• Max travels
Nov 2016 – Apr 2017

New Zealand

A 158-day adventure by Max travels Read more
  • Trip start
    November 17, 2016

    Bye Bye Germany

    November 17, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    Zack, da stehe ich schon am Airport Hannover und stelle mich meiner Reise. Ich verabschiede mich von Mama, Papa, Karl und Niklas und dann geht es ins Gate. Der Flug verläuft ruhig, ich höre Musik und voller Vorfreude.
    In London gelandet muss ich nun 9 Stunden auf meinen Anschlussflug warten. 😩
    Ich versüße mir die Zeit in dem ich einen Burger esse, mit Niklas Skype und am Laptop rumdaddele. 💻
    Dann passiert es, aus irgendeinem Grund lösche ich alle Musik 20 Minuten vor Abflug 🛫 und ich hab keine Zeit mir wieder welche zu Downloaden. 😱
    Wieder beruhigt in der Maschine erfreut mich der Anblick des freien Platzes links neben mir. 🤗
    Nach einem weiteren halbwegs schlaf erfüllten Flug machen wir in Singapur 🇸🇬 einen Zwischenstopp nur um innerhalb von 30 Minuten auszusteigen, durch die Sicherheitskontrolle zu gehen und wieder einzusteigen. 😒
    Ich merke langsam die Zeitverschiebung und bin müde 😴 obwohl es 14 Uhr ist.
    Endlich in Sydney warte ich kurz um von der British Airways Maschine in die wesentlich kleinere Qantas Maschine umzusteigen mit der ich dann voller Erwartungen in Auckland Lande. 🛬🇳🇿
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  • Ankommen in Auckland

    November 19, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Vom Airport geht's weiter mit dem Sky Bus 🚌, welcher mich 18$ kostet 😒, Richtung Airbnb Apartment in der Phyllis street nahe mount Albert.
    Ich habe mich noch NIE so gut gefühlt ein Bett zu haben.
    Das Zimmer ist klein, ein kleiner Nebenbau vom eigentlichen Haus 🏡.
    Es gibt zwei weitere Räume, eine Küche und ein Bad 🛀, welches leider sehr unsauber ist.
    Ich teile mir das Häuslein mit einem Chinesen und einem Japaner. 🇯🇵 🇨🇳
    Der Chinese ist sehr zurückhaltend und schüchtern, der Japaner hingegen sehr offen und freundlich.
    Der Hausherr ist Bio Lehrer und hat grad Klausuren Phase, weshalb ich ihn kaum sehe, trotzdem ist er sehr nett.
    Die nächsten 3 Tage laufe ich jeden Tag 2 mal zur 1.5 km entfernten Mall um mein Handy Vertrag und mein Bankkonto zu errichten.💰📱
    Mein Jetlag ist sehr ausgeprägt.😄
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  • Auckland

    November 22, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute mache ich eine Erkundung von Auckland. Da ich immer noch kein Bankkonto oder einen Handy Vertrag habe, laufe ich die queens street auf und ab und schaue in jedes Bankgeschäft- ohne Erfolg... 😒
    Daraufhin betrachte ich den Skytower vom weiten und gehe in Richtung Harbor um mir ein Bild von Auckland zu machen. 🚣🏻
    Ich rufe am Harbor Brian aus der 'Hidaway Lodge' an, ein working Hostel in Kerikeri, welches ich von Vincent kenne.
    Alles in einem muss ich sagen das Auckland nicht meinen Geschmack trifft. Es fehlt der Charakter.👀
    Mein Jetlag ist nach wie vor sehr präsent. 😴
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  • Erloschener Vulkan in moderner Stadt

    November 22, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem ich heute ein weiteres Mal in die St. Luke's Mall gehe, wobei ich endlich bei der Kiwibank und bei Spark Lande, entschließe ich mich richtung Mt. Eden zu gehen. Das ist ein alter Vulkan 🌋 mit einer wunderschönen Aussicht über die City. 🌃
    Das war ein schöner Abschluss von Auckland und ich buche meinen Bus für den nächsten Tag nach Kerikeri.💪🏼
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  • Stützpunkt Hideaway

