Japan
Chuo

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49 travelers at this place:

  • Day6

    Heute gabs zum essen unterhalb der Center Station in Tokyo frittierten Fisch und frittiertes Gemüse auf Reis, Tempura genannt. Sehr lecker! Es erweise sich allerdings als eher schwer den klebrigen Reis mit Essstäbchen aus der Schale zu bugsieren ... 1 zu 0 für den Reis.

  • Day6

    Ikebukuro

    March 26 in Japan

    Nach unserem Ausflug zum Kaiser (hatte leider keine Zeit für uns) und dem Spaziergang durch das Zentrum von Tokio wurde mir, Christopher, ein kleiner Wunsch erfüllt. Wir haben das größte Pokémon Center von Tokio besucht. Die Suche hat sich zwar schwerer gestaltet als erwartet, aber letztlich hat sich das kleine Kind in mir sehr gefreut 😁
    Per Zufall haben wir auch noch eines der höchsten Häuser entdeckt. Denn das Einkaufszentrum, in dem sich das Center befindet, bildet die ersten Stockwerke dieses Gebäudes. Das oberste Stockwerk wird als Aussichtspunkt genutzt und hat den Tag für uns mit einem schönen Ausblick über Tokio bei Nacht abgeschlossen.Read more

  • Day21

    The Capsule Experience

    September 12, 2017 in Japan

    So I want to go from Matsumoto to Hokkaido. Rather than flying (which would be waaay too convenient) I've decided from the get go to take a bullet train to Sapporo, which is the Hokkaido major city.
    So I drive to Nagano, weather isn't great again, and drop off the car to the Toyota rental place there. Now I wheel my megaluggage to the train station (which is fortunately not far) and buy a shinkansen (bullet train) ticket to Tokyo via a vending machine. So far so good. It takes around 90 minutes to travel between Nagano and Tokyo. The leg room is surprisingly spacious in the seats, and there are no issues in reclining them. While it will always be quicker to fly, it is more convenient and comfortable to travel by shinkansen.
    Tokyo Station is huge as it services metro lines, shinkansen lines and regular JR (train) lines. I find the east exit as I want to drop my megaluggage at the Nishonbashi Bay Hotel. This gives me a couple of hours to wander around. It's good to be back in Tokyo! I haven't been around this area before so I walk to Chiyoda Park, which houses the Imperial Palace. Whilst that is off limits, it is free to walk through the East Gardens. They are substantial in their own right and deserve more time than I can give.
    Back at the hotel, I check in and am given a locker key and a floor card for pod 510. The locker isn't that big so my megaluggage will stay in storage on the 2nd floor. There is a guest lounge on the 2nd floor as well with a TV, powerpoints and the ubiquitous vending machines.
    I go out to eat at a local English-style pub called the Rose and Crown. I can sit at the bar and eat a meal there, which is tres convenient. I order the roast beef as it comes with vegetables (something I crave) and drink a couple of ginger highballs. The pub fills up while I'm there, mostly local workers letting off steam after work.
    Back at the hotel, the time eventually comes to take to the capsule. I'm conveniently 😣 on the top tier so I have to scale a ladder in and out. The capsule itself is reasonably spacious and has fan and light controls. It also has a light shade that pulls down and locks into place. While it is reasonably sound proof, you do hear people coming in and out of the capsule area. I think this is the reason that I wake up from time to time (and not the feeling that the walls are closing in). It's one of the things you try once, it only cost 57AUD and it's a valid stopover option.
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  • Day221

    Australia here we come!!!!

    October 28, 2015 in Japan

    Its our last day of holidays and although we're excited to get home, depression is starting to kick in.

    Instead of a nice relaxing day, we opt to get up early and visit the Tsukiji Fish Market - the world's largest, busiest fish market! One of the highlights is the Tuna auction for which you need to line up for 2 hours starting at 3am but we weren't that desperate. Casually strolling in at 9am its organised mayhem with stalls in every direction for as long as you can see. Trav even used his GPS app to help us find our way out of it! Our plan was for a fresh sushi breaky but the prices at one of the surrounding little restaurants but the sky high prices and long queues turned us away.

    We check out (and yes our airbnb host is still alive) and make our way to the airport to catch the final flight. There's no time for tears as the selection of food (ie fresh sushi bar) and expensive single malt Japanese whisky keeps us busy in the first class lounge before we blindly stagger to board our final Qantas jet.

