01: Belgien
Aug 9–10 in Belgium
☀️ 24 °C
Ah heute ging es endlich los 🤗. Ich habe mich schon seit Wochen darauf gefreut, endlich wieder englischen Boden zu betreten.
Aber erstmal musste man da hin fahren.
Also ging es heute 08:30 Uhr ins Auto, um die ersten 360 Kilometer zu fahren. Dieses Mal jedoch das erste Jahr ohne unseren Bus (etwa ein Citroën Jumpy). Seit ein paar Monaten ist es ein breiteres Modell von einem 5 Sitzer (F1). Was sich daraus auch geändert hat, ist, dass ich jetzt vorne als Beifahrer sitze — somit wird mir nicht mehr schlecht, aber ich kann auch nicht einfach die Fahrt verschlafen. Das war schon eine Umstellung.
Anyways, wir sind dann erstmal mit der A13 Richtung Dresden und von da aus über Leipzig und Kassel. In Kassel war Stau, deswegen sind wir durch die Stadt gefahren — wobei aber viele die Idee hatten und durch die ganzen Ampeln hat sich das dann gezogen.
Eine erste Pause haben wir nach zwei Stunden in Weißenfels westlich von Leipzig eingelegt (F2). Dort gab es eine Toilette und mein erstes Pausenbrot (lieb beschrieben von meiner Schwester 🫶).
14:30 Uhr gab es die nächste Pause, also etwa vier Stunden später, hier waren wir schon fast bei Paderborn. Bis Köln fehlte also nicht mehr viel. Der Nachteil dieser Pause war jedoch, dass es die erste Haltestelle hinter Kassel war, also hinter dem Stau, somit war der Rastplatz sehr voll und wir parkten zwischen zwei LKWs und der Straße.
Kurz nach 17 Uhr erreichten wir die Grenze und fuhren auf belgischen Boden.
Unsere Unterkunft für die Nacht war das Ibis Hotel in der Nähe von Charleroi (F4), aber die Essensmöglichkeiten, die an einem Sonntag nach 20 Uhr noch offen hatten, waren… sehr überschaubar. Somit entschieden wir uns hinter Liège an der Autobahn anzuhalten, denn dort auf der Haltestelle war ein McDonald’s (F3). Somit konnte zumindest jeder was finden.
Kurz nach 20 Uhr erreichten wir unsere Unterkunft und nach einer kürzeren Diskussion wurden wir Kinder in das 3er Zimmer und Christina und Robert in das 2er Zimmer eingeteilt. Die Diskussion war, weil es plötzlich hieß, es sei ein Doppelstockbett und niemand oben schlafen wollte. Das war letztendlich umsonst, weil das 3er Zimmer ein Doppelbett und ein Einzelbett hatte. Also nahm Maximilian das Einzelbett und Mia und ich teilten uns das andere.
Als letzen Punkt des Tages sind wir Erwachsenen noch eine kleine Hunderunde mit Mo gelaufen. Hierbei sind wir um das Feld hinter der Unterkunft gelaufen, nur um dann wieder zurück zu laufen. Auf dem Weg sind wir an einem Feld mit Kühen vorbeigekommen, die haben sich jedoch nicht für uns interessiert. Auf dem Rückweg kam dann ein Hund von einer Familie vorbei und hat sich total in Mo verschossen. Sie wollte dann auch nicht zurück als die Besitzerin sie gerufen hat, erst als Robert sie mit Mo zurückgebracht hat, konnte sie zurück aufs Grundstück.Read more







