Max travels

Traveling and fishing the world 🚶🏼🛫🎣🌎🌍🌏
  • Day158

    Ankunft in Thailand

    April 23, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 35 °C

    Der Flug war zwar ziemlich Lang, aber Qantas hatte ein sehr gutes Entertainment Paket. Ich lüftete zudem auch meine Füße, was meine Sitznachabarn wohl nicht so erfrischend fanden. Es ging über Sydney nach Bangkok. Dort erwarteten mich Hendrik, Matthias und Armin. Wir führen erstmal in ein günstiges Restaurant und ich würde mit der Thai Küche konfrontiert. Zu. Viel. Essen. Aber lecker. Anschließend ging es noch in den Pool ein paar absacken Bierchen trinken. Christian kam dann später auch noch und wir vielen müde und kaputt ins Bett. Thailand kann kommen!Read more

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  • Day156

    Bye bye NZ!

    April 21, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Also sind wir jetzt nochmal in Christchurch. Extra früh um noch genügend Zeit zum Autoverkauf zu haben. Wir schlafen zunächst auf einem Freedom Campingplatz, von welchem wir dann morgens in die stat brausen, dort verbringen wir den Tag damit unser Auto auf Facebook, in malls und Supermärkten zu verkaufen. Leider kamen keine Anfragen. Tag für tag keine. Wir gingen mit dem Preis immer weiter runter, bis wir dann zum Glück bei 2000$ recht viele Interessenten hatten, welche aber meist dann doch nur 400$ angeboten hätten. Wir machten 3 Probefahrten und könnten dann am Ende einen Tschechen überzeugen. In der Zwischenzeit trafen wir uns nochmal mit der Gruppe und haben Spaß. Mittlerweile sind wir auch große Fans der Serie Lindenstraße geworden. Gegessen haben wir meistens auf Parkplätzen und dann Nudeln satt. Am letzten Abend gehen wir nochmal zu einem Irish pub und Hannah bringt uns zum Flughafen. Dann heißt es Abschied nehmen von Neuseeland. Es war ne lustige, interessante, prägende und schöne Zeit. See ya mate!Read more

  • Day150

    Hey, ab in den Süden des Südens

    April 15, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Leider wechselte das Wetter nicht zum Positiven, so dass wir die Südküste recht schnell abklapperten. Bei CamperMate suchten wir uns einige stops raus. So hielten wir an ein paar Stränden, Lookouts und anderen Attraktionen. In einer Stadt namens Intercargrill besuchen wir eine Puppenstadt. Die war ziemlich creepy, aber wir haben einen Esel und ein Alpaca gesehen. Wir sind natürlich über den Zaun geklettert und haben uns, reitend auf dem Esel ein Spuck-Battle mit dem Alpaca geliefert, und GEWONNEN! Also, es hat nicht gespuckt.
    Am folge Tag ziehen wir los und probieren nach dem Besuch eines Leuchtturms, ganz nach dem Motto dieser App, Pinguine zu finden. Wir warten also am besagten Pinguin Strand. Und wir warten. Und wir warten. Leider warten wir immer noch. Doch da eine Bewegung! Es ist doch kein Pinguin, sondern ein dicker, fetter Seelöwe, der sich nach seinem Sonnenschlaf wieder ins Meer an die Arbeit stürzt. Danach warten wir. Aber im Endeffekt vergeblich. Keine Pinguine für Christian und Max. Also brechen wir nach Dunedin auf. Dort bleiben wir nur nachts am örtlichen Mcdonalds um uns das neue Kendrick Lamar album - DAMN. anzuhören.
    Wir kampieren sehr viel weiter nördlich, wo bei der Ankunft ein Auto auf der Kippe über einer Klippe steht. Schaulistig und Schadenfreudig, wie wir sind, schnappen wir unsere Zahnbürste und stellen uns Zähneputzend daneben und schauen zu, wie sich das Spektakel löst.
    Am nächsten Tag geht es wieder heim in die über alles geliebte Stadt Christchurch.
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  • Day145

