• Osprey 2.0

    4–6 февр., Австралия ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir füllten unsere Vorräte und fuhren wieder zurück in den Nationalpark wo wir zuerst den Yardie Creek anschauten. Der Fluss führte vom Landes inneren ins Meer und kam aus einem Klippigen Landgebiet. Wir hielten uns aber nicht wirklich lange dort auf wegen der Hitze.
    Zurück auf dem Osprey Camping Platz erfuhren wir das es auch dort letzte Nacht sehr stark gewindet hat.
    Es war weiter Schnorcheln, relaxen und schwitzen angesagt.
    Neben den Temperaturen waren die Fleigen eigentlich fast noch nervender. Diese kleinen Arschlöcher kennen absolut kein Personal Space und fliegen überall auch ins Gesicht, in die Ohren, zwischen die Augen und Brille, in die Augen und auch gerne in den Mund. Die Netze für über den Kopf waren echt eine Erleichterung für unsere Nerven. Zum Glück war aber nach dem Sonnenuntergang Schlafenszeit für die Biester. Mücken gab es dafür zum Glück keine.
    Wir genossen den Sonnenuntergang oft vom Strand aus und bevor der Mond aufging konnte man soooo viele Sterne sehen.
    Marc pausierte das Schnorcheln und ich fand den Hotspot für die Schidkröten! Es war absolut fantastisch. Der Spot, nicht weit draussen hatte Unterwasser eine Sandflächenund dann rundherum kleine „Klippen“ und Felsvorsprünge. Dort konnten sich die Fische wie auch die Schildkröten darunter verstecken. Es war so schön wie die Tiere an diesem Spot chillten und sich nicht irritieren liessen solange man nicht herunter tauchte. Am Morgen waren bestimmt 5 Schildkröten an diese Ort und am Nachmittag waren es noch mehr. Ich wollte dann noch Haie finden und schwamm noch einige Zeit herum, begegnete aber immer wieder einer Schildkröte. Es ist faszinierend sie beim schwimmen zu beobachten wie sie durchs Wasser schweben und ab und zu Luft holen.
    Am ersten Morgen zurück kam die Parkrangerin vom Campingplatz und fragte wielange wir noch bleiben werden. Bereits in Exmouth hatten wir gesehen, das die Chancen gut stehen, dass sich in der kommenden Woche in der Region einen Zyklon bildet, was sich nun bestätigte. Ein Zyklon ist das selbe wie ein Hurrikan, wird aber je nach Region auf der Welt anders benannt.
    Wir hatten geplant am Freitag dann weiter zu Reisen in Richtung Shark Bay, mit Zwischenstopp in Coral Bay, was sich als guter Plan erwies.
    Am Freitag Morgen hiess es dann, das bis Samstag Mittag alle den Park verlassen müssen, wegen Mitchell dem Zyklon. Der Park wurde von Samstag bis voraussichtlich Dienstag dicht gemacht.
    Wir gingen noch ein letztes Mal Schnorcheln, Marc kam auch mit und es war als möchte uns das Meer dort nochmals von der besten Seite aufwiedersehen sagen, so das man zurückkommen will. Die Schildkröten waren umkreist von Fischen, wir sahen zwei Unicorn Fische, die Blaupunktrochen schienen auch eine Versammlung zu haben, der Riesen Pufferfisch tauchte auf und es schwamm ein Gittarenhai an uns vorbei!

    Die Gedanken kreisten darum, wie weiter. Wir hatten sehr viel Wind in Coral Bay und der Zyklon war bei Broom oben, was schon eine Riesen Distanz ist. Somit lies sich erahnen, das es in Shark Bay nicht gerade ein angenehmen Lüftchen sein wird. Bei viel Wind ist die Sicht Unterwasser schlechter und bei Zuviel Wind gehen die Boote garnicht raus. Wir skippten Coral Bay und fuhren bis nach Carnarvon.
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