Sali Bay Resort
Feb 28–Mar 7 in Indonesia ⋅ 🌬 29 °C
Es gab wie jeden darauf folgenden Abend einen Salat, Suppe, eine Hauptspeise und ein Dessert. Beim Salat und der Hauptspeise gab es jeweils eine Auswahl. Wir bekamen die Tauchcrew vorgestellt und die Frauen vom Spa und ein Brieving fürs Tauchen. Die meisten (Roberto inklusive) sprechen nicht gerade gut englisch. Aber für die Verständigung reichte es.
Wir entschieden und am nächsten Tag nicht zu tauchen, sondern erst mal richtig anzukommen und uns ausruhen. Das Bett war sehr bequem und mit dem Meeresrauschen im Hintergrund schliefen wir sehr schnell ein.
Das Resort besteht aus Bungalows, der Lodge (wo wir waren), einem Überdachtem Essensbereich mit der anschliessenden Küche, Pool, Office und Shop (war nur auf Nachfrage geöffnet) und dem Tauch“Center“.
Alles direkt am Meer und hinten dran am Hügel war Dschungel welcher aber privat war und somit nicht betreten werden durfte.
Wir verbrachten eine sehr schöne Woche hier. Dreimal gingen wir am Morgen mit zum Tauchen. Auch der Guide konnte nicht wirklich gut englisch, somit war das Briefing noch verbesserungsfähig. Ich war auch froh das Denise und ich bereits etwas Erfahrung im Tauchen hatten, da auch Unterwasser zb. die Luft nur sehr selten abgefragt wurde.
Meistens waren wir auf 20-25 Meter, weisser Sand und Koralle, 1h Tauchzeit. Leider wird immernoch Dynamit gefischt und somit sind einige Teile der schönen Riffe total zerstört. Aber das, was noch in Takt war, war wunderschön. Viele Fische, Black Tip Reef Sharks, Schildkröten und das kleine Zeugs wie Nudi Branches, Seepferdchen usw zeigte sich auf den Tauchgängen.
Am besten aber war das Schnorcheln am Hausriff. Auch dort sahen wir fast alles wie auf dem Tauchgang und mussten nur drei Schritte aus dem Zimmer machen.
Die Black Tip Riff Sharks schwammen Teils auch sehr nahe am Strand entlang, so das wir sie vom Ufer aus gut sehen konnten. (Die Fotos sind alle vom Hausriff)
Zweimal gingen wir auch in der Nacht schnorcheln und suchten den Walking Shark. Das erste Mal hatten wir für den Hai kein Glück, dafür konnten wir aber drei Oktopoden sehen, eine Sepia und wenn man das Licht komplett ausmachte sah man die Plankton-Biolumineszenz wenn man die Hände im Wasser schnell bewegte. Dadurch leuchtete das kleine Plankton auf und sieht aus wie winzige Glühwürmchen.
Beim zweiten Mal half uns dann einer der Tauchguides den Hai zu finden und wir konnten gleich drei der kleinen süssen Haie sehen.
Die restliche Zeit verbrachten wir mit häkeln, am Pool liegen, lesen, Powernaps, frische Kokosnuss trinken und einfach am geniessen.
Ich hatte am Freitag Geburtstag und wir gingen mit aufs Tauchboot um zu schnorcheln. Weil wir am Samstag unseren Flug hatten war Tauchen nicht mehr möglich. Am Abend überraschte mich dann die Küchencrew mit einer Torte und sie sangen Happy Birthday. Das war sehr süss.
Am Samstag fuhren wir dann um 5:00 früh mit dem Boot zurück und dann mit dem Auto zum Flughafen.Read more


























