• Angekommen in Schweden

    5 maggio 2025, Svezia ⋅ 🌙 8 °C

    Es geht wieder mit dem Fahrrad los, diesmal durch Norwegen bis zum Nordkap und Finnland wieder runter. Die erste Strecke bis Oslo würde mich Laura begleiten. Der Plan ist, dass sie eine Woche in Oslo verbleibt und ich in der Zeit weiter radle. Nach einer Woche wird sie mich dann mit dem Zug wieder einholen und wir fahren gemeinsam ein, zwei Wochen weiter..

    Gestern gegen 13:00 Uhr ging es mit dem Flixbus etwas verspätet los. Wir hatten uns jeder zwei Sitzplätze in der vordersten Reihe in der oberen Etage des Doppelstock Busses gebucht und waren sehr happy über diese Entscheidung, da wir echt eine fantastische Aussicht auf die Straße hatten und jeder sehr viel Platz hatte. Insgesamt würde die Reise mit dem Flixbus 15 Stunden dauern, und wir würden gegen 3:30 Uhr morgens in Göteborg ankommen. Die Fahrt verlief sehr ruhig. Schön war es gegen 18:00 Uhr sich mal die Beine vertreten zu können, als wir mit der Fähre nach Dänemark übersetzten.

    Gegen 3:30 Uhr kamen wir dann tatsächlich in Göteborg an. Es war saukalt. Da aber nichts offen hatte, blieb uns nichts anderes übrig, als unsere Sachen zusammen zu packen, die Fahrräder fertig zu machen und loszufahren. Durch die 3° Außentemperatur mussten wir uns erst mal warm fahren.
    Gegen 5:30 Uhr kamen wir an einer Tankstelle an, in der wir uns erst mal ein bisschen aufwärmen. Die Besitzer hatten glaube ich ein bisschen Mitleid mit uns, denn er gab uns einen Tee aus und ließen uns unser Essen in dem angrenzenden Bistro essen.
    Nun ging es weiter. Es war jetzt auch schon deutlich wärmer. Wir fuhren die ersten paar Kilometer nach der vor einigen Monaten erstellten Komoot-Route. Schnell wichen wir aber hiervon ab, da diese an eine großen Hauptstraße entlang verlief. Wir waren auch sehr happy mit der Entscheidung.
    Gegen Mittag machten wir an einem See Rast. Wir nahmen unsere isomatten und Schlafsack und schliefen erstmal eine ganze Weile.
    Über Camp4Night suchten wir uns einen Nachtplatz aus. Bis dorthin dauerte es allerdings noch ganz schön und die letzten Kilometer hatten wir ganz schön zu kämpfen, da es über Schotterwege bergauf ging. Aber es lohnte sich. Der Platz lag an einem sehr schönen See.
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