Jürgen und Brigitte

Joined June 2014Living in: Basel, Schweiz
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  • Day24

    Abflug Kathmandu Tribhuvan Airport

    April 21 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    So war es vor knapp fünf Jahren hier, geändert hat sich wenig:
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/5421813e2f6358-11894450

    Witzig ist, dass wir den gleichen Flug wie Jürgen vor fünf Jahren nehmen. Abends nach Abu Dhabi, um morgens in Zürich zu sein. Wenigstens haben wenn auch dieses Mal 90 Minuten Abflugs-Verspätung. Bisher.

    Der Himmel weint über Kathmandu und auch wir finden es schade, dass unser Urlaub schon vorbei ist.

    Ob wir wieder (Jürgen dann zum dritten Mal) nach Kathmandu kommen? Wir wissen es nicht, aber sehr beeindruckend ist es hier schon.
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  • Day24

    Mittagessen mit Momos

    April 21 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Ein letztes Mittagessen in Kathmandu (besser: in den Ferien). Es gibt noch einmal Momos (mit Chicken) für Brigitte und Chicken Tikka Masala für Jürgen.
    Ein letztes neues Bier gibt es auch, aber leider kein Bier aus Nepal (naja, es wird immerhin hier gebraut, ist aber Dänisch).

  • Day24

    Rund um den Durban Square in Patan

    April 21 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Zum Abschluss unserer Tage in Kathmandu noch ein Abstecher nach Patan zum dortigen Durbar Square. Der Square ist nach dem Erdbeben schon fast wieder aufgebaut worden, nur noch wenige Gerüste stehen da.
    Aber wir sind heute zum Geocachen hergekommen. Mal sehen, wie weit wir in zwei Stunden kommen.
    Der erste Cache ist gleich in einem tollen, alten Tempel in einer Buddha-Statue versteckt. So macht cachen Spass.
    Für den folgenden Rätselcache müssen wir in vier Innenhöfen Zahlen aus Sanskrit ins arabische Zahlensystem übertragen. Dabei entdecken wir tolle, versteckte Buddhastatuen, viele Denkmäler, grüne Gärten und sind nach jeder Strassenkreuzung überrascht, wie vielfältig Kathmandu ist.
    Beim dritten Cache helfen uns einheimische Ladenbesitzer, die uns etwas ratlos rumstehen und auf unser Smartphone schauen sehen. Sehr witzig.
    Den vierten (und leider auch letzten) finden wir dann in einer ruhigen Seitenstrasse - nichts spezielles, aber einen Trackable nehmen wir mit.

    Die Rückfahrt ist etwas langweiliger als die Herfahrt, zu der wir mitten in der Rush-Hour unterwegs waren.

    So war es vor fünf Jahren hier:
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/541951abdc6f64-55308747
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/541e29732281c5-18947555
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  • Day24

    Rudravarna Mahavihar Tempel

    April 21 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    In mitten der Hektik von Kathmandu gibt es immer Orte der Ruhe. Someone dieser Tempel, den wir nur entdecken, weil hier ein Geocache versteckt ist.

    Es wird geschätzt, dass das Kathmandu-Tal mehr als 2.500 Tempel in verschiedenen Stilen hat, wobei der Pagodentyp am weitesten verbreitet ist. Rudravarna Mahavihar ist einer der schönsten Tempel dieser Pagode. Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks stammt aus dem 6. Jahrhundert. Der Haupttempel enthält viele wertvolle Artefakte in seinen Räumlichkeiten: antike Statuen verschiedener Gottheiten und symbolischer Tiere und sogar eine lebensgroße Statue eines Königs sowie riesige Glocken, Mandalas, Vajras (Donnerkeile) und so weiter auf.Read more

  • Day24

    Frühstück statt Oreo und Bier

    April 21 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

    Ich weiss gar nicht, warum wir gestern auf dem Heimweg nicht noch ein Bier und ein bisschen aus der Oreo-Auswahl mit ins Hotel genommen haben.
    Statt dessen gibt es zum Frühstück das Standard-Buffet, wie es auf der ganzen Welt gleich ist.
    Mit lokalem Bier wären wir ziemlich sicher landestypischer gestärkt in den Tag gestartet als mit gegrillten Tomaten, Bohnen, Toast und Würstchen.Read more