    Die zerklüftete Küste

    April 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Fjordland. Das ist eines der angesagtesten Reiseziele Neuseelands. Das liegt vor allem an der atemberaubenden Natur. Als wir aus Queenstown ankommen bergüßt uns die Dunkelheit. Zum Campingplatz schlängelt sich eine kilometerlange Straße durch den Regen. Noch ahnen wir nicht was uns da vor unseren Fenstern erwartet. Am Abend wir noch lecker gekocht und dann schön früh ins Bett gegangen, wir müssen ja morgen früh raus. Schon beim Aufstehen bemerken wir die atemberaubende Natur des Fjordlands. Der Campingplatz, welchen wir übrigens Unverständnis voller Weise mit 13$ pp. Zahlen mussten, lag in mitten von Bergen, an einem reißenden Bächlein in mitten von Gar Nichts.
    Doch es sollte noch schöner werden. Wir folgen der Straße auf der wir gekommen sind Richtung Norden und diese Schlängelt sich weiter, aber nicht durch die Dunkelheit, sondern neben hunderte von Metern hohe Berge, von welchen zahlreiche kleine, aber unglaublich hohe und faszinierende Wasserfälle herunter Plätschern. Wir fahren an Flüssen vorbei, entdecken Höhlen und Schneebedeckte und fahren durch einen Massiven Berg (Tunnel) bis wir dann an unserem Ziel den Milford Sounds ankommen. Dort haben wir uns eine Bootstour gebucht. Diese startet zunächst eher weniger spektakulär, da man noch in dem Gewässer rumdümpelt, welche man schon vom Ufer aus sehen konnte. Doch je weiter wir in den Fjord hinein gelangen desto faszinierender wurde ist. Die Berge werden höher und mächtiger, die Wasserfälle Zahlreicher und das ganze Schauspiel verwandelt sich zu einem der wirklich allerschönsten Orte, die ich je gesehen hab. Es ist einfach ein unglaublich überwältigendes Gefühl, wenn man vor einer riesigen Felswand steht, welche zum Teil bewachsen ist und zum Teil den nackten Stein entblößt, welcher von metallischen Adern durchzogen ist und zusätzlich noch Wasserfälle von der Felskante herunterkommen. Doch wenn man sich dazu noch vorstellt, dass die Felswand noch 300 m in die Tiefe geht und man dann sich noch mit dem Boot entfernt um nur noch einen viel höheren und mächtigeren Berg zu sehen, merkt man erst wie klein man eigentlich ist. Dazu kommt dann noch auf der gegenüberliegenden Küste eine Gletschernarbe, welche sich kilometerweit ins Massiv zieht um einen monströsen Wasserfall zu kreieren. Das toppt dann echt alles.
    Und Robben haben wir auch noch gesehen.
    Zurück von diesem Ausflug ins Nirvana machen wir uns auf den Rückweg Richtung Te Anau. Auf dem Weg klappern wir noch einige Stationen von der sich schlängelnden Straße ab. In Te Anau holen wir uns Informationen für den nächsten Tag und fahren zum Campingplatz am See, wo wir Alfred, das aufdringliche Possum kennenlernen.
    Die am nächsten Tag angesetzte Wanderung fiel dann leider in den Nebel.. so haben wir leider echt viel vom Fjordland verpasst.
    Wir entschieden uns dann aber weiter über die Südküste zu fahren.
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  • Day145

    Der weg ins Fjordland

    April 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Nun sind wir also auf dem Weg nach Wanaka. Im Rückspiegel sehen wir Mount Cook im saftigen Orange des Sonnenuntergangs verschwinden. Den Rest der Fahrt herrscht die Nacht über uns. Wir kampieren auf einem Campingplatz, welcher uns in Form einer Wiese um eine alte Hotelruine Obdach bietet. Am nächsten morgen geht es früh los Richtung Wanaka. Erst stoppen wir beim örtlichen New World um das Abendessen zu kaufen und anschließend geht ziehen wir los um den Roys Peak Track zu bezwingen. Dieser 6 Stunden Return Track geht nur Berg auf. Das war nervig, aber dafür echt schön. Christian und ich haben, wie immer, das tempo angezogen und so gelang es uns, auch mithilfe von Abkürzungen und dadurch das wir Nicht ganz hoch gelaufen sind (war zu nebelig) den 6 Stunden Track innerhalb von 2 1/2. Das Wetter ist seid dem gestrigen umgeschwungen auf Wolken, und das sollte sich für den Rest des kurz Trips auch nicht mehr ändern. Wir verbrachten nach dem Walk noch einige Stunden am See und führen dann zum nächsten Campingplatz auf dem Weg Richtung Queenstown. In Queenstown selber war die erste Handlung den Reifen für saftige 115$ zu wechseln. Anschließend belohnte ich mich mit einem saftigen Burger aus dem berühmten Burgerhaus 'Fergburger'. Da es regnet und wir nicht sözu viel Interesse an der Stadt aufbringen konnten, obwohl sie am See liegt und in den Bergen echt schön war, entscheiden wir uns nur noch den Park anzuschauen und dann in Richtung Fjordland aufzubrechen. Im Park spielen wir noch eine Mischung aus Boule und Bowling und ich treffe noch einen alten Freund aus der Hideaway Lodge, Ben, wieder. Dann setzen wir uns ins Auto und Düsen los.Read more

