• Brigitte und Jürgen
  • Brigitte und Jürgen

Myanmar

Et 33-dags eventyr af Brigitte und Jürgen Læs mere
  • Start på rejsen
    30. oktober 2016
  • Beijing Airport

    6. november 2016, Kina ⋅ ⛅ 9 °C

    Auf dem Flug nach Peking wurden Erinnerungen an unsere Reise von vor zweieinhalb Jahren wieder geweckt. Die Strecke, die wir heute in neun Stunden geflogen sind, sind wir damals in sechs Wochen mit dem Zug gereist. Moskau, Baikalsee, Wüste Gobi. Schön war es.

    Dank der Verspätung unseres Flugs und der Mittagspause der chinesischen Visa-Beamten klappt unser geplanter Kurztrip in die Innenstadt von Peking nicht.
    Statt dessen sitzen wir in der Air China Lounge bei Tee und chinesischen Süssigkeiten und warten auf den Flug nach Yangon.
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  • Yangon Airport

    6. november 2016, Myanmar ⋅ 🌙 27 °C

    Gelandet. Erste Eindrücke: Teppichböden im ganzen Flughafen, Warteschlangen bei der Einreise, aber dafür 27 statt 11 Grad wie in Beijing. Und alle Einheimischen sind sooooo klein...
    Nächste Schritte: Visa bekommen/bestätigen lassen, Koffer suchen, Taxi suchen, Hotel suchen.
    Viele Pläne für 0:13 Uhr...
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  • Chinatown, Yangon, Myanmar

    6. november 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem unser Plan viel besser geklappt hat als erwartet (Taxi kostet zB nur 8 Dollar und war sehr schnell) wollten wir noch ein Bier trinken. Rund um das Hotel in Chinatown gibt es noch jede Menge Garküchen am Strassenrand, die auch um halb zwei noch auf haben - für zwei Myanmar-Bier hat es gereicht. Incl Musik von den burmesischen Beastie Boys, dem Geruch von Kurzgebratenem in den Klamotten, Ratten unter dem Tisch und jede Menge Strassenköter.
    Bilder dann lieber erst morgen bei Tageslicht.
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  • Sule Pagode, Yangon, Myanmar

    7. november 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Jetzt fängt das an, wovor uns alle gewarnt haben: schaut nicht zu viele Pagoden an, sonst wollt ihr irgendwann keine mehr sehen (overpagoded).
    Doch jeder fängt in Myanmar an, Pagoden anzuschauen.
    Unsere erste war die Sule Pagode. Und als Tourist fällt man natürlich auf alles rein:
    - Schuhe fast vergessen auszuziehen (und ja, Socken müssen auch runter)
    - Plattgold zum Weiterbau der Pagode gekauft
    - von Einheimischen ins Gespräch verwickelt werden und dann viel gespendet.

    Aber jede Pagode hat acht Altare, für jeden Wochentag einen (in Myanmar zählen Mittwoch Vormittag und Mittwoch Nachmittag als zwei getrennte Tage). Erst mal also den Altar für Sonntag gesucht, ich bin ja ein Sonntagskind.

    Auffallend ist, wie wenig Touristen es auch hier hat, ganz wenige und diese dann maximal in Zweirgruppen sind unterwegs.
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  • Yangon River, Yangon

    7. november 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

    "Eine Schifffahrt die ist lustig, eine Schifffahrt die ist schön"
    Nein, ist sie nicht!
    Zuerst fanden wir es einen gute Idee, spontan auf die andere Flussseite des Yangon überzusetzen um mal diese Gegend anzuschauen. Irgendwie haben wir wohl gemeint, es sei wie in Istanbul am Bosporus. It europäischer und asiatischer Seite.
    Schon beim Kauf der Tickets (hin und zurück für 4 Dollar pro Person) hätte es uns auffallen sollen.
    Dutzende warteten nur darauf, dass sie Touristen als Guide, Fahrer, Reisebegleiter o.ä. "helfen" können. Gegen cash versteht sich.
    Genervt davon sind wir nur kurz auf die andere Seite des Flusses, haben dort eine kurze Runde über die Dorfstrasse gedreht und sind nach dem gefühlten 200sten "Hing-in, Jay-zoo Ding-ba-de" (Nein Danke) gleich wieder zurück gefahren.