    November 23, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Busfahrt verläuft klasse. Ich sehe zum ersten Mal neuseeländische Landschaften und lerne eine 27 Jährige Krankenschwester kennen, welche schon seit 5 Wochen reist, allerdings noch nicht gearbeitet hat. Sie ist allerdings auch mit genug Startkapital angereist. 💰
    In Kerikeri, einer überschaubaren Stadt holt mich Brian, ein kleiner, in seinen 50ern, tüchtiger Neuseeländer.
    Wir fahren in die Lodge und ich lerne meine Zimmer Kollegen kennen.
    Zum einen ist da Till, ein Abiturient an einem Sportgymasium in Neubrandenburg, welcher zu seinen Freunden, Tilman, Richard und Alex hinzugestoßen ist.
    Der andere ist Ondrej, ein Tscheche in seinen mit-Zwanzigern, welcher schon seit 9 Monaten am rumreisen ist und am liebsten gleich weiter nach Kanada 🇨🇦 gehen will. Er hat international relations studiert und will für die Tschechische Regierung arbeiten. Am liebsten würde er jedoch Bier brauen, da er sein Bier über alles Liebt. 🍻 selbst ich oder geschweige denn Karl lieben unser Bier nicht so. 😉😄
    Ab dem Moment wo ich Ondrej kennenlerne weiß ich, das es nichts wird mit den 3 alkoholfreien Monaten in Neuseeland. Darauf trinken Till, ein paar andere Deutsche (Lara, Marisa, Hannah, Merle, Vincent, Tilman und Richard) erstmal ein Bier. 😄 Dieses schmeckt erstaunlich gut.
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  • Die ersten Tage die ersten Jobs

    November 24, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Am ersten Tag wache ich, immer noch vom Jetlag geprägt um 5 Uhr auf, denn ich hab schon Arbeit. 💪🏼
    Ich arbeite mit Till und Gerrit, ein Abiturient aus Meppen, auf einer Baustelle und wir bauen ein Lehmhaus. Auf der Baustelle lerne ich Niklas kennen.
    Niklas kommt aus Garbsen, ist 26 und ist Landschaftsgärtner.
    Während wir das Stroh mit dem Lehm vermischen👷🏼 haben wir eine interessante Unterhaltung.
    Am nächsten Tag hatte ich den nächsten Daily Job. Ich war mit Ondrej, Till und Josh, einem Drogenjunky ähnelndem Neuseeländer 🇳🇿 unterwegs und wir halfen bei einem Umzug.
    Als ich für die 2 Tage, insgesamt 13 Stunden 200$ bekomme, staune ich nicht schlecht.
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  • Takou River Lodges

    November 28, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Am nächsten Montag beginne ich einen neuen Daily Job auf einer 'Farm' bei Ian und Anna Sizer. Sie arbeiteten bei einer Öl Gesellschaft als Berater von geplanten Ölpump Anlagen, unter anderem in Sibirien, dem Jemen, oder Papua Neuguinea.
    Sie kommen ursprünglich aus England, haben aber jetzt ein risieges Grundstück, wunderschön, auf welchen sie 6 Apartments vermieten. Sie haben 3 Kinder, Harry(13), Lucy(12) und Oliver(10) sind aber beide schon Ende 50 Anfang 60.
    Bei Ihnen darf ich, was eigentlich erst für drei Tage, dann drei Wochen geplant war, schließlich bis ende Januar 2017 arbeiten. Meine Aufgaben bestehen aus Unkraut zupfen, Heu machen, Unkraut zupfen, Streichen, Unkraut zupfen, Pool reinigen, Unkraut zupfen, Fenster putzen, ach und Unkraut zupfen. 😂
    Sie sind sehr nett, nur Harry ist sehr Aufmüpfig und geht seinen Eltern ordentlich auf die Nerven.
    Auf der Farm arbeiten noch 2 Berliner, Robert und Anastasia.
    Robert ist vorher den Jakobsweg gegangen und hat grad sein Studium abgeschloßen. Anastasia kommt ursprünglich aus der Ukraine 🇺🇦, ist aber früh nach Deutschland gekommen und arbeitete bei Mercedes. Allerdings haben die beiden alles hingeschmißen und sind jetzt schon seit über 1 1/2 Jahren am rumreisen. Beide sind echt super nett und versüßen mir den Tag wenn ich mal wieder Unkraut zupfen muss. Allerdings verdiene ich beim Unkraut zupfen meine 15$/Stunde was dann auf einen Wochen Lohn von 600$ hinausläuft. 💰
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  • Charlie's Rock und das erste mal Angeln

