• Kerstin und Jörg
  • Kerstin und Jörg

Marokko Roadtrip

Gestartet sind wir in Marrakech, weiter Essauira-Agadir-Ouarzazate-Erfoud-Meknes-Rabat-Casablanca-Marrakesh Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    12 febbraio 2025

    Chemnitz

    12 febbraio 2025, Germania ⋅ ☁️ 3 °C

    Auf geht’s – unser Abenteuer beginnt!

    So, die Koffer sind gepackt – na ja, mehr oder weniger ordentlich – und wir sind startklar! Heute beginnt endlich unser großes Abenteuer. 🚗✈️

    Wir starten ganz gemütlich: Erstmal geht’s nach Frankfurt, wo wir heute Abend eine Nacht verbringen. Kein Stress, kein Zeitdruck – genau so, wie ein Urlaub anfangen sollte. Vielleicht gönnen wir uns noch was Leckeres zu essen, vielleicht einfach nur die Füße hochlegen. Hauptsache entspannt!

    Morgen früh heißt es dann: Auf nach Marrakech! Schon beim Gedanken daran kribbelt es ein bisschen. Sonne, Gewürze, Farben, Gassen, Trubel – ich bin gespannt, was uns erwartet.

    Wir lassen alles auf uns zukommen und nehmen euch hier gerne mit. Ab jetzt gibt’s regelmäßig kleine Einblicke, Bilder und Geschichten von unterwegs. ✨📸

    Bis bald – der Countdown läuft!
    (Mit etwas Sand im Gepäck, hoffentlich nur am Ende der Reise 😉)
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  • Zwischenübernachtung

    12–13 feb 2025, Germania ⋅ ☁️ 5 °C

    Zwischenstopp in Eschborn – Hotel, Pasta & Pause vom Asphalt

    Manchmal braucht man einfach eine Pause vom Unterwegssein – und genau das haben wir uns in Eschborn, kurz vor den Toren Frankfurts, gegönnt. Im Mercure Hotel haben wir unsere Zwischenübernachtung eingelegt: sauber, ruhig, bequem – alles, was man braucht, wenn man nur kurz durchschnauft.

    Nach dem Einchecken und einem kleinen Powernap ging’s dann raus auf die Suche nach etwas Essbarem. Keine große Mission, aber der Magen knurrte. Nicht weit vom Hotel sind wir bei einem Italiener um die Ecke gelandet (Name leider entfallen – dafür war der Hunger zu groß). Und was soll ich sagen: solide Pasta, netter Service, faire Preise. Kein kulinarisches Feuerwerk, aber absolut zufriedenstellend für einen spontanen Abend.

    Jetzt heißt es: Beine hoch, Energie tanken – morgen geht’s weiter. Aber für einen Zwischenstopp war das hier ein echter Treffer.
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  • Ankunft in Marrakech

    13 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 23 °C

    Ankommen wie ein Profi (oder einfach mit Glück)

    Kaum zu glauben, aber manchmal läuft tatsächlich alles glatt. Unser Flug? Pünktlich. Die Koffer? Unbeschadet und gleichzeitig auf dem Band – fast schon verdächtig. Und der Mietwagen? Ohne Drama, Warteschlange oder verschwundenen Führerschein. Wir haben uns kurz angeschaut und gedacht: „Okay, wo ist der Haken?“

    Auto geschnappt, kurz raus aus dem Flughafenchaos, und erstmal alles inspiziert – man will ja wissen, ob man in den nächsten Tagen auf vier Rädern oder einer rollenden Überraschung unterwegs ist. Koffer verstaut, Snacks griffbereit (Prioritäten!), und los ging’s.

    Unser Ziel: ein kleines, charmantes Riad mitten in der Stadt. Und was sollen wir sagen – der Empfang war so herzlich, dass wir uns direkt wie bei Freunden gefühlt haben. Diese Mischung aus orientalischem Flair, Minztee und ehrlichem Lächeln macht einfach was mit einem.

