• Tag 05: Mostnica Gorge

    August 25, 2025 in Slovenia ⋅ ☁️ 20 °C

    Nachdem wir gestern nicht viel gemacht hatten, ging es heute wieder ins Grüne.
    Frühstück gab’s wie immer um 8 Uhr, wobei Maximilian und ich heute verschlafen haben und erst viertel Neun oder so dann unten waren.

    Kurz vor Zehn sind wir dann von der Unterkunft los, Richtung Ribčev Laz (F1).
    Sonst sind wir zum Einkaufen bei der Kreuzung rechts, diesmal nach links und schon bald erreichten wir einen Feldweg (F2). Dieser führte uns weiter am Bohinj See entlang und dann ging es ein kleines Stück nach oben, jedoch trafen wir dort auf eine Kuhweide und sind lieber wieder umgekehrt.
    Somit ging es auf dem Feldweg weiter Richtung Stara Fužina lang. Das Örtchen haben wir jedoch nur kurz am Rande gesehen und trafen nach 5km auf den Fluss Mostnica (dt. Brücken Fluss), er ist leicht zu sehen auf Foto 3.
    Auf einem kleinen Pfad direkt am Wasser fing es nun weiter. Am Ende dieser waren Ruinen einer Eisenfabrik zu sehen, zumindest ein Teil davon (F4).
    Bald darauf ging es mehr ins Grüne (F5) und wir liefen einem Waldweg entlang.

    Kurz nach halb 12 kamen wir an dem Verkaufsstand an, wo wir die Tickets geholt haben (3€ für erwachsene und 1,50€ für Kinder von 7-14 Jahren). Nun konnten wir weiter am Fluss entlang laufen. Ab hier begann auch die zweite Hälfte von den Höhenmetern (90hm).
    Während wir also dort durch Waldpfade zum Wasserfall kraxeln (F6, 7), erzähle ich euch einiges über die Mostnica Gorge.
    Mostnica Gorge ist Slovenisch heißt auf Deutsch „Schluchtbrücke“. Sie ist eine der meist besuchtesten Naturattraktionen am Bohinj See.

    Der Alpenfluss ist etwa 2 Kilometer lang und vor allem für seine Stromschnellen bekannt.
    Das große Highlight ist jedoch der Slap Mostnica (dt.: Brückenwasserfall), wo die Schlucht und das Voje-Tal enden (F8). Dieser ist, so wie die Schlucht an ihren tiefsten Stellen, 20 Meter hoch.

    Auf dem Rückweg vom Wasserfall hielten wir an einer Berghütte (F9) an, um kurz etwas zu trinken.
    Eine halbe Stunde später, um 15 Uhr, ging es dann wieder entlang der Schlucht zurück, diesmal aber auf der anderen Seite. Dort konnte man auch endlich die schönen Felsformationen erkennen (F10). Hier haben wir auch einige Zeit verbracht, das Wasser beobachtet, und mit dem abgekühlt, Mo hat sogar ein bisschen davon getrunken.

    Zurück in Ribčev Laz, sind wir Richtung Mercator gegangen, um dort im Center Restaurant Bohinj essen zu gehen. Die meisten haben sich für Pizza entschieden. Christina hat Nudeln bestellt und ich habe dann erst zu Hause zwei Schnitten gegessen, weil ich keine Lust auf warmes Essen hatte.
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