Jürgen und Brigitte

Joined June 2014Living in: Basel, Schweiz
  • Day40

    Was gibt es schöneres als den Sonntag mit einem Stadionbesuch ausklingen zu lassen. Es spielt Universidad de Chile (4.) gegen Everton (14.), mit Sonnenuntergang ist Anpfiff, das Stadion gut gefüllt und wie erwartet geben die Heimfans alles.
    Zu dem Heimfans dürften wir übrigens nicht in den Block, zwei Ordner waren um unsere Sicherheit bemüht und so sitzen wir jetzt mit unseren Stehplatztickets auf der Gegengerade weit genug weg von den „Ultras“.

    Obwohl Everton mehr Ballbesitz hat gewinnt Universidad das Spiel mit 2:0. Everton hat es geschafft, trotz vieler vielversprechender Ansätze nicht einmal auf das gegnerische Tor zu schiessen. Währenddessen hat Universidad aus zwei Chancen zwei Tore gemacht.
    Insgesamt ein kurzweiliges Spiel auf einem guten technischen und taktischen Niveau.

    Es fehlte leider das Bier (Alkohol gibt es keinen im Stadion) und die Stadionwurst (statt dessen gab es Foodtrucks und Sandwiches).
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  • Day40

    Wein statt Bier

    Yesterday in Chile

    Auch als Biersommelier muss man mal über den Tellerrand hinausschauen und sehen, was die Konkurrenz so macht. Also ging es heute mit einem Fahrer (Chilene, der in England geboren ist) sowie einer Australierin, einer Chilenin, einer Mexikanerin und uns drei in das Casablanca Valley, um den lokalen Wein zu verkosten - für mich ein gutes Sensoriktraining.
    Um neun Uhr war Abfahrt, um zehn Uhr standen die ersten vier Weine vor uns auf dem Tisch bei Veramonte (dem Pionier des chilenischen Weines). Weiter ging es zu Viña Mar, Bodegas Re und Casas del Bosque.
    Unterwegs gab es genug Wein, gute und sehr gute Sommeliers, Einkäufe, Lunch, viel Neues zu Erfahren und viel zu lachen. Mehr Details gibt es hier aber nicht, denn ihr wisst ja - sobald Alkohol im Spiel ist Finger weg von den sozialen Medien (hicks).
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  • Day39

    Als Tourist sieht man hier in der Atacama-Wüste ja immer nur die faszinierende Landschaft. Doch es gibt auch eine Zeit dafür und danach.
    Wobei die Vergangenheit bestimmt schlimmer war als die Zukunft es sein wird.
    Mehrfach sind die Spanier über Peru in Chiles
    Norden eingedrungen, immer auf der Suche nach Gold. Dies ging bestimmt nicht friedlich zu. Dann gab es immer wieder Kriege mit Peru, Bolivien und Argentinien um Land. Die Gehend hier hat wahrscheinlich schon jedem dieser vier Länder gehört. Auch die Kriege waren nicht friedlich.
    Später gab es dann Kriege um die Silber-, Kupfer- und Salpeter-Vorkommen in dieser Gegend, wobei die Bevölkerung immer zwischen Enteignung und Sklaverei „wählen“ durfte.
    In den 80er Jahren liess der Diktator Pinochet hier dann Konzentrationslager erreichten - weit weg von Santiago. Und seine Todesschwadrone haben überall im Land Oppositionelle hingerichtet. Eine der Gedenkstätten dazu haben wir heute noch besucht und dort den Sohn eines Hingerichteten getroffen. Leider konnte er nur drei Worte englisch, trotzdem beeindruckend.

    Rund um das Mahnmal sehen wir dann die Zukunft von Chile. Es gibt einen grossen Windpark und Solaranlagen in der Wüste. In der grössten Mine des Landes wird immer noch genug Kupfer um alle in diesem Land ernähren zu können - früher wurde von den Gewinnen der Mine der Militärhaushalt bestritten. Eigentlich kann Chile positive in die Zukunft schauen, auch wenn es bzgl Bildung und Wohlstand noch nicht mit Europa oder den Schwellenländern in Asien mithalten kann.