    Weil der Tag zwar lang, aber der Magen leer war, haben wir spontan beschlossen, das Abendessen gleich dort zu genießen. Beste Entscheidung. Nichts geht über gutes Essen nach einem Reisetag – außer vielleicht gutes Essen, das man nicht selbst kochen muss.
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  • Hotel Marrakech Riad el Hara

    13 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 23 °C

    Riad-Romantik und Frühstück zum Verlieben

    Unser Riad war wirklich ein kleines Juwel – wunderschön eingerichtet, mit diesen typischen marokkanischen Mosaikfliesen und einem Innenhof, der sofort Entschleunigung einatmen lässt. Und das Beste: ziemlich zentral gelegen. Wir konnten vieles einfach zu Fuß erreichen und hatten trotzdem unsere Ruhe. Den Mietwagen haben wir ganz entspannt auf einem nahegelegenen Parkplatz abgestellt – für kleines Geld und ohne Parkplatzsuche-Stress. Jackpot.

    Die Gastgeber? Herzlich, hilfsbereit und einfach durchweg sympathisch. Man hatte sofort das Gefühl, willkommen zu sein – nicht wie Gast Nummer 187, sondern eher wie jemand, auf den man sich gefreut hat.

    Das Abendessen im Riad war dann das Sahnehäubchen auf einem ohnehin schon gelungenen Anreisetag. Würzige Tajine, frisches Brot, Oliven, Datteln – alles, was das Herz begehrt. Und als wäre das nicht genug: Am nächsten Morgen wartete ein richtig gutes Frühstück auf uns. Reichhaltig, frisch und mit genug Kaffee, um auch den letzten Jetlag-Rest aus dem System zu vertreiben.
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  • Palmenhain Marrakech

    14 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 15 °C

    Palmen, Parkplatz und Proviant

    Am nächsten Tag wollten wir uns eigentlich vom berühmten Palmenhain in Marrakesch beeindrucken lassen. Klingt ja erstmal romantisch, oder? Palmen, Sonne, vielleicht ein bisschen Oasen-Feeling. Tja – naja. Was auf den Fotos nach tropischem Traum aussieht, war in echt eher eine staubige Enttäuschung. Viel verwahrlost, wenig Flair. Nicht schlimm, aber eben auch kein Highlight.

    Wir haben’s mit Humor genommen und den „Ausflug“ einfach pragmatisch genutzt: auf zum Supermarkt. Und das war dann tatsächlich spannender als gedacht. Zeit, den Kofferraum in unsere persönliche Snackstation zu verwandeln – Wasser, Obst, Knabbereien, der ganze Roadtrip-Kram halt.

    Alkohol einkaufen in Marokko? Auch so ein kleines Abenteuer. Den gibt’s nämlich nicht einfach im Regal. Man muss oft gezielt fragen – und wird dann diskret in einen separaten Raum geführt, der ein bisschen wirkt wie ein geheimer Club für Weinliebhaber. Aber hey, hat geklappt. Und wir waren für die nächsten Tage bestens gerüstet.
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  • Jadin Majorelle

    14 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 20 °C

    Farbrausch im Jardin Majorelle

    Was dann aber wirklich alles rausgerissen hat: der Jardin Majorelle. Ganz ehrlich – wow. Das war der absolute Hammer. Eine grüne Oase mitten in der Stadt, voller exotischer Pflanzen, leuchtender Farben und dieser legendären kobaltblauen Villa, die man einfach gesehen haben muss. Es fühlt sich ein bisschen an wie in einer anderen Welt – ruhig, künstlerisch, einfach wunderschön.

    Ein kleiner Tipp am Rande: Unbedingt online ein Zeitfenster reservieren! Ohne Vorab-Buchung wird’s schwierig, gerade zu den beliebten Uhrzeiten. Aber das lohnt sich definitiv – und zwar so richtig. Wer Marrakesch besucht und nicht im Jardin Majorelle war, hat wirklich was verpasst.

    Wir haben dort eine ganze Weile verbracht, einfach nur durch die Wege geschlendert, Fotos gemacht, gestaunt – und zwischendurch vergessen, dass draußen der ganz normale Stadttrubel tobt. Ein echtes Highlight.
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  • Menara Garten

    14 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 23 °C

    Kurzer Stopp im Menara-Garten

    Ein weiterer Ort, den wir auf keinen Fall unerwähnt lassen wollen: der Menara-Garten. Vielleicht nicht ganz so spektakulär wie der Jardin Majorelle, aber definitiv einen Besuch wert. Vor allem die Kulisse mit dem Pavillon und den schneebedeckten Bergen im Hintergrund (wenn das Wetter mitspielt) – einfach schön.