    December 3, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Ich schließe mich der deutschen Gruppe an und wir haben vor zum Rock von Charlie zu fahren.
    Dieser ist ein Wasserfall, welcher in einem Badesee fließt. 🏖
    Nach einigen Malen vorbeifahren erblicken wir schließlich das klitze kleine Schild 'Charlie's Rock➡️'.
    Nach einem kurzen Walk über Stock und Stein erhaschen wir einen ersten Blick auf das kühle Nass. 💦
    Nach natürlich überhaupt keinen zögern springt Alex, mutig wie eh und jeh als erster Ihnen um sich den flüchtigen Aalen zu stellen. Nach und nach springen alle hinein und schwimmen unter den Wasserfall. Herrlich. 🏊🏼
    Nach dem abtrocknen geht es dann auch schon weiter Richtung Opito Bay, ein geheimer Angelspot, welcher sich sehen lässt.
    Man muss sich zwar über den Berg quälen aber am Spot angekommen schaut man über eine verlassene Bucht und felsige Küsten.
    Petris Segen haben wir natürlich auch und sogar die Mädchen fangen den ein oder anderen Snapper. 🐟
    In der Lodge essen wir Alex's Trevally und gehen anschließend ins Bett.
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  • Autokauf unter erschwerten Bedingungen

    December 4, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nun ist es endlich soweit, ich kaufe mir ein Auto! Zumindest hoffe ich das es was wird. An einem Sonntag stehe ich morgens um 6:30 Uhr auf und laufe Richtung Kerikeri um meinen Bus um 7:30 Uhr zu bekommen. Da es allerdings 4 km sind und ich erst um 7 Uhr losgekommen bin wird es etwas knapp, also entscheide ich mich zu hitchhiken.
    Nach einiger Zeit nimmt mich ein französisches Pärchen mit, welches ebenfalls den Bus nehmen will um ebenfalls ein Auto zu kaufen, das aber in Auckland. Ich muss zum Glück nur nach Whangarei.
    Dort angekommen holt mich der Händler ab und nach einem kritischen Kennerblick sieht das Auto schon echt gut aus. 🚗
    Professionell, wie ich bei einem Autokauf bin bete ich den Händler zu einer abgelegenen Strecke zu fahren, damit ich eine Probefahrt hinlegen kann, denn so ganz traue ich mich noch nicht bei dem tosenden Verkehr einer 30.000 Menschen Stadt Sonntag morgens zu fahren.
    Die Probefahrt läuft gut, bis darauf das das Lenkrad auf der falschen Seite ist.
    Ich verabschiede mich vom Händler, welcher meint er müsse kurz weg und ich soll mich bis 12:00 Uhr entscheiden ob ich das Auto kaufen möchte.
    Nachdem ich das Auto von 2.700$ auf 2.500$ runtergehandelt habe entscheide ich mich für den Kauf und freue mich das Auto jetzt nach Kerikeri fahren zu können, doch der Händler ist noch weg.
    Ich muss bis 18:00 Uhr warten bevor er von einer Motorrad Tour zurückkommt und dann kaufe ich das Auto und fahre Heim in die Lodge. 🚗 🏡
    Auch die Fahrt verläuft gut, nur einmal fahre ich aus versehen auf der für uns richtigen Seite.
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  • Tschüss FußballMama-Van, hallo CamperVan

    December 11, 2016 in New Zealand ⋅ 🌬 20 °C

    Nachdem ich mir nun mein Auto gekauft habe, was übrigens ein Honda Odyssey Prestige V6 von 1998 ist, entschließe ich mich diesen zu einem Camper um zu bauen. 🔨
    Also fahre ich erstmal zu meinem Boss in die Werkstatt um alles auszumessen.
    Rob hilft mir dabei und kommt auf die Idee, dass man das Bett umklappen könnte.
    Ich finde die Idee klasse und fahre zum Baumarkt um mir die Materialien für den Umbau zu besorgen.
    Zu meinem großen Entsetzen führt der Baumarkt keine Holzplatten, eben kein Hornbach..
    Also fahre ich weiter zu den Great northern traders, ein second hand Handel, wo ich schlussendlich fündig werde.
    50$ soll mich eine Spanplatte kosten, jedoch benötige ich sie und entschließe mich zum Kauf.
    Blöder Weise passt sie nicht ins Auto, weshalb ich sie mit einer Handsäge 5 cm schmaler schneiden muss.
    Nachdem der Kraftakt bewältigt ist fange ich an zu werkeln.
    Das läuft super und ich habe echt Glück mit den Maßen, denn alles passt auf den Millimeter genau.
    Dieser ein-tages Umbau verdanke ich den Werkzeugen meines Bosses, denn da er nie Aufräumt hat er alle Werkzeuge, und das 3 mal.
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  • Kayaktörn