  • Day145

    Los geht's in die letzte Reisewoche

    April 10, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Wir verlassen Christchurch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits freuen wir uns darüber, das wir endlich, wenn auch nur für eine Woche, aus dieser Stadt raus sind, andererseits ist es ein blödes Gefühl sich endgültig von der Gruppe zu trennen. Naja, in einer Woche sieht man sich nochmal. Unser Plan ist es in einer Woche soviel von der Südinsel zu sehen, wie es nur geht. Wir brechen auf in Richtung Mount Cook, dem höchsten Berg Neuseelands. Wir steuern einen Free-Camper an, welcher sich 2:09 Stunden vom Berg entfernt befindet. Auf dem Weg dorthin halten wir noch am Straßenrand und klettern auf einen Hügel, wo wir die Drohne fliegen lassen. Weiter geht's und der nächste Stop ist der Lake Tekapo. Hier fällt Christian auf, dass er die Speicherkarte der Drohne verloren hat. Also genießen wir diesen malerischen See einfach mal ohne Drohne, geht ja auch.
    So, jetzt geht's aber ohne Stopp weiter zum Campingplatz. Dachten wir. 5 Minuten vor dem Ziel bekommen wir einen Platten. Na toll. Geschickt wie wir sind Schrauben wir schnell unseren Ersatz Reifen an und beschließen den erst in Queenstown wieder zu wechseln. Der Campingplatz an sich ist wunderschön inmitten der Berge und an einem Bach.
    Nach einer echt kalten Nacht geht es dann los zum Mt. Cook. Wir haben noch nicht so viel auf dem Schirm was uns erwartet. Auf der Fahrt kommen wir an Bilderbuch artigen Bergketten vorbei und fahren eine ganze Weile and dem See entlang, wo sich das Dorf im ersten und zweiten Hobbit Film befand.
    Im Dorf angekommen finden wir im i-Center heraus, dass es eine 3 stündige Wanderung durch ein Tal zum Fuße des Berges gibt. Diese gingen wir sofort an und wurden nicht vom Walk enttäuscht. Anschließend besichtigen wir noch den Tasman Glacier, den größten Gletscher Neuseelands. Dieser sah allerdings, aufgrund von späteren Erosionen und die dadurch resultierende Schichtung des Gerölls über dem eigentlichen Gletscher weniger brisant aus und somit interessierte uns dieser eher peripher und das Augenmerk fiel auf die unendlichen weiten des, auf der gegenüberliegenden Seite liegendes Tales.
    Nachdem wir damit fertig waren ging es ab ins Auto und wir Düsen los zu dem nächsten Campingplatz. Als nächstes steht Wanaka und der Roys Peak aufm Zettel.
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  • Day141