    Der große Wasserbecken, das ruhige Gelände und der Blick in die Ferne machen den Garten zu einem idealen Ort für eine kleine Pause vom Trubel der Stadt. Kein Eintritt, kein Stress, einfach ein bisschen schlendern, aufs Wasser schauen und durchatmen.
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  • Koutoubia-Moschee

    14 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 23 °C

    Koutoubia-Moschee – das Wahrzeichen von Marrakesch

    Natürlich sind wir auch an der Koutoubia-Moschee vorbeigekommen – man kann sie eigentlich gar nicht nicht sehen. Mit ihrem 77 Meter hohen Minarett thront sie quasi über der ganzen Altstadt und ist das unübersehbare Wahrzeichen von Marrakesch.

    Auch wenn man als Nicht-Muslim die Moschee selbst nicht betreten darf, lohnt sich ein Besuch absolut. Der Platz davor, die gepflegten Gärten rundherum und das imposante Bauwerk an sich sind ein echter Hingucker – besonders im goldenen Licht des späten Nachmittags.

    Und nebenbei ist die Koutoubia auch ein prima Orientierungspunkt, wenn man sich mal (was in der Medina ganz leicht passiert) ein bisschen im Gassengewirr verirrt hat…
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  • Bahia Palast

    14 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 24 °C

    Ein Hauch von 1001 Nacht im Bahia-Palast

    Was bei unserem Sightseeing natürlich nicht fehlen durfte: der Bahia-Palast. Und ja – der Name ist Programm, denn „Bahia“ bedeutet so viel wie „die Strahlende“ oder „die Glänzende“. Und genau das trifft’s ziemlich gut.

    Der Palast ist ein wahres Kunstwerk aus Marmor, Mosaik und feinster Holzschnitzerei. Man schlendert durch endlose Räume und Innenhöfe, vorbei an verschnörkelten Decken, bunten Fliesen und verträumten Gartenanlagen. Und man fragt sich unweigerlich, wie es sich wohl angefühlt haben muss, hier zu wohnen – Spoiler: ziemlich königlich.

    Trotz der Besucher ist die Atmosphäre angenehm ruhig, fast schon meditativ. Wer ein Faible für Architektur, Handwerkskunst oder einfach schöne Orte hat, wird hier definitiv glücklich.

    tgl. 8.30 – 12 Uhr und 14.30 – 18 Uhr, Fr. 11.30 – 15 Uhr geschl. | Eintritt 70 DH
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  • El Hnaine Tal

    14 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 19 °C

    Abseits vom Trubel: Ein Abstecher ins El Hnaine Tal

    Neben all den bekannten Sehenswürdigkeiten wollten wir natürlich auch ein bisschen raus aus der Stadt – rein in die Natur, dahin, wo es ruhiger und ursprünglicher zugeht. Und so sind wir ins El Hnaine Tal gefahren. Kein typischer Touri-Spot, sondern eher ein Ort, der wirkt, als wäre die Zeit ein bisschen stehen geblieben.

    Die Landschaft? Wunderschön. Karge Felsen, kleine Oasen, verstreute Häuser und das Gefühl, plötzlich ganz weit weg vom Stadttrubel zu sein. Perfekt für eine kleine Auszeit und einen Perspektivwechsel. Hier erlebt man Marokko von einer anderen Seite – ruhiger, echter, fast schon meditativ.

    Wer ein bisschen Abenteuer abseits der ausgetretenen Pfade sucht, sollte sich das Tal auf jeden Fall merken. Vor allem mit eigenem Mietwagen lässt sich das ganz entspannt erkunden.
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  • Jemma el Fnaa

    14 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 22 °C

    Jemaa el-Fnaa bei Nacht – Marrakesch in seiner ganzen Magie

    Und dann natürlich noch der krönende Abschluss: der Jemaa el-Fnaa am Abend. Wenn die Sonne langsam untergeht und sich der Himmel über Marrakesch in warme Orangetöne taucht, fängt dieser Platz erst richtig an zu leben. Was tagsüber schon quirlig ist, verwandelt sich abends in ein echtes Spektakel.

    Plötzlich stehen da dutzende Essensstände, aus denen es verführerisch duftet – von gegrilltem Fleisch bis hin zu süßen Gebäckteilchen. Trommler, Schlangenbeschwörer, Feuerschlucker, Geschichtenerzähler – es ist laut, wild, bunt und irgendwie total faszinierend. Man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll.

