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Kurztrips

Einfach nur kurz Trips, welche so 1-2 Tage andauerten und zu wenig für ein eigenen „Trip“ sind. Read more
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    January 1, 2023

    Schwarz

    Jun 26–28, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 33 °C

    In der achten Klasse ging es für uns an die Mecklenburgische Seenplatte, genauer gesagt auf ein Zeltplatz in Schwarz.
    Zelte mussten wir jedoch nicht selbst mitbringen. Diese standen bereits. Nur Isomatte und Schlafsack waren nötig.
    Bereits Morgens ging es für uns nach Norden. Theoretisch sind es nur etwas über 300km, aber durch die Pausen des Busfahrers sind wir erst am Abend angekommen.

    Die erste Nacht hat es bereits geregnet und gefühlt die Hälfte der Zelte war nicht für dieses Wetter gewappnet. Unser Zelt, sprich das Zelt von mir und Lea, bleibt zwar trocken, aber auch nur, weil ich mitten in der Nacht nochmal rausgegangen bin, um die Heringe von der Plane neu zu befestigen.
    Aufgrund dessen gab es aber am nächsten Tag eine lange Wäscheleine, wo nasse Schlafsäcke und Klamotten aufgehangen wurden. Außerdem wurden einige Zelte getauscht und trockene Klamotten geteilt.
    Glücklicherweise blieben die Tage jedoch trocken (also tagsüber).

    Wir haben unsere Klasse aufgeteilt in zwei Gruppen und eine ist mit Kanus (F2), die andere mit Fahrrädern, um zum eigentlich Badestrand zu gelangen.
    Dies war jedoch recht sinnlos, da wir genauso gut zu Hause hätten bleiben können.
    Zudem hatten die Fahrräder alle keinen Rücktritt und die meisten hatten nicht mal funktionierende Lichter, und meist gar keine Bremsen.
    Zum Abendbrot gab es ein Lagerfeuer und Stockbrot (zumindest bis das Gewitter anfing 😅) (F3).

    Der nächste (und letzte) Tag wurde zum
    freien Baden und Volleyballspielen genutzt.
    Zum Abendessen wollten wir Grillen, jedoch kam uns der Regen zuvor (F4). Somit wurde alles unter der Plane des Essenzelts abgehalten, wo mittlerweile auch fast alle geschlafen haben.
    Lea und ich waren einige der Wenigen, die die ganze Zeit im Zelt geschlafen haben.
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  • Mit jugendlichem Leichtsinn nach Kappeln

    May 18–19, 2023 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    Männertag 2023 kamen wir auf die recht spontane Idee zur Ostsee zu fahren.
    Und während manche noch bis 6 Uhr Morgen gefeiert haben, standen andere bereits zu dieser Zeit auf Arbeit, also Tom zumindest.

    Als dieser um 14 Uhr Schluss hatte, haben wir uns beide getroffen, um sein Auto zu bealden (F2).
    Ursprünglich war geplant, 14 Uhr auch los zu machen, jedoch begannen die anderen erst 14:30 Uhr zu packen und so waren wir 15 Uhr immer noch in Senftenberg.
    Ab da ging es erstmal knapp drei Stunden in den Norden bis wir kurz vor der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern an einem Netto angehalten haben, um etwas Essen für das Abendbrot und Frühstück zu holen.

    Gegen 22 Uhr erreichten wir die restlichen 100 Kilometer Strecke für den Tag, oder zumindest dachten wir so.
    Gegen Mitternacht kamen wir in der Nähe von Gelting an, wo eine Freifläche war, welche theoretisch auch zum Zelten benutzt werden kann.
    Ursprünglich wollten wir an einem Eigenheim halten, jedoch waren die Jungs so laut, dass wir vom Platz geschmissen wurden (zu recht). Daraufhin sind wir auf ein Parkplatz eines Hotels gegangen und sind von dort aus zum Platz gelaufen.
    Leider war dieser bereits besetzt und so sind wir etwas angefressen wieder zurück zum Auto.

