• Naturpark Ifrane

    February 22, 2025 in Morocco ⋅ 🌬 10 °C

    Abschied von Arfoud – Fahrt Richtung Norden

    Am nächsten Morgen hieß es wieder: Koffer packen, noch ein letzter Blick auf die Dünen, und dann weiter. Der Süden Marokkos hatte uns verzaubert – aber nun war Zeit für neue Eindrücke. Die Landschaft änderte sich langsam, der Sand wich steinigen Ebenen, dann mehr Grün, Bäume, Kühe, Wälder – fast unwirklich nach all der Wüste.

    Unser erster längerer Halt: der Naturpark von Ifrane.

    Und plötzlich war’s, als wären wir gar nicht mehr in Marokko. Wiesen, Zedernwälder, klare Luft, und sogar Berberaffen, die lässig durchs Gras streiften. Die Temperaturen waren angenehm frisch, und die ganze Gegend hatte einen fast europäischen Charakter – nicht umsonst nennt man Ifrane auch das „kleine Schweizer Dorf“.

    Wir spazierten ein wenig durch den Park, genossen die Ruhe, das satte Grün und die völlig andere Atmosphäre. Eine echte Abwechslung – und ein willkommener Kontrast zu den Tagen zuvor. Man merkt: Marokko hat viele Gesichter.
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