Koerners on tour

Jeder, der dieses Reisetagebuch lesen kann, wird uns ja voraussichtlich eh schon kennen. Dieses Tagebuch dient dazu, dass unsere Freunde und Familie uns bei unserer ersten Fernreise nach Thailand ein Stück begleiten können. Kim, Tom, Julius & Levin
Living in: Langenhagen, Deutschland
  • Day22

    4-Insel-Tour

    Yesterday in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute haben wir eine 4-Insel-Tour gemacht. Eigentlich war das ein bisschen gelogen, denn der erste Stop war direkt am Rilay Beach, der im Grunde nur ein Stückchen weiter ist. Der war auch ziemlich voll. Ansonsten waren wir immer so 5-20 Minuten im Longtailboot unterwegs und hatten dann immer so eine 3/4 Stunde Zeit am Strand. Direkt am Rilay Beach wurde Levin von irgendwas Größerem am Arm gestochen und wir verbrachten den ersten Stop im Grunde nur mit Trösten. Bei der ersten richtigen Insel konnten Julius und ich Schnorcheln. Mit Julius an der Hand hat das super funktioniert und es hat ihm total Spaß gemacht. Dort gab es auch Mittagessen. Die zweite Insel war jetzt nicht so spektakulär und wir haben die Zeit damit verbracht durchs Wasser ans andere Ufer zu gehen und Krebse zu beobachten. Danach sind wir an Chicken Island vorbei gefahren, wo wir nochmal etwas entfernt gehalten haben und schnorcheln konnten. Das war für mich echt das Highlight. Julius war auch kurz mit dabei, aber dem war das tiefe Wasser dann doch zu unheimlich. Aber wir haben total schöne Fische gesehen, auch diese, die so aufrecht schwimmen. Große Seeigel, die im Inneren geleuchtet haben. Einen großen roten Krebs habe ich beobachtet, der gerade gefressen hat. Es war wirklich toll. Danach ging es zurück ans Festland.
    Insgesamt ein unterhaltsamer Ausflug, auch wenn es schade war, dass man nicht zumindest an einem Strand etwas mehr Zeit zum Baden oder Erkunden hatte.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day20

    Beachtime

    February 15 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C
  • Day19

    Tag 1 in Ao Nang.

    February 14 in Thailand ⋅ 🌙 25 °C

    Ich habe ein bisschen Frieden geschlossen. Der Vormittag ging dafür drauf, das Auto zum Flughafen zu bringen und wieder zurück zu kommen. Wir haben dann im Hotel hier gegessen und sind dann los zum Monkey Trail. Ja, dort gab es tatsächlich Affen. Und sie kamen teilweise sehr dicht ran. Aber zum Glück überhaupt nicht aggressiv oder aufdringlich. Der Weg war stellenweise etwas abenteuerlich. Am Ende des Weges wartete ein schöner Strand auf uns, wo viel weniger los war als in Ao Nang.Read more

  • Day18

    Vom Paradies in die Touri-Hölle

    February 13 in Thailand ⋅ 🌙 27 °C

    Himmel, waren wir naiv. Ein bisschen mehr los - okay. Aber DAS? Massen strömen abends durch die Straßen. Die Vorstellung, dass diese Massen morgen auch alle den Strand belagern.... Nee, ey. Am liebsten wieder sofort die 7 Stunden zurück! Man haben wir uns beschissen informiert.
    Tja... Und nun? Gucken, dass wir hier schnell wieder wegkommen oder gucken, dass wir uns tagsüber einfach woanders was vornehmen. Aber eigentlich sollte das ja nun echt der Strand-Part sein. Wären wir mal am Sam Roi Yot geblieben...Read more

  • Day16

    Phraya Nakhon Cave

    February 11 in Thailand ⋅ 🌙 25 °C

    Heute Vormittag ging es in den Khao Sam Roi Yot Nationalpark. Ausflugsziel: die Phraya Nakhon Höhle an dessen Ende eine Art riesige Halle auf einen wartet in dessen Mitte ein Pavillon gebaut ist, was bei Lichteinfall aussieht, als wäre man in einer anderen Welt. Der Trip beginnt am 15 Minuten entfernten Örtchen Bang Pu, von wo man mit einem Boot zum nächsten Strand Leam Sala gebracht wird. Dort beginnt der Aufstieg. Vorher fasziniert einen jedoch erstmal eine Schar Altrosa Languren.
    Dann beginnt der im wahrsten Sinne steinige Aufstieg. 340 m. Klingt nicht viel, ist es aber. Immerhin brachte mir Levin auf dem Rücken das Kompliment "Supermum" ein. Julius hat der Weg offenbar nicht so viel ausgemacht. Wir kamen an faszinierenden Felsgebilden vorbei, bis wir endlich am Ziel waren. Und was wir sahen war einfach nur Wow. Sicherlich eines der beeindruckendensten Sehenswürdigkeiten die ich je gesehen habe. Wir verbrachten sicher gut eine Stunde dort, bevor wir den etwas weniger anstrengenden Rückweg antraten. Julius freute sich über ein paar deutsche Stimmen und plauderte munter drauf los.
    Klitschnass am Strand angekommen, nutzen wir die Wartezeit auf unser Boot mit einer Abkühlung im Meer.
    Auf dem Rückweg war noch eine andere Höhle ausgeschildert, die erst einmal nach nichts besonderem klang. Aber es war dort tatsächlich Personal und eine Schranke. Mit dem Nationalpark-Ticket kamen wir auch so hinein. Wieder ein heftiger Aufstieg und dann das, was man wirklich unter Höhle versteht. Ich wieder mit Levin auf dem Rücken habe nach einem steilen Leiterabstieg doch gestreikt. Tom ist mit Julius ein Stück reingegangen und es muss sehr abenteuerlich gewesen sein. So mit irgendwo durchkriechen und so. Ich war froh, als ich wieder die Taschenlampen sah. Wobei auch erst an einer völlig anderen Stelle als beim Reingehen. ^^
    Den Nachmittag ließen wir dann am Meer ausklingen.
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  • Day15

