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  • Day61

    Bei Murray und Jan zum Abendessen

    November 4, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Einen Tag nach dem Torpedo-Fischen-Tag treffen wir Jan und Murray zum Abendessen. Dazu wird das Snapper-Filet aufgetischt mit Kartoffeln, Spargel und Salat und Wein. Und Murray erzählt von seinem Jugendjahren auf Papua-Neuguinea, als er Fische noch mit einem Speer fing.Read more

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  • Day60

    Abendbeschäftigung

    November 3, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Fran's Tochter Naivasha ist mit einer Freundin und ihrer Tochter zu Besuch. Eigentlich wollen sie nur einen Tag am Stand verbringen, aber sie nutzt die Abwesentheit ihrer Mutter auch, um ein paar Sache auszusortieren. Nach kurzer Zeit sind vier große Haufen entstanden, je nach Entsorgungsart aufgeteilt. Der eine besteht größtenteils aus altem Holz und wird am Abend bei einem kleinen Lagerfeuer verbrannt. Gemütlich. Und dann spielen wir noch eine Runde Jenga.Read more

  • Day60

    Resteverwerter

    November 3, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Zuerst räuchert Murray alles, was nicht Filet ist und gegessen werden kann. Besonders im Kopf versteckt sich noch schmackhaftes Fleisch, dass nicht verschwendet werden sollte. Nach einer halben Stunde ist alles fertig geräuchert – ein kleiner Snack zur Mittagspause.Read more

  • Day60

    Fisch filetieren

    November 3, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Unser erster Fang: ein Snapper! Von 25 Ködern hat leider nur einer (Tuatua) funktioniert. Aber Murray macht sich nichts draus. Dieses Exemplar ist ein sehr leckerer Fisch und groß genug für unser Abendessen. Nachdem die ganze Torpedo-Anlage bei Murray und Jan im Haus verstaut ist, zeigt uns Murray seine Filetier-Technik. Die weiteren Bilder sind eventuell nichts für schwache Nerven! Tatort ist das Abwaschbecken hinter der Laube. Ein paar gut gesetzte Schnitte und nach 5 Minuten hat er das Fleisch von Haut und Gräten mitsamt dem Kopf befreit. Dann noch schnell mit dem Gartenschlauch abbrausen. Fertig.Read more

  • Day60

    Fische fangen – Torpedo-Methode

    November 3, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Am Morgen nach unserem erfolglosen Versuch mit den Angelruten sind wir mit Murray und Jan zum "Rentner-Fischen" verabredet. So nennen sie ihre etwas effizientere, aber trotzdem entspannte Methode. Anstatt mit dem Boot rauszufahren müssen sie nur noch einen kleinen Torpedo anstarten, der an einer Leine 25 Angelhaken hinter sich durchs Wasser zieht. Die Köder hat Murray schon vorbereitet: halb Fisch, halb Tuatua-Muscheln. Mal gucken, was besser ankommt. Aber zunächst muss alles aufgebaut werden. Auf einer Anhöhe kurz vor dem Strand stellen wir die motorisierte Winde mit der aufgespulten Hauptleine ab. Der Anfang der Leine ist am Torpedo befestigt, den Murray nun ein paar Meter weiter den Strand hinunter und ins Wasser trägt. Da schmeißt er den Propeller an und setzt den Torpedo ins Wasser. Dieser bewegt sich zielstrebig durch die Wellen aufs Meer hinaus, die Hauptleine hinter sich her ziehend. Eine kleine, orange Fahne hüpft munter auf und ab und markiert sein schnelles Vorankommen. In der Zwischenzeit haben wir schon ein Gestell, auf der die Leinen mit den Ködern eingehakt sind, am Strand platziert. Nachdem der Torpedo ein gutes Stück rausgefahren ist, befestigen wir die bestückten Leinen mit mehreren Metern Abstand zueinander an der Hauptleine. Als alle Köder ihren Weg durch die Wellen gefunden haben, machen wir es uns neben Jan an der Winde gemütlich. Bald ist das orange Fähnchen irgendwo hinter den Wellen verschwunden. Auf insgesamt 25 min ist der Motor des Torpedos programmiert. Danach hält er an. Und wir warten gespannt.Read more

  • Day59

    Fische fangen – herkömmliche Methode

    November 2, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Dazu leihen wir zwei Angeln bei Murray und Jan aus. Die beiden sind zwei liebenswerte Renter und gute Freunde von Fran und wohnen gleich gegenüber. Als Köder nehmen wir Tuatua, eine Muschelart, die wir vorher am Strand bei Ebbe gesammelt haben (dazu gräbt man die Füße im flachen Wasser in den Sand bis man auf die harten Schalen stößt. Danach lassen sie sich leicht mit der Hand herausbuddeln – diesen Trick hat uns Gerrie gezeigt). Am Abend bei zunehmender Dämmerung positionieren wir uns am Strand und werfen ein paar Mal unsere Angeln aus. Nach einer Dreiviertelstunde sind wir gelangweilt und etwas desillusioniert. Wir haben nichts mit um uns die Zeit zu vertreiben und es ist auch schon ziemlich dunkel geworden. Hunger, Müde, Kalt. Wir geben das Vorhaben auf und kochen Pasta.Read more

  • Day57

    Bay Duties

    October 31, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Mit höchster Sorgfalt und Präzision sortiert Gina die Salz- und Pfeffer-Pärchen in das Regal ein (am Ende ist es komplett gefüllt). Dank dem jahrelangen Training mit Omi Feli's Glasfiguren-Sammlung ging das auch ganz fix. Und Terry schraubt die Rollos an.Read more

  • Day57

    Duke's Nose

    October 31, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Nachdem wir eine Dreiviertel Stunde durch Wald und Gebüsch den Hang hochgestapft sind, gelangen wir an eine Art Klettersteig hoch zu Duke's Nose. Es ist eine Kette, die entlang des Felsen befestigt ist und als Auf/Abstiegshilfe dient. Erstmal gibts eine kleine Mittagspause. Dann erklimmen wir auch den letzten, steilen Teil der Nase und oben angekommen wartet ein schöner Blick auf Whangaroa Harbour.Read more

  • Day57

    Wairakau Stream Track

    October 31, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Eine zweistündige Wanderung (one-way) mit dramatischer Flussüberquerung bis zu einer Hütte (Lane Cove Hut) direkt an der Ranfurly Bay (vorletztes Bild zeigt Blick von der Hütte). Dort kann man übernachten oder gleich noch die Wanderung hoch zur Dukes Nose ranhängen. Das haben wir natürlich auch gemacht (siehe nächsten Eintag). Zur Belohnung gab es einen Regenbogen.Read more

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