• Tag 12: San Romerdio

    September 1, 2025 in Italy ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute hieß es ein wenig mehr Abendteuer.
    Nachdem wir das Auto geparkt haben, ging es für uns erstmal wieder an einem Apfelanbau runter.
    Am Beginn des Weges begrüßte uns ein Schild (F1) und Maximilian hat erstmal protestiert, weil wir ja gar keinen Helm mit hatten 😱)
    Naja, auf jeden Fall ging es dann auf den Pfad.

    Der Weg wurde bereits von Pilgern im Mittelalter genutzt und führt an beziehungsweise in den Felswänden entlang (F2). Man hat eine gute Aussicht (F3) auf das Val di Non und manchmal auch die Dolomiten.
    Nach ein bisschen mehr als 2km ging es dann vom Waldpfad auf der Straße weiter (F4).

    Bald kamen wir aber am Santuario di San Romedio an (F5). Das Heiligtum besteht aus mehreren kleinen Kirchen und Kapellen, die terrassenartig übereinander auf einem steilen Felsen gebaut sind. Nachdem wir die Innenräume begutachtet haben, sind wir weiter zum Bärgehege von Bruno. Dieser ist ein Braunbär, der hier lebt und vorher einer Privatperson gehörte, welcher ihn auf Märkten ausgestellt hatte und in einem kleinen Käfig hielt.

    Es ging den selben Weg zurück und dann ins Auto, um zum Lago di Giustina zu fahren. Dieser ist ein etwas größerer See und hat sogar paar Gänse und Enten, die dort leben. Dazu steht dort ne Statue von dem Radicosauro, ein Fabelwesen, ist eine Art Einhorn das Frieden bringt.
    Read more