    Wir haben uns einfach mittreiben lassen, ein bisschen hier probiert, dort geschaut und schließlich auf einer Dachterrasse Platz genommen, um das Ganze von oben zu genießen. Mit einem Glas Tee in der Hand und dem Trubel zu unseren Füßen – ein Moment, den man nicht vergisst.
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  • Essauira

    15 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☁️ 20 °C

    Essaouira – frischer Wind, weiße Mauern und ganz viel Charme

    Unsere erste größere Besichtigung außerhalb von Marrakesch führte uns ins wunderschöne Essaouira – und ehrlich gesagt: Liebe auf den ersten Blick. Die Atmosphäre ist komplett anders als in der großen Stadt. Ruhiger, entspannter, mit einer frischen Meeresbrise und ganz eigenem Vibe.

    Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis. Essaouira liegt in der Region Marrakech–Tensift–Al Haouz, etwa 186 km nördlich von Agadir. Die Stadt selbst hat rund 56.000 Einwohner, wirkt aber wie ein gemütliches Fischerdorf mit Geschichte. Man merkt sofort: Hier treffen sich Künstler, Surfer, Aussteiger und all jene, die sich ein kleines Stück Freiheit erhalten wollen – oder sich in einen hübschen Marokkaner (oder gleich die ganze Stadt) verliebt haben.

    Parken direkt an der Altstadt ist eher sportlich – der Parkplatz dort war komplett überfüllt. Aber in einer der Nebenstraßen ein Stückchen weiter ist das gar kein Problem. Und dann: einfach loslaufen. Die weiß-blauen Häuser, der Wind, das Rauschen des Atlantiks, die alten portugiesischen Befestigungen – es fühlt sich an wie ein Mix aus Küstenort, Filmkulisse und Künstlerträumerei.

    Ein besonderes Highlight ist die Sqala, die alte Stadtmauer, die Essaouira wie schützend umarmt. Dahinter fühlt man sich sofort geborgen. Und der Ausblick aufs Meer – einfach herrlich.

    Tipp: Mindestens eine Stunde Zeit einplanen, mit Mittagessen besser zwei. Oder noch länger. Oder für immer bleiben.
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  • Die Küstenstraße nach Agadir

    15 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☁️ 21 °C

    Am Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg Richtung Agadir gemacht – und zwar nicht auf dem schnellsten, sondern auf dem schönsten Weg: entlang der Küste. Und was sollen wir sagen? Wenn man Zeit hat (und die sollte man sich unbedingt nehmen), ist das wirklich ein Erlebnis für sich.

    Die Straße schlängelt sich mit traumhaften Ausblicken am Atlantik entlang. Immer wieder mussten wir anhalten – nicht, weil wir mussten, sondern weil wir wollten. Das Licht, das Meer, die Felsen, kleine Fischerorte… man kommt kaum dazu, einfach nur durchzufahren, weil hinter jeder Kurve das nächste perfekte Fotomotiv wartet.

    Also: Zeit einplanen! Und nicht nur für die Fotos, sondern auch fürs Genießen. Denn diese Strecke ist viel mehr als nur der Weg von A nach B – sie ist ein Teil des Erlebnisses.
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  • Agadir

    15–16 feb 2025, Marocco ⋅ ☁️ 19 °C

    Übernachtung im Amadil Ocean Club – mit Luft nach oben

    In Agadir haben wir im Amadil Ocean Club übernachtet – ein großes Hotel direkt an der Strandpromenade. Die Zimmer waren in Ordnung, sauber, mit allem, was man braucht. Kein Luxus, aber absolut okay für eine Nacht.

    Was uns allerdings wirklich enttäuscht hat, war das Abendessen. Buffet, ja – aber leider ohne Liebe. Geschmacklich eher meh als mmmh, und auch die Auswahl ließ zu wünschen übrig. Zum Glück ist man in Agadir aber nicht auf Hotelküche angewiesen: In der Nähe gibt es jede Menge Restaurants, viele davon richtig gut – also lieber rausgehen, schlendern, sich was Schönes aussuchen und sich kulinarisch verwöhnen lassen.
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  • An der Strasse gesehen

    16 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 14 °C

    Ziegen auf Bäumen – kein Scherz!