    Nun haben wir relativ in der Nähe nach einem geeigneten Platz gesucht, um zu nächtigen und kamen in Markerup an. Gegen halb eins erreichten wir einen Spielplatz, hinter wessen sich eine Wiese zum übernachten hätte befinden sollen.
    Leider war dem nicht so.
    Nach einer kurzen Diskussion, warum wir denn jetzt nicht einfach auf dem Spielplatz pennen würden, ging es für uns erneut in die Autos — denn wenn wir eh in den Autos schlafen, können wir uns auch einen besseren Ort als einen Spielplatz aussuchen.

    01:30 Uhr kamen wir also dann auf einem Parkplatz in Winteratt an.
    Wir hatten bereits angefangen unser Camp einzurichten, als Benni einfach abgedüst ist. Anscheinend war ihm das Wohnmobil auf dem Parkplatz, welches bereits schon alle Lichter aus und Vorhänge zu hatte, suspekt.
    Nach einer halben Stunde, hat unser Auto seins wieder eingeholt und wir konnten ihn zur Vernunft bringen.

    Mit Drohungen einer Schlägerei, kamen wir 02 Uhr erneut auf diesem Parkplatz in Winteratt an.
    Tatsache gab es danach auch einen kleinen Wortaustausch, welcher nicht ganz bei Worten blieb.
    Nachdem wir diese Situation beruhig hatten, fing direkt die nächste an.
    Benni‘s Freundin wollte im Zelt schlafen, Benni aber nicht und dann ging es wieder los.
    Letztendlich waren wir alle sehr übermüdet und überstrapaziert — und gingen dann einfach gegen 03 Uhr pennen, einige in den Autos, andere in den Zelten.

    Zu 08 Uhr hatten Dominic und ich unseren Wecker gestellt, um nochmal in Ruhe frühstücken zu können bevor die anderen wach sind — zu recht.
    Eine halbe Stunde später wachten Benni und Enya auf und prompt ging der Lautstärkepegel hoch als nichtmal zehn Minuten später darauf die Hupe für fünf Minuten durchlief.
    Ursprünglich war das Ziel, Toni und Marie zu wecken, jedoch stand Tom dann plötzlich im Feld auf (F4).
    Ihm war nachts kalt geworden und er hatte sich ins Feld gelegt, weil dort die Sonne bereits war.
    Als alle wach waren, haben wir gefrühstückt (F5) und im Anschluss unsere Sachen gepackt.

    Um 10 Uhr sind wir vom Parkplatz runter zum nächsten Strand.
    11 Uhr kamen wir in Flintholm an, jedoch war dies ein Steinstrand und wir haben nur einen kurzen Aufenthalt gemacht, um ein bisschen Seeluft zu schnuppern bevor es weiter nach Kappeln ging (F6, 7).

    Gegen 13 Uhr kamen wir dort an und sind dann zu einem Restaurant in welchem Benni und Marie bereits in der Kindheit gegessen haben.
    Nach diesem und einer kurzen Runde über den Rummel sind wir weiter gefahren, um zu einem wirklichen Sandstrand zu gelangen.

    16 Uhr kamen wir in Pottloch an (F8) und verbrachten dort zwei Stunden im Sand (mit mehr oder weniger Streit).
    Auf dem Weg nach Hause heiterte sich die Stimmung dann auch auf (F9). Mit der richtigen Musik geht halt alles, vor allem wenn man dann nicht mehr mit einander redet 😂.
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  • Mit dem 9€-Ticket nach Zinnowitz

    Aug 28–29, 2023 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    Zur Zeit des 9-Euro-Tickets ging es für mich und Benni auf einen Kurztrip an die Ostsee.
    Beziehungsweise wollten wir ursprünglich nach Sylt (aus offensichtlichen Gründen), jedoch haben wir dann die Zugfahrtzeiten von 12 Stunden gesehen und uns umentschieden.
    Also, statt zur Nordsee ging es zur Ostsee, um genauer zu sein nach Trassenheide. Bis 2017 ist unsere Familie einmal im Jahr für zwei Wochen nach Trassenheide, Zinnowitz oder Ückerritz gefahren.

    Unsere Reise begann bereits um 04:00 Uhr in der Früh und das Erste, was Benni mir erzählte, war: er sei noch betrunken und habe die ganze Nacht durchgefeiert.
    Gute Voraussetzungen 😂.

