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  • Day35

    Sechs Stunden Flugzeit trennen uns vom Oman.
    Aber leider auch 30 Grad Temperatur-Unterschied.

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day35

    Wir sind mit dem Taxifahrer, der anscheinend jeden Tag vor unserem wartet, zum Flughafen gefahren. Eigentlich ist er uns unsympathisch, andererseits finden wir keinen Weg ihn zu umgehen. Er steht einfach da und wartet.
    Gefahren ist er sehr gut. Und nach einem letzten omanisch/indisch scharfen Essen sitzen wir nun am Flughafen und warten auf die Oman Air. So wie alle möglichen andere Nationalitäten auch.Read more

  • Day34

    Es ist ein Phänomen... die Männer im Oman, die ihr schneeweisses langes Outfit tragen. Gestärkt, gebügelt und kein bisschen schmutzig mit traditioneller Kopfbedeckung und dann steigen sie aus dem SUV aus, da kann ich mich nicht satt sehen. Nur für einen Kamelritt sind diese Klamotten etwas ungeeignet. Das Gewand nennt sich Dishdasha, der dazugehörige Hut dem Hummah oder wird mit einem Turban genannt Masar getragen.
    My Hero - my Sultan hat mit dem bevorstehendem Nationalfeiertag am 18. November zu tun. Das ganze Land wird geschmückt in den Nationalfarben, aber auch das ganze, einschliesslich Strassen, Autos, Kinder, Häuser, Geschäfte, Tankstellen, Coffee Shops usw. Wir werden es leider nicht miterleben und haben uns von Catherine und Jakob davon erzählen lassen und viele Geschichten mehr von und über dem Oman. Vielen Dank an die Beiden.
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  • Day34

    Brigitte im Shoppingwahn. Genau im Shoppingwahn, das musste ja so kommen, wenn Frau hungrig in den Souk geht, Mann die letzten Rial in der Hosentasche hat und noch keine Mitbringsel im Gepäck sind. Der Verkäufer war zudem sehr freundlich und hat uns geschickt in sein Geschäft hinein gelockt und wir haben ihm unseren Wunsch geäussert. Er war aber auch so kompetent und hat immer meinen Geschmack getroffen, so dass letztendlich der Bestprice auszuhandeln galt für 8 Teile. Was wir gekauft haben, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht verraten, es soll noch eine Überraschung für die Lieben zu Hause bleiben. Ich bin zufrieden!Read more

  • Day34

    Das Nationalmuseum ist neu eröffnet, sehr schön gemacht mit interessanten Ausstellungsstücken und einem gutem Überblick über das Land. Auf jeden Fall einen Besuch wert, da es den Besucher nicht überfrachtet und wir mit einer gewissen Leichtigkeit durch die Geschichte schlendern konnten.

  • Day34

    Zuerst Delphine schauen, dann Schnorcheln (für Brigitte war dies ihre ersten Schnorchelerfahrungen). Ein volles Programm steht heute wieder an.
    Das Delphine schauen ist einerseits faszinierend. Dauernd kommen Dutzende der Tiere an die Wasseroberfläche, springen hoch, drehen sich zum Teil um sich selber und verschwinden wieder im Wasser. Sehr synchron sieht es aus.
    Gleichzeitig ist es erschreckend, wie zeitweise bis zu acht Boote voller Touristen dort hin rasen, wo die Delphine aufgetaucht sind. Und das müssen die Delphine jeden Tag mitmachen. Naturschutz sieht definitiv anders aus.

    Das Schnorcheln hingegen ist ganz ruhig und gemächlich. Zusammen mit wenigen anderen Touristen schwimmen wir in einer Bucht auf und ab und entdecken jede Menge Papageienfische und sogar eine Schildkröte. Eine tolle Stunde vergeht viel zu schnell.
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  • Day33

    Schön war die Zeit mit dem grossen, bösen, weissen Monster!
    Er hat uns gute 1700 Kilometer weit gebracht, hat auf dieser Strecke knapp 200 Liter gesoffen, dies hat uns 100 CHF gekostet. Und er hat nie gezickt.

    Die nächsten (letzten) beiden Tage in Muscat fahren wlr wieder Taxi 😢.

  • Day33

    Endlich!
    Am vorletzten Abend steht Kamel auf unserem Speiseplan. Im Restaurant Uhbär gibt es zwei verschiedene Gulasch aus Kamelfleisch, beide bestellen wir uns.
    Kamel schmeckt süsslicher wie Rind, ist aber von der Konsistenz ganz ähnlich. Und beide Gulasch schmecken total unterschiedlich.
    Wieder etwas, wofür sich die Reise in den Oman gelohnt hat.

