• Maria Himmelbauer
Sep – Oct 2024

Japan 🇯🇵

A 13-day adventure by Maria Read more
  • Trip start
    September 21, 2024

    Japan - Konnichiwa Tokyo 🇯🇵✈️

    Sep 21–25, 2024 in Japan ⋅ ☁️ 31 °C

    Gestern sind wir um ca. 8:30 vormittags in Tokio gelandet, nach einem 13-stündigen Flug! ✈️

    Mit dem Taxi sind wir vom Flughafen Narita ins Hotel gefahren. Leider konnten wir noch nicht einchecken, daher haben wir (sehr übermüdet) noch für ein paar Stunden die Gegend “Shinjuku” ums Hotel entdeckt.

    Wir waren in einem riesigen Park (Shinjuku Gyoen National Garden), wo wir ein kleines Nickerchen im Gras gemacht haben (ich habe noch nie so schönes und sauberes Gras gesehen 😄).

    Die vollen Straßen und leuchtenden Werbeflächen erinnern etwas an den Times Square in New York. Jedoch ist es hier so ruhig, sauber und geordnet, dass es sich gar nicht anfühlt, wie eine Stadt mit ca 14 Millionen Einwohnern 🏙️
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  • Shinjuku & Shibuya

    September 22, 2024 in Japan ⋅ ⛅ 27 °C

    Der gestrige Tag hat mit der Erkundung des Meiji Schreins, einem wichtigen Shinto-Schrein mit riesigem Park rundherum, begonnen. Wir durften sogar eine traditionelle Hochzeit beobachten, die zufällig dort stattfand - die Kleidung von Braut und Bräutigam ist doch sehr anders als bei uns 🤭

    Danach haben wir uns mit Sushi gestärkt - ganz frisch zubereitet und zum selbst rollen, so dass das Algenblatt nicht aufgeweicht ist 🤤

    Weiter ging es mit der Shibuya Crossing: eine der Hauptattraktionen in Tokio. Die am stärksten frequentierte Verkehrskreuzung der Welt 😱 Bei jeder Grünphase überqueren ca. 3500 Personen die Kreuzung, und zwar in alle Richtungen. Wie viele andere mussten wir das Überqueren natürlich auf Foto und Video festhalten, und sind dafür ca 4x über die Kreuzung gegangen 😄
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  • Nein, das ist keine Werbung für eine japanische Boy-Band, sondern für die Hosts in einem Club

    Shinjuku by night…

    September 22, 2024 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    Am Abend haben wir eine Free Walking Tour durch Shinjuku gemacht.

    Unser einheimischer Guide “Hiroshi” hat uns durch die Highlights der Gegend geführt, und uns erzählt, was hier in Tokio alles hinter verschlossener Tür passiert.

    Die japanische Kultur ist sehr indirekt und konservativ - umso mehr Nachfrage gibt es nach Host(ess) Clubs oder Love Hotels (die laut seiner Aussage 10 von 10 Japaner:innen mindestens 3-4x im Leben nutzen)… nach dieser Tour sieht man Tokio definitiv mit anderen Augen 👀🥸🏙️💕
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  • Tag 3 in Tokio

    September 23, 2024 in Japan ⋅ ☁️ 26 °C

    An dritten Tag in Tokio machten wir uns am späten Vormittag auf den Weg zum Tsukiji Fischmarkt. Wegen des Feiertages in Japan war leider der Großhandelsbereich mit dem berühmten Thunfisch Verkauf geschlossen 🐟

    Wir hatten also noch mehr Zeit, uns durch all die Verkaufsstände und Restaurants mit dem besten Fischen und Meeresfrüchten durchzuprobieren. Sarah hat die beste Auster ihres Lebens gegessen, mein Highlight war das frische Tuna und Lachs Sashimi 🤤

    Mit vollen Mägen (hauptsächlich gefüllt mit rohem Fisch und Reis) haben wir uns nach einer kurzen Shopping Tour bei Uniqlo auf den Weg zum TeamLab Museum gemacht. Das Museum ist ein weiteres Must-Do in Tokio, wo man mit allen Sinnen verschiedene futuristische Kunstwerke erleben kann.
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  • Letzter Tag in Tokio

    September 24, 2024 in Japan ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute stand Akihabara am Programm. Akihabara wird auch “Electric Town” genannt, da es sehr bekannt für die vielen Elektronikhändler ist. Außerdem ist dieser Stadtteil das Herz der Anime, Manga und Videospiel Szene 🦄✨