    December 17, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Meine Arbeitskollegin, Karolin, eine 19 Jährige Abiturientin aus Magdeburg hat die Idee Kajak zu fahren, da Ian Kajaks für seine Gäste zur Verfügung stehen hat.
    Also fahren wir los und ich packe meine frisch erworbene 15$ Angel aus.
    Leider bin ich der einzige der Vierergruppe der angelt, aber das heißt ja mehr Fisch für mich. 😄
    Ich lasse mich ein bisschen hinterher hängen um meinen Köder schleppen zu können.
    Dadurch bekomme ich zwar nicht so viel von den Gesprächen mit, fange jedoch 7 Fische.
    Das erste mal das ich das Meer sehe ist zwar schön, haut mich allerdings nicht so um, da ich keinen guten Angelspot erblicke.
    Da leider keiner der Fische groß genug war um sie zu verzehren, fahre ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause.
    Blöderweise sind auch die Fotos nur von minderer Qualität.
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  • Der Weihnachtsmann trägt Sonnenbrille

    December 24, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Der heilige Abend ist eingetroffen.
    Der 24 Dezember wird in Neu Seeland allerdings nicht wirklich zelebriert, also entschließen wir (Hannah, Merle, Lara, Marisa, Richard, Till und ich) uns für einen weihnachtlichen Strandbesuch.
    Komischer Weise kommt uns das ganze nicht so weihnachtlich vor. Zwar ist der Strand weis und das Meer kurz vor dem Einfrieren, allerdings stört uns, dass alle in Badeklamotten rumlaufen. Generell hat mein hier überhaupt kein Weinhnachtsfeeling.
    Zwar probieren die Märkte, Städte und Menschen alles schön zu Dekorieren, für die mag es auch weihnachtlich sein, aber es ist eben nicht das Richtige.
    Nach ein par Minuten im Wasser und ein par Partien Strandfußball geht's wieder zurück in die Lodge, wo dann Abends noch gemütlich ein Bier getrunken wird, für mich aber schleunigst Bettruhe herrscht, denn am 25 Dezember hole ich Freunde von meinem Boss um 8 Uhr aus Auckland ab.
    Um 4 stehe ich also auf un mache mich auf den Weg. Um 8 kam ich an und wartete 1 1/2 Stunden bis die Niederländische Familie ankam, um sie dann nach Kerikeri zu bringen. Ich war allerdings extrem müde, jedoch erbrach sich ein kleines Mädchen heiter in mein frisch erworbenes Auto, womit ich wieder Wach wurde.
    Wieder an der Lodge hatte Brian ein Barbecue für alle organisiert, bei welchem sich man mal so richtig den Magen vollschlagen kann.
    Danach gehe ich erstmal schlafen um am Abend die ein oder andere Flankyball Runde mitzuspielen. Dann wird noch ein wenig gefeiert und nach einer Weile liegen alle glücklich in ihren Bettchen.
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  • Reisegruppe Sonnenschein

