• Mein Herz schreit nach Meer

    November 3, 2024 in Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Sonntag mein letzter Tag in Athen und nicht einige Dinge die ich mir anschauen könnte. Da sind unter anderem noch die ein oder Andere Ausgtabungsstätte oder der höchste Hügel Athens von dem man eine wunderbare Aussicht über die Stadt, die Akropolis und das Meer haben soll.

    Da wäre auch noch die Riviera bin Athen. Was soll ich sagen nachdem am Sonntag auch das geschäftige Treiben in Athen etwas abeppt und die Sonne schon morgens strahlte und leicht auf der Haut printzelte, schrie mein Herz nach Meer!

    Jetzt dachte ich nicht, ich fahr für eine Stunde oder auch 2 ans Wasser genieße etwas die Sonne und am Namittag mache ich mich auf den Hügel zu erklimmen. Aber nun gut abwarten.

    Erstmal machte ich mich auf zur Tram, Mut der Linie 6 geht es direkt vom Syntagma Platz aus zum Meer. Dabei fährt man ca 30 Minuten durch Athen und sieht noch einmal andere Ecken Abseits der Touristengegenden. Und dann ist es soweit die Tram fährt einen kleinen Berg hinunter und man schaut direkt auf das weite blaue Wasser.

    Ich entschied mich gleich an der ersten Station auszusteigen und einen Spaziergang entlang der Promenade zu machen. Es dauerte nicht lange und ich war mitten im Hafen der Segelboote und Yachten. Soviel Luxus auf einen Blick dabei merkte ich gar nicht wie die Zeit verstrich. Als ich auf die Uhr blickte, waren 2,5 Stunden verstrichen und mein Schrittzähler hatte schon über 10.000 Schritte gezählt. Am Anfang des Yachthafens direkt am Strand war ein kleines Fischrestaurant und ich entschied mich hier einfach die Aussicht zu genießen und eine kleine Pause zu machen. Der Ausblick war einfach traumhaft. Und das gewusel am Strand strahlte pure Lebensfreude aus.

    Überall könnte man Familien beobachten, die Volleyball spielten und am Strand picknicken. An der Promenade findet man unzählige kleine Pavillons, in jedem einzelnen fand Leben statt. Ob angeregte Gespräche oder ein Schachspiel. Die Griechen genießen hier am Strand das Leben in vollen Zügen.

    Ich selbst hab mich auf eine kleine Klippe gesetzt und einfach genossen. Auch auf dem Wasser konnte man viel beobachten. Kleine Segelboote, Schwimmer und die griechischen Inseln am Horizont.

    Ich kann sagen ich hab diesen Tag in vollen Zügen genossen und als ich wieder auf die Uhr blickte war es bereits 17 Uhr. Ich hab gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit verflogen ist. Ich machte mich also auf den Weg zurück in die Stadt und entscheid mich, dass die offenen Sehenswürdigkeiten Anlaufpunkte bei meinem nächsten Besuch werden.
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