    Eine unser verrücktesten Erfahrungen bisher in Tokio: der Besuch eines Maid Cafés. Hier sind Frauen als Dienstmädchen verkleidet und betreuen dich auf eine sehr “niedliche” und unterwürfige Art und Weise (sie bedienen dich beispielsweise auf den Knien). Die Maids leben einer Fantasiewelt und nennen einen Prinzessin (oder Meister). Das Bestellte wird mit beliebigen Tiermotiven (die man sich selbst aussuchen kann) am Tisch verziert, je nach gekauftem Package performen die Maids auch eine Show oder machen ein Polaroid Foto mit dir (abgesehen davon ist es verboten, sie zu fotografieren). Maid Cafés sind in dieser Gegend (und generell in Tokio) sehr beliebt, das Klientel reicht von Geschäftsmännern bis zu Hardcore Maid Café Fans, die ihr Maid-Polaroid Sammelalbum mitbringen. Uns war der Aufenthalt ziemlich unangenehm, es ist aber jedenfalls eine besondere Erfahrung!

    Danach waren wir pünktlich zum Sonnenuntergang beim Rathaus von Tokio, wo es ganz oben eine kostenlose Aussichtsplattform gibt. Sehr beeindruckend, die größte Metropolregion der Welt von oben zu sehen 🌇
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  • Kyoto - Liebe auf den 1. Blick

    Sep 24–27, 2024 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

    Mit dem Shinkansen sind wir von Tokio nach Kyoto gefahren. Dort angekommen haben wir direkt den Nishiki Markt angesteuert: Ein riesiger Markt mit verschiedensten Geschäften und einer enormen Vielfalt an Restaurants und Street Food Ständen - für jeden Foodie ein Paradies! 🤤😍

    Kyoto ist eine der kulturell und geschichtlich bedeutendsten Städte in Japan. Bei einer Free Walking Tour am Abend haben wir über das Geisha Viertel Gion gelernt und sogar das Glück gehabt, ein paar Geishas auf der Straße zu sehen. Kyoto ist auch die Heimat von zahlreichen Schreinen und Tempeln, welche zum Teil zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Außerdem haben wir an einer traditionellen Teezeremonie teilgenommen 🍵
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  • Wagyu Beef in Tempura Teig

    Der Schrein aller Schreine 🟠

    September 25, 2024 in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

    Fushimi Inari-Taisha ist der Hauptschrein aller Schreine in Japan, die der Shinto-Gottheit für Fruchtbarkeit und Geschäftserfolg, Inari, geweiht sind.

    Die scheinbar endlosen Alleen aus leuchtend orangefarbenen Torii, die den Zugang zum Berg Inari schmücken, sorgen für eine beeindruckende Kulisse, die zu den berühmtesten Bildmotiven Japans gehört! 🎌Read more

  • Koyasan - eine Nacht im Tempel

    Sep 27–28, 2024 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    Von Kyoto ging es weiter nach Koyasan. Die Anreise war ziemlich aufwendig: zuerst U-Bahn und Zug, danach eine kurze Fahrt mit der Gondel, und zum Schluss noch eine Busfahrt.

    Koyasan ist das Zentrum des Shingon-Buddhismus, welcher im Jahr 805 nach Japan gebracht wurde. Koyasan ist ein kleines abgelegenes Dorf in den Bergen, das über 100 Tempel besitzt. In einigen dieser Tempel hat man als Tourist die Möglichkeit zu übernachten und das Leben der Mönche hautnah mitzuerleben.

    Wir haben eine Nacht im Tempel „Yochi-in“ verbracht und es war ein unglaubliches Erlebnis. Nach einem vegetarischen Abendessen erhielten wir eine nächtliche Führung durch den Friedhof von einem der Mönche unseres Tempels. Der Friedhof war eingebettet in einen Wald mit riesigen alten Bäumen, und hunderte Laternen leuchteten den Weg entlang der Gräber. Ein wirklich magisches Gefühl ✨

    Am nächsten Morgen nahmen wir um 6:30 an der Morgenzeremonie der Mönche teil, wo eine Stunde lang beim Gesang von Sutras meditiert wird 📿🧎‍♀️Danach gab es noch ein Frühstück inkl. Misosuppe, Reis, Tofu und noch vielen weiteren vegetarischen Speisen.

    Inspiriert von der Einfachheit, Freundlichkeit und Zufriedenheit der Mönche ging unser Tempelaufenthalt dann auch schon zu Ende - was für ein tolles Erlebnis 🤍
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    Trip end
    October 3, 2024