• Brigitte und Jürgen
  • Brigitte und Jürgen

Myanmar

Una aventura de 33 días de Brigitte und Jürgen Leer más
  • Bahnhof/Mainstation Hsipaw

    16 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 23 °C

    Wie immer müssen wir auf unseren Reisen mindestens ein Stück mit dem Zug fahren. Heute ist es so weit. 13 Stunden von Hsipaw nach Mandalay über die berühmte Brücke bei Gokteik.
    Der Bahnhof hier ist schon mal toll. Einzig die Lebensversicherung, die bei den Tickets inbegriffen ist, macht mir Sorgen.Leer más

  • Kyaukme Mainstation

    16 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 13 °C

    Erster längerer Halt, ist auch notwendig um den Magen zu beruhigen, da der Zug zwar ganz langsam fährt, aber trotzdem schwankt wie bei hohem Wellengang. Das Medikament gegen Reisekrankheit hilft, sogar der Hunger kommt. Und es gibt lecker aussehende Nudeln und Chicken-Sticks hier.
    Und der Zug ist - ganz im Gegensatz zum Flugzeug - auf die Minute pünktlich.
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  • Phyn Oo Lwin

    16 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach fünfeinhalb Stunden Geschaukel und Gerückel entscheiden wir uns, dass wir nicht nochmal fünf Stunden im Zug sitzen wollen. Statt dessen nehmen wir zu viert ein Taxi und sind in 80 Minuten auch in Mandalay.Leer más

  • Royal Mandalay, Mandalay

    17 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem etwas enttäuschenden Frühstück (Europäisch gewollt, aber nicht gekonnt. Dafür asiatisch vernachlässigt) machten wir uns auf den Weg, Mandalay zu entdecken.
    Mit dem Taxi zu Shwenandaw Kyaung (ein altes Kloster aus Teakholz mit unendlich vielen und tollen Schnitzereien, welches früher mal komplett in Gold gestrichen war), dann um die Ecke zur Atumashi Kyaungdawgyi (ein von aussen toller, innen aber leerer und gesichtsloser Palast-Nachbau), zu Fuss weiter (wobei wir unterwegs noch Souvenirs gekauft haben mit gutem Erfolg beim Handeln) zur Kuthodaw Pagode (in der das grösste Buch der Welt aufbewahrt wird, nämlich 729 Steintafeln aus Marmor mit dem kompletten Text der buddhistischen Lehre und wo Brigitte und ich zur Freude der Burmesen mit Thanaka-Paste experimentiert haben) und zur Sandamuni Pagode (ebenfalls mit über 1700 Steintafeln, auf denen die Kommentare zur buddhistischen Lehre eingemeisselt sind) bevor unser Rundgang in der Kyauktawgyi Pagode (die erste Pagode mit einem kleinen Garten drumrum und grimmig schauenden Wächtern gegen die Dämonen) endete.Leer más

  • Top of the Mandalay Hill

    17 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Mandalay Hill, nur etwa 250 Meter in die Höhe. Aber bei fast 30 Grad und 80% Luftfeuchtigkeit hat er uns ganz schön geschafft.
    Zumal der Weg am Anfang so kurz aussah und wir immer dachten, bei der nächsten Pagode ist der höchste Punkt erreicht. Aber so war es nicht, den es kam immer noch eine Pagode und noch eine und ...
    Und dazwischen immer ein paar Dutzend oder hunderte Stufen.
    Ganz einen angekommen (schliesslich haben wir es doch geschafft) wurden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Und trafen eine Gruppe von Männern, die aus Mitgliedern aller Religionsgruppen aus Sri Lanka bestanden (Buddhisten, Christen, Hinduisten, Moslems, etc.).
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  • Mahamuni Pagode, Mandalay

    17 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ 🌙 22 °C

    Hinweg:
    Nach dem beschwerlichen Aufstieg auf den Mandalay-Hill gönnten wir uns ein Moto-Taxi (quasi ein kleiner LKW, wo wir als Fahrgäste hinten auf der Ladefläche sassen).

    Vor Ort:
    Das besondere an dieser Pagode ist einerseits die "Marktgasse" in der Pagode, in der es religiösen Schnick-Schnack für fast alle Religionen zu kaufen gibt.
    Und andererseits der vergoldete Buddha, der aufgrund der Spendenfreudigkeit der Besucher (welche Goldfolie spenden und den Buddha damit bekleben) sehr ausbadet Form geraten ist und jetzt lauter goldene Knubbelig aufweist.

    Rückweg:
    Eigentlich wollten wir zu einem Restaurant laufen. Als uns jedoch unterwegs ein netter Rikscha-Fahrer ansprach könnten wir nicht nein sagen. Und so sassen wir hintereinander in einem Beiwagen und liessen uns zur Freude der einheimischen Verkehrsteilnehmer durch die Strassen kutschieren.
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  • Shwe Khaing Barbecue, Mandalay

    17 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute zum Abendessen mal ein burmesisches Barbecue ausprobiert. Wieder ein Geheimtipp, diesmal stimmte es aber wirklich. Wir waren in dem grossen und vollen Lokal die einzigen Gäste und das Essen war grossartig.
    An einer Vitrine könnten wir uns Spiesse auswählen (Fisch, Gemüse und Fleisch (wobei wir die drei Mäuse am Spiess für die Einheimischen gelassen haben), diese wurden gegrillt und dann serviert.
    Dazu Siamesische Suppe und gebratenen Nudeln. Und natürlich Myanmar-Bier.
    Sehr lecker und sehr günstig!
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  • Überall in Myanmar

    17 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 13 °C

    Mönche. Überall in Myanmar trifft man sie. Ob junge oder alte, immer wieder und ganz viele.
    Und die meisten haben immer Zeit für ein kurzes Gespräch. Ausser wenn sie gerade ihr Smartphone benutzen.