    Next stop Brisvegas!
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  • Day97

    J- Chūō

    May 21, 2017 in Japan

    Morgens halb zehn auf dem Fischmarkt - puh der Geruch war echt gewöhnungsbedürftig! Dann noch durch Odaiba geschlendert und zum Meiji-Schrein gefahren!Und Abends Karaoke geträllert - was für ein Tag!!!

    Heute war mein letzter Tag mit Familie Endo, ab morgen bin ich wieder alleine unterwegs! Es wird spannend - so wirklich viel Englisch wird hier nicht gesprochen!

  • Day7

    Tsukiji Fisch Markt

    April 11 in Japan

    Von den Fischauktionen haben wir natürlich nichts gesehen. So früh wollten wir nicht aufstehen. Aber das Gelände für die Verladung war schon beeindruckend gross. Aber wir waren auf dem anschliessend geöffneten Fischmarkt. Es war so interressant.
    Man kann alles anschauen und probieren.
    Und weil grad Mittag war, haben wir uns in so eine kleine Essstube gesetzt und Fisch gegessen.

  • Day104

    Tokyo nachts um 1:00 Uhr. Unter der Woche wirkt die Mega-Metropole um diese Zeit wie ausgestorben. Vor mir hastet ein übermüdeter Anzugträger über die Straße, es waren wohl mal wieder Überstunden angesagt. In der ein oder anderen Bar wird noch auf das eigene Wohl getrunken. Taxis beherrschen das Geschehen auf der Straße. Taxis und die Straßenarbeiter, die zu dieser Stunde fleißig ihrer Arbeit nachgehen. Noch ein Anzugträger, aber sturzbetrunken. Da hatte der Chef wohl die Spendierhosen an. Ich hoffe nur für den armen Kerl, dass er in ein paar Stunden nicht schon wieder ins Büro hetzen muss.
    Mein Wecker klingelte heute Nacht um 0:30 Uhr, nach zwei Stunden Schlaf. Und nun laufe ich - völlig übermüdet - durch Japans Hauptstadt. Gefährlich ist das keineswegs, ich bin schließlich in Japan.
    Mein Ziel ist der Tsukiji Fischmarkt, der größte Fischmarkt der Welt mit 65.000 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von 4 Milliarden Euro. Die Größe des Fischmarktes beläuft sich auf 43 Fußballfelder. Aber einzig der Besuch des Fischmarktes reicht mir nicht, ich bin heiß auf die berühmte Thunfischauktion. Hier heißt es: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Frühaufsteher sind klar im Vorteil. Denn täglich werden nur 120 Besucher zu der Tunfischauktion zugelassen. Nach einer Stunde strammen Fußmarsches erreiche ich endlich den Fischmarkt. Ich bin die Sechste in der Reihe und stelle mich brav hinten an. Jetzt heißt es warten. Warten, bis die Auktion endlich losgeht. Warten bis 5:25 Uhr.
    Bei der Auktion geht es ausschließlich um den Nordpazifischen Blauflossen-Thunfisch. Diese Tiere können eine Größe von bis zu 3 Metern erreichen und bis zu 450 Kilogramm auf die Wage bringen! Für mich bis dato unvorstellbar.
    Die Zeit bis 5:25 Uhr vergeht mit gesprächigen Leidensgenossen glücklicherweise relativ schnell. Und hier kommen die Riesenfische! Die gefrorenen Thunfische kommen aus der ganzen Welt und liegen nun wie die Sardinen in der Büchse sorgfältig platziert nebeneinander in der eisigen Auktionshalle. Jeder Fisch ist mit einer Nummer versehen. Die potentiellen Käufer haben Zeit die Fische genauer unter die Lupe zu nehmen und sie auf Frische, Fettgehalt und Qualität zu untersuchen. Mit dem Läuten der Glocke beginnt der Spaß für mich und das Tagesgeschäft für die Interessenten. Alles geschieht über Handzeichen. Bereits nach zehn Sekunden wechselt der erste Thunfisch seinen Besitzer und nach fünf Minuten ist alles vorbei. Aber die nächste Auktion folgt sogleich. Jeden Tag werden ungefähr 100 Thunfische auf dem inneren Großhandelsmarkt von Tsukiji versteigert. Der Preis liegt bei durchschnittlich 300€ pro Kilogramm. Der Kilopreis des teuersten Thunfischs aber, der auf dem Tsukiji Fischmarkt und weltweit jemals verkauft worden ist, lag bei 6000€! Dieser 222-Kilo-Fisch ist im Jahre 2013 versteigert worden und schlug mit 1,5 Millionen Euro zu Buche. Unfassbar!
    Die Thunfischauktion war definitiv ein Highlight meiner Japan-Reise und alle Anstrengungen wert. Aber jetzt möchte ich nur eins: Schlaf nachholen. Ein bisschen Sushi darf es aber vorher noch sein und der größte Fischmarkt der Welt wartet schließlich auch noch auf mich.
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  • Day29