    Mit dem Zug ging es dann von Senftenberg nach Berlin Hauptbahnhof. Benni hat diese zwei Stunden genutzt, um ein bisschen Schlaf nachzuholen (F2).
    Im Anschluss ging es innerhalb von 2,5 Stunden nach Züssow. Zur Zeit des 9€-Tickets waren die Züge zur Ostsee alle komplett gefüllt (und überfüllt). Für uns beide bliebt nur der Zugraum bei den Türen offen. So haben wir die Zeit auf den Treppen sitzend verbracht (F3) und haben auch die Isomatte aufgepustet, um uns auf diese zu legen.
    Dies war im Anschluss ein Fehler, da seine Isomatte danach ein Loch hatte 😅.

    Durch Verspätungen kamen wir kurz vor 11 Uhr in Trassenheide an und liefen den Weg zum Campingplatz "Ostseeblick".
    An der Rezeption gab es dann erstmal ein Schock - als u18 Personen brauchten wir eine Erlaubnis unserer Eltern und es kamen noch zusätzliche Kosten auf uns zu. Somit gab es das ein oder andere Telefonat zu unseren Eltern, um dies zu klären. Ganz spannend war es vor allem, weil Benni sein Handy nur noch 1% hatte und wir deshalb das Stromnetz der Rezeption kurz beanspruchen mussten.
    Als alles besprochen und bezahlt war, konnten Benni und ich unser Zelt auf dem reservierten Platz aufspannen (F4) und dann ging es auch schon endlich zur Ostsee für ein erstes Bad.

    Am Nachmittag sind wir dann nochmal einkaufen gegangen und haben an der Rezeption Grillzeug geholt. Gasgrill war leider nicht erlaubt, deswegen haben wir so einen Einweggrill benutzt.
    Da Grillen auf dem Zeltplatz generell nicht erlaubt ist, sind wir zum Strand gegangen und haben dort angefangen die Kohle zu entzünden.
    Letztendlich haben wir dann auch einiges grillen können (F5), jedoch war alles voller Sand.
    Ich glaube, wir haben bald mehr Sand als sonst etwas gegessen 😂.
    Zum Abend hin haben wir uns für ein oder zwei Stunden zu anderen Jugendlichen gesellt und sind dann gegen 1 Uhr ins Zelt (welches wir erstmal suchen mussten. Wir sind zweimal über den gesamten Zeltplatz).

    Am nächsten Morgen fiel uns dann etwas auf: Wir hatten zwar Geschirr und Fit mit, aber weder etwas zum Abschrubben des Ketchups vom Abendbrot noch ein Handtuch.
    Letztendlich wurde das Geschirr dann mit einer Zahnbürste abgewaschen und mit dem T-Shirt vom gestrigen Tag abgetrocknet.

    Die Zugfahrt zurück hat etwas gedauert, da wir bei allen Zügen auf den nächsten warten mussten, aufgrund der weit mehr als ausgeschöpften Kapazitäten.
    Letztendlich kamen wir aber mit einen der letzten Zug kurz nach 23 Uhr in Senftenberg an.
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  • Ückeritz

    Mar 29–30, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 9 °C

    Als Geburtstagsgeschenk meiner Mutter ging es dieses Jahr für ein Wochenende nach Überritz.
    Sprich, Samstagmorgen sind wir von Senftenberg nach Überritz gefahren und checkten gegen 14 Uhr im Hudewald Hotel & Resort ein.
    Nachdem die Räume bezogen worden sind, sind wir allesamt nach draußen gegangen, um ein bisschen die Seeluft zu schnuppern (F1).
    Zum Baden war es jedoch noch ein bisschen kalt 😅 (F2). Stattdessen haben wir also den Pool im Hotel (F3) ausprobiert.
    Zum Abendessen ging es zum anderen Ufer von Usedom, um der Sonne beim Untergehen über dem Achterwasser zu beobachten (F4). Dort haben wir dann auch zu Abend gegessen.

    Als wir zurück im Hotel waren, haben mehrere Mitmenschen uns geschrieben, um uns mitzuteilen das die Prosieben Serie "Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)" gerade an diesem Abend an der Seebrücke Koserow stattfand (F5).
    Besucht haben wir sie jedoch erst am nächsten Morgen, als die Hälfte bereits schon abgebaut war.
    Zum Abschluss ging es dann nochmal zu Karls Erlebnisdorf (F6), um ein paar Bonbons wieder aufzustocken.
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