  • Around Mandalay, Myanmar

    18 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute haben wir eine gute Mischung für unsere Reise
    gefunden. Einen Fahrer mit seinem Auto, wir können sagen was wir sehen möchten und bekommen trotzdem all unsere Fragen beantwortet.
    Gestartet um halb neun ging es zuerst zur Strasse der Buddha-Steinmetze (sehr witzig, wie reihenweise Buddhas aussehen, deren Körper schon fertig sind, deren Kopf aber noch aus einem Quader besteht weil noch unklar ist, ob der spätere Käufer einen lachenden Buddha möchte oder nicht), danach zu einem Handwerker (wo es tatsächlich tolle Statuen gab und ich es hoffentlich später nicht bereue, keine gekauft zu haben), dann nach Amarapura zum Mahagandaryon Kloster (wo ähnlich wie beim Morgenstraich hunderte von Touristen auf den Gong-Schlag des Ober-Mönches warten, damit sich 1200 Mönche in Bewegung setzen um zum Essen zu gehen - völlig perplex ob diesem Voyeurismus stehen wir mittendrin), ehe es nach Sagaing ging (wo wir zuerst die 45 Buddhas in der U-Min-Thone-Sel Pagode und dann die eingerüstete Soon Oo Ponnya Shin Pagode besichtigen und unseren Guide überreden, uns zu einem Cache zu fahren), dann zum Mittagessen (typisch touristisch), weiter auf die Halbinsel Awa (bis zum Fluss mit dem Auto, dann mit der Fähre über den Fluss und mit der Pferdekutsche weiter) um dort das Bagaya Kloster (tolle alte Teakholz-Bauweise mit vielen kleinen Ruinen-Stupas rundherum) und einige andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen ehe es dann zum Abschluss zurück nach Amarapura auf die U Bein Brücke (zusammen mit unendlich vielen Touristen) geht um den Sonnenuntergang zu sehen.
    Wir sind geschafft von all den Eindrücken.
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  • Der richtige Fussball-Club

    18 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 17 °C

    Gefühlt trägt jeder zweite Burmese das Short oder eine Trainingsjacke eines Fussball-Clubs. Dies sind aber ausschliesslich Fake-Trikots von Manchester United, Liverpool, Chelsea und Real Madrid. Ein paar wenige tragen auch Dortmund- oder Bayern-Trikots.
    Gut dass ich mit meinem St. Pauli-Shirt diesem Kommerz gegenüber positiv auffalle - sogar eine Engländer meinte heute "that's the real football club".
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  • Ayeyarwady River, Myanmar

    19 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 23 °C

    Das Wetter ist toll! Innerhalb von wenigen Minuten von totalen Nebel zu strahlendem Sonnenschein.
    Absolut klasse, die Farben jetzt. Der braune Fluss, helle Sandstrände, grüne Wälder am Ufer und alle hundert Meter glitzert eine goldene Pagode. Und darüber der wolkenlose blaue Himmel.Leer más

  • Zeit für meinen Beitrag: Schuhe kaufen

    19 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Es ist eine Reise bei der das Schuhekaufen doch tatsächlich ausfällt, denn in Myanmar tragen ausnahmslos alle Frauen Flipflops. Ein Paar günstige für 2 Euro habe ich mir zugelegt, da Frau damit wunderbar bequem zum Frühstück
    wackeln kann. Aber jetzt kommt es: Die Globalisierung ist auch in Myanmar angekommen und mit Michael Kors vertreten. Ich war fassungslos und denke, das dies ein Fake ist und dafür musste ein Beweisfoto her. Ein Umschwenken auf Taschenkäufe statt Schuhe kommt aber nicht in Frage.
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  • Old Bagan, Myanmar

    19 de noviembre de 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Angekommen. Und wieder festen Boden unter den Füssen. Und runtergekommen. Irgendwie ist es doch total entspannend zuzuschauen, wie die Flusslandschaft (die sich in den letzten zehn Stunden kaum verändert hat) langsam an einem vorbeizieht.
    Nur wenig andere Schiffe sind unterwegs und auch am Ufer sieht man kaum Menschen oder Häuser.
    Eine einzelne Brücke nach sieben Stunden ist schon ein Highlight, bei dem alle aufspringen um Photos zu machen, ehe danach sofort wieder weiter vor sich hin zu dösen.
    Wir haben die Zeit genutzt, um die nächsten Tage zu planen. Und um uns einen Sonnenbrand zu holen ...

    Das Anlege-Manöver klappte prima. Und war mindestens eben so schnell wie die Kofferträger, die sofort an Bird gesprungen sind um das Gepäck vom Schiff zu den wartenden Autos und Bussen zu schleppen - natürlich für Geld.
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