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  • Day181

    Washington D.C.

    May 1 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Angekommen in den USA, dem letzten Land auf unserer Reise. Wir können es gar nicht fassen, dass wir sehr bald schon wieder im schönen Potsdam sind. Jetzt standen aber erstmal ein paar Tage in der US-Hauptstadt Washington D.C. auf dem Plan.
    Schon die einstündige Zugfahrt vom Flughafen Baltimore nach Washington fanden wir super. Die Fahrt ging durch grüne Landschaften vorbei an vielen kleinen Wohnsiedlungen, wie man sie aus vielen Filmen und Serien kennt - ordentlich nebeneinander aufgereihte Holzhäuser mit Veranda und natürlich in vielen Auffahrten große Autos.
    Angekommen in Washington fuhren wir erstmal direkt zu unserer Unterkunft. Wir übernachteten die 4 Nächte in einem Airbnb-Zimmer in der Wohnung einer netten Frau. Die Häuser in der Straße hätten mit dem Backstein auch gut in Husum stehen können.
    Die nächsten beiden Tage haben wir dann das Regierungsviertel und alles drumherum erkundet. Es war sehr cool die ganzen Gebäude, die man aus den Nachrichten und sehr vielen Filmen kennt, auch mal in echt zu sehen. Vor allem das Kapitol fanden wir sehr beeindruckend. Außerdem haben wir einige der zahlreichen Gedenkstätten für verschiedene Persönlichkeiten und Kriege besucht.
    Insgesamt gibt es in Washington extrem viel zu sehen und über die amerikanische Geschichte zu lernen. Besonders cool fanden wir auch, dass die Museen kostenlos sind. Das haben wir natürlich auch ausgenutzt und das Naturkundemuseum und das Museum für amerikanische Geschichte besucht. Am dritten Tag sind wir dann mit der Metro einmal über den Fluss gefahren und haben uns den berühmten Nationalfriedhof in Arlington angesehen. Dort sind neben beispielsweise John F. Kennedy vorrangig Soldaten aus verschiedenen Kriegen und deren Kinder und Frauen beerdigt. Das riesige Gelände mit den unzähligen weißen Grabsteinen war sehr beeindruckend. Von dort aus fuhren wir dann weiter nach Georgetown, dem ältesten Stadtteil Washingtons, und spazierten durch die Straßen und am Wasser entlang. Dort war es mit dem Kanal und den vielen alten bunten Häusern auch sehr schön.
    Insgesamt hat uns Washington sehr gut gefallen. Die Stadt ist sehr grün und man kann die meisten Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erkunden. Wir sind die Tage dort jeden Tag sehr viel gelaufen, alleine am ersten Tag schon 16 km. Außerdem war die entspannte Stimmung in der Stadt super, um erstmal in den USA anzukommen. Jetzt sitzen wir im Zug auf dem Weg in die weniger ruhige Stadt New York.
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    Traveler

    Wie aufgeräumt es dort aussieht.

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