    Christchurch - der Tiefpunkt

    April 6, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Zunächst machen sich nur Jenny, Christian, Adrian und ich auf den Weg Richtung Christchurch. Die Hauptverbindung von Blenheim ist aufgrund des Erdbebens immer noch gesperrt. Das macht aber nicht den die Umleitung hat viele Schauplätze zu bieten. So sehen wir einen wunderschönen See, umgeben mit dicken Aalen, einen recht mageren Strand und 2 Wasserfälle. An einem dieser entscheiden sich Christian und ich uns dafür den dazugehörigen Berg zu erklimmen. Es war sehr viel steiler als es aussah. Dafür hat es aber auch echt viel Spaß gemacht. Am Strand haben wir dann noch eine Olympiade abgehalten, bei welcher jeder irgendwie irgendwas gewonnen hat und schwuppdiwupp waren wir in Christchurch.
    Wir kommen also beim besagten 'ugly house' an. Die gefühlten 100 dort lebenden Backpacker wirken fast genauso ranzig wie das Haus. Hier fühlt man sich wohl...
    Richard, ein großer dicker Engländer, der Hausbesitzer, führt uns in den Plan für die nächsten Tage ein. Wir sollen zu nächst ein Traffic Controller Kurs für 241$ machen, um uns dann damit für 100%ige Jobs zu bewerben. Die Bewerbungen gingen raus und die Tage verflogen. Es kam kein Job. In der Zwischenzeit informieren wir uns aus Interesse über Richard und finden raus, das er schon oft wegen Betruges auffällig war. Er saß sogar von 2012-2015 in Gefängnis, da er sich als Priester, Arzt und Scheich ausgegeben hat. Naja.
    1 1/2 Wochen später wurden wir endlich bei City Care eingestellt, die Hoffnung war wieder gewonnen. Christian durfte sogar einen Tag arbeiten. Währenddessen finden Tobi, Marcel und Adrian in Nelson einen Job und trennen sich von uns. Da wir es in dem Haus nicht mehr aushalten mieten wir uns ein Haus bei Airbnb und freuen uns auf die nächste Woche voller Arbeit. Doch es gab keine Arbeit. Montag nicht, Dienstag noch, Donnerstag nicht uns Freitag auch nicht. Keinen einzigen tag. Also im Endeffekt habe ich die 2 1/2 Wochen für das Arbeiten in Christchurch eingeplant habe ordentlich in die Tonne gehauen und jetzt wird es finanziell natürlich auch knapp, solange wir das Auto nicht verkauft haben, wo es ebenfalls keine Interessenten gibt.
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  • Day124

    Die unendliche Suche nach Jobs, pt.1 -Bn

    March 20, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Nun brauchen wir mal wieder Geld. Also nicht wir, (Christian und ich) sondern Die Gruppe.
    Wir Suchen Tag und Nacht, unter Steinen und hinter Bergen, bewerben uns überall, bei Talley's, bei etlichen Vineyards und überall.
    Das Ding war nur, ich hab meinen Reisepass schon nach der ersten Station verloren.. ich Trottel. Naja, hilft alles nichts, denn keiner meldet sich. Also verbringen wir ein paar Tage in Blenheim, feierten Adrians 22. Geburtstag und wollten uns eigentlich schon von der Gruppe trennen, aber dann kam ein Job Angebot aus Christchurch, was uns zu 100% einen Job verschaffen sollte also hieß es, ab nach Christchurch!Read more

  • Day123

    Die Waldläufer des Mt. Stokes

    March 19, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir verbringen eine Nacht auf einem Parkplatz bei Blenheim, an welchem wir mit Till und Richard ordentlich Flunky Ball spielen.
    Allerdings wird der Parkplatz von einem Wärter bewacht, welcher seinen Job ziemlich ernst nimmt, weshalb wir auch schon um 9 Uhr in der Früh Hals über Kopf verschwinden müssen.
    Wir entschließen uns die Marlborough Sounds von einem erhöhten Punkt anzuschauen, das heißt wir fahren zum höchsten Berg dieser und erklimmen ihn.
    Auf dem Weg dorthin halten wir an einem Lookout und Frühstücken dort erst einmal. Kein schlechtes Plätzchen für ein Frühstück.
    Anschließend geht es weiter über eine 40 Kilometer lange zick-zack Straße, was zwar Spaß macht, weil wir schnell Vorfahren, jedoch auf Dauer schon recht eintönig wirkt. Durch unseren erreichten Vorsprung sind wir die einzigen, die durch eine Schafs Herde Fahren und sich dann mit dem lokalen Pferd befreunden.
    Nach weiteren 15 Minuten Fährt sind wir dann am Anfang des Wanderweges angekommen. Der Weg an sich ist Super, denn er ist nicht, wie sonst, perfekt, sondern er ist mit Hindernissen, wie Wurzeln oder Baumstümpfen übersäht.
    Ich finde gefallen daran den Weg lang zu rennen und sich nur darauf zu konzentrieren, man fühlt sich wie ein echter Waldläufer. Allerdings stellt sich heraus, es war doch keine so gute Idee sich so schnell auszupowern, denn der Anstieg stand noch bevor.
    Dieser war steil, anstrengend und langwierig, allerdings hat es sich auch echt gelohnt.
    Oben angekommen könnten wir neben den Sounds auch noch ein spektakuläres Wolken Kunstwerk anschauen.
    Wir turnen an den Radiomasten und wandern durch dichtes Geäst, um noch mehr Aussicht einzufangen.
    Nach einiger Zeit gehen wir wieder hinab.
    Auch diesen Weg sind Christian und ich schnell herunter gelaufen, denn wir wollten noch seine Drohne fliegen, was sich im Endeffekt aber als unmöglich heraus gestellt hat, da uns die Wolken schon umhüllten.
    Auf dem Rückweg gab es noch ein kleines Disaster.
    Es ist Dunkel, wir sind allen im nirgendwo und die nächste richtige Zivilisation ist ewig weit weg. Plötzlich halten die Mädels an. Der Reifen ist platt.
    Naja, also nach einigen hin und hers, kam dann zufällig ein Schäfer vorbei, der uns helfen konnte und wir haben es alle heil und glücklich nach Blenheim geschafft.
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  • Day122

