Ueno et Yanaka

    July 26, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

    Aujourd'hui, direction Ueno, un quartier au nord de la ville connu pour son grand parc ! Malgré la chaleur, nous arpentons les bords de l'étang recouvert de nénuphars et entourés de buildings, un paysage typique de Tokyo. Nous visitons le Kyu-Iwasaki-tei garden, un jardin qui marie habitation traditionnelle japonaise et un bâtiment fortement influencé par l'architecture européenne. Fort d'un pass qui nous ouvre les portes de beaucoup de musées, nous visitons le Shitamachi Museum qui retrace le Tokyo d'antan. Après un bol de soba, nous partons à l'assaut de Yanaka, le vieux Tokyo. Coincé entre Ueno et la voie ferrée, le quartier vit au ralenti. Nous déambulons dans le grand cimetière éponyme, les ruelles habitées et le Yanaka Ginza, avenue rassemblant les boutiques traditionnelles du coin. Une promenade des plus plaisantes qui nous rappelle qu'il n'y a pas que des hommes d'affaires à Tokyo !
    On termine la journée par un Kura sushi, un restaurant qu'on adore alliant tapis roulants, commande à la tablette et délicieux sushis !
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    MARIE HERVE

    Merci de nous faire decouvrir Tokyo sous tous ses angkes, impressionnant cette ville, ils ne vous restent que quelques jours il me semble avant de rentrer donc bonne fin de votre grand periple, et un grand merci de nous avoir fait voyager avec vous, bisous

    7/28/20Reply
    Cannelle Nommay

    Trop joli ! Toujours un plaisir de suivre vos aventures les amis ! Le resto de sushis, incroyable!! J'en avais fait un aussi, une fois qu'on le teste, on a envie d'y retourner tout le temps hihi

    7/30/20Reply
     
  • Day9

    Roppongi and Metropolitan Observatory

    September 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

    Typhoon Faxai threw a spanner in the works of our plan to visit Mount Takoa today, the strong wind and heavy rain in the early hours of the morning messed up the trains for the day so we decided to stay in Tokyo instead.
    Luckily there was still plenty left to see and we started off in Roppongi where we saw a pond full of space fish (the descendents of the first fish born on the International Space Station) and a giant spider standing guard outside a huge skyscraper. Then we visited the Fujifilm photo gallery and camera museum.
    In the evening we went back to Shinjuku for a brilliant dinner, ramen noodles, fried rice, miso soup and gyoza dumplings. Really fincsi and Vera invented a new chopsticks technique. We also found a cool alley full of pubs called Omoide Yokocho.
    After dark we went up to the 45th floor of the Metropolitan Building where there is an observatory with amazing 360° views of Tokyo.
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    Vera and Tom

    Omoide Yokocho

    9/9/19Reply
    Vera and Tom

    Posing with the space fish

    9/9/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Nihonbashi-bakurochō, Nihonbashi-bakurocho, 日本橋馬喰町