    Wir sind gespannt, wie es mit der „Schweiz Südamerikas“ weitergehen wird.
    Wir werden auf jeden Fall jetzt gleich zurück nach Santiago fliegen und die nächsten Tage dort verbringen.
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  • Day39

    4x4 Testfahrt

    October 20 in Chile

    Was macht man nicht alles, um den Allrad noch so richtig ausprobieren zu können? Richtig, wir suchen noch einen Geocache in der (Stein-)Wüste...

    Die Grabmäler an der Strasse blenden wir bewusst aus.

  • Day38

    Valle de la Luna

    October 19 in Chile

    Zum Abschluss unseres Aufenthalts in der Atacama Wüste geben wir uns heute noch den Sonnenuntergang im Valle de la Luna. Anscheinend die grösste Touristenattraktion in der Gegend. Wir machen uns auf hunderte/tausende Touristen gefasst. Doch es ist gar noch so wild. Zwar kommen und gehen ständig die Touristen, aber bis zum Sonnenuntergang bleiben nur die wenigsten. Da haben wir schon ganz andere Sonnenuntergangs-Horden erlebt.
    Allerdings ist der Sonnenuntergang im Tal hier auch nicht so spektakulär. Die Sonne geht halt unter, aber weder sie selber noch die Felsen werden Blutrot, es gibt auch keine überraschenden Schattenformationen.
    Da haben wir uns mehr versprochen. Aber immerhin sah das Tal bei Sonnenschein schon sehr nach Mond aus - sofern wir dies überhaupt beurteilen kann. Aber anscheinend wurde hier sogar das Mars Mobile getestet - weil es hier wie auf dem Mond sein soll??
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  • Day38

    San Pedro de Atacama bei Tag

    October 19 in Chile

    Bisher haben wir dieses kleine Städtchen immer nur nachts gesehen (weil wir tagsüber jeweils auf Ausflügen waren). Heute sind wir mal tagsüber hier und sind positiv überrascht. Denn es gibt neben den staubigen Strassen, den Touranbietern und Bars noch einen tollen Marktplatz, viele Einheimische, eine entspannte Atmosphäre und tolles Pisco-Sour-Eis.

  • Day38

    Die Wüste... so still

    October 19 in Chile

    Die Wüste.. so still wie man es sich nicht vorstellen kann: Einfach mal inne halten und hören, es ist so leise, dass es schon eine Wohltat für die Ohren ist. Die Vulkane in der Ferne sind erloschen, am Himmel gibt es von Flugzeugen keine Kondensstreifen zu sehen und der Rundumblick in die Ferne verspürt keine Eile. Man muss schon ein wenig einen Faibel haben für Landschaften.

  • Day38

    Es gibt Lama!

    October 19 in Chile

    Nachdem wir so viele Tiere gesehen haben, haben wir Hunger bekommen. Auf Lama (Alpaka ist wohl aus und Esel gibt es auch nicht).
    Es gibt Lama, einmal in Porter-Bier-Sosse, einmal mit Quinoa.
    Lecker!

  • Day38

    Auf dem Rückweg vom Rainbow-Valley durchqueren wir eine Oase. Ein kleiner Fluss fliesst hier durch, alles ist grün und eine Herde Alpakas und eine Herde wilder Esel weiden hier. Die Tiere haben nur Angst vor uns, wenn wir aus dem Auto aussteigen und uns zu Fuss näheren. Mit dem Auto könnten wir sie wahrscheinlich anfahren, ohne dass sie zur Seite gehen würden...

  • Day38

    Regenbogental

    October 19 in Chile

    Das Valle del Arcoiris gibt uns die Möglichkeit, die Vielfarbigkeit der Berge aus direkter Nähe zu erleben. Und es ist unfassbar, welche Farben die Natur für Felsen und Steine übrig hat. Unendlich viele Grün-, Rot- und Brauntöne gibt es zu entdecken.
    Unterwegs gab es noch ein paar unspektakuläre Felsenmalereien zu besichtigen.

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