    Auf dem Weg ins Paradies

    February 10 in Thailand ⋅ 🌙 26 °C

    Nach einem herzlichen Abschied ging es wieder ins Auto. Nicht weit von dem Resort entfernt ist die berühmte Brücke am Kwai. Womit ich nicht gerechnet habe ist, dass da regelrecht Massen hinpilgern, sich in schrägen Posen fotografieren lassen und auf der einen Seite Massen an Fress- und Schnickschnack-Ständen aufgebaut sind. Womit ich auch nicht gerechnet habe ist, dass auf dieser Strecke immer noch ein Zug fährt.
    Danach ging es dann Richtung Hua Hin bzw etwas weiter an den Sam Roi Yot Beach in der Nähe des Khao Sam Roi Yot Nationalpark. Die Unterkunft wird lediglich von einer Straße vom Strand getrennt. Die Kinder waren sofort in ihrem Element! Endlich Meer! Piewarmes Meer. Aber Meer!
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  • Day14

    Abenteuer und Sightseeing.

    February 9 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Tja, welche Fotos wähle ich da nur. Heute wird es nicht reichen.
    Nach einem üppigen Frühstück mit Reis, Gemüse und Glibbertofu hat der Wirt angeboten, mit uns zu einer Höhle zu fahren.
    Dies erfolgte auf einem Moped mit "Beiwagen". Das. War schon mal mega witzig. Wir mussten dann einige Stufen hoch und dann wieder runter in die Höhle gehen, wo uns in einer Art Halle ein Schrein mit Elefanten, Buddhas und betenden Mönchen aus Wachs (?) erwarteten. Es war wirklich beeindruckend.
    Ein Stück weiter die Höhle hinein erwarteten uns in der Dunkelheit unzählige Fledermäuse. Und auf dem Rückweg eine Spinne, die meterweit springen konnte .... *argh* Wir waren sehr dankbar, dass uns das gezeigt wurde.
    Als wir zurück waren, haben wir unsere Sachen gepackt und sind zum Erawan-Wasserfall gefahren. Der Weg war auf mehrere Stufen aufgeteilt, zu denen man unkompliziert hochwandern konnte. Inklusive Bademöglichkeiten zwischen vielen Fischen, die mit Vorliebe an Füßen geknabbert haben. ^^ Sogar einen Waran haben wir gesehen.
    Ein gelungener Tag!
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  • Day13

    Mitten im Nirgendwo

    February 8 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Wir befinden uns hier so 20 km weit weg vom Erawan Nationalpark in einem "Resort" im völligen Nichts am Arsch der Welt. Das war das günstigste, was wir spontan gefunden haben. Die Leute können kein Englisch. Sind aber unheimlich nett und bemüht. 100 m weiter ist der See. Dort gibt es viele Hunde, ein paar Hütten und Hausboote. Ein krass einfaches Leben.
    Wir verständigen uns hier über so einen Sprach-Translator. Ging trotzdem schief. Die Gerichte von der vegetarischen Karte kamen mit Hühnchen... Der Speisesaal, ja, wirklich Saal ist quasi leer. Wir waren die Einzigen dort. Ich bin aufs Frühstück gespannt morgen. Die verzweifeln bestimmt völlig an uns. 😄🙈
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  • Day12

    Historical Park Sukhothai

    February 7 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Für uns recht zeitig haben wir uns auf dem Weg zum Foodmarket und danach zum Historical Park gemacht. Für 200 Baht (ca. 5,50 €) konnten wir den Kern der Stätte besuchen, was bei der Hitze mit zwei Kindern auch völlig ausreichend war. Ca. 2 Stunden haben wir dort verbracht, sind anschließend was Essen gegangen und dann wieder ins Gasthaus. Abends sind wir nochmal los um zu Essen und Reiseproviant einzukaufen. Morgen geht's weiter. Ich finde es hier auch echt anstrengend. Die direkte Umgebung ist unspektakulär hier. Die Hitze echt drückend und schwül. Viele Mücken. Ich freu mich auf die Weiterfahrt.Read more

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