    December 28, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ -6 °C

    Diese tolle Reisegruppe, bestehend aus Till, Richard, Alex, Tobi und mir, beschließt am 27 Dezember Richtung Cape Reinga über den 90 Miles Beach zu fahren.
    Tobi ist ein 26 Jähriger Wirtschaftsingenieur der Elektrotechnik aus Berlin, hat grade fertig studiert, allerdings hat er wenig Ahnung vom Fach 😄😉.
    Er ist ein sehr aufgeschlossener, witziger Typ mit dem ich viel mache.
    Also, nachdem alle Sachen gepackt sind geht es Richtung Norden. Ich kaufe mir noch schnell einen Football und weiter geht's.
    Beim ersten Zwischenstopp in Kaitaia wird erstmal Proviant für Grill und Bierpong besorgt.
    Voll beladen und voll motiviert geht es dann auf den 90 Miles Beach, ein 90 Kilometer langer Strand, welcher als Straße genutzt werden kann.
    Das erste Bier wird getrunken und die Fahrt wird genossen.
    Wir halten zwei mal und genießen den Strand und eine zerklüftete Felsbrandung.
    Bei der Ausfahrt hat es Alex, dank unser zurufe, geschafft, ohne stecken zu bleiben über den losen Sand hinweg zu fahren.
    Wir sind auf dem Campingplatz bevor es dunkel ist und wir bauen alles auf.
    Anschließend gehen wir an eine Bank um dort unter erschwerten Witterungsverhältnissen ein professionelles Bierpong Turnier zu starten. Natürlich mit automatischer Lichtanlage und Kommentator.
    Danach wird gegrillt, getrunken und ein richtig guter Abend erlebt.
    #Zahnarzt #Stuhlschlaf #Strand #Exen
    Nach diesem sehr lustigen Abend brechen wir am nächsten Tag Richtung Cape Reinga auf.
    Dort ist es leider recht nebelig, aber man kann trotzdem noch was sehen.😄#Maus
    Danach treten wir den Heimweg an.
    Ein sehr gelungener Trip.
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  • Ein etwas anderes Silvester

    December 31, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    Der Jahreswechsel steht unmittelbar bevor.
    2016-2017 werde ich also in Neu Seeland verbringen.
    Wir beschließen als Gruppe nach Paihia zu fahren, denn dort soll es ein tolles Feuerwerk, viele Partys und klasse Stimmung geben. 🍾
    Die Gruppe besteht aus der Reisegruppe Sonnenschein, leider ohne Alex, Hannah, Merle, Lara, Marisa, Byron und Adrian.
    Byron ist halb Aussi halb Kiwi, grad 30 geworden und eine ziemlich witzige Labertasche.
    Adrian ist zur Zeit mein Roommate, da ich immer noch an meiner Matratze arbeite, somit also nicht im Auto schlafen kann. Er ist 22, kommt aus Hamburg und istebenfalls der Sohn eines Zahnarztes.
    Wir brechen gegen 2 Richtung Paihia in einem Konvoi von 5 Autos auf, welche wir dann in einem Kreis auf einem Privat Grundstück aufstellen.
    Über den Tag werden einige Trinkspiele gespielt, der Football geworfen und ab und an wird auch mal ein Blick auf den Strand geworfen.
    Als es dann Abends wird und wir den 20 minütigen Fußmarsch antreten müssen Trommeln Tobi und ich alle zusammen, da niemand die Zeit im Blick zu scheinen hat.
    Aber als wir dann aufbrechen fällt uns auf, dass überall Polizisten sind und, da Alkoholverbot galt, überall Kontrollen waren. Wir werden auch öfters kontrolliert aber bis auf Till kann jeder sein Bier gut schmuggeln.
    Den Zeitpunkt des Jahreswechsels verbringen wir auf einem Kai. Wir sind gefühlt die einzigen die Jubeln als die Uhr 00:00 Uhr schlägt. Das Feuerwerk ist auch kein Knaller 😱, aber wir haben ja uns.
    Bis um 4 Uhr ziehen wir durch die Straßen auf der vergeblichen Suche nach einer Party 🎉.
    Generell war es ein sehr gutes, aber anderes Silvester.
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  • Goldgrube Opito Bay

