Fazit
23 marca, Niemcy ⋅ ⛅ 5 °C
Nach einigen Tagen Abstand ist nun der Zeitpunkt gekommen, ein Fazit unserer Weltreise zu ziehen.
Wie zu erwarten, war es das ideale Gegenstück zu unserer ersten Weltreise (mit MSC), die hauptsächlich auf der Südhalbkugel stattfand und über Indien, den Nahen Osten und den Suezkanal im Mittelmeer endete.
Diesmal waren wir fast nur auf der Nordhalbkugel, nur die Rückreise ging auf Grund der Probleme im Nahen Osten um Afrika zurück, mit dem Vorteil, dass wir mit den Seychellen und Namibia noch zusätzliche Traumziele kennen lernen konnten.
Das heißt von über fünfzig Häfen, gab es nur fünf, in denen wir schon waren, alles andere war neu.
Viele haben uns gefagt, welche Weltreise nun besser war. Das kann man eigentlich gar nicht vergleichen, die Ziele waren zu unterschiedlich. MSC ist natürlich viel internationaler und südländischer geprägt, AIDA natürlich typisch deutsch und sehr gut organisiert.
Leider heißt typisch deutsch aber auch, dass erstaunlich viele etwas zu bemängeln hatten, die Stimmung bei MSC schien uns doch gelassener zu sein.
Aber beide Reisen waren unvergessliche Erlebnisse, wir sind absolut dankbar, dass wir so etwas erleben durften.
Die Höhepunkte der AIDA Weltreise waren sicherlich die großen Metropolen New York, San Francisco, Tokio, Hongkong, Singapur, Kapstadt und Lissabon.
Speziell das Einlaufen an der Freiheitsstatue vorbei auf Manhattan zu, die Drehung unter der Golden Gate Bridge in die Bucht von San Francisco, das Bergfest vor Tokio mit ständiger Begleitung des Fuji und das Einlaufen in Hongkong waren überragende Momente.
Die speziellsten Auslaufmomente waren das Drehen vor der Freiheitsstatue, die Umrundung von Alcatraz und das letzte Auslaufen in Lissabon.
Weitere Höhepunkte waren die Durchquerung des Panamakanals, das Cabo San Lucas vor Mexiko, Hawaii, Südostasien mit der Halong Bucht, Safaris in Südafrika und Namibia.
Positiv überrascht haben uns besonders Boston, Busan in Südkorea und Kaosiung in Taiwan.
Wir haben fast überall organisierte Ausflüge gemacht, über AIDA, aber auch mit verschiedensten anderen Anbietern. Da hat sich die wochenlangen Recherche zu Hause sehr gelohnt, es hat fast alles gut geklappt.
Der überraschendste Ausflug war die Hop-On Hop-Off Tour in Kapstadt, eher eine lange Panoramafahrt auf der Kaphalbinsel mit anschließender Bootsfahrt im Hafen und Sonnenuntergangsfahrt auf den Lion Hill.
Es gab auch viele Orte, wo man gut länger bleiben könnte, wie Miami, San Diego, Honolulu, Japan, Honkong und nicht zuletzt auch Lissabon. Aber zu letzterem werden wir sicher noch mal hinkommen.
Dann gab es natürlich auch viele bewegende Momente auf der Reise, wie Weihnachten 10.000 km entfernt von zu Hause im Stillen Ozean, Silvester auf Hawaii, die Versteigerungen zugunsten von Cruise & Help für Schulprojekte in Entwicklungsländern und die verschiedenen Abschiedsveranstaltungen und die persönliche Verabschiedung durch die Offiziere beim Verlassen des Schiffes.
Diese ganzen Erlebnissen, Destinationen und Erfahrungen werden wir unser Leben lang In Erinnerung behalten. Czytaj więcej






PodróżnikAls nächstes muss es ja nun entweder ganz nach Norden gehen, Spitzbergen oder die Nordwest-Passage. Oder ganz nach Süden, von Ushuaia in die Antarktis. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
PodróżnikGrönland und Azoren sind für die nächsten Jahre geplant. Antarktis wäre auch interessant, aber das ist zu weit weg.
PodróżnikUnd in zwei Wochen geht's erst mal zur Senioren WM nach Albanien, wieder ein neues Land. 😉