    The Great Abel Tasman Walk

    March 18, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Der 'Abel Tasman Coastal Walk' ist einer der wunderschönen großen Wanderwege der Kategorie 'Great Walk'. Das heißt es ist eine mehrtägige Wanderung an einem der schönsten Spots in Neuseeland.
    Am Morgen des ersten Wandertages erwachen wir, noch auf dem Campingplatz, im strömendem Regen. Allerdings sind die meisten guten Mutes und wir fahren Richtung Startpunkt.
    Als der große Rucksack von jedem gepackt und gesattelt ist geht es los. Schon nach wenigen Metern merkt man das Gewicht des Rucksacks, aber da muss man nun mal durch.
    Hannah, Marcel, Felipe, Chrissi und ich machen schon recht früh einen Stop und wir haben Spaß mit einem 'Dinosaurier Vogel'.
    Dadurch verlieren wir allerdings die anderen und bestreiten die Tages Etappe von nun an allein.
    Marcel hat allerdings auch noch n paar andere Spots rausgesucht, so das wir zwar länger Laufen, dafür allerdings viel sehen. Am ende kommen wir dafür aber auch in Finsternis an. Der erste Camping stop war Traumhaft.
    Eine Bucht, eine Halbinsel und ein Mondaufgang und ein Lagerfeuer.
    Aufgewacht und frisch gemacht geht es dann doch erst recht spät weiter auf den Track. Die von Felipe, Chrissi und mir ausgedachte Vorstellungstechnik 'hey, how are you? Where are you from? What's your name?' Wurde von der gesamten Gruppe aufgenommen und damit erweitert. Die Tages Etappe war echt kurz, so entschieden wir uns eine Pause am Strand einzulegen. Vorher treffen wir noch Marques und Finn aus der Hideaway Lodge.
    Am Strand wird nach kurzem verschnaufen und nach einer Stärkung erstmal Gebuddelt. Und zwar eine Höhle für unseren Gladiator Floh Florian. Nach diesem spaßigen Ereignis ging es dann weiter über die waldige Küstenstrecke zum nächsten Camping Spot. Dieser liegt direkt an einem Arm vom Meer, so dass wir auf die Ebbe warten müssen um den Weg weiter bestreiten zu können. Die Angel wird auch nochmal für 10 Minuten ausgeworfen, allerdings erfolglos. Dafür sehen wir eine krasse Yacht mit 5 Decks, einer Garage und einem Helikopter. Diese soll wohl dem Erfinder der berüchtigten Würth Schraube gehören. Am nächsten Tag wird dann erstmal durch das knietiefe Wasser gewatet, welchem ein strammer schritt Richtung Ziel folgt. Das Ziel besteht aus einem Strand und wir warten dort auf ein Wassertaxi. Wir vertreiben uns die Zeit mit 4 Gewinnt und Handständen. Mir fällt auf, dass der Squid im Rucksack ausgelaufen ist und dieser von nun an die Luft verzaubert. Im Wasssertaxi sehen wir neben den malerischen Stränden der Golden Bay auch Seelöwen, welche sonnend auf den Felsen liegen. Am Ziel wird das Wassertaxi mit einem Trecker an Land gezogen und fungiert fortan als normales Taxi.
    Nach einem regenerativen Burger vom 'FAT Tui' geht es auf den alten Campingplatz und am nächsten Tag Richtung Nelson.
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