    January 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Wie ich schon einmal erwähnt habe gehe war ich mal in der Opito Bay angeln.
    Da ich mit Tobi, mit dem ich inzwischen echt viel mache, einen Angelkollegen gefunden habe und mit anderen Leuten wie dem Franzosen Marius, meine Leidenschaft teile, war ich inzwischen das ein oder andere mal wieder in der Bay und genieße ein Par Angelstunden.
    Marius ist mit seiner Frau hier ist auch um die 26 Jahre alt und war Schlachter, möchte jetzt aber in seiner Heimatstadt Toulouse ein Fleisch restaurant eröffnen. Da muss ich mal hin.
    Die beiden machen eine Welt Reise und bald geht's über Australien und Kuba nach Südamerika.
    Zurück zum angeln.
    Es ist echt simpel hier, sogar Tobi fängt manchmal was. 😜
    Eine einfache Grund Montage mit squid und schon fängt man an einem Tag um die 20 Snapper💪🏼
    Tobi und ich haben immer eine Daily Competition, in welcher es darum geht wer mehr Fische fängt.
    Diese habe ich bis jetzt immer gewonnen🥇🏆🏵. (Außer einmal als es noch nicht offiziell war 🤓)
    Den einen Tag fange ich schon einen 35 cm großen, wobei wir dachten das der schon groß war, da die Durchschnitts Größe der von uns Gefangenen is bei 25 cm lag.
    Den anderen Tag fange ich aber einen der gut der Fisch meines Bisherigen Angler Lebens sein könnte.
    Ich war mit Marius, seiner Frau und Felipe unterwegs und ich fange schon bei den ersten beiden Auswürfen zwei durchschnittliche. Auf einmal zieht es heftig an meiner Schnur, da wusste ich, das muss ein großer sein. Nach ein Par Minuten kämpfen hatte sich allerdings das Blei an einem Felsen verhangen und ich dachte ich hätte diesen Riesen verloren. Allerdings könnte ich, nachdem ich den Hänger befreit hatte den Fisch professionell landen.💪🏼
    Ein 45 cm großes Prachtexemplar eines Snappers 🏆
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  • Eine weinende Verkostung

    January 8, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Das gute an Kerikeri ist, dass überall etwas angebaut wird. So ist auch gegenüber der allseits geliebten Hideaway Lodge ein nobles Weingut vorzufinden. Da der Brite Olli Geburtstag feiert nimmt er die gesamte Mannschaft mit in das "Marsden estate".
    Natürlich wird selber gezahlt aber dafür gibt es ordentlich Wein, und keinen schlechten. Nach ca. 14 Proben entschließen wir (Tobi, Chriss und ich) uns für 2 Flaschen und setzten uns zu den anderen in den idyllischen Garten.
    Es herrscht eine ausgelassene Stimmung, aber leider müssen wir um 17 Uhr gehen, da das Weingut schloss. Zuhause wird dann der Rest verkostet 🍷.
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  • Puketi Kauri Forrest

    January 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Was macht man nicht alles an einem normalen Montag..
    Natürlich entschließen wir (Tobi und ich) uns dafür nicht arbeiten zu gehen, sondern lieber den Dolphins beim verlieren zu zuschauen.😒
    Dafür stehen wir früh um 6 Uhr auf und machen uns eine Vollkorn Pizza, denn dank Tobi ernähre ich mich ab jetzt etwas gesünder als nur Nudeln 🍝 und Reis 🍚.
    Mit schmeckt die Pizza ungefähr genau so wenig wie die Niederlage der Dolphins.
    Anschließend bin ich eher müde als motiviert eine Wanderung zu unternehmen, aber der Unternehmens lustige Abenteurer Tobias ist da ganz anderer Meinung uns schleppt mich mit in der so genannten Puketi Kauri Forrest.
    Wir entschließen uns eine kurze Wanderung von geringen 19 Kilometern durch bergigen Wald zu machen und los ging es.
    Tatsächlich finde ich es dann schon sehr gut das ich mitgekommen bin.
    Wir genießen die Natur, überqueren Flüsse und schauen uns Kairo Bäume an.
    Das sind diese Ihr Bäume, welche früher ganz Neu Seeland bevölkerten, doch durch Abforstung jetzt nur noch 1-2% der hiesigen Bäume stellt.
    Das Highlight der Wanderung ist eine kleine Flussbreite bei einer der Überquerungen, in welcher man Baden konnte. Durch diese "verlieren" wir zwar am Ende 1 Stunde aber immerhin schaffen wir den Track statt angegebenen 9 Stunden in 7 Stunden.💪🏼
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  • Das Seeräuber Seniorenheim