  • Day33

    Der Krater eines Mondgesteins (wie es die Einheimischen glauben) oder eine eingestürzte unterirdische Höhle (wie es Geologen behaupten)?

    Auf jeden Fall eine tolle Stelle für einen kurzen Stop direkt neben der Autobahn. Auch um den Jugendlichen beim Sprung aus knapp 20 Meter Höhe ins riefe Wasser zuzuschauen.

  • Day33

    Wow. Einfach nur Wow.
    Das Wadi Shab hat seinen Ruf, das schönste Wadi im Oman zu sein, zu Recht. Was für eine Landschaft. Und was für ein Abendteuer. Über eine Stunde dauert der Weg, bis man endlich die Quelle erreicht hat. Unterwegs muss man über riesige Flusssteine klettern, am Abgrund balancieren, ein Stück schwimmen ehe man im seichten Flussbett weiterwandern kann. Viele andere Touristen geben sich mit dem Pool zufrieden, doch wenn man nochmal dreihundert Meter weiter geht/Schmitt/wattet/klettert kommt man in eine tolle Hölle mit noch tollerem Wasserfall. Und wenn man dort dann noch mit den hängenden Seilen hochklettert findet man sogar einen Geocache. Ein echter T5er.
    Doch genau so begeistert sind wir darüber, dass im Pool alle Menschen aller Herkunft einfach ganz neugierig und normal miteinander reden und miteinander umgehen. Egal ob Schwarze oder Weisse, ob im Bikini oder Burkini, ob Einheimische oder Touristen, ob Christen oder Muslime, ob Asiaten, Araber oder Amerikaner. Es ist sehr schön Teil davon zu sein, wie die Welt in einem kleinen Tal im Oman doch zueinander findet und die Menschen verständnisvoll und rücksichtsvoll miteinander umgehen und aufeinander zugehen. Warum kann dies nicht auch ausserhalb des Wadi so sein??
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  • Day32

    Da wir wie immer keine Lust auf Hotelessen haben fahren wir am Abend nochmal nach Tiwi, um dort in einem Lokal zu essen. Am zentralen Platz gibt es drei Restaurants, wir entscheiden uns für jenes mit frischem Fisch. Thunfisch für Brigitte, Kingfish für Jürgen. Der Tisch ist voller Essen, es gibt frisch gepressten Orangensaft und frisch gepressten Limonen-Mint-Saft. Wir sind die einzigen Touristen, wobei unser Lokal am ehestens von Indern besucht wird, während auf der anderen Strassenseite ausschliesslich Omani sitzen. Rund um die Restaurants ist es dunkel im Dorf, nur ein paar Jugendliche sitzen zusammen.
    Frauen sind keine zu sehen.
    Nach dem leckeren und vielen Essen sind wir satt, zahlen keine zehn Franken dafür und machen uns zufrieden auf die Rückfahrt zum Hotel.
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  • Day32

    Eigentlich bringe ich mir ja auf unseren Reisen immer Schuhe mit, die auch tragbar sind im Alltag zu Hause. Aber das ist ausserhalb von Europa nicht immer möglich und bis heute, 3 Tage vor Abflug habe ich noch kein Paar Schuhe gefunden. Gut, ich muss ja zugeben Schuhe kaufen ist günstiger als einen SUV mieten. Aber... SUV, Landrover, Landcruiser oder 4x4 ist einfach eine feine Sache: Frau fährt wie in einem Wohnzimmer, der SUV bringt uns überall hin, ob Sanddünen, Schotterpiste oder über einen nach Weg ausschauender Spur. Und die vielen Humps jeden Tag, die unsere Fahrt ausbremsen und dafür sorgen, dass wir für 50 Kilometer Strecke fast eine Stunde benötigen. Egal ob Kamele, Ziegen oder halbfertige Strassen. Nachdem wir unserem Car alles zutrauten waren unsere Fahrten Adrenalin behaftet und durstig. Endweder hatten wir viel Durst oder unser Car. Aber auch das ist hier egal, bei den Petrolpreisen: Gerade mal 25 Euro für etwa 50 Liter Benzin. Morgen geben wir unser Wohnzimmer zurück und werde das SUV fahren ein wenig vermissen und vielleicht finde ich ja doch noch Schuhe in Muscat.
    Übrigens: Bei einer kurzen Taxifahrt habe ich mir den Kopf angehauen, weil das Auto so klein war. Ach noch was, wir wurden gewarnt eine rote Ampel zu übersehen, ansonsten sind wir mit 1.500 Euro und einem Tag Knast dabei. Eventuell könnte unser dreckiges Auto noch 35 Euro Strafe kosten, so wurde uns berichtet von Hamburgern, die in Mucat arbeiten und Leben (nach 8 Tagen Arbeit, 8 Tage frei).
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