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GEORGIEN 2026

Hanne und Franz machen sich auf den Weg nach Georgien. Wir wollen den Weg dorthin auskosten und anschließend das Land gründlich erkunden Read more
  • Letzte große Schlucht

    August 14 in Armenia ⋅ 🌧 23 °C

    Der Debed hat ein enormes Einzugsgebiet und riesige Schluchten in diesem Land hinterlassen
    Die umliegenden Berge haben gut 2000 m Höhe und seine Schlucht ist 400 m tief.
    Gestern waren wir am tiefsten Punkt und heute sind wir durch diverse Seitentäler nach oben gefahren.

    Eigentlich war die Straße gesperrt, aber das hatten wir schon ein paar mal und dann haben wir es versucht und sind durchgekommen.
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  • Frühstücksfernsehen

    August 14 in Armenia ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute morgen haben wir lange beobachtet wie ein Hund seine Schafherde immer wieder in die Spur bringt.
    Und alle anderen Tiere, die die Wiese betreten wollen, werden von ihm vom Platz verwiesen.
    Immer wieder kam er zu uns zeigte uns wie er seine Tiere hütet, und am liebsten wäre er mit uns mitgefahren, aber was soll er bei uns in Pösling hüten?..
    Ohne Aufgabe ist man unglücklich!
    Also hat er gut zu essen bekommen und wir sind weitergefahren.
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  • Flugzeugmuseum

    August 13 in Armenia ⋅ ☁️ 26 °C

    ... aber das Museum fehlt nur der Flieger steht
    Perplexity:
    Die Mikojan-Brüder waren Anastas und Artem Mikojan, beide aus Sanahin bei Alawerdi. Ihnen ist dort das Museum der Brüder Mikojan gewidmet.
    Anastas Iwanowitsch Mikojan (1895–1978) war ein sehr einflussreicher sowjetischer Politiker armenischer Herkunft. Er blieb von der Lenin-Zeit bis unter Breschnew in führenden Funktionen und war besonders für Handel und Außenpolitik bekannt.
    Artem Iwanowitsch Mikojan (1905–1970) war Flugzeugkonstrukteur. Er gründete mit Michail Gurewitsch das Konstruktionsbüro MiG – der Name steht für Mikojan i Gurewitsch – und entwickelte unter anderem die MiG-21.
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  • Chatschkare

    August 13 in Armenia ⋅ ☁️ 22 °C

    Grab und Gedenksteine die hier überall im Land rumstehen.
    Katschkare sind echte Kinder ihrer Umgebung – sie entstehen aus dem, was der armenische Boden hergibt. Am häufigsten trifft man auf Tuff, diesen vulkanischen Stein, der sich gut bearbeiten lässt und in Armenien fast wie eine Farbpalette daherkommt: rosa, rötlich, gelblich, dunkelbraun – perfekt für fein verzierte Kreuzsteine. Wenn ein Katschkar besonders widerstandsfähig sein soll, kommt meist Basalt ins Spiel: deutlich härter, sehr langlebig, meist dunkel und extrem robust.
    Daneben findet man auch Sandstein, vor allem dort, wo es passende Vorkommen gibt. Wie gut er sich bearbeiten lässt, hängt stark davon ab, wie er zusammengesetzt und verfestigt ist – mal dankbar, mal eher zickig. Kalkstein wurde regional ebenfalls genutzt, insbesondere für Bau- und Grabsteine, eignet sich aber grundsätzlich auch gut für dekorative Steinmetzarbeiten mit Ornamenten. Und für besondere oder moderne Projekte greifen Steinmetze gelegentlich zu Marmor (haben wir nie gesehen) oder anderen sehr harten Gesteinen – das sind dann eher die „Ausnahme-Katschkare“ und nicht das klassische Standardmaterial
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  • Tag 129 - 12.8.

    August 12 in Armenia ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach der tollen Führung durch die größte Winzerei Armeniens mit Verkostung stehen wir hoch über dem Tal wo wir den Blick schweifen lassen können.
    Sogar ein paar Sternschnuppen zogen über uns hin.

  • Weinkellerei Armenien

    August 12 in Armenia ⋅ ⛅ 26 °C

    Aus einem kurzen Besuch wurde nichts,
    Führung angesetzt für eine Stunde... haben wir auf drei Stunden ausgedehnt... das kennen ja manche von uns aus Auggen der Weinkellerei im Markgräflerland.
    Wir haben wieder viel gelernt und auch ein paar Weine probiert... nicht alle 100% unser Geschmack
    Ich bin eher ein Fan der georgischen Weine
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  • Gosh

    August 12 in Armenia ⋅ ☁️ 23 °C

    Bei mir hat es sich noch nicht ausgekircht ihr könnt sie ja auch wie der Franz auslassen

    Perplexity:
    In den bewaldeten Bergen von Tavush erinnert das Kloster **Goshavank** an Mkhitar Gosh, einen der bedeutendsten armenischen Gelehrten des Mittelalters. Er war Geistlicher, Lehrer und Autor eines einflussreichen Gesetzbuchs, das die armenische Rechtstradition über Jahrhunderte prägte.

    Gosh machte das Kloster im 12. Jhd. zu einem Zentrum für Bildung und Kultur. Wer Goshavank besucht, trifft daher nicht nur auf eindrucksvolle mittelalterliche Architektur, sondern auch auf einen Ort, an dem armenisches Wissen, Recht und Literatur nachhaltig gestaltet wurden.
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  • Dilijan

    August 12 in Armenia ⋅ ⛅ 22 °C

    Eine reiche Stadt
    Die reichste an Regen im Land. Gestern sind wir fast weggeschwommen und heute früh strahlt die Sonne!!

    Finanziell sicher auch sehr reich (das riesen Gebäude rechts im Bildrand ist die Bank von Arminia)... schon verrückt wie viel Geld man für so ein Gebäude ausgibt.Read more