    January 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Es geht um die Stadt Russell. Auch sie liegt in der Bay of Islands und ist etwas Südlicher als Paihia.
    Wir wollen eigentlich eine Kajaktour machen, allerdings macht uns der wind einen Strich durch die Rechnung.
    Also entschliessen wir (Felipe(Chorizo), Emanuel, Tobi und ich) uns für die Besichtigung der Stadt, welche wir mit Fähre erreichen.
    Früher war die Stadt das Höllenloch des Pazifiks. Seeräuber Tranken und klärten durch Faustkämpfe Unübereinstimmungen.
    Allerdings sieht Russell heute, auch durch den Kolonial Einfluss eher wie ein Rentnerviertel aus.
    Wir laufen durch die Hafenstadt und anschließend auf einen Viewpoint und schauen uns das ganze von oben an.
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  • Last day as a farmers boy

    January 27, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Endlich habe ich es geschafft! 9 Wochen Arbeit bei den Sizers liegen hinter mir. Nach einem Tag mit der elektro Sense gehe ich das letzte mal den Berg hinauf Richtung Workshop, ein unbeschreibliches Gefühl. 😄
    Nachdem wir das restliche geschäftliche geregelt haben laden mich Rob und Ani noch auf ein Bier und einen Burger ein, welcher echt lecker war. Anschließend verabschiede ich mich von Anna, Ian, Lucy, Oliver und Harry.
    Jetzt liegen echt die 9 Wochen hinter mir. Geschafft. Aufgeweichte Hände voller Dornen, nasse Füße und mit Sonnenbrand übersähte Haut, alles Geschichte. 😱💪🏼
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  • I'm on a boat!

    January 28, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Sohn von Tobi's boss hat sich ein Boot gekauft und Tobi und Marcell darauf eingeladen.
    Da Marcell aber arbeiten wollte durfte ich mit.💪🏼
    Morgens heißt es also schön früh aus dem Bett kullern. Aber es lohnt sich, denn wir sind schon vor 8 aufm Wasser. Wir gehen Schnorcheln und nach Muscheln tauchen, ich bleibe ich solange im Wasser, dafür angele ich lieber. Das lief leider nicht so erfolgreich, für NZ Verhältnisse. Anschließend sind wir noch im Haus von Tobis Boss uns schauen Rugby 🏉Read more

  • Ölige Avocados

    February 1, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Neuer Job, neues Glück!
    Nach nur einem Tag der Arbeitslosigkeit kommt Brian mit einem neuen Job an. Ich darf ab jetzt für die Firma 'Olivado' Avocado Öl produzieren.
    Ein Tag dort sieht folgender Maßen aus.
    Ich stehe um 5 Uhr auf 😩 und fahre Zur Arbeit um dort um 6 Uhr anzufangen. Dort angekommen trinke ich je nach Zeit noch einen Kaffee und dann ziehe ich mir einen viel zu kleinen Overall, Arbeitsschuhe und ein Kopfnetz an.
    Dann laufe ich zum Fließband, an welchem ich dafür sorgen muss das immer Avocados nachkommen, schlechte aussortiert werden und nicht zu viele auf einmal in die Maschine geleitet werden.
    Das mache ich immer so 1 1/2 - 2 Stunden am Stück und anschließend gibt's Kaffee Pause.
    Das mache ich so 3-4 mal am Tag und anschließend ist um 14 Uhr Feierabend.
    Ich habe dort 2 weitere Backpacker als Arbeitskollegen.
    Einmal Vincent aus Frankreich, ein 22 Jähriger Surfer und Richard, ein 26 Jähriger BWL-Master aus Dresden.
    Generell ist die Firma, von Richard auch gerne liebenswürdig Pfuscherverein genannt ziemlich ineffizient und die Arbeitsmoral ist auch nicht die motivierteste.
    Ich muss den Job allerdings nur bis zum 11. Februar machen.
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  • Ein letzter Daily trip

    February 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Ein letztes Mal entschließen wir uns einen Trip zu machen bevor es losgeht mit dem Reisen.
    Tobi, Marcell, Chris, Marvin und ich fahren also zum Stonehouse, das älteste Steinhaus Neuseelands. Wir sind aber nicht da um uns ein altes Haus anzuschauen, sondern um mit uns wagemutig mit Seilen ins Wasser zu schwingen.
    Anschließend erreichen wir nach einer kurzen Wanderung einen Wasserfall, welchen wir zunächst erklimmen um uns dann In die Fluten zu stürzen.
    Mache ein paar Gruppen Sprüngen sind wir ausgepowert und gehen noch mal schnell angeln und dann beenden wir den Tag mit einer schönen Pizza.
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  • Bye bye Hideaway!