    Letztes Mal habe ich eher über Snacks berichtet, aber es gibt natürlich die spannendsten Sachen, ich musste mich nur erst einmal trauen ohne bemerkenswerte Japankenntnisse in Restaurants zu gehen und mir komplizierte Gerichte "erklären" zu lassen oder einfach irgendetwas zu bestellen!
    Das Gute: Japaner sind immer höflich und geduldig! Das Schlechte: Sie lassen es einen nicht wissen, ob man sich nicht vielleicht ungwollt doch schrecklich daneben benommen hat!
    Hier ein paar Highlights in Sachen Essen:
    - Der Tsukiji-Markt im Herzen Tokios: Hier wird alles verkauft, was hinterher in Geschäften und Restaurants landet, vom Fisch bis zum Gemüse und natürluch die guten Messer. Im inneren Markt finden die Versteigerungen statt. Wer die Thunfischauktion erleben will, muss bereits um 3 a.m. da sein. Ich habe eine Tour gebucht, die "erst" um 6.50h begann, bekam aber so noch die Gemüse-Versteigerung mit. Jede Kiste wird einzeln an einen der insrgesamt 400 für den inneren Markt lizenzierten Händler versteigert, die ihre Ware dann im äußeren Markt an alle verkaufen können. Interessant ist, das fast alles, was in Japan wachsen kann, auch aus Japan kommt. Man sieht kaum ausländische Kisten, höchsten bei tropischen Früchten. Sehr interessant ist natürlich der Fischmarkt, wo es von der Seegurke bis zum Thunfisch alles gibt. Dass mein Frühstück aus Sushi bestand, versteht sich. Allerdings habe ich dabei zum ersten Mal Seeigel roh probiert, nicht schlecht!
    - Izakayas und andere Kneipenrestaurants: Das sind Kneipen, in denen man etwas isst, nur trinken ist nicht gern gesehen. In diesen Kneipen wird oft ziemlich viel und lustig rumgeschrieen. Wenn man eine Bestellung aufgibt, wird diese vom Kellner laut wiederholt und anschließend von der ganzen Küchenmannschaft. Meistens gibt es diverse Spieße und Gemüse mit Bier oder Highball, in Sakekneipen scheint es eher Sashimi und anderen Fisch zu geben. Lecker und con guter Qualität ist es überall! Mit unserem Kneipenessen hat das nichts zu tun.
    - Set Menus: In vielen Restaurants kann man zusammengestellte Menüs wählen. Das ist gsnz schön, weil man srlbst nicht auf diese Kombinationen käme und auch nicht einzeln unverständliche Speisen wählen muss.
    - Shabushabu: Sehr leckeres japanisches Fondue mit Brühe, viel Gemüse unc feinsten Fleischstreifen
    - japanisches Rindfleisch: vom Kobe-Rind hat man ja vielleicht schon gehört, aber auch andere Regionen haben spezielles Rindfleisch. Das Besondere ist, dass das Fleisch von feinsten Fettstreifen durchzogen ist, die nach dem Erhitzen aber nicht mehr sichtbar sind. Stattdessen bleibt so zartes, mildes Fleisch, dass ich vielleicht gar nicht erkennen würde, dass es Rindfleisch idt, wenn ich es nicht wüsste.
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  • Day8

    KABUKİ - ZA THEATER

    November 13, 2015 in Japan

    Apparition culturelle dans le quartier luxe de Ginza.
    Architecture néo - japonaise ancienne, en bois, en courbes et en aile de pigeon. Lieu idéal pour assister à un spectacle de kabuki : pièce traditionnelle japonaise (ka = chant, bu = danse, ki = art dramatique) super longue mais tellement drôle à écouter...j'avoue m'être endormie...
    Dégustation de thé vert sur le toit du théâtre...j'ai eu du mal à finir ma tasse...Read more

You might also know this place by the following names:

Chūō Ku, Chuo Ku, Chuo, 中央区

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