  • Day23

    Ein Yak als letztes Abendmahl

    April 20 in Nepal ⋅ ⛅ 18 °C

    Nachdem wir nach der Sachertorte noch eine ganze Weile durch Thamel gelaufen sind (hier wird es um sechs Uhr schon dunkel) haben wir tatsächlich ein Restaurant gefunden, in dem es Yak-Steak gibt (das K-Too Beer & Steakhouse). Es steht offiziell nicht auf der Speisekarte, aber auf nachfragen gibt es dies ab und zu.
    Normalerweise sind die Yaks zu wertvoll, um sie einfach zu schlachten um zu essen. Es gibt aber immer mal wieder verunfallte Yaks (oder an Altersschwäche gestorbene), die dann geschlachtet werden,
    Wir haben Glück, das Steal schmeckt frisch und überhaupt nicht alt.
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  • Day23

    Leichenschmaus im Kaiser Cafe

    April 20 in Nepal ⋅ ⛅ 21 °C

    Von der Leichenverbrennung zum „Garden of Dreams“, da liegt ein Leichenschmaus nahe. Für den Eintritt in die Gartenanlage bezahlen wir und unserer Eindruck über Kathmandu überrascht uns allemal. Ein kleines Paradies in dem wir Innehalten und in dem es uns zu Sachertorte und einem Getränk zieht. Egal, was uns der Leichenschmaus kostet, diesen Ort haben wir uns verdient und wir bleiben im Café sitzen bis es dunkel wird.

    So war es vor fünf anfahren hier:
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/5420012e4d2033-17523509
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  • Day23

    Leichenverbrennung an Karfreitag

    April 20 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    An Karfreitag ist ja in Deutschland alles verboten, was lustig ist. Tanzen ist verboten. Bestimmte Filme dürfen nicht gezeigt werden. Sportveranstaltungen sind verboten.

    Anders in Nepal in Pashupatinath (wörtlich: „Herr des Lebens“ oder auch „Herr alles Lebendigen“). Hier werden jeden Tag von Hindus die Toten verbrannt. Die Zuschauertribünen sind voll, die mobilen Wasser und Eisverkäufer machen ihre Geschäfte und das Volk wartet gespannt, was auf der anderen Seite des Flusses passieren wird. Dort ist alles für die Zeremonie (Leichenverbrennung) vorbereitet:

    Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt. Wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zur Verbrennung neben normalem Holz zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn, entsprechend der fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Äther(?). Danach zündet jemand mit Strohbüschel den Scheiterhaufen in der Nähe des Kopfes an. Aber auch andere Stellen des Scheiterhaufens werden angezündet. Die Familie und Freunde des Toten bleiben während der Verbrennung der Leiche in der Nähe, während ein Mann in weißem Gewand mit einem Stock den Scheiterhaufen immer wieder so richtet, dass alles verbrennt. Die Füße des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung in das Feuer geschoben. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt. Die Asche und unvollständig verbrannte Scheite werden in den Fluss geschoben.

    Die meisten Zuschauer (Touristen) bleiben nur, bis das Feuer richtig lodert. Und gehen dann meistens schweigend und betreten weg.

    So war es vor fünf Jahren hier:
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/541a69c54bd269-16360235
    https://findpenguins.com/juergen/footprint/54202f41e91246-67629770
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  • Day23

    Einmal Guru sein, nur 10 Dollar

    April 20 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    Für einen ersten Eindruck dieser Beerdigungsstätte der Hindus haben wir uns einen Platz mit den Gurus im Nacken ausgesucht, so hatten wir nebenbei Zeit uns einen Plan für ein Foto zurecht zu legen: Mit welchem dieser vier möchten wir ein Foto haben und was ist es uns wert, denn ohne Money geht gar nichts. Gefragt - getan und hier sind die bunten Jungs und wir mittendrin.Read more

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