    Auf dem Weg entlang der Küste haben wir dann noch etwas gesehen, das man ohne Foto wahrscheinlich niemandem so richtig erklären kann: Ziegen. Auf. Bäumen. Ja, du hast richtig gelesen.

    In Marokko ist das tatsächlich ein bekanntes Phänomen – besonders dort, wo Arganbäume wachsen. Die Tiere klettern erstaunlich geschickt in die knorrigen Äste, um an die Früchte zu kommen. Für uns sah das im ersten Moment komplett surreal aus. Wie eine Szene aus einem Kinderbuch oder einem sehr kreativen Photoshop-Experiment.

    Aber es ist echt – und ziemlich witzig anzusehen. Natürlich sollte man immer ein bisschen drauf achten, ob es sich um eine „natürliche“ Szene handelt oder ob dort Ziegen bewusst für Tourist*innen platziert wurden (kommt leider auch vor). Aber unsere Begegnung wirkte absolut authentisch. Wieder so ein Moment, den man nur auf Reisen erlebt – und nie vergisst.
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  • Taroudant

    16 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 15 °C

    Kurzer Stopp in Taroudant – Stadtmauer & Minztee

    Auf dem Weg ins Landesinnere haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp in Taroudant eingelegt – und ja, das lohnt sich. Es ist keine Stadt, in der man tagelang verweilt, aber definitiv ein Ort, wo man gerne mal eine Pause einlegt.

    Das Beeindruckendste? Ganz klar: die gigantische Stadtmauer, die sich in einem riesigen Bogen um die Altstadt zieht. Man fühlt sich fast ein bisschen wie in einer Filmkulisse – groß, mächtig, schön restauriert. Wer Zeit hat, kann die Stadt auch ein Stück entlang der Mauer oder durch die Souks erkunden.

    Zum Abschluss gab’s dann noch einen typisch marokkanischen "Whisky" – natürlich aus Minze und ohne Alkohol. Ein perfekter letzter Zwischenstopp, bevor es weiterging.
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  • Mandelblüte bei Taliouine

    16 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 12 °C

    Kaum überquert man das Atlasgebirge, öffnet sich eine völlig neue Welt: sanfte Hügel, endlose Weite und überall – wirklich überall – blühende Mandelbäume. Wir waren zur genau richtigen Zeit da. Die Landschaft? Fast schon kitschig schön. So, als hätte jemand einen Instagram-Filter über alles gelegt. Nur, dass es echt war.

    Es war diese Art von Weite, die einen ganz still werden lässt. Keine Touristenmassen, kein Lärm, einfach nur Natur pur und ein weiter Horizont, der scheinbar nie endet. Immer wieder hielten wir einfach an, stiegen aus und schauten. Und staunten. Und fotografierten. Und schauten nochmal.

    Manchmal fragt man sich ja, ob solche Orte noch existieren – so unberührt, so ruhig, so... ehrlich. Hier hinter dem Atlas haben wir ihn gefunden. Einen dieser Plätze, an denen man das Gefühl hat, kurz mal außerhalb der Zeit zu leben.
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  • Hotel Sultan Royal

    16 febbraio 2025, Marocco ⋅ 🌬 15 °C

    Geschlafen haben wir im Hotel Sultan Royal. Klingt fancy – war's aber eher nicht. Um ehrlich zu sein: Es war okay. Nicht super, nicht schrecklich. Wir waren fast die Einzigen dort, was irgendwie charmant, aber auch ein bisschen gespenstisch war.

    Die Zimmer? Kalt. Und damit meine ich nicht nur die Deko. Die Nächte waren frisch, und die Heizung war mehr Deko als Funktion. Aber: Das Team war super freundlich und hat sich wirklich bemüht, uns den Aufenthalt angenehm zu machen. Und hey – für drei Nächte war’s völlig in Ordnung. Wir hatten ein Dach über dem Kopf, gutes Essen in der Nähe und am Morgen diesen unglaublichen Blick in die Weite.
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  • Altlas Studio

    17 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 8 °C

    Erster Stopp: Atlas Filmstudios
    Ein bisschen Hollywood mitten in der Wüste. Hier wurden Filme wie Gladiator, Game of Thrones oder Die Mumie gedreht – und man merkt sofort, warum. Die Kulissen wirken fast echter als echt (auch wenn manche ein bisschen in die Jahre gekommen sind). Trotzdem: Wer einmal durch ein ägyptisches Tempel-Set spazieren wollte, ohne Ägypten zu verlassen – here you go.Leggi altro

