In der achten Klasse ging es für uns an die Mecklenburgische Seenplatte, genauer gesagt auf ein Zeltplatz in Schwarz.
Zelte mussten wir jedoch nicht selbst mitbringen. Diese standen bereits. Nur Isomatte und Schlafsack waren nötig.
Bereits Morgens ging es für uns nach Norden. Theoretisch sind es nur etwas über 300km, aber durch die Pausen des Busfahrers sind wir erst am Abend angekommen.
Die erste Nacht hat es bereits geregnet und gefühlt die Hälfte der Zelte war nicht für dieses Wetter gewappnet. Unser Zelt, sprich das Zelt von mir und Lea, bleibt zwar trocken, aber auch nur, weil ich mitten in der Nacht nochmal rausgegangen bin, um die Heringe von der Plane neu zu befestigen.
Aufgrund dessen gab es aber am nächsten Tag eine lange Wäscheleine, wo nasse Schlafsäcke und Klamotten aufgehangen wurden. Außerdem wurden einige Zelte getauscht und trockene Klamotten geteilt.
Glücklicherweise blieben die Tage jedoch trocken (also tagsüber).
Wir haben unsere Klasse aufgeteilt in zwei Gruppen und eine ist mit Kanus (F2), die andere mit Fahrrädern, um zum eigentlich Badestrand zu gelangen.
Dies war jedoch recht sinnlos, da wir genauso gut zu Hause hätten bleiben können.
Zudem hatten die Fahrräder alle keinen Rücktritt und die meisten hatten nicht mal funktionierende Lichter, und meist gar keine Bremsen.
Zum Abendbrot gab es ein Lagerfeuer und Stockbrot (zumindest bis das Gewitter anfing 😅) (F3).
Der nächste (und letzte) Tag wurde zum
freien Baden und Volleyballspielen genutzt.
Zum Abendessen wollten wir Grillen, jedoch kam uns der Regen zuvor (F4). Somit wurde alles unter der Plane des Essenzelts abgehalten, wo mittlerweile auch fast alle geschlafen haben.
Lea und ich waren einige der Wenigen, die die ganze Zeit im Zelt geschlafen haben.Read more