    February 11, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Endlich geht es los, das große Reisen!
    Wir fahren in einem Konvoi ein letztes Mal aus den Pforten der Lodge, ein gutes Gefühl.
    Die Gruppe besteht aus Tobi und Marcell in einem Auto und Felipe und mir im anderen.
    Wir fahren Richtung Westküste und sind bester Laune. Jedoch ist der Tank des Autos von Tobi und Marcell schon echt leer und wir versuchen mit aller Kraft die nächste Tankstelle ausfindig zu machen, doch sie kam nicht.
    So kam es dazu das die Beiden liegen blieben und wir Vorfahren mussten um Benzin zu besorgen.
    Das konnte uns allen die Stimmung aber nicht verderben, denn der erste Spot war Atemberaubend.
    Es war ein traumhafter Strand mit natürlichen Pools, und WIR WAREN ALLEIN!
    Nachdem wir die dortige Natur genossen geht es weiter Richtung Süden und wir bestaunen den Größten Kauri Baum in Neu Seeland.
    Kaputt vom Tag finden wir in Tinopai einen schönen Campingplatz am Wasser.
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  • Schwarzer Sand und Wasserfälle

    February 14, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Nach einem ausgiebigen Kartoffelsuppen Frühstück geht es über 2 Zwischenstopps Richtung Auckland.
    Der erste ist recht Spontan und es handelt sich dabei um die Fairy Falls. Ein schmaler Wasserfall, welcher über mehrere Etappen ein ganzes Stück hinabfällt, dementsprechend Lang war auch der Gang nach unten recht einfach, der Gang zurück aber eher weniger. Tobi und Marcell entscheiden sich für ein spontanes Bad und dann geht es nach einer Stärkung weiter in Richtig Karekare Beach.
    Dieser ist wohl der 2 beste Strand der Welt.
    Dort angekommen fällt uns die Farbe des Sandes sofort Auf. Schwarz wie die Nacht und sehr weich ist er auch noch.
    Allerdings reicht das nicht um zum zweit besten Strand der Welt zu werden. Die Landschaft drumherum war einfach episch.
    Auf dem Weg nach Auckland überhitzt mein Auto und ich entschließe mich am nächsten Tag zu einer Werkstatt zu fahren. Heute schlafen wir nicht ganz legal auf einem Parkplatz bei dem Viadukt Hafen in Auckland.
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  • Glück im Unglück/ZickZack Tag

    February 14, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Och stehe schon früh auf, denn ich wollte nicht von den Sicherheitsleuten geweckt werden. Nach einem Frühstück und etlichen malen checken des Standes der Kühlflüssigkeit gibt es erstmal ein Spaziergang um den Hafen. Ein schöner Hafen, doch meine Gedanken sind wo anders. Ich will einfach nur wissen was mit meinem Auto ist. Wir fahren zu einer Werkstatt und lassen es durchchecken. Ich bin sehr angespannt und atme flach. Der Mechaniker kommt aus der Werkstatt und winkt mich rein. Er sieht nicht allzu hoffnungsvoll aus. Dann sagt er mir es. Ich habe einen Motorschaden und ich muss meinen Motor für 2500$ wechseln.
    Für mich bricht die Decke zusammen. Allerdings beruhigt mich meine Reisegruppe und wir kommen zu einer Lösung.
    Wir bauen einen vierten Sitz in deren Auto und quetschen uns die nächsten Tage darein. Also ging es auf zum Autoteile Händler, wo uns eine äußerst nette Verkäuferin bedient.
    Endlich kommt das Glück zurück, denn obwohl noch nie jemand das Auto von Tobi und Marcell gesehen hat hatte der Händler noch genau einen Sitz. Also probiere auch ich mein Glück und frage nach einem Motor.
    Glücklicherweise hätten sie auch von diesem noch genau einen im Haus.
    Also kontaktiere ich ein paar Mechaniker und komme statt 2500$ mit 2100$ aus.
    Anschließend gehen wir zum Baumarkt und bauen das Bett neu. Es klappt alles und wir sind wieder einigermaßen gut gelaunt.
    Nach einem Abendessen im Food Court und anschließendem Angeln im Hafen vor der Skyline von Auckland geht es wieder and der selben Stelle wie am Vorabend ins Bett.
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