  • Kasbah Ait Ben Haddou

    17 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 11 °C

    Weiter zur Kasbah Aït Ben Haddou

    Dieses UNESCO-Weltkulturerbe sieht aus, als wäre es direkt aus einer Zeitkapsel gefallen. Enge Gassen, Lehmmauern, die in der Sonne leuchten, und eine Aussicht, die man so schnell nicht vergisst. Kein Wunder, dass auch hier dutzende Filme gedreht wurden. Man klettert durch diese alten Mauern und fühlt sich ein bisschen wie ein Entdecker auf Zeitreise.Leggi altro

  • Tizi n Tichka

    17 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 11 °C

    Der Tschika-Pass
    Dann ging’s hoch hinauf – und zwar richtig. Der Tizi-n-Tichka schlängelt sich auf über 2.200 Meter durch das Atlasgebirge. Serpentinen ohne Ende, Ausblicke zum Niederknien, und zwischendurch Ziegen auf der Straße. Fahrtechnisch eine kleine Herausforderung, aber landschaftlich ein absolutes Highlight. Wir haben oft angehalten – nicht weil uns schlecht war, sondern weil es einfach zu schön war, um nur durchzufahren.Leggi altro

  • Mittagspause

    17 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 13 °C

    Irgendwann zwischen den Serpentinen und „Boah, schau mal da!“ wurde der Magen lauter als die Landschaft. Zeit für eine Pause. Direkt am Tizi-n-Tichka-Pass fanden wir ein kleines, unscheinbares Restaurant – eines dieser Orte, bei denen man nie weiß, was einen erwartet. Spoiler: Es war genau richtig.

    Der Minztee dampfte, die Sonne wärmte das Gesicht, und vor uns lag dieses irre Panorama aus Bergen, Tälern und einer Straße, die sich wie ein Band durchs Gebirge zog. Dazu gab’s Tajine – heiß, würzig, einfach gut. Keine Sterneküche, aber genau das, was man nach stundenlangem Staunen braucht.

    Es war so ein Moment, in dem man sich ganz kurz bewusst wird, wie verrückt schön Reisen sein kann. Man sitzt irgendwo im Nirgendwo, zwischen Himmel und Tal, trinkt Tee und denkt: Ja, genau hier will ich gerade sein.
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  • Kasbah Taourirt

    17 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach all den wilden Landschaften und kurvigen Straßen war unser nächster Stopp die Kasbah Taourirt in Ouarzazate – ein echtes architektonisches Schmuckstück. Von außen: ein majestätischer Lehmklotz mit Türmchen, Zinnen und verspielten Mustern. Von innen: ein verwinkeltes Labyrinth aus Räumen, Treppen und kleinen Innenhöfen. Man weiß nie so ganz, ob man sich noch in einem Haus oder schon in einem Filmset befindet.

    Früher war das hier mal die Residenz eines mächtigen Paschas, heute ist es eher ein Fenster in die Vergangenheit. Viel ist nicht möbliert, aber die Atmosphäre spricht für sich – dicke Mauern, kunstvolle Decken und Fenster, die aussehen, als würden sie Geschichten erzählen, wenn man nur lange genug hinschaut.
    Wenn man ein bisschen die Augen schließt, kann man sich vorstellen, wie das Leben hier mal war: heiß, geheimnisvoll, ganz anders.
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  • Ouarzazate Zurück am Hotel

    17 febbraio 2025, Marocco ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach all den Eindrücken – Filmkulissen, Lehmburgen, Passstraßen, Panorama satt – waren wir am Abend ziemlich platt. Zurück im Hotel gab’s dann das bekannte Abendprogramm: Essen, Tee, vielleicht noch ein kurzer Blick in den Sternenhimmel – und dann ab ins kalte, aber immerhin vertraute Zimmer.

    Das Abendessen war wieder im Hotel – nichts Spektakuläres, aber ehrlich gesagt: Nach so einem Tag schmeckt fast alles gut. Man ist einfach froh, die Füße hochzulegen, den Tag Revue passieren zu lassen und zu merken: Das war einer dieser Reisetage, die hängen bleiben.
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