4 locher's

Joined April 2016
  • Day98

    Auf Wiedersehen!

    August 6, 2016 in Tanzania

    Leider ist unser Afrikaabenteuer bald zu Ende. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge, wie man so schön sagt, fliegen wir morgen wieder in unsere geliebte Schweiz zurück und freuen uns auf Familie, Freunde, ein stabiles Stromnetz und eine Waschmaschine.
    Wie lange wird es wohl dauern, bis wir uns wieder kleinbürgerlich über Kleinigkeiten ärgern, welche in Afrika zum Alltag gehörten? Wir hoffen, Levin und Janis werden nachhaltige Eindrücke dieser Reise mit auf ihren Lebensweg nehmen, zumindst haben sie viel Englisch und sogar ein paar Sätze Chichewa und Swaheli gelernt.
    Waren gestern die letzten Sternschnuppen unter afrikanischem Himmel das Ende unserer Reise? Nein, dies war erst der Anfang!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day97

    Pingwe

    August 5, 2016 in Tanzania

    Nach drei Nächten wechselten wir das Paradies und fuhren zur Abwechslung in eine andere Lodge weiter südlich. Gekonnt handelten wir das Taxi für die eineinhalb Stunden Fahrt herunter und waren trotzdem überzeugt, (gerne) zuviel gezahlt zu haben, ausgebeutet wurde die Ostküste durch Kolonialmächte lange genug. Unser Bungalow war nun nicht mehr direkt am Strand, dafür etwas erhöht am Hang gebaut und mit herrlicher Sicht. Nur die Fernbedienung zum Verstellen der verschiedenen Blautöne des dunkelblau bis türkisfarbenen Meers fehlte uns noch zum perfekten Urlaub. Nach der Erfindung des Handys wäre längst wieder einmal etwas Neues fällig, nicht?
    Anstatt mit einem lärmenden Motorboot arme Delfine zu beobachten, segelten wir lieber mit einer ursprünglichen Dhow (kleines, heimisches Segelschiff) der Küste entlang.
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  • Day97

    Hakuna Matata

    August 5, 2016 in Tanzania

    Sonnenaufgänge und unsere friedlich schlafenden Kinder haben gemeinsam, dass wir sie ewig beobachten könnten und eine beruhigende Wirkung haben, welche sofort einsetzt und uns jeglichen Stress vergessen lässt. Beides dürfen wir hier täglich geniessen und das macht uns glücklich.

  • Day97

    Pongwe

    August 5, 2016 in Tanzania

    Ein Vorurteil über Afrikaner, welches wir streichen können, ist ihre Unpünktlichkeit.
    Zumindest Busse und bestellte Taxis sind hier erstaunlich pünktlich. Pünktlich sind hier auch die Gezeiten, nach denen sich die heimischen Fischer, Muschel- und Algensammler (für die Kosmetikindustrie) täglich richten müssen, Mutter Natur scheint eine gute Lehrmeisterin zu sein. Auch wir erfreuten uns an den abwechslungsreichen Gezeiten. Bei Ebbe wateten wir stundenlang durchs Watenmeer auf der Suche nach Muscheln und allerei seltsamen Meerestieren, welche sich in den verbliebenen Pfützen verkrochen hatten und bei Flut schwammen wir mit oder ohne Kajak in der wilden Brandung.Read more

  • Day94

    Stone Town 1

    August 2, 2016 in Tanzania

    Spätestens als wir unser Zimmer im Hotel Emerson on Hurunzi betraten, wussten wir, unseren letzten Entscheid richtig getroffen zu haben - nämlich in der zweitletzten Woche unserer Reise nicht noch weiter in den aufregenden Norden Tansanias vorzudringen und in Sachen Abenteuer zwei Gänge runterzuschalten. Früher als geplant warfen wir nun also unseren Anker vor der Gewürzinsel Sansibar aus. Stone Town war viele Jahre der grösste Handelsplatz Ostafrikas für Gewürze aber leider auch der Sklaven. Mit seinem Labyrinth enger Gässchen und Märkte erinnerte die tolle Altstadt etwas an Italien und liess etwas Heimweh aufkommen. Wer für nächstes Jahr noch auf der Suche nach einer neuen Feriendestination ist, dem können wir einen "Cocktail Tansania" wärmsten empfehlen: Vier Tage Safari, drei Tage Stone Town und nach belieben ein paar Tage an einem der herrlichen Palmenstrände die Seele baumeln lassenRead more

  • Day93

    South Beach Dar es Salaam 1

    August 1, 2016 in Tanzania

    Jäger und Sammler
    Man kann unseren Jungs ja keine Vorwürfe machen, wenn sie ihrem Instinkt folgend alles sammeln, was ihnen vor die Füsse gerät. Entsprechend platzen ihre Rucksäcke bald aus allen Nähten. Von Schlangehaut über grosse Samenkapseln, Wurzeln, Quarze und Zebrazähne ist allerlei Kurioses dabei. Bei Schildkrötenpanzer, Pavianschädel oder sogar der riesigen Rippe einer Giraffe sagten wir aber entschieden nein. Bei der toten Muräne, welche Levin heimlich vom Strand in sein Zimmer mitnahm, gabs zum Glück wenig Widerstand, denn diese stank selbst ihm dann doch zu fest.

    Wir genossen nur wenige Kilometer südlich von Dar es Salaam den Indischen Ozean und holten uns zum ersten Mal seit unserer Reise einen afrikanischen Sonnenbrand.
    Wir machten Bekanntschaft mit allerlei Tieren, darunter eine 30-köpfige Bande herziger Äffchen, mit denen wir zwei Tage lang wohl oder Übel unsere Terasse inklusiv Zvieri teilten.
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