    Aber die Wolken waren spannend...
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  • Botataung Tempel, Yangon

    7. november 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 19 °C

    Nein, dies ist keine Pagode, auch wenn es so aussieht. Dies ist ein Tempel, weil er innen hohl ist...
    Sieht aber von aussen genau gleich aus.
    Hier wurde einfach nur am Gold gespart, statt dessen werden (oder wurden, dies ist nicht so eindeutig) darin sechs Haare von Buddha aufbewahrt (evtl auch nur ein halbes Jahr lang).
    Witzig ist, dass nebenan Zähne (oder ein Zahn) von Buddha aufbewahrt wird (oder wurde).

    Auch hier der Sonatags-Altar, neu ist hier der See mit vielen Schildkröten und die Spendezeremonie, die lange dauert und deren Ablauf von Unbeteiligten gesteuert wird.
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  • Foodporn I, überall in Yangon

    7. november 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 17 °C

    Essen - auch darum reisen wir. Wir haben noch keine Strasse in Yangon gesehen, in der keine Garküche, kein Grill oder keine Stühle und Tische draussen stehen.
    Die ganze Stadt riecht verführerisch lecker, eigentlich wollen wir alles probieren - ist aber nicht immer einfach:
    - Die Mandarinen-Verkäuferin haut uns über das Ohr, verlangt einen Dollar für zwei Mandarinen.
    - Wir bestellen einen Suppe anhand der kurzen Beschreibung, ist aber so scharf, dass wir nur einen Teil davon essen können.
    - Am Nachtmarkt muss man sein Bier selber mitbringen, also noch mal los zum Büdchen an der Ecke und Bier kaufen.
    - Kackerlacken sind nicht unser Leibgericht.
    Und so geht es weiter. Aber wir haben toll gegessen, natürlich mit unseren eigenen Stäbchen und nie aus den Gläsern sondern immer direkt aus der Flasche/Dose getrunken. Dies hat uns bisher immer geholfen von Durchfall verschont zu bleiben.
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  • Pyongyang Koryo, North-Korea

    8. november 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Vorerst letztes Abendessen in Yangon, morgen geht es weiter nach Heho und Kalaw. Also nochmal was Spezielles probieren - Nordkorea lässt grüssen.
    Ein sehr spezielles Lokal in einem dunklen Hinterhof. Drinnen sieht es aus wie in Rumänien. Viel zu viel Bedingungen, die nicht lachen und kaum englisch können.
    Aber das Essen ist prima (wenn auch völlig überteuert), die Show so typisch asiatisch-kitschig, der Alkohol fliesst und wir mal wieder die einzigen Nicht-Asiaten. Und damit automatisch Teil der Show...
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  • Yangon Yangon

    8. november 2016, Myanmar ⋅ 🌙 26 °C

    Nach dem Essen noch eine Rooftop-Bar entdeckt. Fabelhafter Blick auf beide!! beleuchtete Pagoden in Yangon. Und es gibt Sakura Rooftop als Cocktail. Lecker.
    Es wird noch besser, hier läuft "Relax" von Frankie hoes to Hollywood. Hab ich seit gefühlten 20 Jahren nicht mehr gehört!
    Noch besser ist aber, dass hier (Yangon, Myanmar, 20. Stock, Hitachi-Tower) alle Spiele der Champions-League übertragen werden.
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  • Airport Yangon, Myanmar

    9. november 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 27 °C

    Unser erster Inlandsflug nach Heho sollte um 9:15 gehen. Jetzt hat er eine andere Flugnummer und geht um 11:45. Vielleicht. Denn auch eine Stunde vor Abflug hat der Schalter (noch) nicht auf.
    Dafür ist der Flughafen schön klein. Und das was hier passiert würde ich nicht "Kontrolle" nennen. Es ist vielmehr so, dass jeder sein Gepäck irgendwo hinstellt, von es dann irgendwie zu irgendwelchen Flugzeugen getragen wird.
    Wir warten mal.

    Oh, plötzlich geht es kam schnell. U endlich mal Flugtickets, die nicht langweilig sind.
    Und auch das "Ausrufen" ist spannend.
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  • Flughafen Heho, Myanmar

    9. november 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einer etwas holprigen Landung waren wir froh, aus dem Flugzeug zu kommen.
    Erste Eindrücke von Heho: Temperatur deutliche angenehmer als in Yangon, vor allem, weil die Luftfeuchtigkeit deutlich niedriger ist. Es fehlt jeglicher Verkehrslärm, die Luft riecht frisch und nach Natur. Die Menschen sind ländlicher, deren Haut dunkler (gegerbt), aber zugleich sind sie geschäftstüchtiger.Læs mere